Wüstenschiff • Thema anzeigen - Marschzeitüberlegungen

Marschzeitüberlegungen

Unterwegs zu Fuß, mit Kamel oder Muli, mit dem Drahtesel

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Marschzeitüberlegungen

Beitragvon uwetorsten » 05.03.2014 09:08

hallo allerseits,
ich mache mich für ein paar wochen auf eine insel, zugvögel zu beringen.
an sulkybau und-tests seid ihr anscheinend nicht besonders interessiert.
ein paar frühere überlegungen zu sulky-marschzeiten habe ich jetzt für euch aufbereitet.
wenn ich mal wieder zeit habe, werde ich mich vielleicht um terramechanik kümmern: spontansetzungen und widerstände beim überrollen von (eurem) wüstensand.

so jetzt los: Marschzeitüberlegungen, Teil 1

wegzeit1a.JPG

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wegzeit1e.JPG


tschüß, bis gleich,
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon uwetorsten » 05.03.2014 09:13

hallo allerseits,
wie ihr ahnt, logisch, jetzt: Marschzeitüberlegungen, Teil 2

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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon uwetorsten » 05.03.2014 09:30

hallo allerseits,
daß ich euch meine marschzeitüberlegungen mitteile, hat einen anlaß:
martinaustirol schrieb am 07. februar 2014, 17:04, sinngemäß, je größer der raddurchmesser, desto besser.
da ich 2 sulky mit unterschiedlichen raddurchmessern besitze, hatte ich mir natürlich darüber gedanken gemacht.
so absolut sehe ich die aussage nicht.
jeder kann sich vorstellen, daß, wir nehmen mal einen extremfall, beim überrollen einer kante von 10cm höhe und einen raddurchmesser von180cm bei gurtzughöhe 100cm die hebelverhältnisse ungünstig sind.
irgendwie sollte es da einen zusammenhang geben.

jetzt also Marschzeitüberlegungen, Teil 3.

ich verabschiede mich damit für längere zeit,
grüße alle wüstenfans,
uwetorsten
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon uwetorsten » 05.03.2014 09:38

hallo admin,

bitte meinen ersten beitrag hier zu marschzeitüberlegungen löschen und durch diesen ersetzen.
da waren falsche dateianhänge.

ich bitte um alle entschuldigung.

so sollte der beitrag aussehen:

hallo allerseits,
ich mache mich für ein paar wochen auf eine insel, zugvögel zu beringen.
an sulkybau und-tests seid ihr anscheinend nicht besonders interessiert.
ein paar frühere überlegungen zu sulky-marschzeiten habe ich jetzt für euch aufbereitet.
wenn ich mal wieder zeit habe, werde ich mich vielleicht um terramechanik kümmern: spontansetzungen und widerstände beim überrollen von (eurem) wüstensand.

so jetzt los: Marschzeitüberlegungen, Teil 1

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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Alexander » 07.03.2014 20:04

Hallo uwetorsten,

ich habe die Beiträge ausgetauscht. Ich hoffe, es waren die richtigen ;-)

Die Berechnungen muss ich mir anschauen. Das sieht ja richtig kompliziert aus.

Grüsse
Alexander
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Kuno » 08.03.2014 07:34

Uwe; ich befuerchte, dass da etwas nicht stimmen kann:

wegzeit1a.JPG


Erstens glaube ich nicht, dass sich Wanderwegweiserzeiten in der Schweiz auf einen 65 Kilometermarsch beziehen und zweitens glaube ich ebenfalls nicht, dass man davon ausgeht, dass der Wanderer 20 Kilogramm Gepaeck mitschleppt.
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Horst » 08.03.2014 11:09

Hallo Kuno,

was du bisher hier im Forum so über deine körperlichen Aktivitäten erzählt hast - da gehe ich mal davon aus, dass hier der Richtige über's Wandern und Laufen redet... :)

Uwetorsten schreibt doch nichts anderes, als dass die SWW-Zeit für 3,25 km und 350 Hm mit Gepäck 2 Stunden betragen soll. Das finde ich für einen normalen (Berg-)Wanderer sogar etwas wenig, vor allem, wenn mit den 350 Hm nicht nur Anstiegs-Hm, sondern tatsächlich hoch und runter in Summe gemeint sind.

Was das Gepäck angeht: man sollte bei persönlichen Vergleichen von Gewichtslasten weniger die absoluten kg anschauen, als den Relativanteil am Körpergewicht.
Als Beispiel: ich tue mich mit 1,90m und 85 kg Gewicht mit einem 20kg-Rucksack sicherlich viel leichter als eine eher zierliche Person von 1,60m und 50 kg Gewicht. Für den/die wäre die entsprechende Last knapp 12 kg.

Und wieso man in der Schweiz überhaupt so nen Rucksack braucht? Mach mal ne 1-wöchige Tour von Berghütte zu Berghütte mit dem ein oder anderen Gipfel dazwischen. Und überleg mal, was du da außer Wechselklamotten noch so brauchen könntest... :)

Grüße,
Horst
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Kuno » 08.03.2014 11:26

Lieber Horst; die Zeit als ich noch regelmaessig wandern ging oder im Militaer laengere Maersche absolvierte ist schon etwas weiter zurueck - es kommt ab und zu trotzdem noch vor... faellt mir dann aber nicht mehr sol leicht.

Mit deinen Angaben bestaetigst du eigentlich nur meine Zweifel. Wenn es tatsaechlich so sein sollte, dass sich die Zeiten der SWW auf einen Wanderer mit 20 Kilo am Buckel beziehen - dann kann ich mir kaum vorstellen, dass der durchschnitliche Wanderer eine Strecke in 2 Stunden schaffen sollte, fuer welche ein durchtrainierter SAS Mann 3,25 Stunden hat :wink:
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Horst » 08.03.2014 11:51

Kuno hat geschrieben:...fuer welche ein durchtrainierter SAS Mann 3,25 Stunden hat
He Kuno, was für'n Zeug rauchst du denn schon am Vormittag? :)

Bei uwetorsten steht:
SAS-Mann soll 65 km inkl. 7000 Hm in 20 Std. schaffen. Das entspricht 3,25 km und 350 Hm im Schnitt pro Stunde.

Für die gleiche Distanz (3,25 km, 350 Hm) rechnet der SWW laut uwetorsten die doppelte Zeit, also 2 Stunden.

Grüße,
Horst
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Kuno » 08.03.2014 11:59

Oh - da habe ich wohl verschiedene Einheiten zusammengebracht. Das kaeme wohl bei der Planung einer laengeren Wanderung nicht gut... die Chance, dass ich den Zug zurueck nach Hause verpasse, steigt... :oops:
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Horst » 08.03.2014 12:23

Kuno hat geschrieben:... die Chance, dass ich den Zug zurueck nach Hause verpasse, steigt

Geht denn bei euch nix mehr als "Autostöppler"? :)
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Kuno » 08.03.2014 12:27

Gehen tun taete das wahrscheinlich schon - aber dann muesste man wohl zumindest etwas vertrauenswuerding aussehen :roll:
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon Alexander » 08.03.2014 13:38

Kuno,

Kuno hat geschrieben:Uwe; ich befuerchte, dass da etwas nicht stimmen kann:

Bild

Erstens glaube ich nicht, dass sich Wanderwegweiserzeiten in der Schweiz auf einen 65 Kilometermarsch beziehen und zweitens glaube ich ebenfalls nicht, dass man davon ausgeht, dass der Wanderer 20 Kilogramm Gepaeck mitschleppt.


was glaubst du nicht? Das z.B. die 20 Kilogramm Gepäck zu viel sind?

65 km unter den o.g. Voraussetzungen sind aber schon eine enorme Leistung. Vermutlich erfolgte die Berechnung unter Berücksichtigung, dass der Wanderer nahrungsmässig entsprechend versorgt ist. Aus Gewichtsgründen nehme ich i.d.R. weniger Nahrung mit, als ich eigentlich benötigen würde. Ich gehe von einem Tagesbedarf von ca. 5000 - 5500 kcal aus. Tatsächlich nehme ich aber täglich nur ca. 1800 - 1900 kcal zu mir. Der Rest wird, so weit möglich, aus Körperreserven gedeckt, also Körperfett usw, was einer schönen kalorienreduzierter Diät mit entsprechendem Gewichtsverlust entspricht. :-)

Grüsse
Alexander
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon uwetorsten » 10.03.2014 21:38

hallo alexander, kuno, horst,

danke alexander für die reparatur meines mißlungenen mausklicks!

kuno und horst,
ich wollte nur die möglichkeiten nennen, marschzeiten zu ermitteln.
und da fand ich die army-normen.
mit der launigen einleitung dachte ich es richtig eingeordnet zu haben.

danach verglich nnnuuurrr noch die wegzeitberechnungen von dav, sac und jener schweizer wegweiser.
mit wieviel gepäck die schweizer wegweisernormierer die zeiten getestet haben, dies weiß ich auch nicht.

wie ihr bei meinen weiteren überlegungen lest, gab ich für mich ein gewicht von 75kg nackt + 10 kg kleidung/daypack vor.
und damit sollte man die schweizer wegzeiten so schaffen, daß man kein bähnle verpaßt.

noch eine bitte.
fehlerkorrektur.

meine angaben zu den 24"-rädern sind falsch.
bitte in den beiden tabellen die werte für 24" einfach ignorieren.

ansonsten freue ich mich über das durchdenken meiner überlegungen, will ja später mich noch euren wüstensand-rädereinsackproblemen widmen.

grüße aus z.zt. berlin,
uwetorsten
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Re: Marschzeitüberlegungen

Beitragvon uwetorsten » 11.03.2014 18:18

hallo admin alexander,

doch noch eine bitte:
bei deiner korrektur ist die letzte datei nicht übertragen worden.
bitte bringe die letzte datei meiner korrekturmail vom 03.05.2014/09:38 in die erste mail des themas vom 05.03.2014/09:08,
und zwar als letztes hinter das diagramm.
die datei beginnt mit fazit und hat dann 1.,2.,3.
das erklärt dann gut das diagramm und warum ich mich als erstes mit den unterschiedlichen marschzeitberechnungen beschäftigt habe.

großer dank und ich hoffe, mich mal für deine mühen adäquat hilfreich zeigen zu können.

uwetorsten
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