Wasserstände südliches Afrika

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Birgitt
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Re: Wasserstände südliches Afrika

Beitrag von Birgitt »

Regen in Auffanggebieten der Nachbarn
Wieder steigende Pegel in Namibias nördlichen Grenzflüssen – Oranje im Süden dagegen sehr niedrig

18.03.2008

Windhoek – Schwere Niederschläge in den Auffanggebieten in Angola und Sambia haben zur Folge, dass die Wasserstände in den nördlichen Grenzflüssen Namibias wieder steigen... sank der Pegel des Sambesi bei Katima Mulilo von 6,11 Metern am Anfang des Monats auf 5,40 m am Sonntag ... Heute war der Sambesi bei Katima Mulilo wieder auf 5,43 m angestiegen.

Durch den hohen Stand des Sambesi wird Wasser in den Chobe gedrückt und fließt dieser rückwärts in Richtung des Liambezi-Sees. Der Pegel würde jedoch bei Ngoma sinken und der Stand in den riesigen angrenzenden Flutflächen augenblicklich nicht weiter ansteigen. Am Sonntag wurden 3,62 m gemessen, gestern 3,65 m und vor einem Jahr waren es 4,33 m. Bisher sei noch kein Bericht empfangen worden, dass Wasser des Sambesi den Bukalo-Kanal erreicht habe. Dieser endet im Liambezi-See. Der Kwando bei Kongola war in den vergangenen Tagen wenige Zentimeter auf 3,73 m am Sonntag (2007: 2,91 m) gesunken und gestern wieder um drei Zentimeter gestiegen..

Der Okavango steigt wieder bei Rundu, nachdem es sehr stark im Auffanggebiet in Angola geregnet hat, so die Berichte aus dem Ministerium. Bisher sei der Wasserstand des Okavango jedoch normal und nicht übermäßig hoch für diese Jahreszeit. Sonntag lag der Pegel bei 5,74 m, im Jahr zuvor bei 6,88 m und am Montag bei 5,82 m. Der Kunene würde auch sehr gut Wasser führen nachdem es im Südwesten Angolas zu reichlichen Niederschlägen gekommen sei. Bei Ruacana wurde eine Wassertiefe von 3,5 m in der vergangenen Woche gemessen. Im Jahr zuvor waren es 3,20 m.

Der Pegel des Oranje im Süden Namibias bleibt bei Noordoewer mit 0,17 m sehr niedrig, aber bei Rosh Pinah steigt und sinkt der Pegel wenn Wassermassen des Fischflusses den Oranje erreicht haben. Gestern wurden bei Rosh Pinah 1,41 m registriert.

Quelle: Allgemeine Zeitung Namibia

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„Noch viel Regen”
Hochwasser im Norden vor dem Höhepunkt

27.03.2008

Namibia: Windhoek – Für die Hochwasser-Situation im Norden des Landes gibt es noch keine Entwarnung [...] bleiben die Wasserpegel der einzelnen Flüsse im Grenzgebiet hoch bzw. steigen leicht an und erreichen somit ihren Höhe- und Endpunkt. Allerdings: „Nur für den Sambesi wird eine neue Flutwelle erwartet.“ Diese zweite Flutwelle würde derzeit die Stadt Katima Mulilo erreichen, was dort den Anstieg des Wasserpegels auf sechs Meter zur Folge haben könnte. Gestern habe dieser noch bei 5,35 Meter gelegen, heißt es. In Rundu und Andara erreiche das Hochwasser vom Kavango-Fluss seinen Höhepunkt, während der Pegel bei Xangongo und Ruacana (Kunene-Fluss) sinke ... mehr
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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Großer Regen vorbei
Aber: Hochwassersituation bleibt noch kritisch

01.04.2008

Namibia/Windhoek – [...] die zweite Flutwelle des Sambesi werde in Katima Mulilo in der zweiten April-Woche ihr Maximum erreichen [...] Indes sinke der Wasserpegel des Kwando bei Kongola. Die 3,80-Meter-Grenze, die dort erreicht wurde, sei „die höchste seit der Aufzeichnung im Mai 1969“. Die Wasserstände in den Oshanas (Senken) des Cuvelai-Beckens würden sich weiter stabilisieren ... mehr
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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Namibia: Wassermassen gehen zurück
Kunene bei Ruacana niedriger als zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr

23.04.2008

Sehr langsam sinkt der Pegel des Hochwassers in den Oshanas (Senken) im zentralen Norden des Landes. Dagegen geht der Wasserstand in den Flüssen an der Nordgrenze Namibias sehr viel schneller zurück und scheint es keinen weiteren Schub aus den Auffanggebieten zu geben [...] Es wird jedoch noch sehr lange dauern, bis die über hunderte Quadratkilometer verteilten Wassermassen aus dem Süden Angolas in den Oshanas zum Stillstand kommen und so weit zurückgehen, dass die meisten Straßen und viele der vom Wasser eingeschlossenen Gebäude wieder normal genutzt werden können [...] Kunene, dessen Pegel bei Ruacana auf knapp 2,50 m sank. Vor einer Woche waren es noch 2,73 m und vor einem Jahr zur selben Zeit wurden 3,54 m registriert [...] Der Stand des Sambesi bei Katima Mulilo liegt im Augenblick bei 5,70m, 18 Zentimeter tiefer als noch vor einer Woche [...] Weit höher als normal ist der Pegel des Kwando bei Kongola. Mit nur sechs Zentimetern weniger als vor einer Woche war der Stand bei 3,44 m. Vor einem Jahr waren es 2,97 m und der normale Durchschnitt liegt bei 2,52 m. Völlig normal sei der Stand des Okavango bei Rundu der mit 6,19 m nur einen Zentimeter höher liegt als am selben Tag vor einem Jahr und nur 23 Zentimeter über dem Durchschnitt für diese Jahreszeit.

Eher niedrig dagegen ist der Oranje, der die Grenze zwischen Namibia und Südafrika bildet. Nur 14 Zentimeter beträgt die Wassertiefe bei Noordoewer und bei Rosh Pinah, dank des noch immer etwas Wasser führenden Fischflusses, liegt der Pegel bei 1,13 m ... mehr
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24 mm Regen in Ondangwa
21.01.2009 - AZ online

Windhoek – [...] Dem Chefhydrolpgen des Wasserbauamtes im Ministerium für Landwirtschaft, Wasserbau und Forstwirtschaft, Guido van Langenhove zufolge, fließt im Augenblick in den Oshanas (Senken) kein Wasser aus Angola ins Cuvelai-System nach Namibia. Der Pegel des Sambesi bei Katima Mulilo am 18. Januar 2009 ist mit 1,77 Metern höher als der normale Durchschnitt von 1,20 m, aber niedriger als die 1,81 m im Jahr zuvor.
Quelle: Allgemeine Zeitung Namibia


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Leichte Regen
22.01.2009 - AZ online

Windhoek – [...] Der Pegel des Oranje bei Rosh Pinah im Süden des Landes liegt im Gegensatz zu den Flüssen im Norden weit tiefer als im vergangenen Jahr am selben Tag. Am 18. dieses Monats betrug der Wasserstand 0,61 Meter, im Jahr zuvor 1,06 m. Der Kwando bei Kongola war 3,11 m tief, im vergangenen Jahr 3,5 m und der normale Durchschnitt beträgt 2,28 m. Der Stand des Okanvango bei Rundu lag bei 5,52 m, vor einem Jahr 4,06 und der Durchschnitt liegt bei 4,52 m. Der Kunene floss am 11. Januar mit 3,11 m an der Messstation Ruacana vorbei.
Quelle: Allgemeine Zeitung Namibia


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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Weiterhin Regen im Norden
03.02.2009 - AZ online

Windhoek – [...] Pegel des Sambesi bei Katima Mulilo von 2,06 Meter am 23. Januar auf 2,47 m am vergangenen Freitag (30. Januar 2009). Im vergangenen Jahr wurden am 30. Januar 2,72 m gemessen. Der normale Durchschnitt liegt am selben Tag bei 1,51 m. Der Okavango bei Rundu hatte am vergangenen Freitag einen Stand von 5,15 m, 17 cm weniger als eine Woche zuvor und vier Zentimeter mehr als im vergangenen Jahr am selben Datum. Der normale Durchschnitt für den 30. Januar liegt bei 4,52 m. Im Oshana (Senke) bei Shanalumono floss Wasser 21 cm tief aus Angola nach Namibia, während bei der Messstation bei Shakambebe kein Zufluss im Cuvelai-System aus dem Nachbarland registriert wurde.
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49 Millimeter bei Nkurenkuru
Leichter Zufluss in den Liambesi-See im Ost-Caprivi

04.02.2009 - AZ online

Windhoek – [...] Pegel des Sambesi bei Katima Mulilo ist seit dem vergangenen Freitag um 20 Zentimeter auf 2,67 Meter am Dienstag gestiegen. Im vergangenen Jahr waren es am selben Datum 3,05 m und der normale Durchschnitt liegt für das besagte Datum bei 1,59 m. Mit 3,19 m ist der Kwando bei Kongola nur drei Zentimeter niedriger als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Der Pegel des Okavango bei Rundu nimmt langsam aber stetig ab und ist seit dem 26. Januar dieses Jahres bis Dienstag um 20 cm auf 5,02 cm gesunken. Vor einem Jahr war der Stand bei 4,50 m und der Durchschnitt für den 2. Februar liegt bei 4,82 m.
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Regen am Gamsberg
Kuiseb-Rivier läuft ab – Flüsse im Norden steigen

11.02.2009 - AZ online

Windhoek – [...] Die Pegel des Sambesi bei Katima Mulilo (2,96 m), des Kwando bei Kongola (3,22 m) und des Okavango bei Rundu (5,04 m) sind seit vergangener Woche bis zum vergangenen Sonntag stetig gestiegen. Von Angola fließt Wasser im Cuvelai-System in den Oshanas (Senken) nach Namibia. An der Messstation bei Shanalumono wurden am Sonntag 0,42 m gemessen.
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19 mm bei den Epupa-Fällen
Heftige Schauer im zentralen nördlichen Grenzgebiet füllen Oshanas

12.02.2009 - AZ online

Windhoek – [...] Der Sambesi bei Katima Mulilo hat am Montag die drei Meter Marke überschritten und hatte gestern 3.12 m erreicht. Im vergangenen Jahr lag der Pegel am 11. Februar bei 3.48 m und der normale Durchschnitt beträgt für das besagte Datum 1.94 m. Der Kwando bei Kongola hatte gestern wieder den Stand von 3.20 m erreicht, nachdem er drei Tage lang zwei Zentimeter höher gewesen war. Zur selben Zeit im Jahr zuvor waren es 3.36 m und der Durchschnitt liegt bei 2.45 m. Auch der Okavango bei Rundu steigt weiterhin langsam aber stetig und erreichte gestern 5.22 m (2008: 5.37). der Durchschnitt für den 11. Februar beträgt 4.97 m ...
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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Weiteres Hochwasser erwartet
Etoscha-Pfanne fast halb voll – Sehr viel Wasser auf dem Weg aus Angola in den Norden Namibias

03.03.2009 - AZ online

[...] der Sambesi bei Katima Mulilo im Osten der Caprivi-Region innerhalb einer Woche um einen Meter angestiegen und lag der Pegel am Sonntag bei 5,17 m. Vor einem Jahr waren es am 29. Februar 5,88 m, während der normale Durchschnitt für den besagten Tag bei 2,85 m liegt. Eine dritte Flutwelle des Okavango habe Rundu erreicht und dort wurden am Sonntag 6,27 m gemessen, im vergangenen Jahr am 29.Februar 4,93 m und der Durchschnitt beträgt 5,55 m.
Die Wassermassen die inzwischen aus den Staudämmen im Oranje in Südafrika gelassen werden, haben dem Wasserbauamt zufolge die Grenze zwischen Namibia und Südafrika erreicht und den Pegel des unteren Oranje ansteigen lassen. Zusammen mit dem Wasser des Hardap-Damms, dessen Schleusen für einige Tage geöffnet waren und sich in das Fischfluss-Rivier ergossen, das südlich von Ai-Ais in den Oranje fließt, stieg der Wasserstand bei Rosh Pinah drastisch an. Wurden am 22. Februar dieses Jahres noch 1,35 m gemessen, so waren es am 27. des vergangenen Monats 2,87 m und am Sonntag (1. März) 2,23 m.
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Keine Entwarnung im Norden
09.03.2009 - AZ online

[...] Zwei Fluten im Auffanggebiet des Cuvelai-Systems im Süden Angolas hätten sich [...] bei Ondjiva, 45 Kilometer nördlich der Grenze in Angola, vereint und hätten Namibia am Wochenende erreicht. Bei Ondjiva sei [...] das Wasser 60 Zentimeter hoch über die Teerstraße geflossen, die östlich aus dem Ort führt. Das Hochwasser fließe [...] in dem weit verzweigten Cuvelai-System in den Oshanas (Senken) zwischen Okalongo und Omafo über die Grenze. Die Messstation bei Shanalumono in dem Hauptoshana, der nach Endola und Oshakati führt, habe in den vergangenen Tagen einen stetigen Anstieg des Wasserpegels verzeichnet. Stand am vergangenen Samstag waren 1,23 Meter. Das zusätzliche Hochwasser sei auf dem Weg in das Gebiet zwischen Oshikuku und Ondangwa [...] anschließend auf dem Weg nach Oshakati, dem niedrigsten Punkt in dem System. Von dort fließe das Wasser wieder zusammen und ergieße sich in dem Ekuma in die Etoscha-Pfanne [...] Hochwasser im Cuvelai-System in diesem Jahr viel höher als 2008 ...
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Pegel der Flüsse steigen stetig an
09.03.2009 - AZ online

Windhoek – Durch das Öffnen der Schleusen der Dämme im Oranje in Südafrika, bewegen sich nun im unteren Teil entlang der Grenze Namibias zusätzliche 1000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. Dies sei Guido van Langenhove vom Wasserbauamt noch immer sicher, da das Flussbett 2000 m³/Sek aufnehmen könne. Die Pegel der Grenzflüsse im Norden des Landes sind weiterhin angestiegen. Der Sambesi bei Katima Mulilo hatte am Samstag 5,62 Meter (vor einem Jahr 5,63 m) erreicht, der Okavango bei Rundu 7 m (2008: 5,26 m) und der Kwando bei Kongola 3,16 m (3,79 m). Der Stand des Kunene bei Ruacana war am 4. März bei 3,08 m.
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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Regen an den Epupa-Fällen
10.03.2009 - AZ online

[...] Die Hochwasserpegel in den Oshanas (Senken) bei Oshakati scheinen [...] langsam zu sinken. Dagegen steige das Wasser im Sambesi (5,73 m bei Katima Mulilo) und des Okavango (7,41 m bei Rundu) weiterhin stetig an.
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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Pegel im Sambesi steigt weiter
Zweithöchste je registrierte Wasserstände – 421 Cholerakranke in Angola – UN hilft im Nachbarland

23.03.2009 - AZ online

[...] Während der Okavango bei Rundu seinen diesjährigen Höchststand von 8,62 Metern am 19. und 20. März erreicht hatte, der zweithöchste Stand der je gemessen wurde seitdem die Daten Mitte der 40er Jahre registriert werden, und bis gestern auf 8,55 gesunken ist, steigt der Pegel des Sambesi bei Katima Mulilo. Gestern wurden 7,76 m gemessen, auch hier der zweithöchste Stand nach dem bisherigen Rekord von 8,16 m im Jahr 1969. Berichte aus Sambia deuten an, dass die Pegel des Sambesi dort bereits den höchsten Stand je erreicht haben [...] Wassermassen die noch aus Sambia erwartet werden, nicht nur ein neuer Rekord zustande kommen, sondern auch wieder Wasser in den Liambesi-See fließen. Seit Wochen schon fließe der Chobe nach Westen, da die Wassermassen des Sambesi in den Chobe drücken. Eine Fläche von etwa 5000 km² zwischen dem Sambesi, Chobe und der Asphaltstraße zwischen Katima Mulilo und Ngoma sei bereits überflutet. Die Flutflächen westlich der Straße, weitere 5000 km² könnten in den kommenden Wochen vom Hochwasser bedeckt werden, so Van Langenhove.
Der Wasserstand in dem etwa 10000 km² großen Cuvelai-Deltasystem im zentralen Norden Namibias bei Oshakati und weiter nördlich senke sich. Bei der Oshakati-Brücke wurden gestern 1,02 m gemessen, am 15. März waren es 1,23 m. Der Ekuma, in den sich die meisten Oshanas (Senken) nördlich des Etoscha-Nationalparks ergießen, fließt weit über die Ufer getreten in die Etoscha-Pfanne, die zu etwa 70 Prozent gefüllt ist [...] Zahlreiche Straßen seien im Süden Angolas überflutet und beschädigt, wie zwischen Cuvelai und Xiankongo und Cuvelai und Kupaleti. Die Hauptstraße nach Namibia sei überflutet, aber mit geländegängigen Fahrzeugen noch zu bewältigen ...
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