vor drei Wochen machte ich mich auf nach Ägypten. Ich unternahm eine Wüstenwanderung von Baharia nach Dakhla und legte dabei in 15 Tagen 330 Kilometer zurück. Was ich dabei sehen und erleben durfte, stellte die Spitze meiner 30jährigen Wüstenreiserei dar. Phantastische Landschaften, etwas Abenteuer
Mein besonderer Dank gilt Stefanie und ihrem Mann Mohammed, die durch ihre Organisation die Reise in dieser Form erst ermöglichten. Einen ausführlichen Reisebericht werde ich später noch schreiben.
Sicherheit
Auch wenn es auf dem symbolträchtigen Tahrir Square zwischendurch immer wieder zu Demonstrationen und gewalttätigen Ausschreitungen kommt, hat sich die Sicherheitslage normalisiert. Hätte ich nicht zufällig aus der Presse von Demos um den Tahrir erfahren, währen sie mir nicht aufgefallen.
Viele Touristen sind wieder zurück gekehrt. Besonders freut mich das für die Oasen und die Wüstenveranstalter, da sie besonders unter den Ausfällen zu leiden hatten.
Reisen in die Wüste und den Oasen sind und waren aus sicherheitstechnischer Sicht, auch im Zusammenhang mit der Revolution kein Problem.
Bei der Versorgung mit Treibstoffen (Benzin, Diesel) kommt es derzeit zu Engpässen, wodurch lange Warteschlangen vor Tankstellen entstehen. Teilweise kann es daher auch zu kurzfristigen Protesten auch in kleineren Städten kommen.
Grüsse
Alexander




