Christine hat geschrieben:... auch mittels Scaliborhalsband ....
unsere süße hatte eins und es nicht vertragen. sie bekam hautausschlag und das fell ging ihr an der kontaktstelle großflächig aus. am restlichen körper dünnte sich das fell aus (man konnte bis auf die haut schauen). wir haben es nach einer tragezeit von nur "4 tagen" weggeworfen. ich kenne mittlerweile andere fälle, wo hunde genauso reagiert haben.
sorry, aber bei uns kommt das halsband nicht mehr in die tüte.
sorry, aber bei uns kommt das halsband nicht mehr in die tüte.
Klar, wenn der Hund das Halsband nicht vertraegt, dann muessen andere Loesungen her. Anfangs hab ich immer diesen Anti-Floh und -zecken- Pulver benutzt. In Westafrika habe ich beim Hund trotz Pulver immer wieder fette Zecken gefunden. Obwohl ich die Biester immer sofort mittels Zeckenzange rausgezogen hab, hat der Hund in Kamerun Piroplasmose bekommen. Seither traegt er ein Antiparasitenhalsband, was meines Erachtens am Besten schuetzt. Wenn es ganz neu ist und bis die Wirkung ein wenig nachgelassen hat, ziehe ich ihm das Ding nachts aus.
Es ist alles Chemie, ob Halsband, Pulver oder Tropfen. Aber wie soll man denn sonst seinen Hund gegen von Floehen oder Zecken uebertragbare schwere Krankheiten schuetzen? Wie schuetzt ihr denn euren Hund?
ich stehe der Chemie sehr kritisch gegenüber, reise aber nicht so, daß ich meinem Hund Sandmückenschutz geben kann. Scalibor unterscheidet sich zum Glück ein wenig von den üblichen Mitteln - auch punkto Ausdünstung.
wahrscheinlich ist es immer eine Risiko-Abwägung. Und die fällt ja leichter, wenn man die nötigen Informationen hat.
(Ich bin damals mit meinem Hund ohne Halsband gereist. Wir - er und ich - hatten vielleicht einfach nur Glück. - Nur die Pfoten hat er sich im ersten Moment auf Felsen und Saharasand verbrannt.)