Libyen - Demonstrationen und Proteste
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
AGI) Deauville - French president, Nicolas Sarkozy, announced at the G8 summit in Deauville, France that he will visit Benghazi to meet the Libyan rebels. He said he hoped he could do it with British Prime Minister David Cameron.
Von hier:
http://www.agi.it/english-version/world ... yan_rebels?
Interessante Ankündigung auf jeden Fall.
Von hier:
http://www.agi.it/english-version/world ... yan_rebels?
Interessante Ankündigung auf jeden Fall.
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Götz Krieger
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Gaddafi soll sich in Krankenhäusern verstecken
Ist Libyens Diktator auf der Flucht? Nach Ansicht britischer Agenten jagt Gaddafi von Versteck zu Versteck und hält sich nachts in Krankenhäusern auf, um Nato-Bomben zu entgehen. Die Allianz verstärkt ihre Offensive - und die G-8-Staatschefs versichern: "Wir bringen den Einsatz zu Ende."..
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 00,00.html
Gruß
Götz
Ist Libyens Diktator auf der Flucht? Nach Ansicht britischer Agenten jagt Gaddafi von Versteck zu Versteck und hält sich nachts in Krankenhäusern auf, um Nato-Bomben zu entgehen. Die Allianz verstärkt ihre Offensive - und die G-8-Staatschefs versichern: "Wir bringen den Einsatz zu Ende."..
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 00,00.html
Gruß
Götz
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
laut einem Artikel aus der Süddeutschen Zeitung stehen die Russen anscheinend demnächst auch als Verhandlungspartner zur Debatte.
http://www.sueddeutsche.de/politik/krie ... -1.1102205
Gruß
http://www.sueddeutsche.de/politik/krie ... -1.1102205
Gruß
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Ein kurzer Beitrag vom Flugplatz von Misuratha:
Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurden die Kampfflugzeuge bereits in der fruehen Phase des Aufstandes von den Rebellen flugunfaehig gemacht und erst viel spaeter dann von NATO-Fliegern noch zusammengeschossen.
Aehnliches gilt fuer die gezeigten Wracks der Helikopter. Die waren schon zusammengeschossen, bevor diese Aktion ueber Misuratha stattfand, wo sie angeblich die Zeichen vom Roten Kreuz (oder Roten Halbmond) gebraucht hatten.
Erstaunlich auch, die vielen Huelsen, welche die riesige Menge an verschossener Munition andeuten. So wie die Kaempfe stattfinden, kann man allerdings auch davon ausgehen, dass die meisten Projektile dazu dienten, Loecher in die Wolken zu schiessen....
Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurden die Kampfflugzeuge bereits in der fruehen Phase des Aufstandes von den Rebellen flugunfaehig gemacht und erst viel spaeter dann von NATO-Fliegern noch zusammengeschossen.
Aehnliches gilt fuer die gezeigten Wracks der Helikopter. Die waren schon zusammengeschossen, bevor diese Aktion ueber Misuratha stattfand, wo sie angeblich die Zeichen vom Roten Kreuz (oder Roten Halbmond) gebraucht hatten.
Erstaunlich auch, die vielen Huelsen, welche die riesige Menge an verschossener Munition andeuten. So wie die Kaempfe stattfinden, kann man allerdings auch davon ausgehen, dass die meisten Projektile dazu dienten, Loecher in die Wolken zu schiessen....
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Weiss jemand, wo sich die HMS Ocean und die BPC Tonnerre, die beiden Helitraeger, jetzt befinden?
Bei Brega soll es wieder zu Kaempfen gekommen sein - mit dem ersten Einsatz von FR und UK Kampfhelikoptern. Das hiesse, die beiden Schiffe muessten irgendwo dort in der Gegend sein.
...wenn es denn stimmt.
Bei Brega soll es wieder zu Kaempfen gekommen sein - mit dem ersten Einsatz von FR und UK Kampfhelikoptern. Das hiesse, die beiden Schiffe muessten irgendwo dort in der Gegend sein.
...wenn es denn stimmt.
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Die Antwort findet sich teilweise hier:
http://blogs.aljazeera.net/middle-east/ ... ing-spring
Eigentlich sind es drei Schiffe, denn die USS Bataan spielt auch mit. Dies erklärt auch den Einsatz von Helikoptern „in der Region Brega“ sowie in Ziltan (zwischen Misurata und Al Khums sowie in den Westbergen um Yefren. Die Apaches und Tiger haben eine Marschgeschwindigkeit um die 240 km/h.. Deshalb sind die Schiffe wohl etwa 30-50 km vor der Küste (was erklärt weshalb sowohl die Küstenartillerie wie auch die Navy des Regimes ausgeschaltet wurde), damit die Anflugstrecken kürzer ist und die Verweildauer im Zielgebiet verlängert wird. Exakte Positionen sind verständlicherweise nicht erhältlich...
Hier eine Meldung von Gerhard Heinz im Original:
““ something about the numbers of attack -helis
france operate tiger from a carrier ,anytime they can send extra tigers to this carrier and can more then double the number.
britain and us also have their ships there and can get extra helis from italy airports if they want””
http://blogs.aljazeera.net/middle-east/ ... ing-spring
Eigentlich sind es drei Schiffe, denn die USS Bataan spielt auch mit. Dies erklärt auch den Einsatz von Helikoptern „in der Region Brega“ sowie in Ziltan (zwischen Misurata und Al Khums sowie in den Westbergen um Yefren. Die Apaches und Tiger haben eine Marschgeschwindigkeit um die 240 km/h.. Deshalb sind die Schiffe wohl etwa 30-50 km vor der Küste (was erklärt weshalb sowohl die Küstenartillerie wie auch die Navy des Regimes ausgeschaltet wurde), damit die Anflugstrecken kürzer ist und die Verweildauer im Zielgebiet verlängert wird. Exakte Positionen sind verständlicherweise nicht erhältlich...
Hier eine Meldung von Gerhard Heinz im Original:
““ something about the numbers of attack -helis
france operate tiger from a carrier ,anytime they can send extra tigers to this carrier and can more then double the number.
britain and us also have their ships there and can get extra helis from italy airports if they want””
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
ÄRZTE OHNE GRENZEN: Europas Flüchtlinge aus Libyen sind ohne sicheren Zufluchtsort
Ben Gardane/Berlin (ots) - In den vergangenen Tagen ist die Gewalt im Flüchtlingslager Choucha an der tunesisch-libyschen Grenze eskaliert. ÄRZTE OHNE GRENZEN ist alarmiert von der Gewalt, der die Flüchtlinge in den Übergangslagern ausgesetzt sind. Seit Beginn des Konflikts in Libyen waren Hunderttausende Flüchtlinge vorrübergehend im Lager Choucha untergebracht. 4.000 Menschen - vor allem aus Sub-Sahara-Afrika - können jedoch aufgrund der Situation in ihren Heimatländern nicht zurückkehren und sind ohne jegliche Perspektive.
"Während der vergangenen Wochen haben wir eine zunehmende Eskalation der Gewalt beobachtet", sagt Mike Bates, Landeskoordinator von ÄRZTE OHNE GRENZEN. "Sie sitzen im Lager auf unbestimmte Dauer fest, das eigentlich als temporäre Unterkunft erbaut wurde. Die meisten fühlen sich dort in einer Sackgasse ohne jegliche Perspektive."
Am Sonntag starben vier Flüchtlinge durch ein Feuer, das sich nachts in dem Lager ausbreitete und mehr als 20 Zelte zerstörte. Daraufhin wuchsen die Spannungen und es kam zu Gewaltausbrüchen unter Flüchtlingen aus verschiedenen Ländern. Auch Anwohner waren darin verwickelt. Am Dienstag starben mindestens zwei Personen. Viele wurden verletzt und 300 bis 400 Zelte wurden niedergebrannt.
Seit Anfang März betreut ÄRZTE OHNE GRENZEN Flüchtlinge, die vor dem Konflikt in Libyen geflohen sind. Die Mitarbeiter führten mehr als 9.000 psychosoziale Beratungsgespräche. Viele Patienten haben traumatische Erfahrungen gemacht und auf der Flucht entweder selbst Gewalt erfahren oder Gewalt an anderen erlebt. Viele Flüchtlinge aus Ländern südlich der Sahara sind schon vor dem Konflikt Opfer von Verfolgung und schweren Misshandlungen in Libyen geworden.
Der Konflikt in Libyen hat diese Menschen in weitere lebensbedrohliche Gefahr gebracht. Seit der Konflikt am 17. Februar begonnen hat, sind 800.000 Menschen - hauptsächlich keine Libyer - aus dem Land geflohen, der Mehrheit nach Ägypten und Tunesien. Tausende haben auf der Flucht über das Mittelmeer nach Europa ihr Leben riskiert. Mehr als 11.000 Menschen haben die italienische Insel Lampedusa erreicht. Auch nach Süden sind mehr als 60.000 Menschen durch die Wüste nach Niger und darüber hinaus geflohen.
ÄRZTE OHNE GRENZEN hat am 19. Mai in einem offenen Brief an die in den Krieg in Libyen involvierten europäischen Staats- und Regierungschefs die widersprüchliche europäische Flüchtlingspolitik kritisiert. "Die letzten Entwicklungen im Lager Choucha zeigen die fehlende Sicherheit für die Flüchtlinge aus Libyen. Insbesondere für die Menschen aus der Sub-Sahara ist die Fahrt auf der Suche nach einem besseren Leben wie ein niemals endender Albtraum", sagt Bates.
ÄRZTE OHNE GRENZEN versorgt seit Februar die Opfer des Konflikts in Libyen. Mitarbeiter der Organisation arbeiten in den libyschen Städten Misrata, Bengasi und Sintan, entlang der libysch-tunesischen Grenze, auf Lampedusa in Italien sowie im Niger. Sie werden jeden Tag Zeugen der Auswirkungen des Krieges auf die Zivilisten.
Grüsse
Alexander
Ben Gardane/Berlin (ots) - In den vergangenen Tagen ist die Gewalt im Flüchtlingslager Choucha an der tunesisch-libyschen Grenze eskaliert. ÄRZTE OHNE GRENZEN ist alarmiert von der Gewalt, der die Flüchtlinge in den Übergangslagern ausgesetzt sind. Seit Beginn des Konflikts in Libyen waren Hunderttausende Flüchtlinge vorrübergehend im Lager Choucha untergebracht. 4.000 Menschen - vor allem aus Sub-Sahara-Afrika - können jedoch aufgrund der Situation in ihren Heimatländern nicht zurückkehren und sind ohne jegliche Perspektive.
"Während der vergangenen Wochen haben wir eine zunehmende Eskalation der Gewalt beobachtet", sagt Mike Bates, Landeskoordinator von ÄRZTE OHNE GRENZEN. "Sie sitzen im Lager auf unbestimmte Dauer fest, das eigentlich als temporäre Unterkunft erbaut wurde. Die meisten fühlen sich dort in einer Sackgasse ohne jegliche Perspektive."
Am Sonntag starben vier Flüchtlinge durch ein Feuer, das sich nachts in dem Lager ausbreitete und mehr als 20 Zelte zerstörte. Daraufhin wuchsen die Spannungen und es kam zu Gewaltausbrüchen unter Flüchtlingen aus verschiedenen Ländern. Auch Anwohner waren darin verwickelt. Am Dienstag starben mindestens zwei Personen. Viele wurden verletzt und 300 bis 400 Zelte wurden niedergebrannt.
Seit Anfang März betreut ÄRZTE OHNE GRENZEN Flüchtlinge, die vor dem Konflikt in Libyen geflohen sind. Die Mitarbeiter führten mehr als 9.000 psychosoziale Beratungsgespräche. Viele Patienten haben traumatische Erfahrungen gemacht und auf der Flucht entweder selbst Gewalt erfahren oder Gewalt an anderen erlebt. Viele Flüchtlinge aus Ländern südlich der Sahara sind schon vor dem Konflikt Opfer von Verfolgung und schweren Misshandlungen in Libyen geworden.
Der Konflikt in Libyen hat diese Menschen in weitere lebensbedrohliche Gefahr gebracht. Seit der Konflikt am 17. Februar begonnen hat, sind 800.000 Menschen - hauptsächlich keine Libyer - aus dem Land geflohen, der Mehrheit nach Ägypten und Tunesien. Tausende haben auf der Flucht über das Mittelmeer nach Europa ihr Leben riskiert. Mehr als 11.000 Menschen haben die italienische Insel Lampedusa erreicht. Auch nach Süden sind mehr als 60.000 Menschen durch die Wüste nach Niger und darüber hinaus geflohen.
ÄRZTE OHNE GRENZEN hat am 19. Mai in einem offenen Brief an die in den Krieg in Libyen involvierten europäischen Staats- und Regierungschefs die widersprüchliche europäische Flüchtlingspolitik kritisiert. "Die letzten Entwicklungen im Lager Choucha zeigen die fehlende Sicherheit für die Flüchtlinge aus Libyen. Insbesondere für die Menschen aus der Sub-Sahara ist die Fahrt auf der Suche nach einem besseren Leben wie ein niemals endender Albtraum", sagt Bates.
ÄRZTE OHNE GRENZEN versorgt seit Februar die Opfer des Konflikts in Libyen. Mitarbeiter der Organisation arbeiten in den libyschen Städten Misrata, Bengasi und Sintan, entlang der libysch-tunesischen Grenze, auf Lampedusa in Italien sowie im Niger. Sie werden jeden Tag Zeugen der Auswirkungen des Krieges auf die Zivilisten.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Die Gewalt in dem Lager nimmt zu,Hilfsorganisationen haben das Lager bereitz verlassen.
http://www.sueddeutsche.de/G5D38X/41093 ... -Lage.html
Viele Libyer kehren zurück.
http://www.sueddeutsche.de/G5D38X/41093 ... -Lage.html
Viele Libyer kehren zurück.
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Birgitt
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Libya: Nato planes target Gaddafi's Tripoli compound
28.05.2011 - BBC
British jets have struck a compound where Libyan leader Colonel Muammar Gaddafi sometimes lives. RAF Typhoons and other Nato jets fired guided weapons to destroy guard towers on the perimeter of the Bab al-Aziziya complex, said the Ministry of Defence. A spokesman said it sent a clear message that the regime's leadership was no longer "hidden away from the Libyan people behind high walls" ... mehr
Gruß
Birgitt
28.05.2011 - BBC
British jets have struck a compound where Libyan leader Colonel Muammar Gaddafi sometimes lives. RAF Typhoons and other Nato jets fired guided weapons to destroy guard towers on the perimeter of the Bab al-Aziziya complex, said the Ministry of Defence. A spokesman said it sent a clear message that the regime's leadership was no longer "hidden away from the Libyan people behind high walls" ... mehr
Gruß
Birgitt
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Position der HMS Liverpool
Die Liverpool ist etwa 13 See-Meilen, rund 23 km, also ganz knapp ausserhalb der 12-Meilen-Zone vor Brega tätig.
Siehe hier:
http://www.dailymail.co.uk/home/moslive ... coast.html
Ueber die Tonnère habe ich noch nichts gefunden.
Die Liverpool ist etwa 13 See-Meilen, rund 23 km, also ganz knapp ausserhalb der 12-Meilen-Zone vor Brega tätig.
Siehe hier:
http://www.dailymail.co.uk/home/moslive ... coast.html
Ueber die Tonnère habe ich noch nichts gefunden.
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Wolfgang K
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Diese Meldung finde ich sehr seltsam.
Mir ist nicht ganz klar was das "Vergehen" sein soll: Hätte er den Zug nehmen sollen?
Hatte man Angst, dass er "Dauergast" bleibt? Dabei hat sich Deutschland doch so vorbildlich verhalten.
Oder hat er eine Position vertreten, die man im Außenministerium lieber nie vertreten hätte.
Seltsame Sache..
http://www.sueddeutsche.de/politik/verb ... -1.1102944Deutscher Botschafter soll Habseligkeiten weggekarrt haben
Matthias Meyer droht seinen Posten als deutscher Botschafter in Libyen zu verlieren. Gegen ihn laufen interne Untersuchungen, der Vorwurf: Er soll unerlaubt mit einem Auto durch das Bürgerkriegsland gefahren sein - um private Habseligkeiten zu retten.
[...]
Mir ist nicht ganz klar was das "Vergehen" sein soll: Hätte er den Zug nehmen sollen?
Hatte man Angst, dass er "Dauergast" bleibt? Dabei hat sich Deutschland doch so vorbildlich verhalten.
Oder hat er eine Position vertreten, die man im Außenministerium lieber nie vertreten hätte.
Seltsame Sache..
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Eine interessante Entwicklung aus Frankreich:
Der ehemalige Französische Aussenminister, Roland Dumas, soll sich in Tripolis aufhalten um sich auf den Gerichtsfall gegen die NATO vorzubereiten...
"Former French foreign minister Roland Dumas visited Libya as a lawyer to prepare a legal case on behalf of victims of NATO bombing.
Dumas, who served as foreign minister under French President Francois Mitterrand, before France was taken over by the Hungarian CIA agent Sarkozy, said he had seen several civilian victims of NATO bombing in a hospital and had been told by a doctor there that there were as many as 20,000 more."
Den ganzen Artikel findet man hier:
http://www.mathaba.net/news/?x=626959
Dass Frankreich von einem Ungarischen CIA-Agenten übernommen worden ist, ist natürlich ein Hammer - wenn da mal nicht am Ende noch der Mossad dahintersteckt
Wie kommt es, dass meine Sympathien für Rechtsanwälte nur mässig ausgebildet sind
Der ehemalige Französische Aussenminister, Roland Dumas, soll sich in Tripolis aufhalten um sich auf den Gerichtsfall gegen die NATO vorzubereiten...
"Former French foreign minister Roland Dumas visited Libya as a lawyer to prepare a legal case on behalf of victims of NATO bombing.
Dumas, who served as foreign minister under French President Francois Mitterrand, before France was taken over by the Hungarian CIA agent Sarkozy, said he had seen several civilian victims of NATO bombing in a hospital and had been told by a doctor there that there were as many as 20,000 more."
Den ganzen Artikel findet man hier:
http://www.mathaba.net/news/?x=626959
Dass Frankreich von einem Ungarischen CIA-Agenten übernommen worden ist, ist natürlich ein Hammer - wenn da mal nicht am Ende noch der Mossad dahintersteckt
Wie kommt es, dass meine Sympathien für Rechtsanwälte nur mässig ausgebildet sind
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
15:15 AFP Eight senior officers of Gaddafi’s forces, including four generals, have defected and are to address the media in Rome today, along with NTC media minister Mahmoud Shammam.
Mit all den hochrangigen Offizieren und Generälen, die schon auf die Seite der Aufständischen übergelaufen sind, könnte man fast eine kleine Armee aufstellen
Mit all den hochrangigen Offizieren und Generälen, die schon auf die Seite der Aufständischen übergelaufen sind, könnte man fast eine kleine Armee aufstellen
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
im Focus ist dazu auch ein Artikel
http://www.focus.de/politik/ausland/kri ... 32359.html
Könnte sein, daß er sich beeilen muss, lt. Spiegel sehen sie ihn schon kurz vor dem Ende.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 90,00.html
http://www.focus.de/politik/ausland/kri ... 32359.html
Könnte sein, daß er sich beeilen muss, lt. Spiegel sehen sie ihn schon kurz vor dem Ende.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 90,00.html
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Den SPIEGEL hatte ich vor einigen Jahren eigentlich als seriöse Zeitschrift eingestuft. Wenn ich nun aber im von Mia obendran verlinkten Artikel so etwas lese:
"Die Tage von Muammar al-Gaddafi als libyscher Diktator könnten schon bald gezählt sein. Zu diesem Urteil kommt Nato-Funktionär Anders Fogh Rasmussen. Der Machthaber sei isoliert, ausländische Truppen rückten vor. Dazu desertieren immer mehr Soldaten der Regierungsarmee."
...dann frage ich mich schon, wie seriös der SPIEGEL wirklich noch ist.
"Die Tage von Muammar al-Gaddafi als libyscher Diktator könnten schon bald gezählt sein. Zu diesem Urteil kommt Nato-Funktionär Anders Fogh Rasmussen. Der Machthaber sei isoliert, ausländische Truppen rückten vor. Dazu desertieren immer mehr Soldaten der Regierungsarmee."
...dann frage ich mich schon, wie seriös der SPIEGEL wirklich noch ist.




