Das stimmt. Japan hat bezahlt, DE meines Wissen rund 15 Mrd. Euro.schu achbar ? hat geschrieben:Walter sagt ""Die USA ließen sich angeblich die Kriegskosten von den nicht teilnehmenden Verbündeten bezahlen. Nachdem auch Japan bezahlt hatte, waren angeblich die Einkünfte höher als die Kosten (für die USA).
Hat hier Jemand eine bessere Erinnerung daran?""
Keine Ahnung ob diese Behauptung stichhaltig ist.
Ich weiss allerdings , dass die etwa 23 Milliarden $ (oder Euro ?) der irakischen Staatsbank, die die USA treuhänderisch verwaltete, für Unsinn verplempert wurden.
Ich würde es schon fast Unterschlagung nennen so lächerlich war die Liste der Belege.
Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
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Birgitt
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Lernen und lehren für das neue LibyenVom Staat ist in Tripolis noch nichts zu sehen - für Ordnung sorgen angesehene Bürger. Neue, von Enthusiasten gegründete Zeitungen sollen die Jugend erziehen.
20.12.2011 - Qantara
Gruß
Birgitt
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Jürgen Kempe
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Was ist los in Libyen?
"der Freitag" bringt einen blog von Angelika Gutsche: "Was ist los in Libyen?". (Da ich des "Linkens" nicht kundig bin, hier die volle Adresse: http://www.freitag.de/community/blogs/g ... -in-libyen) Man mag die "Zeugen" der Fakten nicht unbedingt für untadelig erachten, aber der Tenor des Artikels scheint doch die Realität abzubilden: Menschenrechte, Einigkeit oder gar Demokratie in unserem Sinne hat die Revolution auch auf mittlere Sicht kaum gebracht.
(Und man kann sich fragen, ob es vielleicht doch nicht ganz falsch war, das sich Deutschland bei der "Kriegserklärung" enthalten hat. Der Gedanke, dass die [zivilen] Opfer dann auch durch deutsche Teilhabe gelitten hätten und gestorben wären, lässt zögern... )
War's das wert??? Jürgen Kempe
(Und man kann sich fragen, ob es vielleicht doch nicht ganz falsch war, das sich Deutschland bei der "Kriegserklärung" enthalten hat. Der Gedanke, dass die [zivilen] Opfer dann auch durch deutsche Teilhabe gelitten hätten und gestorben wären, lässt zögern... )
War's das wert??? Jürgen Kempe
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schu achbar ?
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
War's das wert??? Jürgen Kempe
Kommt drauf an was man erwartet.
Ich hab nicht im Kopf wie young Augsteins Freitag sich damals so geäussert hat.
Falls es so war wie in vielen anderen Medien, dann ist das bisherige Ergebnis natürlich enttäuschend.
Hat man schon damals minimale Erwartungen gehabt u. sich schon mit dem Oberst abgefunden, dann ist tatsächlich bisher das
erwartete Ergebnis eingetroffen.
Es macht wenig Sinn sich darüber den Kopf zu zerbrechen.
Die Sache ist gelaufen wie sie ist. Ob mit oder ohne deutsche Beteiligung.
Spannend wird neben all den Menschrechtsverletzungen, die wohl von der anderen Seite, so sie gesiegt hätte, auch stattgefunden hätten, wie sich das weiter entwickelt. Ob es stabile Strukturen bekommt oder scheibchenweise ein failed state wird.
Falls das letztere , m.M. nach unwahrscheinlichere, eintritt werden alle dem Oberst hinterherjammern.
Kommt drauf an was man erwartet.
Ich hab nicht im Kopf wie young Augsteins Freitag sich damals so geäussert hat.
Falls es so war wie in vielen anderen Medien, dann ist das bisherige Ergebnis natürlich enttäuschend.
Hat man schon damals minimale Erwartungen gehabt u. sich schon mit dem Oberst abgefunden, dann ist tatsächlich bisher das
erwartete Ergebnis eingetroffen.
Es macht wenig Sinn sich darüber den Kopf zu zerbrechen.
Die Sache ist gelaufen wie sie ist. Ob mit oder ohne deutsche Beteiligung.
Spannend wird neben all den Menschrechtsverletzungen, die wohl von der anderen Seite, so sie gesiegt hätte, auch stattgefunden hätten, wie sich das weiter entwickelt. Ob es stabile Strukturen bekommt oder scheibchenweise ein failed state wird.
Falls das letztere , m.M. nach unwahrscheinlichere, eintritt werden alle dem Oberst hinterherjammern.
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Ich habe irgendwo gelesen (in der Zeit?), dass man allgemein bei demokratischen Wahlen (bestimmt nicht demokratisch nach westlichem Vorbild) eine Islamisierung ganz Nordafrikas erwartet. Frei übersetzt heißt das - wenn die Menschen sich frei entscheiden dürfen, dann wollen sie genau das, was der Westen verhindern wollte.
Dann liest man, dass es in Ägypten drunter und drüber geht, man ist weit entfernt von Demokratie. Man liest ferner, dass die USA riesige Waffengeschäfte mit KSA u. Irak machen. Nebenbei - die Saudis sind so demokratisch, dass Frauen immer noch keinen Führerschein haben dürfen. Dafür bekommen sie Flugzeuge u. Raketen.
Ferner - Assad läßt sich überhaupt nicht beeindrucken von Drohungen oder Demos. Wobei ich auch große Fragezeichen anmelde, wenn in unseren Medien von "hunderttausenden" Demonstranten die Rede ist. Die Zahl der Demonstranten in Russland/Moskau stimmt auch nicht mit der Realität überein.
Es ist alles reichlich verworren und auf die Frage (an sich eine zynische Frage) hat sich der Krieg in Libyen gelohnt, sage ich NEIN. Gaddafi loswerden, das hätte man auch anders haben können. Mit deutlich weniger libyschen zivilen Opfern. Es ist leicht, einen Krieg anzufangen, aber schwer, ihn zu beenden. Eine Binsenweißheit. Die Boden-Luft Raketen sind zum großen Teil Unbekannten in die Hände gefallen, Fliegen wird gefährlicher. Eins hat sich sicher gelohnt. Die großen Auslandsguthaben der Libyer, auch der Familie Gaddafi (müsste ja an die neuen Demokraten in Tripolis gehen), werden bestimmt nicht zurückgezahlt.
Hat sich Afghanistan gelohnt? Auch nicht. Es sein denn, man wollte, dass die Welt unsicherer wird, siehe Pakistan. Dann hätte es sich gelohnt.
Dann liest man, dass es in Ägypten drunter und drüber geht, man ist weit entfernt von Demokratie. Man liest ferner, dass die USA riesige Waffengeschäfte mit KSA u. Irak machen. Nebenbei - die Saudis sind so demokratisch, dass Frauen immer noch keinen Führerschein haben dürfen. Dafür bekommen sie Flugzeuge u. Raketen.
Ferner - Assad läßt sich überhaupt nicht beeindrucken von Drohungen oder Demos. Wobei ich auch große Fragezeichen anmelde, wenn in unseren Medien von "hunderttausenden" Demonstranten die Rede ist. Die Zahl der Demonstranten in Russland/Moskau stimmt auch nicht mit der Realität überein.
Es ist alles reichlich verworren und auf die Frage (an sich eine zynische Frage) hat sich der Krieg in Libyen gelohnt, sage ich NEIN. Gaddafi loswerden, das hätte man auch anders haben können. Mit deutlich weniger libyschen zivilen Opfern. Es ist leicht, einen Krieg anzufangen, aber schwer, ihn zu beenden. Eine Binsenweißheit. Die Boden-Luft Raketen sind zum großen Teil Unbekannten in die Hände gefallen, Fliegen wird gefährlicher. Eins hat sich sicher gelohnt. Die großen Auslandsguthaben der Libyer, auch der Familie Gaddafi (müsste ja an die neuen Demokraten in Tripolis gehen), werden bestimmt nicht zurückgezahlt.
Hat sich Afghanistan gelohnt? Auch nicht. Es sein denn, man wollte, dass die Welt unsicherer wird, siehe Pakistan. Dann hätte es sich gelohnt.
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schu achbar ?
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Presseberichte über al Chaida in Libyen
Gute Aussichten für einen Aufenthalt in der Wüste ?
http://edition.cnn.com/2011/12/29/world ... jihadists/
http://www.guardian.co.uk/world/2011/de ... sfeed=true
http://www.20min.ch/news/dossier/libyen ... n-12583208
Gute Aussichten für einen Aufenthalt in der Wüste ?
http://edition.cnn.com/2011/12/29/world ... jihadists/
http://www.guardian.co.uk/world/2011/de ... sfeed=true
http://www.20min.ch/news/dossier/libyen ... n-12583208
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Alexander
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Diese Befürchtung hatten wir ja schon geäußert, als die Rebellion noch im Gange war.schu achbar ? hat geschrieben:Presseberichte über al Chaida in Libyen
Gute Aussichten für einen Aufenthalt in der Wüste ?
Die Realität holt einen meist schneller ein als erwartet. Dieses Problem gab es unter Gadaffi nicht,
wohl aber andere. Wahrscheinlich werden wir spätestens im nächsten Jahr sehen, wohin die Revolutionen führen werden,
besonders dort, wo Islamisten als Sieger aus den Wahlen hervorgehen.
Grüsse
Alexander
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Dass Extremisten immer versuchen, im Trüben zu fischen - no na. Ob die Propagana-Meldung von AlQ stimmt, ist wieder ene andere Geschichte. Wir werden abwarten müssen, was sich wirklich entwickelt. Und, ähem, neu ist das nicht: Es gab auch in der Ära des Begleitoffiziers von größeren Gruppen tage- und wochenweise Sperren im libyschen Süden, weil eben niemand (mit vertretbarem Aufwand) die Südgrenze des Landes kontrollieren konnte.
Ein echtes Märchen ist das Abfeiern von "Erfolgen in Pakistan" - offensichtlich ist "Entspannung mit den pakistanischen Militärs" angesagt, aber wenn es einen Kollateralschden des Afghanistan-Konflikts gibt, so ist das Pakistan: Das Wirken der Wahabis hat dem Islam in Pakistan wirklich einen bedenklichen Drall egeben.
Grüsse
Peter
Ein echtes Märchen ist das Abfeiern von "Erfolgen in Pakistan" - offensichtlich ist "Entspannung mit den pakistanischen Militärs" angesagt, aber wenn es einen Kollateralschden des Afghanistan-Konflikts gibt, so ist das Pakistan: Das Wirken der Wahabis hat dem Islam in Pakistan wirklich einen bedenklichen Drall egeben.
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Alexander
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Das nächste Gadaffifamilienmitglied in Haft:
Tunisia: Gaddafi's adoptive son arrested
Miled Abdessalem, the adoptive son of Colonel Gaddafi, has been arrested in Tunisia today, where he was staying illegally. Sought by Interpol, Mr Abdessalem may face extradition to Libya, if the country's government so requests
Quelle: ANSAMed
Grüsse
Alexander
Tunisia: Gaddafi's adoptive son arrested
Miled Abdessalem, the adoptive son of Colonel Gaddafi, has been arrested in Tunisia today, where he was staying illegally. Sought by Interpol, Mr Abdessalem may face extradition to Libya, if the country's government so requests
Quelle: ANSAMed
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Fünf Flugzeuge mit Bargeld sind unterwegs nach Libyen. Bargeld, das dringend benötigt wird, wurde in Deutschland frisch gedruckt, da die alten Banknoten noch Gadaffis Konterfei zierte. Im Vorfeld der Geldlieferungen gab es bereits Kämpfe am Flughafen. Wenn das mal gut geht.
Milizen und Armee kämpfen um den Geldregen
Milliarden Euro in bar, ein zerrüttetes Land und bewaffnete Milizionäre: Die Aufhebung der Uno-Sanktionen wird Libyen einen Geldsegen, aber wohl auch viel Streit und womöglich Blutvergießen bringen. Ankommen sollen die Banknoten am Flughafen in Tripolis. Um den wird schon jetzt gekämpft. mehr...
Grüsse
Alexander
Milizen und Armee kämpfen um den Geldregen
Milliarden Euro in bar, ein zerrüttetes Land und bewaffnete Milizionäre: Die Aufhebung der Uno-Sanktionen wird Libyen einen Geldsegen, aber wohl auch viel Streit und womöglich Blutvergießen bringen. Ankommen sollen die Banknoten am Flughafen in Tripolis. Um den wird schon jetzt gekämpft. mehr...
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Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Libyen: 6 Tote bei Kämpfen zwischen Milizen:
meine Zweifel, dass jetzt alles besser wird werden damit nur bestärkt
Nachzulesen auf www.orf.at
Sechs Kämpfer sind heute in Tripolis bei einem Gefecht zwischen Angehörigen verschiedener libyscher „Revolutionstruppen“ ums Leben gekommen. Das berichtete der Nachrichtensender al-Arabija. Zudem wurden 14 Menschen durch die Schießerei in der libyschen Hauptstadt verletzt.
Der Vorsitzende des Sicherheitskomitees im Innenministerium, Oberst Mustafa Nuh, erklärte, eine Gruppe von „Revolutionären“, die dem Militärrat der Übergangsregierung unterstünden, sei mit einer „Brigade von Revolutionären“ aus einer anderen Stadt aneinandergeraten, die ihren Stützpunkt im ehemaligen Gebäude des Militärgeheimdienstes habe.
Mussa al-Kuni, ein Mitglied des libyschen Übergangrates, sagte al-Arabija, der Zwischenfall habe keinen politischen Hintergrund. Der Konflikt zwischen den sehr jungen Kämpfern aus der Stadt Misrata und aus Tripolis habe sich an einem nichtigen Vorfall entzündet.
Waffen noch nicht eingesammelt
Das eigentliche Problem sei die Tatsache, dass die Waffen, die von den Rebellen im vergangenen Jahr für den Kampf gegen die Truppen des damaligen Machthabers Muammar al-Gaddafi beschafft worden waren, bis heute nicht eingesammelt werden könnten. Für eine Entwaffnung aller „Revolutionäre“ sei es noch zu früh, weil es noch keine richtige Armee gebe und die Polizei überfordert sei, betonte Kuni.
meine Zweifel, dass jetzt alles besser wird werden damit nur bestärkt
Nachzulesen auf www.orf.at
Sechs Kämpfer sind heute in Tripolis bei einem Gefecht zwischen Angehörigen verschiedener libyscher „Revolutionstruppen“ ums Leben gekommen. Das berichtete der Nachrichtensender al-Arabija. Zudem wurden 14 Menschen durch die Schießerei in der libyschen Hauptstadt verletzt.
Der Vorsitzende des Sicherheitskomitees im Innenministerium, Oberst Mustafa Nuh, erklärte, eine Gruppe von „Revolutionären“, die dem Militärrat der Übergangsregierung unterstünden, sei mit einer „Brigade von Revolutionären“ aus einer anderen Stadt aneinandergeraten, die ihren Stützpunkt im ehemaligen Gebäude des Militärgeheimdienstes habe.
Mussa al-Kuni, ein Mitglied des libyschen Übergangrates, sagte al-Arabija, der Zwischenfall habe keinen politischen Hintergrund. Der Konflikt zwischen den sehr jungen Kämpfern aus der Stadt Misrata und aus Tripolis habe sich an einem nichtigen Vorfall entzündet.
Waffen noch nicht eingesammelt
Das eigentliche Problem sei die Tatsache, dass die Waffen, die von den Rebellen im vergangenen Jahr für den Kampf gegen die Truppen des damaligen Machthabers Muammar al-Gaddafi beschafft worden waren, bis heute nicht eingesammelt werden könnten. Für eine Entwaffnung aller „Revolutionäre“ sei es noch zu früh, weil es noch keine richtige Armee gebe und die Polizei überfordert sei, betonte Kuni.
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Yousef al-Manqoush wird neuer Armeechef,
ein ehemaliger General, der nach seinem Rücktritt von G inhaftiert, dann von den Bürgern befreit wurde. Er stammt aus
Misrata und soll in weiten Kreisen der Bevölkerung ein hohes Ansehen geniessen. Er hat die Aufgabe, eine neue Armee aufzubauen und mindestens einen Teil der Revolutionäre möglichst einzugliedern.
Hier eine Meldung auf englisch:
http://www.shabablibya.org/news/libya-n ... med-forces
Uebrigens sind in Tripolis zahlreiche private Geldwechsler verschwunden, da die Banken Woche um Woche wieder besser funktionieren!
ein ehemaliger General, der nach seinem Rücktritt von G inhaftiert, dann von den Bürgern befreit wurde. Er stammt aus
Misrata und soll in weiten Kreisen der Bevölkerung ein hohes Ansehen geniessen. Er hat die Aufgabe, eine neue Armee aufzubauen und mindestens einen Teil der Revolutionäre möglichst einzugliedern.
Hier eine Meldung auf englisch:
http://www.shabablibya.org/news/libya-n ... med-forces
Uebrigens sind in Tripolis zahlreiche private Geldwechsler verschwunden, da die Banken Woche um Woche wieder besser funktionieren!
Übergangsrat warnt vor Bürgerkrieg
aus: http://www.orf.at/#/stories/2097910/
Libyen könnte nach Einschätzung des Nationalen Übergangsrates (NTC) im Bürgerkrieg versinken, wenn die sich bekämpfenden Milizen nicht unter Kontrolle gebracht werden. Der Vorsitzende des NTC, Mustafa Abdel Dschalil, sagte gestern Abend in Bengasi, das Land stehe vor zwei bitteren Möglichkeiten: „Entweder wir gehen strikt gegen die Übergriffe vor und führen die Libyer in eine militärische Konfrontation, was wir nicht akzeptieren, oder wir spalten uns, und das heißt Bürgerkrieg.“
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Zitat aus dem soeben geposteten Beitrag von Walter:
Der Vorsitzende des NTC, Mustafa Abdel Dschalil, sagte gestern Abend in Bengasi, das Land stehe vor zwei bitteren Möglichkeiten: „Entweder wir gehen strikt gegen die Übergriffe vor und führen die Libyer in eine militärische Konfrontation, was wir nicht akzeptieren, oder wir spalten uns, und das heißt Bürgerkrieg.“
Ich bin schon neugierig, ob Sarkozy und Co die nächsten Bombardements vorbereiten, im Falle dass der Übergangsrat mit Waffengewalt gegen Aufständische (oder anders Freiheitskämpfer) vorgeht
Der Vorsitzende des NTC, Mustafa Abdel Dschalil, sagte gestern Abend in Bengasi, das Land stehe vor zwei bitteren Möglichkeiten: „Entweder wir gehen strikt gegen die Übergriffe vor und führen die Libyer in eine militärische Konfrontation, was wir nicht akzeptieren, oder wir spalten uns, und das heißt Bürgerkrieg.“
Ich bin schon neugierig, ob Sarkozy und Co die nächsten Bombardements vorbereiten, im Falle dass der Übergangsrat mit Waffengewalt gegen Aufständische (oder anders Freiheitskämpfer) vorgeht
Re: Libyen - was hat Libyen vor am Tag danach?
Libysche Frauen wehren sich
gegen die Quote von nur 10% beim Nationalen Kongress!
Elwatan meldet :
Dix pour cent des sièges de l'Assemblée constituante libyenne qui doit être élue en juin seront réservés aux femmes, selon un projet de loi électorale rendu public lundi, qui a déclenché la fureur des défenseurs des droits des femmes.
"Le congrès national général (assemblée constituante, ndlr) est composé de 200 membres élus au suffrage libre et direct, et 10% des sièges seront réservés aux femmes", est-il précisé dans le premier article du texte publié sur le site internet du Comité de préparation des élections.
Selon le projet de loi, les candidats aux élections qui doivent se tenir en juin prochain, doivent avoir plus de 25 ans, ne pas avoir occupé de poste de responsabilité sous Mouammar Kadhafi et ne pas avoir profité de l'ancien régime pour s'enrechir ou obtenir des faveurs.
L'âge minimum des électeurs a été fixé à 18 ans.
Une coalition d'ONG libyennes, dont la Libyan Rights Organization et The Voice of Libyan Women, a aussitôt réagi après la publication de ce projet, estimant "scandaleux" le taux de présence réservé aux femme.
"Les femmes libyennes représentent actuellement plus de 50% de la population en Libye, et l'idée de limiter leur représentation à seulement 20 sièges (sur 200 ndlr) est totalement scandaleuse", a indiqué cette coalition dans un communiqué.
Elle a réclamé l'amendement du premier article et appelé le Conseil national de transition à garantir que les prochaines élections ne "marginalisent pas le rôle de la femme".
Ich hoffe sehr, dass die Frauen nicht so rasch aufgeben und ihre Forderungen durchsetzen.
Haben wir die Hahnenkämpfe überlebt, halten wir auch ein gewisses Quantum an Zickentheater aus...
gegen die Quote von nur 10% beim Nationalen Kongress!
Elwatan meldet :
Dix pour cent des sièges de l'Assemblée constituante libyenne qui doit être élue en juin seront réservés aux femmes, selon un projet de loi électorale rendu public lundi, qui a déclenché la fureur des défenseurs des droits des femmes.
"Le congrès national général (assemblée constituante, ndlr) est composé de 200 membres élus au suffrage libre et direct, et 10% des sièges seront réservés aux femmes", est-il précisé dans le premier article du texte publié sur le site internet du Comité de préparation des élections.
Selon le projet de loi, les candidats aux élections qui doivent se tenir en juin prochain, doivent avoir plus de 25 ans, ne pas avoir occupé de poste de responsabilité sous Mouammar Kadhafi et ne pas avoir profité de l'ancien régime pour s'enrechir ou obtenir des faveurs.
L'âge minimum des électeurs a été fixé à 18 ans.
Une coalition d'ONG libyennes, dont la Libyan Rights Organization et The Voice of Libyan Women, a aussitôt réagi après la publication de ce projet, estimant "scandaleux" le taux de présence réservé aux femme.
"Les femmes libyennes représentent actuellement plus de 50% de la population en Libye, et l'idée de limiter leur représentation à seulement 20 sièges (sur 200 ndlr) est totalement scandaleuse", a indiqué cette coalition dans un communiqué.
Elle a réclamé l'amendement du premier article et appelé le Conseil national de transition à garantir que les prochaines élections ne "marginalisent pas le rôle de la femme".
Ich hoffe sehr, dass die Frauen nicht so rasch aufgeben und ihre Forderungen durchsetzen.
Haben wir die Hahnenkämpfe überlebt, halten wir auch ein gewisses Quantum an Zickentheater aus...




