Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 30.07.2026

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 11.09.2023

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 11.09.2023

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Überschwemmungsgefahr)


Aktuelles
Überschwemmungsgefahr

In den Regionen Magnisia und Thessalien kommt es seit letzter Woche zu großflächigen Überschwemmungen (insbesondere in den Gebiete um Volos, Trikala, Karditsa, Portaria, Larisa und im Pilion Gebirge sowie auf der Insel Skiathos). Es gibt weiträumige Straßensperrungen.
  • Falls Sie von Überschwemmungen betroffen sind, kontaktieren Sie umgehend die Notrufnummern 112 und/oder 199 und verlassen Sie nicht das Gebäude. Die Evakuierungen durch die griechischen Einsatzkräfte dauern an - bitte teilen Sie über die Notrufnummern Ihren Standort mit.
  • Trinken Sie in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten kein Leitungswasser'
  • Vermeiden Sie unbedingt Fahrten in die oben genannten, von der Überschwemmungsgefahr betroffenen Gebiete.
  • Bitte achten Sie bei Reisen darauf, ob Sie eine SMS des griechischen Katastrophenschutzes (112) erhalten haben.
  • Halten Sie sich an die Warnhinweise des griechischen Katastrophenschutzministeriums.
  • Informieren Sie sich vor Antritt Ihrer Reise über die Gefährdungslage an Ihrem Reiseziel; kontaktieren Sie auch Ihren Reiseveranstalter.
  • Sollten Sie aktuell von Evakuierungsmaßnahmen betroffen sein, wenden Sie sich bitte für Fragen der Unterbringung, der Verpflegung, des Transports und ggf. des Verbleibs Ihres Gepäcks an Ihren Reiseveranstalter.
  • Sie erreichen den griechischen Katastrophenschutz unter +30 210 368 1259 oder +30 210 368 1350.
  • Informieren Sie sich bei den zuständigen Stellen sowie über die Medien und den nationalen Wetterdienst über die Gefährdungslage in den jeweiligen Regionen und Verhaltensempfehlungen.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Achten Sie darauf, nach Möglichkeit jederzeit mobil erreichbar zu sein. Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Option, Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts) zu erhalten.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 28.06.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 28.06.2024

Letzte Änderungen:
- Natur und Klima (Hitze; Busch- und Waldbrände)


Natur und Klima
Hitze

In den Sommermonaten kommt es häufig zu Hitzewellen mit Temperaturen über 40 Grad Celsius. Insbesondere für Säuglinge, Kinder, Senioren sowie Menschen, die an chronischen Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufs etc. leiden, ist besondere Vorsicht geboten. Aufenthalte in der Sonne und überfüllte öffentliche Bereiche sollten möglichst gemieden werden. Gleiches gilt für körperliche Anstrengung in der Mittagshitze. Empfohlen wird das Tragen leichter, heller Kleidung aus natürlichem Material sowie eine ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit.
  • Nehmen Sie bei Spaziergängen und Wanderungen Sonnenschutz und große Mengen Trinkwasser mit.
  • Achten Sie darauf, nur sehr gut ausgeschilderte Wanderrouten zu nutzen.
Busch- und Waldbrände
Vor allem in den Sommermonaten kommt es in Griechenland aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen zu zahlreichen Busch- und Waldbränden. Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur auch in Tourismusgebieten muss in diesen Fällen gerechnet werden.
  • Achten Sie darauf, nach Möglichkeit jederzeit mobil erreichbar zu sein. Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Option, Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts) zu erhalten, die in griechischer und englischer Sprache versandt werden, und nehmen Sie im Zweifel eine Powerbank mit, damit Ihr Telefon möglichst lange in Betrieb bleiben kann.
  • Wenn Sie sich in einer Notlage befinden und die europäische Notfallnummer 112 wählen, können Sie sofort geortet werden, sodass Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Trinken Sie in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten kein Leitungswasser.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese.
  • Achten Sie darauf, ob Sie eine SMS des griechischen Katastrophenschutzes (112) erhalten haben und halten Sie sich an die Warnhinweise des griechischen Katastrophenschutzministeriums.
  • Sie erreichen den griechischen Katastrophenschutz unter +30 210 368 1259 oder +30 210 368 1350.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter über von Bränden betroffene Gebiete und meiden Sie diese.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
  • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 02.07.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 02.07.2024

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Waldbrände)
- Natur und Klima


Aktuelles
Waldbrände

In Teilen Griechenlands, derzeit in Attika, auf Kos und Kreta, kommt es zu Waldbränden. Auf der Insel Kos wurden seit dem 1. Juli 2024 Hotelanlagen in Kardamena evakuiert. Betroffene Touristen wurden evakuiert, in Notunterkünften untergebracht oder durch Reiseveranstalter in andere Hotels verlegt. Die Rettung menschlichen Lebens hat für die griechischen Behörden absolute Priorität.

Am 2. Juli 2024 durfte bereits ein Teil der Touristen in ihre gebuchten Hotels zurückkehren.

Siehe auch Natur und Klima – Busch- und Waldbrände.
  • Achten Sie darauf, nach Möglichkeit jederzeit mobil erreichbar zu sein. Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Option, Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts) zu erhalten, die regional und aktuell per SMS in griechischer und englischer Sprache versandt werden.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Telefon stets einsatzbereit ist, ggf. mittels einer Powerbank.
  • Wählen Sie die europäische Notfallnummer 112, wenn Sie sich in einer Notlage befinden. So können Sie sofort geortet werden, sodass Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Über die Telefonzentrale des Notrufs 112 können Sie Ihr Anliegen in englischer oder griechischer Sprache vortragen. Die Telefonzentrale kann mit allen relevanten Stellen Kontakt aufnehmen und die notwendigen Maßnahmen unverzüglich einleiten.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder, Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte. Dies gilt auch für Anweisungen mit Blick auf Rettung bzw. Zurücklassen von Gepäck o.ä..
  • Sollten Sie aktuell von Evakuierungsmaßnahmen betroffen sein, wenden Sie sich bitte für Fragen der Unterbringung, der Verpflegung, des Transports und ggf. des Verbleibs Ihres Gepäcks an Ihren Reiseveranstalter.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese. Buchen Sie ggf. mithilfe Ihres Reiseveranstalters eine geplante Reise um.
Natur und Klima
Siehe Aktuelles.

Busch- und Waldbrände
Vor allem in den Sommermonaten kommt es in Griechenland aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen zu zahlreichen Busch- und Waldbränden. Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur auch in Tourismusgebieten muss in diesen Fällen gerechnet werden. Die Feuer können sich abhängig von wechselnden Windrichtungen schnell ausbreiten oder wieder neu entfachen. Dabei kann es jederzeit zu Straßensperren und weiteren Einschränkungen kommen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen neue Brandherde entwickeln.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese. Buchen Sie ggfs. mit Hilfe Ihres Reiseveranstalters eine geplante Reise um.
Hitze
In den Sommermonaten kommt es häufig zu Hitzewellen mit Temperaturen über 40 Grad Celsius. Insbesondere für Säuglinge, Kinder, Senioren sowie Menschen, die an chronischen Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufs etc. leiden, ist besondere Vorsicht geboten. Aufenthalte in der Sonne und überfüllte öffentliche Bereiche sollten möglichst gemieden werden. Gleiches gilt für körperliche Anstrengung in der Mittagshitze. Empfohlen wird das Tragen leichter, heller Kleidung aus natürlichem Material sowie eine ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit.
  • Nehmen Sie bei Spaziergängen und Wanderungen Sonnenschutz und große Mengen Trinkwasser sowie ein aufgeladenes Mobiltelefon mit aufgeladener Powerbank mit.
  • Achten Sie darauf, nur sehr gut ausgeschilderte Wanderrouten zu nutzen.
  • Rufen Sie im Notfall die europäische Notrufnummer 112 an. Dadurch können Sie sofort geortet werden, solange Ihr Akku funktioniert.
Erdbeben und Vulkanausbrüche
Das Festland und die Inseln Griechenlands liegen in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es häufiger zu Erdbeben und seltener zu vulkanischen Aktivitäten kommen kann.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
Stürme und Überschwemmungen
Im Mittelmeer kann es insbesondere von August bis November vereinzelt zu schweren Herbststürmen bis hin zu sogenannten Medicanes kommen. Diese führen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
  • Aktivieren Sie bitte auf Ihrem Mobiltelefon die Option „Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts).“ Diese werden von den zuständigen griechischen Stellen regional per SMS bzw. als Push-Mitteilung in griechischer und englischer Sprache versandt. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Befolgen Sie die Anweisungen aus den Notfallbenachrichtigungen, beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Nehmen Sie im Zweifel eine Powerbank mit, damit Ihr Telefon möglichst lange in Betrieb bleiben kann.
  • Wählen Sie die europäische Notfallnummer 112, wenn Sie sich in einer Notlage befinden. Sie können dann sofort geortet werden, sodass entsprechende Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können.
  • Trinken Sie in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten kein Leitungswasser.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
  • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
  • Auf der Webseite des griechischen Katastrophenschutzes finden Sie allgemeine Hinweise zu Verhaltensweisen bei Naturkatastrophen in deutscher Sprache. Eine gute Übersichtskarte für Wetterwarnungen innerhalb Europas bietet Meteoalarm.org.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 12.08.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 12.08.2024

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Waldbrände)


Aktuelles
Waldbrände

Derzeit kommt es in Teilen Griechenlands aufgrund der seit Monaten anhaltenden Hitze und großer Trockenheit zu mitunter schweren Waldbränden. Aktuell ist unter anderem die Region Ost-Attika nördlich von Athen stark betroffen. In den Orten Grammatiko, Penteli, Dioni, Mikrochori, Stamata, Rodopoli und Amygdaleza etc. wurden weiträumige Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet. Die Rettung menschlichen Lebens hat für die griechischen Behörden absolute Priorität.

Siehe auch Natur und Klima – Busch- und Waldbrände.
  • Bitte meiden Sie die betroffene Region.
  • Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Option, Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts) zu erhalten, die von den zuständigen griechischen Stellen regional und aktuell per SMS in griechischer und englischer Sprache versandt werden. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Eine Übersichtskarte der aktuellen Waldbrände bietet folgende Webseite.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Telefon stets einsatzbereit ist, ggf. mittels einer Powerbank.
  • Wählen Sie die europäische Notfallnummer 112, wenn Sie sich in einer Notlage befinden. So können Sie sofort geortet werden, sodass Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Über die Telefonzentrale des Notrufs 112 können Sie Ihr Anliegen in englischer oder griechischer Sprache vortragen. Die Telefonzentrale kann mit allen relevanten Stellen Kontakt aufnehmen und die notwendigen Maßnahmen unverzüglich einleiten.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder, Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte. Dies gilt auch für Anweisungen mit Blick auf Rettung bzw. Zurücklassen von Gepäck o.ä..
  • Sollten Sie aktuell von Evakuierungsmaßnahmen betroffen sein, wenden Sie sich bitte für Fragen der Unterbringung, der Verpflegung, des Transports und ggf. des Verbleibs Ihres Gepäcks an Ihren Reiseveranstalter.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese. Buchen Sie ggf. mithilfe Ihres Reiseveranstalters eine geplante Reise um.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 16.08.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 16.08.2024

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Waldbrände)


Aktuelles
Waldbrände

Derzeit kommt es in Teilen Griechenlands aufgrund der seit Monaten anhaltenden Hitze und großen Trockenheit zu mitunter schweren Waldbränden. Der am 11. August 2024 ausgebrochene, zeitweise bis an die Athener Stadtgrenze herangerückte, Großbrand in der Region Ost-Attika nördlich von Athen konnte mittlerweile gelöscht werden.

Siehe auch Natur und Klima – Busch- und Waldbrände.
  • Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Option, Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts) zu erhalten, die von den zuständigen griechischen Stellen regional und aktuell per SMS in griechischer und englischer Sprache versandt werden. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Bitte meiden Sie die betroffene Region.
  • Eine Übersichtskarte der aktuellen Waldbrände bietet folgende Webseite.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Telefon stets einsatzbereit ist, ggf. mittels einer Powerbank.
  • Wählen Sie die europäische Notfallnummer 112, wenn Sie sich in einer Notlage befinden. So können Sie sofort geortet werden, sodass Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Über die Telefonzentrale des Notrufs 112 können Sie Ihr Anliegen in englischer oder griechischer Sprache vortragen. Die Telefonzentrale kann mit allen relevanten Stellen Kontakt aufnehmen und die notwendigen Maßnahmen unverzüglich einleiten.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder, Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte. Dies gilt auch für Anweisungen mit Blick auf Rettung bzw. Zurücklassen von Gepäck o.ä..
  • Sollten Sie aktuell von Evakuierungsmaßnahmen betroffen sein, wenden Sie sich bitte für Fragen der Unterbringung, der Verpflegung, des Transports und ggf. des Verbleibs Ihres Gepäcks an Ihren Reiseveranstalter.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese. Buchen Sie ggf. mithilfe Ihres Reiseveranstalters eine geplante Reise um.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 02.10.2024

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 02.10.2024

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Waldbrände)


Aktuelles
Waldbrände

Die Waldbrandgefahr in Teilen Griechenlands ist weiterhin hoch. Der am 29. September 2024 ausgebrochene Großbrand in der Region Korinthia auf der Halbinsel Peloponnes ist bisher noch nicht gelöscht.

Siehe auch Natur und Klima – Busch- und Waldbrände.
  • Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Option, Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts) zu erhalten, die von den zuständigen griechischen Stellen regional und aktuell per SMS in griechischer und englischer Sprache versandt werden. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Bitte meiden Sie die betroffene Region.
  • Eine Übersichtskarte der aktuellen Waldbrände bietet folgende Webseite.
  • Achten Sie darauf, nach Möglichkeit jederzeit mobil erreichbar zu sein.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Telefon stets einsatzbereit ist, ggf. mittels einer Powerbank.
  • Wählen Sie die europäische Notfallnummer 112, wenn Sie sich in einer Notlage befinden. So können Sie sofort geortet werden, sodass Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Über die Telefonzentrale des Notrufs 112 können Sie Ihr Anliegen in englischer oder griechischer Sprache vortragen. Die Telefonzentrale kann mit allen relevanten Stellen Kontakt aufnehmen und die notwendigen Maßnahmen unverzüglich einleiten.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder, Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte. Dies gilt auch für Anweisungen mit Blick auf Rettung bzw. Zurücklassen von Gepäck o.ä..
  • Sollten Sie aktuell von Evakuierungsmaßnahmen betroffen sein, wenden Sie sich bitte für Fragen der Unterbringung, der Verpflegung, des Transports und ggf. des Verbleibs Ihres Gepäcks an Ihren Reiseveranstalter.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese. Buchen Sie ggf. mithilfe Ihres Reiseveranstalters eine geplante Reise um.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 18.10.2024

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 18.10.2024

Letzte Änderungen:
- Natur und Klima
- Gesundheit (Medizinische Versorgung)


Natur und Klima
Busch- und Waldbrände

Die Waldbrandgefahr in Teilen Griechenlands ist weiterhin hoch.

Vor allem in den Sommermonaten kommt es in Griechenland aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen zu zahlreichen Busch- und Waldbränden. Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur auch in Tourismusgebieten muss in diesen Fällen gerechnet werden. Die Feuer können sich abhängig von wechselnden Windrichtungen schnell ausbreiten oder wieder neu entfachen. Dabei kann es jederzeit zu Straßensperren und weiteren Einschränkungen kommen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen neue Brandherde entwickeln.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese. Buchen Sie ggfs. mit Hilfe Ihres Reiseveranstalters eine geplante Reise um.
Hitze
In den Sommermonaten kommt es häufig zu Hitzewellen mit Temperaturen über 40 Grad Celsius. Insbesondere für Säuglinge, Kinder, Senioren sowie Menschen, die an chronischen Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufs etc. leiden, ist besondere Vorsicht geboten. Aufenthalte in der Sonne und überfüllte öffentliche Bereiche sollten möglichst gemieden werden. Gleiches gilt für körperliche Anstrengung in der Mittagshitze. Empfohlen wird das Tragen leichter, heller Kleidung aus natürlichem Material sowie eine ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit.
  • Nehmen Sie bei Spaziergängen und Wanderungen Sonnenschutz und große Mengen Trinkwasser sowie ein aufgeladenes Mobiltelefon mit aufgeladener Powerbank mit.
  • Achten Sie darauf, nur sehr gut ausgeschilderte Wanderrouten zu nutzen.
  • Rufen Sie im Notfall die europäische Notrufnummer 112 an. Dadurch können Sie sofort geortet werden, solange Ihr Akku funktioniert.
Erdbeben und Vulkanausbrüche
Das Festland und die Inseln Griechenlands liegen in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es häufiger zu Erdbeben und seltener zu vulkanischen Aktivitäten kommen kann.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
Stürme und Überschwemmungen
Im Mittelmeer kann es insbesondere von August bis November vereinzelt zu schweren Herbststürmen bis hin zu sogenannten Medicanes kommen. Diese führen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
  • Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Option, Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts) zu erhalten, die von den zuständigen griechischen Stellen regional und aktuell per SMS in griechischer und englischer Sprache versandt werden. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Befolgen Sie die Anweisungen aus den Notfallbenachrichtigungen, beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Wählen Sie die europäische Notfallnummer 112, wenn Sie sich in einer Notlage befinden. Sie können dann sofort geortet werden, sodass entsprechende Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können.
  • Trinken Sie in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten kein Leitungswasser.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese.
  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
  • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
  • Auf der Webseite des griechischen Katastrophenschutzes finden Sie allgemeine Hinweise zu Verhaltensweisen bei Naturkatastrophen in deutscher Sprache. Eine gute Übersichtskarte für Wetterwarnungen innerhalb Europas bietet Meteoalarm.org.
Gesundheit
Medizinische Versorgung

In Griechenland besteht für alle Personen, die in Deutschland gesetzlich versichert sind, ein Anspruch auf dringend erforderliche Behandlung bei Ärzten, Zahnärzten und in Krankenhäusern, die vom ausländischen gesetzlichen Krankenversicherungsträger zugelassen sind. Als Nachweis ist die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) bzw. eine Ersatzbescheinigung vorzulegen. Beide Dokumente erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse.

Die gesundheitliche Versorgung in Griechenland ist auf dem Festland im allgemeinen gut, kann auf den Inseln jedoch mangelhaft sein. Viele Krankenhäuser klagen dort über Mangel an ärztlichem und Pflegepersonal. Auch die Ausstattung der Rettungsfahrzeuge entspricht nicht immer deutschen Standards. Die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsfahrzeuges ist, besonders auf Inseln, deutlich länger als auf dem Festland oder in Deutschland. Das ist insbesondere bei zeitkritischen Notfällen wie Herzstillstand oder Unfällen mit starken Blutungen relevant.
  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab.
  • Nehmen Sie bei Reisen in ländliche Gebiete Griechenlands oder bei besonderem Bedarf an speziellen Medikamenten eine individuelle Reiseapotheke mit.
  • Lassen Sie sich vor einer Reise durch einen Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 04.12.2024

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Stand 04.12.2024

Letzte Änderungen:
- Natur und Klima (Stürme und Überschwemmungen)


Natur und Klima
Stürme und Überschwemmungen

Als Folge eines schweren Sturms im November 2024 und der dadurch verursachten Schäden wurde bis zum 30. Dezember 2024 für Rhodos und Limnos der Notstand ausgerufen. Aufgrund der Aufräumarbeiten muss jederzeit mit Beeinträchtigungen, wie Straßensperrungen, gerechnet werden.

Im Mittelmeer kann es insbesondere von August bis November vereinzelt zu schweren Herbststürmen bis hin zu sogenannten Medicanes kommen. Diese führen häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen und in der Folge zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
  • Aktivieren Sie auf Ihrem Mobiltelefon die Option, Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts) zu erhalten, die von den zuständigen griechischen Stellen regional und aktuell per SMS in griechischer und englischer Sprache versandt werden. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Befolgen Sie die Anweisungen aus den Notfallbenachrichtigungen, beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Nehmen Sie im Zweifel eine Powerbank mit, damit Ihr Telefon möglichst lange in Betrieb bleiben kann.
  • Wählen Sie die europäische Notfallnummer 112, wenn Sie sich in einer Notlage befinden. Sie können dann sofort geortet werden, sodass entsprechende Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden können.
  • Trinken Sie in den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten kein Leitungswasser.
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  • Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
  • Im Fall einer Sturmwarnung beachten Sie die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland bzw. die Hinweise des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
  • Auf der Webseite des griechischen Katastrophenschutzes finden Sie allgemeine Hinweise zu Verhaltensweisen bei Naturkatastrophen in deutscher Sprache. Eine gute Übersichtskarte für Wetterwarnungen innerhalb Europas bietet Meteoalarm.org.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 03.02.2025

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Stand 03.02.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Am 1. Februar 2025 kam es auf der Insel Santorini zu einer Reihe von Erdbeben (Seebeben). Die meisten davon ereigneten sich zwischen den Inseln Santorini und Amorgos. Die Stärke der Beben schwankte zwischen 3 und 4,5 mit steigender Tendenz. Größere Schäden sind bislang nicht bekannt. Mit weiteren Erdbeben und seismologischer Aktivität muss gerechnet werden.

Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, sich von Küstenabschnitten fernzuhalten, an denen Erdrutschgefahr besteht.

Der griechische Katastrophenschutz empfiehlt daneben folgende präventive Maßnahmen:
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen und das Betreten verlassener Gebäude.
  • Vermeiden Sie Anfahrten und Aufenthalte in den Häfen von Ammoudi, Armeni, Korfou und dem Alten Hafen von Fira.
  • Wählen Sie sichere Routen, wenn Sie sich innerhalb als auch außerhalb von Ortschaften bewegen.
  • Verlassen Sie Küstengebiete sofort, sollten Sie sich dort aufhalten. Bei starken seismischen Erschütterungen besteht die Gefahr von Überschwemmungen.
Bitte beachten Sie auch Folgendes:
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste.
  • Aktivieren Sie bitte auf Ihrem Mobiltelefon die Option „Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts).“ Diese werden von den zuständigen griechischen Stellen regional per SMS bzw. als Push-Mitteilung in griechischer und englischer Sprache versandt. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Befolgen Sie die Anweisungen aus den Notfallbenachrichtigungen, beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Nehmen Sie im Zweifel eine Powerbank mit, damit Ihr Telefon möglichst lange in Betrieb bleiben kann.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese.
  • Der griechische Katastrophenschutz bietet allgemeine Informationen zu Verhaltensweisen bei Naturkatastrophen in deutscher Sprache.
  • Machen Sie sich zudem mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
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Stand 06.02.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Seit 1. Februar 2025 kommt es auf und vor der Insel Santorini zu einer Reihe von Erdbeben (Seebeben). Die Stärke der Beben schwankt zwischen 3 und 5,2 auf der Richterskala. Mit weiteren Erdbeben und seismologischer Aktivität muss auch in den nächsten Tagen und Wochen gerechnet werden, was die Gefahr von Erdrutschen und Steinschlägen erhöht.

Die Katastrophenschutzbehörde für die Inseln Santorini, Amorgos, Anafi und Ios hat bis einschließlich 1. März 2025 den Notstand ausgerufen.

Der griechische Katastrophenschutz empfiehlt daneben folgende präventive Maßnahmen:
  • Halten Sie sich von steilen Abhängen fern, da die Gefahr von Erdrutschen besteht.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen und das Betreten verlassener Gebäude.
  • Vermeiden Sie Anfahrten und Aufenthalte in den Häfen von Ammoudi, Armeni, Korfou und dem Alten Hafen von Fira.
  • Wählen Sie sichere Routen, wenn Sie sich innerhalb als auch außerhalb von Ortschaften bewegen.
  • Verlassen Sie Küstengebiete sofort, sollten Sie sich dort aufhalten. Bei starken seismischen Erschütterungen besteht die Gefahr von Überschwemmungen.
Bitte beachten Sie auch Folgendes:
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste.
  • Aktivieren Sie bitte auf Ihrem Mobiltelefon die Option „Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts).“ Diese werden von den zuständigen griechischen Stellen regional per SMS bzw. als Push-Mitteilung in griechischer und englischer Sprache versandt. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Befolgen Sie die Anweisungen aus den Notfallbenachrichtigungen, beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Nehmen Sie im Zweifel eine Powerbank mit, damit Ihr Telefon möglichst lange in Betrieb bleiben kann.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese.
  • Der griechische Katastrophenschutz bietet allgemeine Informationen zu Verhaltensweisen bei Naturkatastrophen in deutscher Sprache.
  • Die digitale Plattform „mysafetyplan.gov.gr“ bietet (in griechischer Sprache) eine „digitale Karte sicherer Orte“, die in Echtzeit Informationen zu den von Katastrophenschutz, Kommunen und Regionen bereitgestellten Notunterkünften bietet.
  • Machen Sie sich zudem mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis vertraut. Diese bieten die Merkblätter des Deutschen GeoForschungsZentrums.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 07.02.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 07.02.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles


Aktuelles
Seit dem 1. Februar 2025 kommt es auf und vor der Kykladeninsel Santorini kontinuierlich zu Erdbeben (Seebeben). Die Stärke der Beben schwankt zwischen 3 und 5,2 auf der Richterskala. Mit weiteren Erdbeben und seismologischer Aktivität muss auch in den nächsten Tagen und Wochen gerechnet werden, dies erhöht die Gefahr von Erdrutschen und Steinschlägen. Ein Großteil der Bewohner hat die Insel bereits verlassen, touristische Infrastruktur ist nur noch sehr eingeschränkt vorhanden. Fast alle Sehenswürdigkeiten sind aus Sicherheitsgründen gesperrt bzw. geschlossen. Es muss damit gerechnet werden, dass Fähr- und Flugverbindungen bei schweren Beben eingeschränkt oder vollständig eingestellt werden.

Die Katastrophenschutzbehörde für die Inseln Santorini, Amorgos, Anafi und Ios hat bis einschließlich 3. März 2025 den Notstand ausgerufen.

Der griechische Katastrophenschutz empfiehlt daneben folgende präventive Maßnahmen:
  • Halten Sie sich von steilen Abhängen fern, da die Gefahr von Erdrutschen besteht.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen und das Betreten verlassener Gebäude.
  • Vermeiden Sie Anfahrten und Aufenthalte in den Häfen von Ammoudi, Armeni, Korfou und dem Alten Hafen von Fira.
  • Wählen Sie sichere Routen, wenn Sie sich innerhalb als auch außerhalb von Ortschaften bewegen.
  • Verlassen Sie Küstengebiete sofort, sollten Sie sich dort aufhalten. Bei starken seismischen Erschütterungen besteht die Gefahr von Überschwemmungen.
Bitte beachten Sie auch Folgendes:
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste.
  • Aktivieren Sie bitte auf Ihrem Mobiltelefon die Option „Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts).“ Diese werden von den zuständigen griechischen Stellen regional per SMS bzw. als Push-Mitteilung in griechischer und englischer Sprache versandt. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Befolgen Sie die Anweisungen aus den Notfallbenachrichtigungen, beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Nehmen Sie im Zweifel eine Powerbank mit, damit Ihr Telefon möglichst lange in Betrieb bleiben kann.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter/-veranstalter über von Naturkatastrophen betroffene Gebiete und meiden Sie diese.
  • Der griechische Katastrophenschutz bietet allgemeine Informationen zu Verhaltensweisen bei Naturkatastrophen in deutscher Sprache.
  • Die digitale Plattform „mysafetyplan.gov.gr“ bietet (in griechischer Sprache) eine „digitale Karte sicherer Orte“, die in Echtzeit Informationen zu den von Katastrophenschutz, Kommunen und Regionen bereitgestellten Notunterkünften bietet.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 26.02.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 26.02.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Landesweite Proteste am 28. Februar 2025


Aktuelles
Landesweite Proteste am 28. Februar 2025

Aus Anlass des zweiten Jahrestages des schweren Zugunglücks bei Tembi (Thessalien, Mittelgriechenland) mit 57 Todesopfern werden am 28. Februar 2025 landesweite Proteste mit weitreichenden Auswirkungen auf das öffentliche Leben erwartet.

Im gesamten öffentlichen Nahverkehr muss mit zahlreichen Verspätungen und Ausfällen gerechnet werden. Metrolinien, Busse und Taxis werden zeitweise nicht verkehren.

Aufgrund eines 24-stündigen Streiks der Fluglotsen ist mit Flugausfällen und Verspätungen bei nationalen und internationalen Flügen an allen Flughäfen in Griechenland zu rechnen. An dem Streik sind auch Beschäftigte der Bahn und Fähren beteiligt, sodass keine Schiffe und überregionalen Züge fahren.

Die Störung des Betriebs öffentlicher Einrichtungen, darunter auch Krankenhäuser, kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Informieren Sie sich über die lokalen und internationalen Medien über die aktuelle Situation. Kontaktieren Sie ggf. Ihre Fluggesellschaft.
  • Meiden Sie nach Möglichkeit Demonstrationen und größere Menschenansammlungen.
  • Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 05.03.2025

Beitrag von Birgitt »

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 05.03.2025

Letzte Änderungen:
- Aktuelles (Notstand Santorini und Ios)


Aktuelles
Von nicht notwendigen Reisen auf die Inseln Santorini, Amorgos, Anafi und Ios wird derzeit abgeraten.

Erdbeben (Seebeben) auf und vor der Kykladeninsel Santorini

Seit dem 1. Februar 2025 gab es auf und vor der Kykladeninsel Santorini kontinuierliche Erdbeben (Seebeben). Die Stärke der Beben schwankte zwischen 3 und 5,2 auf der Richterskala. Auch wenn die seismologische Aktivität rückläufig ist und sich derzeit auf einem niedrigen Niveau bewegt, muss mit weiteren, ähnlichen Erdbeben (Seebeben) gerechnet werden. Das gilt auch für die damit einhergehende Gefahr von Erdrutschen und Steinschlägen.

Die Katastrophenschutzbehörde hat für die Inseln Santorini (bis einschließlich 3. April 2025), Amorgos (bis einschließlich 11. März 2025), Anafi (bis einschließlich 13. März 2025) und Ios (bis einschließlich 14. März 2025) den Notstand ausgerufen.

Der griechische Katastrophenschutz empfiehlt daneben folgende präventive Maßnahmen:
  • Halten Sie sich von steilen Abhängen fern, da die Gefahr von Erdrutschen besteht.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen und das Betreten verlassener Gebäude.
  • Vermeiden Sie Anfahrten und Aufenthalte in den Häfen von Ammoudi, Armeni, Korfou und dem Alten Hafen von Fira.
  • Wählen Sie sichere Routen, wenn Sie sich innerhalb als auch außerhalb von Ortschaften bewegen.
  • Verlassen Sie Küstengebiete sofort, sollten Sie sich dort aufhalten. Bei starken seismischen Erschütterungen besteht die Gefahr von Überschwemmungen.
Bitte beachten Sie auch Folgendes:
  • Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste.
  • Aktivieren Sie bitte auf Ihrem Mobiltelefon die Option „Notfallbenachrichtigungen (Cell Broadcast Alerts).“ Diese werden von den zuständigen griechischen Stellen regional per SMS bzw. als Push-Mitteilung in griechischer und englischer Sprache versandt. Hierüber werden Sie auch über Evakuierungsmaßnahmen informiert.
  • Befolgen Sie die Anweisungen aus den Notfallbenachrichtigungen, beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden und Sicherheitskräfte.
  • Nehmen Sie im Zweifel eine Powerbank mit, damit Ihr Telefon möglichst lange in Betrieb bleiben kann.
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 14.03.2025

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 14.03.2025

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- Aktuelles
- Sicherheit (Streichung des Abratens)


Aktuelles
Erdbeben (Seebeben) auf und vor der Kykladeninsel Santorini

Seit dem 1. Februar 2025 gab es auf und vor der Kykladeninsel Santorini kontinuierliche Erdbeben (Seebeben). Die Stärke der Beben schwankte zwischen 3 und 5,2 auf der Richterskala. Auch wenn die seismologische Aktivität sich nur noch auf einem niedrigen Niveau bewegt, muss mit weiteren, ähnlichen Erdbeben (Seebeben) gerechnet werden. Das gilt auch für die damit einhergehende Gefahr von Erdrutschen und Steinschlägen.

Die Katastrophenschutzbehörde hat für die Insel Santorini (bis einschließlich 3. April 2025) den Notstand ausgerufen. Es ist davon auszugehen, dass auch die Notstandsregelungen für die Inseln Amorgos, Anafi und Ios bis in den April hinein verlängert werden. Die Regelungen werden nach Angaben des griechischen Außenministeriums weniger aufgrund akuter Gefahren, sondern vor allem für die Koordination zwischen verschiedenen Behörden im Rahmen der Erdbebenvorsorge aufrechterhalten.

Der griechische Katastrophenschutz empfiehlt weiterhin folgende präventive Maßnahmen:
  • Halten Sie sich von steilen Abhängen fern, da die Gefahr von Erdrutschen besteht.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen und das Betreten verlassener Gebäude.
  • Vermeiden Sie Anfahrten und Aufenthalte in den Häfen von Ammoudi, Armeni, Korfou und dem Alten Hafen von Fira.
  • Wählen Sie sichere Routen, wenn Sie sich innerhalb als auch außerhalb von Ortschaften bewegen.
  • Verlassen Sie Küstengebiete sofort, sollten Sie sich dort aufhalten. Bei starken seismischen Erschütterungen besteht die Gefahr von Überschwemmungen.
Bitte beachten Sie auch Folgendes:
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Reise-/Sicherheitshinweis Griechenland 25.03.2025

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Auswärtiges Amt hat geschrieben:Griechenland
Stand 25.03.2025

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Aktuelles
Erdbeben (Seebeben) auf und vor der Kykladeninsel Santorini

Seit dem 1. Februar 2025 gab es auf und vor der Kykladeninsel Santorini kontinuierliche Erdbeben (Seebeben). Die Stärke der Beben schwankte zwischen 3 und 5,2 auf der Richterskala. Auch wenn die seismologische Aktivität sich nur noch auf einem niedrigen Niveau bewegt, muss mit weiteren, ähnlichen Erdbeben (Seebeben) gerechnet werden. Das gilt auch für die damit einhergehende Gefahr von Erdrutschen und Steinschlägen.

Die Katastrophenschutzbehörde hat für die Insel Santorini bis einschließlich 3. April 2025 den Notstand ausgerufen. Es ist davon auszugehen, dass auch die Notstandsregelungen für die Inseln Amorgos, Anafi und Ios verlängert werden. Die Regelungen werden nach Angaben des griechischen Außenministeriums weniger aufgrund akuter Gefahren, sondern vor allem für die Koordination zwischen verschiedenen Behörden im Rahmen der Erdbebenvorsorge aufrechterhalten.

Darüber hinaus gelten für zunächst zwei Monate (bis 14. Mai 2025) folgende Notfallmaßnahmen auf den beiden Inseln Santorini und Thirasia:
  • Auf Santorini sind die Zugänge zum alten Hafen von Fira und dem Bereich oberhalb der Seilbahnanlage (Wanderweg Fira/alter Hafen) vorübergehend verboten. Außerdem wird die Nutzung von Wohngebäuden, Hotels, Kurz- und Langzeitvermietungen vorübergehend ausgesetzt.
  • Im Ort Armeni (Oia, Santorini) ist der Zugang zum und Aufenthalt im östlichen Teil des Ortes vorübergehend untersagt. Die Nutzung von Wohngebäuden, Hotels, Kurz- und Langzeitvermietungen wird ausgesetzt.
  • Im Ort Ammoudi (Santorini): Der Verkehr und die Durchfahrt von Fahrzeugen jeglicher Art auf der Gemeindestraße nach Ammoudi und auf der Umgehungsstraße von Oia zum Hafen von Ammoudi ist verboten. Jede Nutzung von Wohngebäuden, Hotels, Kurz- und Langzeitvermietungen wird vorübergehend ausgesetzt.
  • Der Zugang und Aufenthalt auf den Wanderwegen Ammoudi – Kap Agios Nikolaos und Oia – Ammoudi (beide auf Santorini) ist verboten.
  • Jeglicher Zugang und Aufenthalt in der Thirasia-Bucht ist vorübergehend verboten, ebenso wie die Nutzung von Wohngebäuden, Hotels, Kurz- und Langzeitvermietungen.
  • Jeglicher Zugang per Schiff oder Wasserfahrzeug ist nur mit Genehmigung der Hafenbehörde von Thira (Santorini und Thirasia) erlaubt.
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