Kenia | Vom Lake Bogoria zu den Thomson's Falls

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Birgitt
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Kenia | Vom Lake Bogoria zu den Thomson's Falls

Beitrag von Birgitt »

Wer durch das Rift Valley reist, der hat die Qual der Wahl zwischen den verschiedenen Seen - Lake Turkana, Lake Baringo, Lake Bogoria, Lake Nakuru, Lake Naivasha ... um nur einige zu nennen. Am besten ist es natürlich, man besucht alle ;-)

Unser Route = blaue Linie (zum vergrößern Doppelklick auf Karte)<br />Karte: Kenia-Reiseführer von Hartmut Fiebig - 3. Auflage 2010 - Reise Know-How Verlag
Unser Route = blaue Linie (zum vergrößern Doppelklick auf Karte)
Karte: Kenia-Reiseführer von Hartmut Fiebig - 3. Auflage 2010 - Reise Know-How Verlag

Von Uganda bzw. Eldoret kommend ist die [C 51] eine schöne Alternative zu den gängigen Überlandstrecken.
Eine perfekt ausgebaute Asphaltstraße führt zunächst ...

1 rift valley.jpg

... das Elgeyo Escarpment hinab in das Kerio Valley

2 rift valley.jpg

Spektakuläre Ausblicke unterwegs

3 rift valley.jpg

Überquert man dann die Tugen Hills bei Kabarnet, so hat man den Blick frei auf das Great Rift Valley.
Die Seen Baringo und Bogoria liegen nicht weit voneinander entfernt -
im Tal sehen wir den Lake Baringo

4 rift valley baringo.jpg

Aber heute möchte ich euch zum Lake Bogoria entführen.

Beim Lake Bogoria handelt es sich um ein National Reserve, d.h. es ist ein Eintrittsgeld zu entrichten.
als "non resident" zahlt man 2.000 KSh p.P. sowie 500 KSh für Camping - je angefangene 24 Stunden (Stand März 2011).

Ab Marigat führt eine schmale Asphaltstraße zum See ...

5 zufahrt bogoria.jpg

... die sehr schnell in eine gute Piste übergeht.
Lake Bogoria ist bekannt für seine wilde, abweisende Landschaft ...

6 bogoria.jpg

... dampfende heiße Quellen

7 bogoria.jpg

... und kochende Geysire

8 bogoria geysir.jpg

Das alkalische Wasser des Sees zieht Scharen von Flamingos an ...

9 bogoria.jpg
10 bogoria.jpg

... an einigen Stellen des Sees sieht man nur noch pink ;-)

11 bogoria flamingo.jpg
Birgitt
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Kenia - Lake Bogoria - entlang des Seeufers

Beitrag von Birgitt »

Nicht überall zeigt sich das Ufer karg -
es gibt durchaus auch grüne Bereiche

1 bogoria.jpg
2 bogoria grün.jpg

Bei niedrigem Wasserstand - so heißt es - kann man bis an das Ende des Sees die Piste nahe des Ufers fahren

3 bogoria furt.jpg

Ein Test sagt uns aber ganz klar: der Wasserstand ist momentan zu hoch,
denn genau an dieser Stelle sollte eigentlich der weitere Verlauf der Piste sein ;-)

4 bogoria furt.jpg

Die Piste am Hang entschädigt uns mit wunderbaren Ausblicken auf den See

5 bogoria.jpg
6 bogoria.jpg
Birgitt
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Kenia - Lake Bogoria - Fig Tree Camp

Beitrag von Birgitt »

Es gibt mehrere Campsites am See, alle bestehen aus nicht mehr wie einem netten Platz,
wo man sein Zelt aufschlagen und/oder seinen Wagen parken kann ;-)

Wir suchen uns das Fig Tree Camp am Ende des Sees aus, weil wir die großen schattenspendenden Bäume an glutheißen Orten wie dem Lake Bogoria lieben. TseTse sind glücklicherweise weit und breit keine zu bemerken - je nach Jahreszeit sollen die Viecher hier eine wahre Plage sein.

1 bogoria fig tree camp.jpg

Abendstimmung am Fig Tree Camp

2 bogoria camp.jpg

Ab dem Fig Tree Camp geht es - zumindest für Fahrzeuge - nicht mehr weiter.
Es gibt viele Pfade, auf denen man zu Fuß die Region erkunden kann. Ein Wanderpfad führt auch steil den Hang hinauf zum Bogoria View Point - zu dem wir später noch kommen werden.

Am nächsten Morgen mache ich mich auf den Weg, weil ich es am Ufer schon wieder dampfen und brodeln sehe

3 bogoria camp.jpg

Es ist total interessant zu beobachten, wie es hier im Erdinneren kocht.
Ohne Vorwarnung fängt es auf einmal an zu zischen, qualmen und blubbern - und Minuten später sieht alles wieder so aus, als wäre nie etwas passiert

4 bogoria camp.jpg

Und das nicht etwa, an einer Stelle - nein, alle paar Meter entdecke ich etwas neues, spannendes

5 bogoria bubble.jpg
6 bogoria bubble.jpg
7 bogoria bubble.jpg

Eine Gruppe Flamingos, die ich aufgescheucht habe, fliegt aufgeregt davon

8 bogoria camp.jpg
Kugici
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Re: Kenia - Lake Bogoria und Bogoria View Point

Beitrag von Kugici »

Wirklich sehr schöne und beeindruckende Bilder, die du gemacht hast ! Man kann bei solchen Ausblicken echt neidisch werden :D
-
Birgitt
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Vom Lake Bogoria zum Hannington bzw. Bogoria View Point

Beitrag von Birgitt »

Danke, Kugici.


Im Kenia-Reiseführer von Hartmut Fiebig lesen wir auf Seite 324 (3. Auflage von 2010!) von einem "lohnenswerten Abstecher zum Lake Bogoria View Point für Leute, die mit einem Faible für Abenteuer ausgestattet sind" ;-)

Mit der dortigen Wegbeschreibung, die zwar nicht so ganz zu der Richtung passt, aus der wir jetzt gerade kommen, machen wir uns auf den Weg. Immerhin ist der Bogoria View Point nur ca. 400 m von uns entfernt, aber leider 400 Höhenmeter. Unser Ziel liegt sozusagen senkrecht über uns :mrgreen:

Wir haben das nahe Emsos Gate noch nicht ganz erreicht, schon sehen wir das erste Cattle. Die Ecken einigermaßen unberührter Natur sind wirklich nur noch winzige Inseln

1 bogoria emsos gate.jpg

Pan African TseTse and Trypanosomiasis Eradication Campaign

Hinweis auf eine Kampagne zur Ausrottung der Schlafkrankheit ... das war für mich Seuchen-Fetischist wieder das richtige :lol: aber ich hatte es vorher ja bereits erwähnt, dass die TseTse-Fliegen hier je nach Saison eine regelrechte Plage sein können

2 bogoria tsetse campain.jpg

Langsam entfernen wir uns vom See

3 zum bogoria view point.jpg

und fahren hinein in die Berge.
Kleine Canyonlandschaften im Boden - von Regenfällen hineingewaschen?

4 zum bogoria view point.jpg

Ich frage mich, wo diese Spalten herrühren. Im Reiseführer steht, dass am Fuß des Escarpments des Bogoria View Points das Epizentrum des schwersten jemals in Kenia gemessenen Erdbebens lag. Das Beben im Jahre 1928 hatte die Stärke von 7,1 und riss wohl in der Umgebung teilweise 2 m breite Spalten auf. Ob diese Spalten hier auch noch darauf zurückzuführen sind?

5 bogoria erosion.jpg

Ein Stückchen weiter sehen wir das Werk der Imker

6 bogoria imker.jpg

Das Bienenhaus im Baum ;-)

7 bogoria imker.jpg

Ein in der Mitte geteilter Stamm wird etwas ausgehölt und mit einer Bienenkönigin besetzt. Um den Rest kümmert sich dann die Natur ...

8 bogoria imker.jpg

Langsam haben wir das Gefühl, die Piste führt in die völlig falsche Richtung, immer weiter weg vom See. Es ist nichts ausgeschildert, wir halten uns instinktiv einfach immer links ;-) Die Landschaft ändert sich abermals, wir fahren über gute Pisten durch Sisalplantagen

9 bogoria sisal.jpg
10 bogoria sisal.jpg

und später durch kleine Waldgebiete

11 bogoria waldl.jpg

Unglaublich, wieviel ein Afrikaner auf ein Fahrrad packen kann

12 bogoria lasten.jpg

Und das sind keine leichten Waren, die Säcke sind voller Holzkohle

13 bogoria lasten.jpg

Am Ende dieser Piste

14 zum bogoria viewpoint.jpg

stoßen wir dann in dem kleinen Dorf Kisanana auf eine T-Kreuzung,
an der wir uns wieder links halten müssen. Wir sind auf dem richtigen Weg!

15 zum bogoria viewpoint.jpg
Alexander
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Re: Kenia - Lake Bogoria und Bogoria View Point

Beitrag von Alexander »

Hallo Birgitt,

Bild

habt ihr euch die Spalten mal näher angeschaut? Wie tief sind diese?

Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Kenia - Lake Bogoria und Bogoria View Point

Beitrag von Alexander »

Sehe gerade, das Erdbeben war 1928. Da dürften die Spalten schon zugeschüttet bzw erodiert sein.

Grüsse
Alexander
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Birgitt
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Re: Kenia - Lake Bogoria und Bogoria View Point

Beitrag von Birgitt »

Alexander hat geschrieben:habt ihr euch die Spalten mal näher angeschaut? Wie tief sind diese?
Puh, ich kann so etwas sehr schlecht schätzen.
Aus der Erinnerung heraus denke ich so 2-3 m tief.
Wir haben Spalten/Rinnen auch im Kerio Valley an einigen Stellen gesehen, und haben es gleich auf Erosion durch starke Regenfälle geschoben. Die Idee mit dem Erdbeben kam mir erst später, nachdem ich davon im Reiseführer gelesen habe.

Aber du hast Recht, von 1928 bis heute, das sind weit über 80 Jahre, da ist es doch eher unwahrscheinlich, dass es noch daher rühren könnte.

Gruß
Birgitt
Birgitt
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Kenia - Strecke zum Hannington oder Bogoria View Point

Beitrag von Birgitt »

Die Strecke führt durch eine wunderschöne Flußbett-ähnliche Gegend

1 bogoria lookout flussbett.jpg

Abgebrochene Felsstücke zieren den Pistenrand

2 bogoria lookout flussbett.jpg

Die Piste ist mit Blick nach vorne wirklich super

4 bogoria lookout einfahrt.jpg

... aber der Blick nach hinten :roll:
Wir ziehen selbst bei geringer Geschwindigkeit eine gewaltige Staubfahne hinter uns her, die "Fahrbahndecke" scheint nur noch aus Mehl zu bestehen

5 bogoria lookout unterwegs staub.jpg
Birgitt
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Hannington bzw. Bogoria View Point - Nyalilpuch WWF Camp

Beitrag von Birgitt »

Um zu dem im Reiseführer beschriebenen "Bogoria View Point" zu gelangen, zweigt man bei GPS 000°.11.157'N / 036°08.104'E von der Hauptpiste ab. Nach wenigen Metern erreicht man die Rim und hat einen wirklich schönen Blick über den See

1 bogoria lookout.jpg

Dass sich dieser Platz - der "offizielle" Bogoria View Point - wunderbar zum Picknick oder Zelten eignet (lt. Reiseführer), kann ich nicht bestätigen. Ganz in der Nähe sind Hütten, man ist also nicht alleine und es ist nicht wirklich ruhig.

Hält man sich dagegen auf der Hauptpiste weiter Richtung Norden, sollte man nach ca. 4-5 km linkerhand Ausschau nach den Wegweisern Richtung "Sinende Secondary School" bzw. "Nyalilpuch Outpost & Base Camp" halten

2 bogoria wwf camp.jpg
3 bogoria nyalilpuch camp.jpg

Das Nyalilpuch Outpost & Base Camp ist der Zeltplatz des WWF, gelegen bei GPS 000°13.243'N / 036°.08.215'E - der Platz hat keinerlei Einrichtungen, lediglich eine Hütte der Guides ist vorhanden. Als wir dort waren, war der Platz bis auf den Watchman verwaist ;-)

Ab hier starten die (geführten) Hiking-Touren hinab in das Bogoria National Reserve, hinab zu unserem Fig Tree Camp, an dem wir die vergangenen zwei Tage verbracht haben.

4 bogoria wwf camp.jpg

Das Camp des WWF liegt traumhaft an der steilen Abbruchkante mit einem fantastischen Blick über den gesamten See. Findet ihr das Fig Tree Camp? Die großen Bäume? In der linken unteren Ecke des Sees ;-) auch der Verlauf der Piste ist im oberen Uferbereich gut zu erkennen

5 bogoria wwf camp.jpg

Wenn man bedenkt, dass es Luftlinie nicht allzu weit entfernt ist, wir aber einen Bogen von mehr als 60 km mit dem Wagen fahren mussten, um vom Seeufer hierhin zu kommen ...

Abendstimmung ;-)

6 bogoria lookout sunset.jpg
Birgitt
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Kenia - Vom Bogoria View Point nach Nyahururu zu den T-Falls

Beitrag von Birgitt »

Den Weg vom Bogoria View Point in Richtung Asphaltstraße Nakuru-Nyahururu [B5] zu finden ist ziemlich easy - man fährt die Streckenbeschreibung im Reiseführer einfach "rückwärts" ;-)

Auch hier sieht man auf der linken Seite wieder "Erosionsgräben"

1 bogoria richtung solai police post.jpg

Es ist eine wirklich schöne Gegend

2 bogoria richtung solai police post.jpg

Beim Solai Police Post entdecken wir auch den im Reiseführer erwähnten uralten Wegweiser auf den "Hannington View" - der Lake Hannington wurde erst nach der Unabhängigkeit Kenias im Jahre 1963 in Lake Bogoria umgetauft.

3 solai police post.jpg
4 hannington view.jpg

Hier entscheiden wir ganz spontan - da wir schon einmal in der Nähe sind - zu den Thomson's Falls nach Nyahururu zu fahren. Wir verlassen also unsere Streckenbeschreibung und suchen uns wieder rein nach Gefühl eine Piste, die irgendwann auf die Asphaltstraße [B5] nach Nyahururu trifft.

Die Strecke ist wildromantisch

5 rg thomsons falls.jpg
6 rg thomsons falls.jpg

Unterwegs kleine Farmen

7 gr. thomson falls.jpg

Wenig später haben wir die Teerstraße erreicht

8 rg thomsons falls asfalt.jpg

Wir huschen leise über den Äquator ...

9 äquator.jpg

... und dann sind wir auch schon in Nyahururu - zu Kolonialzeiten Thomson's Falls genannt.
Viele Kenianer nennen die Stadt heute noch "T-Falls".

Das größte Kapital des Ortes sind die nahe gelegenen Wasserfälle, unser nächstes Ziel.
Obwohl eine perfekte Asphaltstraße in den Ort führt, findet man innerorts nur katastrophalen Restasphalt und bedrohliche Schlaglöcher. Der Verkehr holpert langsam vor sich hin ;-)

10 nyahururu.jpg
11 t-falls.jpg
Birgitt
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Kenia - Nyahururu - Thomson's Falls

Beitrag von Birgitt »

Da sind sie, in ihrer ganzen Pracht, die 72 m hohen Thomson's Falls

1 thomson's falls.jpg

Mit etwas Abstand betrachtet sieht man schon rund um die Falls Gebäude

2 thomson's falls.jpg

Und wenn man sich dann einmal rumdreht, dann sieht das so aus ;-)

3 thomson falls lodge.jpg

Es ist der absolute Wahnsinn, was dort abgeht!

Busladungen voll Touristen werden zur Thomson's Falls Lodge gekarrt. Ein kleiner Campingplatz ist vorhanden. Es gibt einen großen Biergarten mit Buffet, Getränken etc - für 10 $ kann man es sich dann kulinarisch gut gehen lassen. Man hat aber auch die Möglichkeit, einfach nur bei einem Drink das Spektakel auf sich wirken zu lassen ;-) Das ganze Gelände und auch die Lodge selber sind super gepflegt, alles ist klasse organisiert - aber halt ausgelegt für die Masse. Und diese trifft man dort auch :mrgreen: Es erinnert ein bißchen an Butterfahrten zur Drosselgasse nach Rüdesheim ;-)

Eine ganz besondere Herausforderung ist es dann, die Wasserfälle zu fotografieren. Dazu muss man in das mit einer Art Jägerzaun umfriedete Gelände, zahlt einen Obolus von 200 KSh und hat dann alle Hände voll zu tun, die eifrigen Souvenirverkäufer auf später zu vertrösten.

Aber das Schärfste sind die Krieger, die hier gerade zwischen zwei Busladungen arbeitslos am Zaun lehnen. Sie sind natürlich angestellt, um sich - gegen ein weiteres Entgelt - von und mit den Touristen fotografieren zu lassen. Was diese auch gerne tun. Um so verständnisloser reagieren sie, wenn man sie ignoriert und frohen Mutes gleich Richtung Wasserfälle marschiert. Das lassen sie nicht so ohne weiteres mit sich machen :mrgreen: es erfordert Überzeugungskraft, ihnen beizubringen, dass man das Gelände auch OHNE ein gemeinsames Kriegerfoto wieder verlassen kann :lol:

4 thomsons falls krieger.jpg

Wer - wie wir - in der Nähe ist, sollte sich die Thomson's Falls ruhig ansehen -
aber extra dort hin fahren lohnt meiner Meinung nach nicht ....

Mir ist das alles zu viel Rummel, insbesondere nach den herrlichen Tagen am Lake Bogoria.

Gruß
Birgitt
Klaus60
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Re: Kenia - Vom Lake Bogoria zu den Thomson's Falls

Beitrag von Klaus60 »

Hallo Birgit ,
wirklich traumhafte Bilder , das fernweh ruft
Grüße Klaus
Birgitt
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Re: Kenia - Vom Lake Bogoria zu den Thomson's Falls

Beitrag von Birgitt »

Hallo Klaus,

danke für die Blumen :-)
Ich habe an den Anfang des Threads nun noch eine Karte eingefügt,
so ist die Route etwas verständlicher.

Gruß
Birgitt
Heiko Waesche
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Re: Kenia - Vom Lake Bogoria zu den Thomson's Falls

Beitrag von Heiko Waesche »

Ich kann das nur bestätigen: Ich war letztens auch am Lake Bogoria...eine tolle Landschaft.
Viele Grüsse aus Siaya wo wir unser neues Waisenhausprojekt starten werden:

www.haeuser-fuer-waisenkinder.org

Heiko
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Heiko - Hennef/ Diani, Kenya
www.diani-banda.com

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