allerdings träumt er ein wenig besser als alle, die meinen, mit Luftangriffen kommt man dem IS bei.
Gruss Turi
Moderator: Moderatoren
wäre ja nicht so das problem, wenn es keiner kaufen würde.Alexander hat geschrieben: Öl ist die Haupteinnahmequelle der Terrorgruppe und Kriegspartei aus Syrien und Irak.
Danke, Canadier. Ich wollt mir die Sendung anschauen, wurde aber durch ein Telefongespräch davon abgehalten. Die Sendung ist wirklich interessant und macht nachdenklich.Canadier hat geschrieben:Alfred Schier im Gespräch mit Jürgen Todenhöfer:
Sehens- und Nachdenkenswert.
https://www.phoenix.de/content/phoenix/ ... 2015-11-29
zusammengefaßt aus den Bundespressekonferenzen, die Tilo Jung regelmäßig besucht und drüber berichtet. Er scheint dort überhaupt der einzige "Pressevertreter" zu sein, der kritisch fragt.Chronologie eines Kriegseintritts - Ein deutsches Schauermärchen
Was erlaubt die Türkei den IS-Terroristen?Umso mehr verwundert es, was Erdogan dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Montagabend versprochen hat: Sollte er Beweise dafür finden, dass die Türkei mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kollaboriere, würde der türkische Staatspräsident von seinem Amt zurücktreten.
Wir haben erst den 3. Dezember 2015...Nach Angaben der Zeitung „Die Welt“ ist das Aufnahmedatum des Films auf einen Zeitraum zwischen dem 13. November und 12. Dezember 2015 datiert.
Würde zB. ein erfülltes Berufsleben oder der Einstieg in die Politik auch, nur das geht nicht schnell genug.Für viele, die Probleme haben, in ihrem Leben einen Sinn zu erkennen, ist der IS schlicht ein Abenteuer. Eine spannende Sache, die Ruhm und Anerkennung verspricht
siehe oben, Kampf ja, aber jetzt.Unsere Vorstellung, dass die Menschen schon gesättigt sind, wenn sie in Shoppingmalls einkaufen und im Café sitzen können oder eine sichere 40-Stunden-Woche haben, ist zum Irrglauben geworden. Viele Menschen wollen auch gerne für etwas kämpfen.
Nur welchen "individuellen Ansatz", kommen irgendwie keine LösungsvorschlägeWir brauchen einen sehr individuellen Ansatz und müssen Jugendlichen eine Lebensweise ermöglichen, die sie stärkt und ihnen eine konkrete Rolle in der Gesellschaft gibt. Eine Plattform, die Jugendlichen auf lokaler und nationaler Ebene ermöglicht, Ideen einzubringen und Entscheidungsträgern vorzustellen,