Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 13.03.2016 (Unverändert gültig seit: 13.03.2016)
Letzte Änderungen: Aktuelle Hinweise
Am 13. März 2016 kam es in Ankara zu einem weiteren Sprengstoffanschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten. Es wird dringend geraten, den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte Folge zu leisten und aufmerksam die Medien zu verfolgen.
Am 17. Februar 2016 detonierte in Ankara eine Autobombe. Dabei wurden nach vorläufigen Angaben 28 Menschen getötet und über 60 verletzt. Der Anschlag richtete sich vermutlich gegen Angehörige des Militärs. Die Ermittlungen dauern noch an.
Am 12. Januar 2016 wurde auf dem At Meydani, in der Innenstadt von Istanbul, ein Terroranschlag verübt, dem deutsche Reisende zum Opfer gefallen sind. Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei wird weiterhin zu erhöhter Vorsicht geraten.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen. Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Seit Juli 2015 kommt es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Sicherheitskräften und der terroristischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und ihrer Splitterorganisationen. Seit 15.12. haben die türkischen Sicherheitskräfte Operationen gegen die PKK verstärkt. Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Deutschen, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Deutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren (unter: http://elefand.diplo.de) und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van wird eine Registrierung nahe gelegt.Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 30.07.2026
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Alexander
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 13.03.2016
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 16.03.2016
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 16.03.2016 (Unverändert gültig seit: 16.03.2016)
Letzte Änderungen: Aktuelle Hinweise
Am 13. März 2016 kam es in Ankara zu einem weiteren Sprengstoffanschlag, mit zahlreichen Toten und Verletzten.
Am 17. Februar 2016 detonierte in Ankara eine Autobombe. Dabei wurden nach vorläufigen Angaben 28 Menschen getötet und über 60 verletzt.
Am 12. Januar 2016 wurde auf dem At Meydani, in der Innenstadt von Istanbul, ein Terroranschlag verübt, dem deutsche Reisende zum Opfer gefallen sind.
Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei wird weiterhin zu erhöhter Vorsicht geraten.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen - insbesondere im zeitlichen Umfeld des kurdischen Newroz-Festes am 21. März 2016. Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Seit Juli 2015 kommt es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Sicherheitskräften und der terroristischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und ihrer Splitterorganisationen. Seit 15.12. haben die türkischen Sicherheitskräfte Operationen gegen die PKK verstärkt. Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
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Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 17.03.2016
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 17.03.2016 (Unverändert gültig seit: 17.03.2016)
Letzte Änderungen: Aktuelle Hinweise
Die deutsche Botschaft in Ankara, das deutsche Generalkonsulat in Istanbul sowie die deutschen Schulen in Ankara und Istanbul bleiben am 17. und 18. März vorübergehend geschlossen. Es handelt sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme. Die Sicherheitslage ist unverändert.
Am 13. März 2016 kam es in Ankara zu einem weiteren Sprengstoffanschlag, mit zahlreichen Toten und Verletzten.
Am 17. Februar 2016 detonierte in Ankara eine Autobombe. Dabei wurden nach vorläufigen Angaben 28 Menschen getötet und über 60 verletzt.
Am 12. Januar 2016 wurde auf dem At Meydani, in der Innenstadt von Istanbul, ein Terroranschlag verübt, dem deutsche Reisende zum Opfer gefallen sind.
Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei wird weiterhin zu erhöhter Vorsicht geraten.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen - insbesondere im zeitlichen Umfeld des kurdischen Newroz-Festes am 21. März 2016. Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Seit Juli 2015 kommt es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Sicherheitskräften und der terroristischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und ihrer Splitterorganisationen. Seit 15.12. haben die türkischen Sicherheitskräfte Operationen gegen die PKK verstärkt. Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Deutschen, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Deutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren (unter: http://elefand.diplo.de) und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van wird eine Registrierung nahe gelegt.Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 19.03.2016
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Türkei:
Stand 19.03.2016
(Unverändert gültig seit: 19.03.2016)
Letzte Änderungen:
Aktueller Hinweis
Aktueller Hinweis
Am Vormittag des 19. März 2016 ereignete sich in der Innenstadt von Istanbul ein Anschlag. Reisende in Istanbul werden aufgefordert, zunächst in ihren Hotels zu bleiben und sich über die Medien und die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts informiert zu halten. Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten.
Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei wird weiterhin zu erhöhter Vorsicht geraten.
Am 13. März 2016 kam es in Ankara zu einem Sprengstoffanschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten.
Am 17. Februar 2016 detonierte in Ankara eine Autobombe. Dabei wurden nach vorläufigen Angaben 28 Menschen getötet und über 60 verletzt.
Am 12. Januar 2016 wurde auf dem At Meydani, in der Innenstadt von Istanbul, ein Terroranschlag verübt, dem deutsche Reisende zum Opfer gefallen sind.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen - insbesondere im zeitlichen Umfeld des kurdischen Newroz-Festes am 21. März 2016. Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Seit Juli 2015 kommt es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Sicherheitskräften und der terroristischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und ihrer Splitterorganisationen. Seit 15.12. haben die türkischen Sicherheitskräfte Operationen gegen die PKK verstärkt. Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Deutschen, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Deutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren (unter: http://elefand.diplo.de) und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van wird eine Registrierung nahe gelegt.Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
Gruß
Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 19.03.2016 - Update
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 19.03.2016 (Unverändert gültig seit: 19.03.2016)
Letzte Änderungen: Aktuelle Hinweise
Am Vormittag des 19. März 2016 ereignete sich in der Innenstadt von Istanbul ein Anschlag. Reisenden in Istanbul wird geraten, öffentliche Plätze, auch touristische Attraktionen und allgemein Menschenansammlungen in den nächsten Tagen zu meiden. Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte ist Folge zu leisten.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen - insbesondere im zeitlichen Umfeld des kurdischen Newroz-Festes am 21. März 2016.
Allgemein wird Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei zu erhöhter Vorsicht geraten.
Am 13. März 2016 kam es in Ankara zu einem Sprengstoffanschlag mit zahlreichen Toten und Verletzten.
Am 17. Februar 2016 detonierte in Ankara eine Autobombe. Dabei wurden nach vorläufigen Angaben 28 Menschen getötet und über 60 verletzt.
Am 12. Januar 2016 wurde auf dem At Meydani, in der Innenstadt von Istanbul, ein Terroranschlag verübt, dem deutsche Reisende zum Opfer gefallen sind.
Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Seit Juli 2015 kommt es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Sicherheitskräften und der terroristischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und ihrer Splitterorganisationen. Seit 15.12. haben die türkischen Sicherheitskräfte Operationen gegen die PKK verstärkt. Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Deutschen, die sich längerfristig bzw. dauerhaft im Land aufhalten, wird empfohlen, sich elektronisch in der Deutschenliste der deutschen Auslandsvertretung zu registrieren (unter: http://elefand.diplo.de) und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten. Auch bei kurzfristigen Aufenthalten in den Provinzen Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van wird eine Registrierung nahe gelegt.Generell wird geraten, den Anweisungen der türkischen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
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Alexander
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 11.04.2016
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 11.04.2016 (Unverändert gültig seit: 11.04.2016)
Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Besondere Zollvorschriften
Aktuelle Hinweise
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.
Allgemein wird Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen, auch vor touristischen Attraktionen und allgemein für Menschenansammlungen.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus
Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.
Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden. Zudem sollte die Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs auf das erforderliche Maß eingeschränkt werden.
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Seit Januar 2015 gibt es immer wieder Anschläge und Selbstmordanschläge durch terroristische Gruppen mit mehreren Todesopfern.
Zuletzt ereignete sich am 19. März 2016 in der Innenstadt von Istanbul ein Anschlag. Bereits am 13. März 2016 kam es in Ankara zu einem Sprengstoffanschlag. Am 17. Februar 2016 detonierte in Ankara eine Autobombe. Am 12. Januar 2016 wurde auf dem At Meydani, in der Innenstadt von Istanbul, ein Terroranschlag verübt
Seit Juli 2015 kommt es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen türkischen Sicherheitskräften und der terroristischen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und ihrer Splitterorganisationen. Seit Mitte Dezember 2015 haben die türkischen Sicherheitskräfte Operationen gegen die PKK verstärkt. Insbesondere in grenznahen Regionen und Städten im Südosten des Landes muss mit längeren Ausgangssperren und bewaffneten Auseinandersetzungen gerechnet werden.
Reisen über Land
Von Reisen in das Grenzgebiet zu Syrien und Irak wird dringend abgeraten.
Die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den türkischen Sicherheitskräften und der PKK haben sich seit Mitte Dezember verschärft. In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, Şanlıurfa, Diyarbakır, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Muş, Tunceli, Şırnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko für Reisende. Alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in diese Gebiete sollten vermieden werden (ansonsten s. unter „Aktuelle Hinweise“). Es wird weiterhin zu größter Vorsicht geraten. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien sollte aufmerksam verfolgt werden.
In den letzten Monaten wurden mehrfach „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und Ausgangssperren verhängt, darunter in Cizre, Silopi, Nusaybin, in Stadtteilen von Diyarbakır und in Silvan. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten, eine Verletzung der Ausgangssperren kann im Falle von Kampfhandlungen lebensgefährlich sein. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak sowie in Diyarbakır und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und Aǧrı.
Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten:
http://www.auswaertiges-amt.de
Besondere Zollvorschriften
Für Touristen gelten folgende Regeln: Die Einfuhr von Devisen in die Türkei ist unbegrenzt gestattet. Devisenausfuhr aus der Türkei ist bis zu einem Gesamtbetrag von 5.000,- US Dollar (US-$) oder Gegenwert in TL gestattet. Die beim Geldumtausch in der Türkei ausgehändigte Quittung sollte unbedingt aufbewahrt werden, da sie bei einem Rückumtausch von TL in eine ausländische Währung bei der Ausreise vorgelegt werden muss.
Reisende dürfen persönlichen Schmuck bis zu einem Gesamtwert von 15.000 US-$ ein- und ausführen. Bei einem höheren Wert muss dieser bei der Einreise deklariert werden. Beim Kauf in der Türkei sind Nachweise bei der Ausfuhr erforderlich.
Im Übrigen dürfen folgende Waren bei Einreise in die Türkei pro Person mitgeführt werden (gilt nicht für Transitreisende):
Persönliche Habe
Gegenstände des persönlichen Gebrauchs inkl. medizinischer Artikel und Medikamente sowie Geschenkartikel bis zu einem Gesamtwert von 300,- Euro (€) dürfen zollfrei in die Türkei eingeführt werden.
Reisemitbringsel
400 Stück Zigaretten, 100 Stück Zigarillos (max. 3 g/Stück) oder 50 Stück Zigarren, 250 g Zigarettentabak (inkl. 200 Stück Zigarettenpapier), 250 g Pfeifentabak oder 200g Kautabak oder 200g blauer Tabak oder 50g Schnupftabak, 1 Liter Getränke, die einen Alkoholgehalt über 22% Alkohol enthalten, 1 Liter Getränke, die einen Alkoholgehalt bis zu 22% Alkohol enthalten
(Reisende unter 18 Jahren dürfen die oben genannten Gegenstände nicht einführen)
Eau de Cologne, Kölnisch Wasser, Lavendelwasser, Parfüm, Essenz oder Lotionen (höchstens 600 ml Gesamtmenge) sowie fünf Stücke Hautpflegemittel und Toilettenartikel, 1 kg Kaffee, 1 kg löslicher Kaffee, 1kg Tee, 1 kg Schokolade, 1 kg Süßigkeiten
Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei dem Zollamt Ihres Ziellandes, z. B. http://www.gtb.gov.tr. Anfragen können in englischer oder französischer Sprache gestellt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die türkische Botschaft oder eines der türkischen Generalkonsulate in Deutschland zu kontaktieren. Nur dort können Ihnen rechtsverbindliche Auskünfte gegeben werden.
Die oben genannten Angaben gelten für die Einfuhr von Waren in die Türkei. Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Website des deutschen Zolls http://www.zoll.de einsehen oder telefonisch erfragen.
Informationen zu Hilfstransporten in die Türkei bzw. im Transitverkehr durch die Türkei in Drittländer finden Sie unter http://www.ankara.diplo.de/.
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Letzte Änderungen: Aktuelle Hinweise
Am 28. Mai 2016 wurde der Flughafen Gaziantep beschossen. Deutschen Fluggesellschaften wurde empfohlen, bis auf weiteres den Flughafen nicht anzufliegen. Reisende müssen damit rechnen, dass Flüge ab Gaziantep auch kurzfristig gestrichen werden.
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Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 07.06.2016
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Aktuelle Hinweise
Aktuelle Hinweise
Am 7. Juni 2016 ereignete sich in der Innenstadt von Istanbul ein Anschlag. Medienberichten zufolge gab es mehrere Verletzte. Reisenden in Istanbul wird zu erhöhter Vorsicht geraten.
Am 28. Mai 2016 wurde der Flughafen Gaziantep beschossen. Deutschen Fluggesellschaften wurde empfohlen, bis auf weiteres den Flughafen nicht anzufliegen. Reisende müssen damit rechnen, dass Flüge ab Gaziantep auch kurzfristig gestrichen werden.
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Allgemein wird Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen, auch vor touristischen Attraktionen und allgemein für Menschenansammlungen.
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Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 28.06.2016 (Unverändert gültig seit: 28.06.2016)
Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise
Am 28. Juni 2016 kam es am internationalen Flughafen Istanbul Atatürk (IST) zu einem Terroranschlag. Der Flughafen wurde vorübergehend geschlossen. Reisenden in Istanbul wird empfohlen, Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter aufzunehmen und die aktuelle Berichterstattung der Medien zu verfolgen.
Am 7. Juni 2016 ereignete sich in der Innenstadt von Istanbul ein Anschlag. Medienberichten zufolge gab es zahlreiche Tote und Verletzte. Reisenden in Istanbul wird zu erhöhter Vorsicht geraten.
Am 28. Mai 2016 wurde der Flughafen Gaziantep beschossen. Deutschen Fluggesellschaften wurde empfohlen, bis auf weiteres den Flughafen nicht anzufliegen. Reisende müssen damit rechnen, dass Flüge ab Gaziantep auch kurzfristig gestrichen werden.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.
Allgemein wird Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen, auch vor touristischen Attraktionen und allgemein für Menschenansammlungen.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Alexander
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 29.06.2016
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 29.06.2016 (Unverändert gültig seit: 29.06.2016)
Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise
Am 28. Juni 2016 kam es am internationalen Flughafen Istanbul Atatürk (IST) zu einem Terroranschlag. Der Flughafen hat seit den frühen Morgenstunden des 29. Juni 2016 den Betrieb wieder aufgenommen. Es kann aber im Laufe des Tages noch zu erheblichen Verzögerungen oder vereinzelten Flugstreichungen kommen. Reisenden in Istanbul wird empfohlen, Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter bzw. der Fluglinie aufzunehmen und die aktuelle Berichterstattung der Medien zu verfolgen.
Am 7. Juni 2016 ereignete sich in der Innenstadt von Istanbul ein Anschlag. Medienberichten zufolge gab es zahlreiche Tote und Verletzte. Reisenden in Istanbul wird zu erhöhter Vorsicht geraten.
Am 28. Mai 2016 wurde der Flughafen Gaziantep beschossen. Deutschen Fluggesellschaften wurde empfohlen, bis auf weiteres den Flughafen nicht anzufliegen. Reisende müssen damit rechnen, dass Flüge ab Gaziantep auch kurzfristig gestrichen werden.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.
Allgemein wird Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen, auch vor touristischen Attraktionen und allgemein für Menschenansammlungen.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Mardin, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
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Birgitt
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 07.07.2016
Auswärtiges AmtAuswärtiges Amt hat geschrieben:Türkei:
Stand 07.07.2016
(Unverändert gültig seit: 07.07.2016)
Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise
Aktuelle Hinweise
Am 28. Juni 2016 wurde am internationalen Flughafen Istanbul Atatürk (IST) ein schwerer Terroranschlag verübt, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Der Flughafen hat am 29. Juni 2016 den Betrieb wieder aufgenommen.
Seit Januar 2015 kam es auch in der Istanbuler Innenstadt wiederholt zu schweren Attentaten mit zahlreichen Verletzten und Toten (12. Januar 2016, 19. März 2016 und 7. Juni 2016).
Die Hauptstadt Ankara war ebenfalls von Anschlägen betroffen: Dort detonierten am 17. Februar und am 13. März 2016 Autobomben.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.
Allgemein wird Reisenden in Istanbul, Ankara und anderen Großstädten der Türkei zu erhöhter Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen, auch vor touristischen Attraktionen und allgemein für Menschenansammlungen sowie im öffentlichen Personennahverkehr.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
Gruß
Birgitt
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Alexander
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 16.07.2016
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 16.07.2016 (Unverändert gültig seit: 16.07.2016)
Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise
Am Abend des 15. Juli 2016 kam es in Ankara und Istanbul zu starker Militärpräsenz und dem Einsatz von Schusswaffen. Vertreter von Militär und Regierung sprachen gegenüber den Medien von einem Putschversuch. Zur Stunde ist die Lage noch unklar.
Reisenden in Istanbul und Ankara wird zu äußerster Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen und für Menschenansammlungen. Bei unklarer Lage wird geraten, Wohnungen und Hotels im Zweifel nicht zu verlassen und die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.
Der Flughafen Istanbul Atatürk (IST) wurde vorübergehend geschlossen. Reisenden wird geraten, Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie aufzunehmen.
Aus anderen Teilen der Türkei liegen bislang keine vergleichbaren Meldungen vor.
Am 28. Juni 2016 wurde am internationalen Flughafen Istanbul Atatürk (IST) ein schwerer Terroranschlag verübt, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Der Flughafen hat am 29. Juni 2016 den Betrieb wieder aufgenommen.
Seit Januar 2015 kam es auch in der Istanbuler Innenstadt wiederholt zu schweren Attentaten mit zahlreichen Verletzten und Toten (zuletzt am 12. Januar 2016, 19. März 2016 und 7. Juni 2016).
Die Hauptstadt Ankara war ebenfalls von Anschlägen betroffen: Dort detonierten am 17. Februar und am 13. März 2016 Autobomben.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 16.07.2016- update 1
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 16.07.2016 (Unverändert gültig seit: 16.07.2016)
Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise
Am Abend des 15. Juli 2016 kam es in Ankara und Istanbul zu starker Militärpräsenz und dem Einsatz von Schusswaffen. Vertreter von Militär und Regierung sprachen gegenüber den Medien von einem Putschversuch. Zur Stunde ist die Lage noch unklar.
Reisenden in Istanbul und Ankara wird zu äußerster Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen und für Menschenansammlungen. Bei unklarer Lage wird geraten, Wohnungen und Hotels im Zweifel nicht zu verlassen und die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.
Der Flughafen Istanbul Atatürk (IST) wurde vorübergehend geschlossen. Reisenden wird geraten, Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie aufzunehmen.
Aus anderen Teilen der Türkei liegen bislang keine vergleichbaren Meldungen vor.
Am 28. Juni 2016 wurde am internationalen Flughafen Istanbul Atatürk (IST) ein schwerer Terroranschlag verübt, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Der Flughafen hat am 29. Juni 2016 den Betrieb wieder aufgenommen.
Seit Januar 2015 kam es auch in der Istanbuler Innenstadt wiederholt zu schweren Attentaten mit zahlreichen Verletzten und Toten (zuletzt am 12. Januar 2016, 19. März 2016 und 7. Juni 2016).
Die Hauptstadt Ankara war ebenfalls von Anschlägen betroffen: Dort detonierten am 17. Februar und am 13. März 2016 Autobomben.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 16.07.2016- update 2
Auswärtige AmtDas Auswärtige Amt hat geschrieben:
Türkei:
Stand 16.07.2016 (Unverändert gültig seit: 16.07.2016)
Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise
Am Abend des 15. Juli 2016 kam es in Ankara und Istanbul zu einem Putschversuch, der nach Angaben der türkischen Regierung inzwischen beendet ist.
Reisenden in Istanbul und Ankara wird bis zur vollständigen Klärung der Lage weiterhin zu äußerster Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen für Menschenansammlungen.
Im Zweifelsfall wird geraten, in sichere Wohnungen und Hotels zurückzukehren und die Medienberichterstattung sowie diese Reise- und Sicherheitshinweise aufmerksam zu verfolgen.
Der Flughafen Istanbul Atatürk (IST) wurde am 16. Juli wieder geöffnet, der normale Flugbetrieb wurde jedoch noch nicht wieder aufgenommen. Es ist mit erheblichen Verspätungen zu rechnen. Reisenden wird geraten, Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie aufzunehmen.
Aus anderen Teilen des Landes, insbesondere von der Mittelmeerküste, wurden keine besonderen Ereignisse gemeldet.
Am 28. Juni 2016 wurde am internationalen Flughafen Istanbul Atatürk (IST) ein schwerer Terroranschlag verübt, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Der Flughafen hat am 29. Juni 2016 den Betrieb wieder aufgenommen.
Seit Januar 2015 kam es auch in der Istanbuler Innenstadt wiederholt zu schweren Attentaten mit zahlreichen Verletzten und Toten (zuletzt am 12. Januar 2016, 19. März 2016 und 7. Juni 2016).
Die Hauptstadt Ankara war ebenfalls von Anschlägen betroffen: Dort detonierten am 17. Februar und am 13. März 2016 Autobomben.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
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Reise-/Sicherheitshinweis Türkei 21.07.2016
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Stand 21.07.2016 (Unverändert gültig seit: 21.07.2016)
Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise
Am Abend des 20. Juli 2016 ist der Notstand für alle 81 Provinzen der Türkei ausgerufen worden, der zunächst für drei Monate gilt. Ausgangssperren können nun überall kurzfristig verhängt und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden. Es wird dringend empfohlen, immer ein gültiges Ausweisdokument mit sich zu führen.
Am Abend des 15. Juli 2016 kam es in Ankara und Istanbul zu einem Putschversuch, der nach Angaben der türkischen Regierung inzwischen beendet ist.
Reisenden in Istanbul und Ankara wird bis zur vollständigen Klärung der Lage weiterhin zu äußerster Vorsicht geraten. Dies gilt insbesondere auf öffentlichen Plätzen für Menschenansammlungen.
Im Zweifelsfall wird geraten, in sichere Wohnungen und Hotels zurückzukehren und die Medienberichterstattung sowie diese Reise- und Sicherheitshinweise aufmerksam zu verfolgen.
Der Flughafen Istanbul Atatürk (IST) wurde am 16. Juli wieder geöffnet, der normale Flugbetrieb wurde jedoch noch nicht wieder aufgenommen. Es ist mit erheblichen Verspätungen zu rechnen. Reisenden wird geraten, Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie aufzunehmen.
Aus anderen Teilen des Landes, insbesondere von der Mittelmeerküste, wurden keine besonderen Ereignisse gemeldet.
Am 28. Juni 2016 wurde am internationalen Flughafen Istanbul Atatürk (IST) ein schwerer Terroranschlag verübt, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden. Der Flughafen hat am 29. Juni 2016 den Betrieb wieder aufgenommen.
Seit Januar 2015 kam es auch in der Istanbuler Innenstadt wiederholt zu schweren Attentaten mit zahlreichen Verletzten und Toten (zuletzt am 12. Januar 2016, 19. März 2016 und 7. Juni 2016).
Die Hauptstadt Ankara war ebenfalls von Anschlägen betroffen: Dort detonierten am 17. Februar und am 13. März 2016 Autobomben.
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen.
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbakır, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, Şırnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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