Hi City,
wenn du anschließend noch von MA nach Senegal weiter wolltest so dürfte dies eigentlich überhaupt kein Problem sein.
Sämtliche größeren mauretanischen Städte sind über Highways miteinander verbunden und auf denen zirkulieren quasi stündlich die sammeltaxen oder mitunter gar Busse. Und genauso funktioniert das öffentliche Transportwesen im Senegal bzw. überall in Westafrika.
Allerdings sind diese Vehikel kein Zuckerschlecken, da meist überfüllt und technisch etwas wackelig, dafür aber unschlagbar billig. Wenn Du es etwas bequemer haben willst kauft man sich halt 2 Plätze - Deine Nachbarn auf der Sitzbank werden es dir danken.
In diesem sinne wünsche ich Dir noch manchen Fahrspaß unterwegs meint doncarlos
Nahverkehrsmittel West Afrika
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Re: Mauretanien erfahrene Crew sucht Selbstfahrer ab Jan. 20
"Man entdeckt keine neuen Welten ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren" (frei nach A.Gide)
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KnutKahrau
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Re: Mauretanien erfahrene Crew sucht Selbstfahrer ab Jan. 20
na ja wir waren auch schon mal mit den Taxis in St.Louis unterwegs....
gruss
gruss
Wer langsam geht, kommt auch zu spät. Und wenn er auch die Wahrheit spricht....
Re: Mauretanien erfahrene Crew sucht Selbstfahrer ab Jan. 20
Hallo Birgitt,
sorry, mein Beitrag war wieder mal falsch adressiert, d.h. richtete sich eigentlich an KnutKahrau, dessen rückfrage an City ich so verstanden hatte, dass er von mauretanien anschließend weiter in den Senegal wollte.
Wie sich jetzt herausstellt ist er aber wohl selbst afrikaerfahren genug um die besten Transportmöglichkeiten dafür selbst zu suchen.
Unabhängig davon halte ich das "öffentliche" Nah- und Fernverkehrssystem in ganz Westafrika, also auch Mauri-land für ziemlich brauchbar. Ich selbst bin auf diesen Straßen und Pisten viele Male mit allen Arten an meist total überladenen und häufig von den "Talibe" bzw. "Bei-fall" gesteuerten Vehikeln herumgekreuzt. Toi-toi-toi kam ich auch immer wohlbehalten, wenn auch etwas zerknautscht an und bis auf manche Reifenpannen, die immer auf kreative weise behebbar waren, blieben wir auch nicht längere Zeit auf der Piste liegen. Unterwegs gabs im Autoradio dann meistens den monotonen Sermon von islamischen Erweckungspredigern zu hören, oder in der Westsahara die feurigen aufrufe der Polisario gegen die marokkanische Militärmacht. Kurz eigentlich immer ein unterhaltsames Programm und auf jeden Fall stundenlange Gespräche mit den Mitreisenden die immer noch die beste Informationsquelle über die Zustände im land sind meint doncarlos
Da nicht für den ursprünglichen Thread relevant abgetrennt. Gruss Alexander
sorry, mein Beitrag war wieder mal falsch adressiert, d.h. richtete sich eigentlich an KnutKahrau, dessen rückfrage an City ich so verstanden hatte, dass er von mauretanien anschließend weiter in den Senegal wollte.
Wie sich jetzt herausstellt ist er aber wohl selbst afrikaerfahren genug um die besten Transportmöglichkeiten dafür selbst zu suchen.
Unabhängig davon halte ich das "öffentliche" Nah- und Fernverkehrssystem in ganz Westafrika, also auch Mauri-land für ziemlich brauchbar. Ich selbst bin auf diesen Straßen und Pisten viele Male mit allen Arten an meist total überladenen und häufig von den "Talibe" bzw. "Bei-fall" gesteuerten Vehikeln herumgekreuzt. Toi-toi-toi kam ich auch immer wohlbehalten, wenn auch etwas zerknautscht an und bis auf manche Reifenpannen, die immer auf kreative weise behebbar waren, blieben wir auch nicht längere Zeit auf der Piste liegen. Unterwegs gabs im Autoradio dann meistens den monotonen Sermon von islamischen Erweckungspredigern zu hören, oder in der Westsahara die feurigen aufrufe der Polisario gegen die marokkanische Militärmacht. Kurz eigentlich immer ein unterhaltsames Programm und auf jeden Fall stundenlange Gespräche mit den Mitreisenden die immer noch die beste Informationsquelle über die Zustände im land sind meint doncarlos
Da nicht für den ursprünglichen Thread relevant abgetrennt. Gruss Alexander
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