Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
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Alexander
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Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Libyen erhält von Italien Ausgleich für Kolonialzeit
Libyen wird nach eigenen Angaben von Italien für die Zeit der Kolonialisierung von 1911 bis 1943 entschädigt. Beide Seiten würden in den kommenden Wochen eine Vereinbarung mit einem Volumen in "Milliardenhöhe" unterzeichnen, sagte der einflussreiche Sohn des libyschen Führers Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, am Donnerstag im staatlichen Fernsehen. mehr...
Grüsse
Alexander
Libyen wird nach eigenen Angaben von Italien für die Zeit der Kolonialisierung von 1911 bis 1943 entschädigt. Beide Seiten würden in den kommenden Wochen eine Vereinbarung mit einem Volumen in "Milliardenhöhe" unterzeichnen, sagte der einflussreiche Sohn des libyschen Führers Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, am Donnerstag im staatlichen Fernsehen. mehr...
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Alexander
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Rom entschädigt Libyen für Kolonialzeit
Bei seinem Besuch in Libyen hat sich Italiens Ministerpräsident Berlusconi zu Investitionen von 3,4 Milliarden in dem Wüstenstaat verpflichtet. mehr...
Grüsse
Alexander
Bei seinem Besuch in Libyen hat sich Italiens Ministerpräsident Berlusconi zu Investitionen von 3,4 Milliarden in dem Wüstenstaat verpflichtet. mehr...
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Eine Venus, Geld und Geschäfte in der Wüste von Bengasi
Was in fünf Begegnungen bisher misslungen war, schafften Silvio Berlusconi und Muammar Gaddafi nun am Samstag in einem Zelt in der Wüste bei Bengasi: die dunklen Schatten der kolonialen Vergangenheit zwischen Italien und Libyen zu beseitigen. Zur Versöhnung mit seinem unberechenbaren Gastgeber hatte Italiens Premierminister ein unhandliches Geschenk im Gepäck: die von italienischen Archäologen 1913 verschleppte antike Marmorskulptur der Venus von Kyrene. mehr...
Quelle: Der Standard.at
Was in fünf Begegnungen bisher misslungen war, schafften Silvio Berlusconi und Muammar Gaddafi nun am Samstag in einem Zelt in der Wüste bei Bengasi: die dunklen Schatten der kolonialen Vergangenheit zwischen Italien und Libyen zu beseitigen. Zur Versöhnung mit seinem unberechenbaren Gastgeber hatte Italiens Premierminister ein unhandliches Geschenk im Gepäck: die von italienischen Archäologen 1913 verschleppte antike Marmorskulptur der Venus von Kyrene. mehr...
Quelle: Der Standard.at
Zuletzt geändert von Jürgen am Di 2. Sep 2008, 09:20, insgesamt 1-mal geändert.
Es gibt Leute die WISSEN ALLES - es gibt Leute die WISSEN es BESSER - aber am schlimmsten sind die die meinen ALLES BESSER ZU WISSEN!
Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
Mitglied der DTG
Ich war Tot, wurde aber wieder geholt. Gott sei Dank oder leider
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schu achbar ?
Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Nicht ganz bezugnehmend, aber auch *Ghadafi*
http://www.n-tv.de/Etwas_Chaos_Gaddafi_ ... 17099.html
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Kuno
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
"Italiens Premierminister ein unhandliches Geschenk im Gepäck: die von italienischen Archäologen 1913 verschleppte antike Marmorskulptur der Venus von Kyrene."
...das ist doch die Statue, die schon vor einigen Jahren wieder zurückgegeben wurde und die seither im Nationalmuseum gleich nach dem Eingang rechts zu sehen ist - mit der entsprechenden Geschichte dazu. Gibt es nun von dem Ding plötzlich zwei
...das ist doch die Statue, die schon vor einigen Jahren wieder zurückgegeben wurde und die seither im Nationalmuseum gleich nach dem Eingang rechts zu sehen ist - mit der entsprechenden Geschichte dazu. Gibt es nun von dem Ding plötzlich zwei
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Alexander
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Eine Venus, Geld und Geschäfte in der Wüste von Bengasi
Italien kompensiert Libyen für faschistische Kolonialzeit - Fünf Milliarden Dollar über 25 Jahre in Form von Projektinvestitionen
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Alexander
Italien kompensiert Libyen für faschistische Kolonialzeit - Fünf Milliarden Dollar über 25 Jahre in Form von Projektinvestitionen
Was in fünf Begegnungen bisher misslungen war, schafften Silvio Berlusconi und Muammar Gaddafi nun am Samstag in einem Zelt in der Wüste bei Bengasi: die dunklen Schatten der kolonialen Vergangenheit zwischen Italien und Libyen zu beseitigen. mehr...
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Alexander
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
ich frage mich nur, welche aufträge berlusconis eigene firmen bekommen, und wie weit b. privat davon profitiert.Italien erhalte auch Zugriff auf die libyschen Öl- und Gasvorräte, freute sich Berlusconi und unterstrich die Vorteile des Vertrags. Italienische Unternehmen könnten nun in Libyen "wichtige Großprojekte" realisieren.
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mikepiller
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Hi Schnorr,
wenn Du Deine Frage in finanziellen Zahlen ausgedrückt sehen möchtest, dann wäre sie umgekehrt bestimmt einfacher formuliert-lach
Wovon profitiert er wohl NICHT...
die Zahlen werden dann vermutlich kleiner...
was sind wir doch immer misstrauisch.....
Ciao
Micha
wenn Du Deine Frage in finanziellen Zahlen ausgedrückt sehen möchtest, dann wäre sie umgekehrt bestimmt einfacher formuliert-lach
Wovon profitiert er wohl NICHT...
die Zahlen werden dann vermutlich kleiner...
was sind wir doch immer misstrauisch.....
Ciao
Micha
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Birgitt
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
AU-Präsident Muammar al Gaddafi fordert von den ehemaligen Kolonialmächten in Afrika mehrere Billionen US-Dollar an Entschädigungszahlungen
10.09.2009 - Libyen aktuell
Der libysche Revolutionsführer und derzeitige Präsident der Afrikanischen Union (AU), Muammar al Gaddafi, hat für die Sitzung der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 15. September 2009 in New York bekanntgegeben, weitere Anträge einzubringen, die für Aufregung sorgen werden. So fordert Gaddafi von den früheren Kolonialmächten eine finanzielle Entschädigung für Afrika. Die westlichen Industrienationen sollten als Wiedergutmachung für "den Kolonialismus und die Sklaverei" 777 Billionen US-Dollar an die afrikanischen Staaten zahlen und fordert einen ständigen Sitz Afrikas im UN-sicherheitsrat. Diese Forderungen äusserte Gaddagfi bei einem Treffen mit afrikanischen Stammesführern in der libyschen Hauptstadt Tripolis am 10. September 2009.
Quelle: Libyen aktuell
Gruß
Birgitt
10.09.2009 - Libyen aktuell
Der libysche Revolutionsführer und derzeitige Präsident der Afrikanischen Union (AU), Muammar al Gaddafi, hat für die Sitzung der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 15. September 2009 in New York bekanntgegeben, weitere Anträge einzubringen, die für Aufregung sorgen werden. So fordert Gaddafi von den früheren Kolonialmächten eine finanzielle Entschädigung für Afrika. Die westlichen Industrienationen sollten als Wiedergutmachung für "den Kolonialismus und die Sklaverei" 777 Billionen US-Dollar an die afrikanischen Staaten zahlen und fordert einen ständigen Sitz Afrikas im UN-sicherheitsrat. Diese Forderungen äusserte Gaddagfi bei einem Treffen mit afrikanischen Stammesführern in der libyschen Hauptstadt Tripolis am 10. September 2009.
Quelle: Libyen aktuell
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Birgitt
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Birgitt
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Gaddafi reist als "König von Afrika" zur UNO
10.09.2009 - Standard
Libyscher Revolutionsführer will ständigen Sicherheitsrats-Sitz für Afrika und 777 Billionen Dollar Wiedergutmachung für Sklaverei und Kolonialismus fordern ... mehr

Cooles Foto im Link - Seine Majestät König Muammar I. von Afrika ... der Sonnenkönig ...
Gruß
Birgitt
10.09.2009 - Standard
Libyscher Revolutionsführer will ständigen Sicherheitsrats-Sitz für Afrika und 777 Billionen Dollar Wiedergutmachung für Sklaverei und Kolonialismus fordern ... mehr

Cooles Foto im Link - Seine Majestät König Muammar I. von Afrika ... der Sonnenkönig ...
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Birgitt
Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Was hat er eigentlich auf seiner Krone? Ist das ein Karnickel?
Siggi
Siggi
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schu achbar ?
Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Aber eins mit einem Kuhschwanz.
Eine Schweizer Kuh...
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Roger-Tecumseh
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
siggi hat geschrieben:Was hat er eigentlich auf seiner Krone? Ist das ein Karnickel?
Siggi
Das ist ganz eindeutig ein Nagetier, welches in N-Afrika haeufig vorkommt: ein Gundi! (Sehr wachsam und kletterfest!)
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schu achbar ?
Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Guter Hinweis meines Vorredners.
Konnte mir das Wiki nicht verkneifen
http://de.wikipedia.org/wiki/Kammfinger
Konnte mir das Wiki nicht verkneifen
http://de.wikipedia.org/wiki/Kammfinger
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Birgitt
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Re: Afrika - Entschädigungszahlungen von Kolonialmächten
Afrikas "König der Könige" attackiert die UNO
24.09.2009 - Deutsche Welle
Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi sprach erstmals bei einer UN-Generaldebatte. Im Namen "1000 afrikanischer Königreiche" forderte er fast acht Billionen Dollar als Entschädigung für die Kolonialzeit.
In einen braunen Beduinenumhang gehüllt, das Revers mit einer Brosche in Form des afrikanischen Kontinents geschmückt, trat Gaddafi ans Rednerpult. Dabei wurde er vom Präsidenten der Vollversammlung, dem Libyer Ali Treki, als "König der Könige" angekündigt. Diesen Titel hat er sich quasi selbst verpasst, nachdem ihn die afrikanischen Stammesführer und Könige im letzten Jahr zu ihrem Oberhaupt gewählt hatten. Und diesen Platz wollte er sich offenbar nicht mehr nehmen lassen: anstatt der für ein Staatsoberhaupt üblichen 15 Minuten beanspruchte er am Mittwoch (24.9.2009) mehr als eineinhalb Stunden Redezeit für sich ... mehr
Gruß
Birgitt
24.09.2009 - Deutsche Welle
Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi sprach erstmals bei einer UN-Generaldebatte. Im Namen "1000 afrikanischer Königreiche" forderte er fast acht Billionen Dollar als Entschädigung für die Kolonialzeit.
In einen braunen Beduinenumhang gehüllt, das Revers mit einer Brosche in Form des afrikanischen Kontinents geschmückt, trat Gaddafi ans Rednerpult. Dabei wurde er vom Präsidenten der Vollversammlung, dem Libyer Ali Treki, als "König der Könige" angekündigt. Diesen Titel hat er sich quasi selbst verpasst, nachdem ihn die afrikanischen Stammesführer und Könige im letzten Jahr zu ihrem Oberhaupt gewählt hatten. Und diesen Platz wollte er sich offenbar nicht mehr nehmen lassen: anstatt der für ein Staatsoberhaupt üblichen 15 Minuten beanspruchte er am Mittwoch (24.9.2009) mehr als eineinhalb Stunden Redezeit für sich ... mehr
Gruß
Birgitt




