Libyen - Demonstrationen und Proteste
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Sprung nach Tripolis?
NATO und EU bereiteten am Freitag die Öffentlichkeit auf Sanktionen gegen Libyen vor und brachten ein militärisches Eingreifen in den Bürgerkrieg des Landes in die Debatte. ... mögliche Intervention auf die gleiche Weise wie beim Jugoslawien-Krieg 1999 und dem Irak-Krieg 2003 ... mehr...
Grüsse
Alexander
NATO und EU bereiteten am Freitag die Öffentlichkeit auf Sanktionen gegen Libyen vor und brachten ein militärisches Eingreifen in den Bürgerkrieg des Landes in die Debatte. ... mögliche Intervention auf die gleiche Weise wie beim Jugoslawien-Krieg 1999 und dem Irak-Krieg 2003 ... mehr...
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Gaddafis Endkampf gegen das eigene Volk
Doch das beunruhigendste Dokument von allen ist das Interview, das der Sohn von Diktator Muammar al-Gaddafi, Saif al-Islam, am Freitagnachmittag dem Sender CNN Turk gab. Es ist ein Zeugnis für das apokalyptische Bewusstsein, in dem der engste Machtzirkel des untergehenden Regimes handelt. mehr...
Grüsse
Alexander
Doch das beunruhigendste Dokument von allen ist das Interview, das der Sohn von Diktator Muammar al-Gaddafi, Saif al-Islam, am Freitagnachmittag dem Sender CNN Turk gab. Es ist ein Zeugnis für das apokalyptische Bewusstsein, in dem der engste Machtzirkel des untergehenden Regimes handelt. mehr...
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Alexander
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Lese grade schweizer Zeitung
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/Gha ... ier_id=852
da ist ziemlich viel von in der Schweiz gebunkerter Kohle der Gaddafis die Rede und wie man die am besten sperrt. Das ist aus mehreren Gründen verständlich und auch angebracht.
Auch wird berichtet, daß die EU humanitäre Hilfe leisten will (mit noch ziemlich wenig Geld, ist aber mal ein Anfang).
Ist denn seitens der Schweiz ebenfalls eine humanitäre Aktion zur Unterstützung der Regimegegner geplant? Gegen diese könnte die Schweiz ja keine Ressentiments haben, da sie derzeit genau das ausführen, was zumindest seit damals gewünscht wurde, nämlich den Gaddaficlan hinwegzufegen, oder sitzt der damals erlittene Schmerz zu tief? Von einer entsprechenden Aktion kann ich derzeit auch bei anderen Quellen nichts entdecken.
Es wird ja auch wieder eine Zeit nach dem Aufstand geben. Die Leute werden sich dann bestimmt erinnern, wer ihnen beigestanden hat und wer nicht.
Gruß
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/Gha ... ier_id=852
da ist ziemlich viel von in der Schweiz gebunkerter Kohle der Gaddafis die Rede und wie man die am besten sperrt. Das ist aus mehreren Gründen verständlich und auch angebracht.
Auch wird berichtet, daß die EU humanitäre Hilfe leisten will (mit noch ziemlich wenig Geld, ist aber mal ein Anfang).
Ist denn seitens der Schweiz ebenfalls eine humanitäre Aktion zur Unterstützung der Regimegegner geplant? Gegen diese könnte die Schweiz ja keine Ressentiments haben, da sie derzeit genau das ausführen, was zumindest seit damals gewünscht wurde, nämlich den Gaddaficlan hinwegzufegen, oder sitzt der damals erlittene Schmerz zu tief? Von einer entsprechenden Aktion kann ich derzeit auch bei anderen Quellen nichts entdecken.
Es wird ja auch wieder eine Zeit nach dem Aufstand geben. Die Leute werden sich dann bestimmt erinnern, wer ihnen beigestanden hat und wer nicht.
Gruß
Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Schade, Heinrich, daß Du Dein Posting über die schweizer Diskussionen gelöscht hast.
Die Abhandlungen beziehen sich mehr oder weniger auf zu erwartende Flüchtingsströme, die man reinlassen will oder eher nicht, aus welchem Grund auch immer. Hier geht es aber nicht um nabelschauendes Ratsgeplänkel mit dem Ziel, möglichs wenig Schaden(?) im Ländle durch Migranten zu kassieren, sondern um das Naheliegendste.
Meine Frage würde sich daher eher auf schnelle humanitäre Hilfsaktionen beziehen (machbar mit ägyptisch/tunesischer Hilfe). Es gab ja mal z.B. einen Henry Dunant (kennt den noch wer?), und ob es der Schweiz gelingt, das eine (die Gaddafis [Reizwort!] und den [gelinde gesagt] Unmut der Schweiz) und das andere, um ihre Freiheit todesmutig(!) kämpfende Libyer [Reizwort? Für diese zutreffend?] zu unterscheiden, und zwar schnell und unbürokratisch.
Beispielsweise fehlt es dringend an Blutkonserven und Nahrungsmitteln. Ägyptische Großfamilien haben schon mehrmals LKW-Konvois zusammengestellt und über die Grenze nach Libyen geschickt. Nicht weil es für Ägypter wäre, sondern für die kämpfende libysche Bevölkerung, in der Schweiz bekannt ist das ja http://www.20min.ch/news/ausland/story/ ... t-19160995
Irgendwie vermisse ich sowas nicht nur seitens der EU (da läuft das jetzt endlich an) sondern grade auch von der Schweiz, wegen der oben angesprochenen Besonderheit gegenüber der Kontrabewegung. Grade da könnte man zeigen, daß man anders ist, als Gaddafi es dargestellt hat. Eine unglaubliche Chance, nicht dran interessiert?
Davon lese ich eben nichts. Gar nichts.
Gruß
Die Abhandlungen beziehen sich mehr oder weniger auf zu erwartende Flüchtingsströme, die man reinlassen will oder eher nicht, aus welchem Grund auch immer. Hier geht es aber nicht um nabelschauendes Ratsgeplänkel mit dem Ziel, möglichs wenig Schaden(?) im Ländle durch Migranten zu kassieren, sondern um das Naheliegendste.
Meine Frage würde sich daher eher auf schnelle humanitäre Hilfsaktionen beziehen (machbar mit ägyptisch/tunesischer Hilfe). Es gab ja mal z.B. einen Henry Dunant (kennt den noch wer?), und ob es der Schweiz gelingt, das eine (die Gaddafis [Reizwort!] und den [gelinde gesagt] Unmut der Schweiz) und das andere, um ihre Freiheit todesmutig(!) kämpfende Libyer [Reizwort? Für diese zutreffend?] zu unterscheiden, und zwar schnell und unbürokratisch.
Beispielsweise fehlt es dringend an Blutkonserven und Nahrungsmitteln. Ägyptische Großfamilien haben schon mehrmals LKW-Konvois zusammengestellt und über die Grenze nach Libyen geschickt. Nicht weil es für Ägypter wäre, sondern für die kämpfende libysche Bevölkerung, in der Schweiz bekannt ist das ja http://www.20min.ch/news/ausland/story/ ... t-19160995
Irgendwie vermisse ich sowas nicht nur seitens der EU (da läuft das jetzt endlich an) sondern grade auch von der Schweiz, wegen der oben angesprochenen Besonderheit gegenüber der Kontrabewegung. Grade da könnte man zeigen, daß man anders ist, als Gaddafi es dargestellt hat. Eine unglaubliche Chance, nicht dran interessiert?
Davon lese ich eben nichts. Gar nichts.
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Oder Du triffst nichts.
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Der UN-Botschafter Libyens sagt sich los und bittet un Hilfe für das Land
http://www.tagesschau.de/ausland/gaddafi232.html[/quote]
http://www.tagesschau.de/ausland/gaddafi232.html[/quote]
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Die HABIB macht sich in Benghasi eben auf den Weg nach Tunis
http://blogs.aljazeera.net/live/africa/ ... bya-feb-26
Siehe Ticker um 05:25 pm
Gruß
http://blogs.aljazeera.net/live/africa/ ... bya-feb-26
Siehe Ticker um 05:25 pm
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Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
TGerd hat geschrieben:Schade, Heinrich, daß Du Dein Posting über die schweizer Diskussionen gelöscht hast.
Die Abhandlungen beziehen sich mehr oder weniger auf zu erwartende Flüchtingsströme, die man reinlassen will oder eher nicht, aus welchem Grund auch immer. Hier geht es aber nicht um nabelschauendes Ratsgeplänkel mit dem Ziel, möglichs wenig Schaden(?) im Ländle durch Migranten zu kassieren, sondern um das Naheliegendste.
Meine Frage würde sich daher eher auf schnelle humanitäre Hilfsaktionen beziehen (machbar mit ägyptisch/tunesischer Hilfe). Es gab ja mal z.B. einen Henry Dunant (kennt den noch wer?), und ob es der Schweiz gelingt, das eine (die Gaddafis [Reizwort!] und den [gelinde gesagt] Unmut der Schweiz) und das andere, um ihre Freiheit todesmutig(!) kämpfende Libyer [Reizwort? Für diese zutreffend?] zu unterscheiden, und zwar schnell und unbürokratisch.
Beispielsweise fehlt es dringend an Blutkonserven und Nahrungsmitteln. Ägyptische Großfamilien haben schon mehrmals LKW-Konvois zusammengestellt und über die Grenze nach Libyen geschickt. Nicht weil es für Ägypter wäre, sondern für die kämpfende libysche Bevölkerung, in der Schweiz bekannt ist das ja http://www.20min.ch/news/ausland/story/ ... t-19160995
Irgendwie vermisse ich sowas nicht nur seitens der EU (da läuft das jetzt endlich an) sondern grade auch von der Schweiz, wegen der oben angesprochenen Besonderheit gegenüber der Kontrabewegung. Grade da könnte man zeigen, daß man anders ist, als Gaddafi es dargestellt hat. Eine unglaubliche Chance, nicht dran interessiert?
Davon lese ich eben nichts. Gar nichts.
Gruß
Lieber TGerd;
Ich moechte dich jetzt einfach mal direkt ansprechen und fragen, um was es dir bei deinem obigen Beitrag egentlich geht...
... willst du damit mich oder einen anderen Schweizer Forumsteilnehmer provozieren?
... gehst du davon aus, dass die CH eine besondere Verpflichtung hat, LY zu zeigen, dass man die Libyer mag?
... oder hast du sonst irgend eine Erklaerung fuer deinen Beitrag?
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Hallo Kuno,
mich verwundert Deine Reaktion.
Ich sehe mich hier nicht in einer Erklärungsbedarfsposition.
Ich habe klare Fragen gestellt, weder provozierend, noch in unangemessenem Ton. Ich hoffe, daß es vernünftige Antworten gibt.
Freundliche Grüße
mich verwundert Deine Reaktion.
Ich sehe mich hier nicht in einer Erklärungsbedarfsposition.
Ich habe klare Fragen gestellt, weder provozierend, noch in unangemessenem Ton. Ich hoffe, daß es vernünftige Antworten gibt.
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Nach Süden!
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
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Kuno
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Aus der Welt Online:
Katholische Bischöfe, Priester und Ordensleute wollen Libyen trotz der aktuellen Krise nicht verlassen. Wie die Vatikan-Botschaft in Tripolis am Samstag mitteilte, bleiben die 16 Gemeinschaften von Ordensfrauen sowie die beiden Bischöfe und 15 Priester im Land. Insbesondere die Ordensschwestern verstärkten angesichts der vielen Verletzten ihre Arbeit, heißt es in der vom vatikanischen Missionspressedienst Fides verbreiteten Botschafts-Note.
Die Priester und Ordensleute hätten den Wunsch geäußert, bei den leidenden Menschen zu bleiben, so die Nuntiatur in der libyschen Hauptstadt. Dadurch wollten sie den rund 100.000 Katholiken im Land sowie der Bevölkerung insgesamt Mut machen.
Nebst dem, dass der zustaendige Bischof in Rom sitzt und bei Bedarf Tripolis besucht und nebst dem, dass von den 100'000 Katholiken im Lande die meisten Philipinos sind...
...die "kleinen Schwestern" haben mich immer sehr beeindruckt. Die leben unter einfachsten Verhaeltnissen ind helfen den Armn Leuten - auch den Einheimischen.
Katholische Bischöfe, Priester und Ordensleute wollen Libyen trotz der aktuellen Krise nicht verlassen. Wie die Vatikan-Botschaft in Tripolis am Samstag mitteilte, bleiben die 16 Gemeinschaften von Ordensfrauen sowie die beiden Bischöfe und 15 Priester im Land. Insbesondere die Ordensschwestern verstärkten angesichts der vielen Verletzten ihre Arbeit, heißt es in der vom vatikanischen Missionspressedienst Fides verbreiteten Botschafts-Note.
Die Priester und Ordensleute hätten den Wunsch geäußert, bei den leidenden Menschen zu bleiben, so die Nuntiatur in der libyschen Hauptstadt. Dadurch wollten sie den rund 100.000 Katholiken im Land sowie der Bevölkerung insgesamt Mut machen.
Nebst dem, dass der zustaendige Bischof in Rom sitzt und bei Bedarf Tripolis besucht und nebst dem, dass von den 100'000 Katholiken im Lande die meisten Philipinos sind...
...die "kleinen Schwestern" haben mich immer sehr beeindruckt. Die leben unter einfachsten Verhaeltnissen ind helfen den Armn Leuten - auch den Einheimischen.
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
@ TGerd; es war eben in den Nachrichten, dass die Schweiz je ein Team an die Grenzen zu LY schickt (Tunesien & Aegypten). Gut erstmal; oder?
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Na ja, vielleicht haben die ja im Wüstenschiff gelesen.
Was am Nötigsten von den Ärzten und Kliniken gebraucht wird, sind
- Blutkonserven
- Anästhetika
- starke Schmerzmittel
- Traumatik-Sets
- Naht- und Verbandmaterial
- Nahrungsmittel werden teilweise sehr knapp.
Gruß
Was am Nötigsten von den Ärzten und Kliniken gebraucht wird, sind
- Blutkonserven
- Anästhetika
- starke Schmerzmittel
- Traumatik-Sets
- Naht- und Verbandmaterial
- Nahrungsmittel werden teilweise sehr knapp.
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Nach Süden!
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Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Ich find ja den Beitrag;
"Was sich da abzeichnet dürfte das Ende Europas bedeuten, so wie wir es kennen.
Der Verrückte (Gaddafi) hat Recht wenn er sagt, dass Europa in 50 Jahren schwarz und moslemisch sein wird!
Der Aufstand Nordafrikas ist ein Schrei nach Wohlstand, zuerst und dann irgendwann auch einer nach Demokratie..
Dieser Wohlstand wird sich aber dort niemals einstellen - man darf getrost mit 50 bis 100 Millionen Flüchtlingen kalkulieren die sich demnächst, wenn ihre Illusionen geplatzt sind, auf den Weg machen, und niemand kann sie aufhalten, frag nach bei den Amerikanern mit ihrem unkontrollierbaren Zustrom aus Mexiko und Nachbarländern..
"
interessant.
Auch in dem Zusammenhang mit dem in einem anderen Artikel erwähnten Bestand von 1.5Mio Migranten in Libyen.
Die Zahlen stimmen zwar nicht so ganz überein, aber na ja, kann mir schon vorstellen das Gadhaffi eine Art Deckel über Afrika war... Denke ist sicher alles andere als gut für Europa wenn dort jetzt Anarchie ausbricht. Und das denk ich, ist unvermeidlich. Unabhängig ob irgendjemand da militärisch einschreitet oder nicht.
Was meint ihr dazu?
"Was sich da abzeichnet dürfte das Ende Europas bedeuten, so wie wir es kennen.
Der Verrückte (Gaddafi) hat Recht wenn er sagt, dass Europa in 50 Jahren schwarz und moslemisch sein wird!
Der Aufstand Nordafrikas ist ein Schrei nach Wohlstand, zuerst und dann irgendwann auch einer nach Demokratie..
Dieser Wohlstand wird sich aber dort niemals einstellen - man darf getrost mit 50 bis 100 Millionen Flüchtlingen kalkulieren die sich demnächst, wenn ihre Illusionen geplatzt sind, auf den Weg machen, und niemand kann sie aufhalten, frag nach bei den Amerikanern mit ihrem unkontrollierbaren Zustrom aus Mexiko und Nachbarländern..
"
interessant.
Auch in dem Zusammenhang mit dem in einem anderen Artikel erwähnten Bestand von 1.5Mio Migranten in Libyen.
Die Zahlen stimmen zwar nicht so ganz überein, aber na ja, kann mir schon vorstellen das Gadhaffi eine Art Deckel über Afrika war... Denke ist sicher alles andere als gut für Europa wenn dort jetzt Anarchie ausbricht. Und das denk ich, ist unvermeidlich. Unabhängig ob irgendjemand da militärisch einschreitet oder nicht.
Was meint ihr dazu?
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Nach Süden!
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Oder Du triffst nichts.
In der Wüste triffst Du Dich selbst.
Oder Du triffst nichts.
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schu achbar ?
Re: Libyen - Demonstrationen und Proteste
Man kann nur hoffen, dass es nicht eintritt.Flash hat geschrieben: Auch in dem Zusammenhang mit dem in einem anderen Artikel erwähnten Bestand von 1.5Mio Migranten in Libyen.
Die Zahlen stimmen zwar nicht so ganz überein, aber na ja, kann mir schon vorstellen das Gadhaffi eine Art Deckel über Afrika war... Denke ist sicher alles andere als gut für Europa wenn dort jetzt Anarchie ausbricht. Und das denk ich, ist unvermeidlich. Unabhängig ob irgendjemand da militärisch einschreitet oder nicht.
Was meint ihr dazu?
Die Europäer sind zum grossen Teil zu moralisch um sich dagegen zur Wehr zu setzen.




