Kenia | Schutz des Mau-Forest

Nachrichten zu und aus den Sahara- und Wüstenregionen.

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Birgitt
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Kenia | Schutz des Mau-Forest

Beitrag von Birgitt »

Feuer durch illegale Holzkohleproduzenten? Oder Feuer, um Farmland zu schaffen? Was ist los in Kenias Mau-Forest?
Hunderte Zebras, Gazellen und Büffel haben wegen eines gewaltigen Buschbrandes im kenianischen Nationalpark Mount Longonot Reißaus genommen. Das Feuer in der Region um die Stadt Naivasha im Hochland von Kenia sei bereits am Samstagnachmittag ausgebrochen und habe sich wegen der herrschenden Trockenheit rasch ausgebreitet, sagte ein Vertreter der Parkverwaltung am Sonntag. Inzwischen sei der Brand aber unter Kontrolle. Die Brandursache war zunächst nicht bekannt. Anwohner sprachen vom größten Feuer, das sie je erlebt hätten. Verantwortlich könnten illegale Holzkohleproduzenten sein, deren Feuer sich in die Berge ausgeweitet haben könnten, sagte Bewohner Charles Mburu.

Hunderte Zebras und Gazellen fliehen vor Buschbrand in Kenia
22.03.2009 - AFP

Wildlife flee Kenyan forest fires
23.03.2009 - BBC

Gruß
Birgitt
Alexander
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Umweltzerstörung in Ostafrika | Dürre im Mau Forest

Beitrag von Alexander »

Unkontrolliertes Siedeln in den Wäldern, aus denen sich die Flüsse speisen, zerstört das ökologische Gleichgewicht. Im Mau-Wald in Ost-Kenia herrscht zum ersten Mal Trockenheit ...

taz: Umweltzerstörung in Ostafrika: Dürre in Kenias Badezimmer

Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.

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Birgitt
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Kenia | Zerstörung des Mau Wald vertreibt Ogiek

Beitrag von Birgitt »

Durch das Eindringen fremder Siedler in unser Gebiet verschwindet die Ogiek-Kultur. Irgendwann wird man uns ausgelöscht haben.", so Joseph Towett vom Ogiek Wohlfahrtsrat. Das Volk der Ogiek in Kenia leistet weiterhin Widerstand gegen eine Regierung, die entschlossen die Zerstörung ihres Heimatwaldes vorantreibt ...

Kenia: Regierung zerstört Wald des Ogiek-Volkes
30.01.2001 - survival international

In Kenia hat der Kahlschlag der Wälder verheerende Folgen. Mit der Abholzung der Bäume blieb der Regen aus. Die Region um den Mau-Wald war einst die grüne Lunge Kenias. Jetzt ist sie zum größten ökologischen Problem des Landes geworden ...

Dürre in Kenia bedroht Mensch und Tier: Wenn der Regen ausbleibt
19.09.2009 - tagesschau

Gruß
Birgitt
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Kenia | Schutz des Mau-Forest

Beitrag von Birgitt »

60.000 Familien aus dem Mau-Wald werden umgesiedelt, um Ostafrikas größtest Waldgebiet zu schützen ...
About 60,000 families from Kenya's Mau Forest are being evicted. The government says it is being done to protect East Africa's largest forest. But most of those evicted say they have been cheated by the state. Al Jazeera's Nicolas Haque reports from the Mau Forest.
Thousands of Kenyans evicted from East Africa's largest forest
09.09.2019 - Aljazeera




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Birgitt
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Mara River in Ostafrika | Auf dem Trockenen

Beitrag von Birgitt »

Das Mara-Flussbecken in Kenia und Tansania trocknet immer häufiger aus. Vor allem die Frauen der Maasai sollen nun Wasserschützerinnen werden ...
Der Name des Mara-Flusses ist nur wenigen bekannt, aber gesehen haben ihn schon viele. Er liegt für anderthalb Millionen Gnus auf dem Weg bei der Suche nach Wasser und Futter auf ihrer saisonalen Wanderung zwischen den Nationalparks Serengeti in Tansania und Maasai Mara in Kenia. Das Mara-Flussbecken ist außerdem wichtig für etwa eine Million Bauern und Hirten, die von dem Wasser des Flusses und seinen Nebenflüssen abhängig sind [...] Das Problem mit dem Mara beginnt bei seinen Quellen im Mau-Wald, auf 3.000 Meter Höhe eines der wichtigsten Wasserquellgebiete in Kenia. Im Wald existieren illegale Siedlungen, wo Bauern mittlerweile riesige Stücke Wald abgeholzt haben. Diese Siedler werden zwar oft mit harter Hand entfernt, kehren aber meistens schnell wieder zurück. „Mit immer weniger Wald bekommt das Mau-Hochland auch immer weniger Regen, und besonders in Dürrezeiten trocknen die Flüsse stromabwärts beinahe oder völlig aus
Mara-Fluss in Ostafrika: Auf dem Trockenen
16.01.2021 - taz

Gruß
Birgitt
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