http://www.summitpost.org/ginge-fullen/333351
Der Report liest sich spannend. Neben den zu erwartenden Schwierigkeiten bei der Besteigung eines Berges in einem sehr entlegenen Teil der Zentralsahara mit Minen und Banditen kristallisieren sich noch weitere sehr spezielle Probleme heraus. Zum einen ist das Dohone ein wild zerklüftetes Gebirge, so daß nur mittels Radardaten aus einer Shuttle Mission der höchste Punkt herausgefiltert werden kann, zum anderen liegt der Gipfel in nächster Nähe zur tschadischen Grenze, die hier nur als geodätische Linie zwischen zwei weit entfernten Fixpunkten definiert ist. In den russischen Militärkarten ist der Gipfel verzeichnet, liegt aber im Tschad. Offenbar sind die Russenkarten hier nicht korrekt. Eine Karte mit dem Namen habe ich auch nicht gefunden. Da die libysche Regierung keine Genehmigung erteilte, erfolgte die Besteigung vom Tschad aus.
Immerhin kennt Google Maps den Bikku Bitti:
Klick
Nachtrag: doch in der Michelinkarte ist er drin: Bikubiti, ist mir noch nie aufgefallen.
die Bezeichung Bikku Bitti stammt offenbar aus der TPC/ONC Karte.




