Wasserstände südliches Afrika

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Birgitt
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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Flutflächen füllen sich
Zahl der im zentralen Norden ertrunkenen Personen korrigiert

27.03.2009 - AZ online

Windhoek – [...] gab bekannt, dass der Pegel des Sambesi langsam sinke und seit dem bisherigen Höchststand dieser Saison von 7,81 m um einen Zentimeter gesunken sei. Das Wasser würde sich nun in die Flutflächen ergießen und in Kanälen bei Ngoma und Bukalo in den Liambesi-See fließen. Auch der Okavango bei Andara fülle die Flutflächen und deshalb sinke der Pegel im unteren Teil des Okavango ...
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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Pegel der Flutflächen steigt
Im Caprivi dringend Zelte benötigt – Mangel an Informationen aus Nachbarländern

31.03.2009 - AZ online

Windhoek – Nach den bisherigen Höchstständen des Okavango (Andara 3,08 m und Rundu 8,62 m) und des Sambesi (Katima Mulilo 7,85 m) sinkt der Pegel seit einigen Tagen [...] steigt der Wasserstand in den Flutflächen aber weiter unaufhaltsam.

Obwohl an den Messstationen in den Orten ein Rückgang zu verzeichnen sei, bedeute dies nicht, dass weniger Wasser die Flüsse hinunterfließe [...] dass die über die Ufer getretenen Wassermassen riesige Gebiete überfluten, sich das Wasser aus den Flussbetten hinaus verteile und der Pegel deswegen sinke. Vermutlich werde das Wasser in den Flutflächen noch sehr lange steigen ...
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Malaria auf dem Vormarsch
Im zentralen Norden sinkende und in den Flutflächen Ost-Caprivis steigende Pegel

02.04.2009 - AZ online

Windhoek/Oshakati – [...] Im Cuvelai-System im zentralen Norden des Landes sinken die Pegel weiterhin, täglich um ein bis zwei Zentimeter. Gestern wurden in Oshakati bei der Okandjengendi-Brücke 0,73 m und bei der Sky-Brücke 0,56 m registriert, derweil an der Shakambbeb-Messstation 0,40 m verzeichnet wurden [...] Im äußersten Nordosten des Landes hingegen steigen die Wasserpegel in den Flutflächen [...] weiter an. Angestellte des Wasserbauamtes registrierten in der vergangenen Woche bei Katima Mulilo im Sambesi 6056,80 Kubikmeter pro Sekunde. In Rundu wurden im Okavango 573,58 m³/sek. und bei Andara 1123,20 m³/sek. gemessen. Der Sambesi war am Mittwoch auf 7,68 m gesunken, aber der Chobe, in den die Wassermassen des Sambesi drücken, war bei Ngoma auf 4,85 m gestiegen. Am 25. März waren es 4,52 m. Im Bukalo Kanal wurden 0,91 m und im Liambesi-See bei Muyako 2,56 m gemessen. Der Stand des Okavango bei Rundu lag am Dienstag bei 7,81 m ...
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Wasser fließt Richtung Westen
Im zentralen Norden, bei Rundu und Katima Mulilo sinken die Pegel weiter langsam ab

08.04.2009 - AZ online

Windhoek – [...] bewegen sich etwa vier Prozent der Wassermassen, die an Katima Mulilo vorbeiströmen schließlich via den Flutflächen durch den Bukalo-Kanal und dem Chobe in Richtung Liambesi-See. Bei Katima Mulilo wurde am Montag ein Wasserstand von 7,56 m gemessen, vier Zentimeter weniger als am Tag zuvor. Bei Ngoma lag der Pegel des Chobe bei 4,86 m (Sonntag: 4,87 m) und an der Bukalo-Brücke wurden mit 0,98 m ein Zentimeter mehr als am Tag zuvor gemeldet. Der Stand des Liambesi-Sees bei Muyako beträgt 2,89 m, sieben Zentimeter höher als am Sonntag. Der Pegel des Okavango bei Rundu betrug am Montag 7,66 m. Am 31. März dieses Jahres waren es noch 7,86 m.
Im zentralen Norden wurden in Oshakati an der Sky-Brücke 0,50 m (Sonntag: 0,56m) und an der Okandjengendi-Brücke 0,69 m(0,72 m) gemessen. An der Messstation bei Shakambebe in einer der Oshanas (Senken) im Cuvelai-System war der Stand mit 0,37 m einen Zentimeter weniger als am Tag zuvor.
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Pegel der Flüsse sinken weiter
15.04.2009 - AZ online

Windhoek – Der Okavango bei Rundu setzt seinen neuen Abwärtstrend fort und ist von Montag auf Dienstag um weitere sechs Zentimeter auf 7,63 Meter gesunken [...] Am 6. April dieses Jahres wurden 7,66 m gemessen und der Pegel des Flusses stieg in den darauffolgenden Tagen wieder stetig an, nachdem es in dem Auffanggebiet in Angola zu Beginn des Monats erneut geregnet hatte. Nachdem am vergangenen Samstag 7,75 m erreicht waren, ging der Pegel wieder pro Tag mit wenigen Zentimetern nach unten. Bei Andara wurden am 6. April 2,67 m gemessen und anschließend ein stetig sinkender Stand registriert. Einen Zentimeter sank der Pegel von Montag auf Dienstag und lag gestern bei 2,61 m. Auch der Sambesi bei Katima Mulilo fiel um sechs Zentimeter auf 7,24 m, während der Chobe bei Ngoma mit 4,85 m unverändert blieb. Bei der Bukalo-Brücke wurde eine Wassertiefe im Bukalo-Kanal von 0,88 m gemessen, drei Zentimeter weniger als am Tag zuvor. Dagegen stieg der Pegel des Liambesi-Sees bei Muyako um sieben Zentimeter auf 3,43 m (Messung gestern Morgen). [...] Bei der Oshakati-Sky-Brücke waren am 9. April 0,42 m gemessen worden und bei der Okandjengendi-Brücke 0,63 m. Bei Shakambebe wurden am Sonntag 0,32 m gemeldet.
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Liambesi-See füllt sich weiterhin
21.04.2009 - AZ online

Windhoek – Innerhalb einer Woche ist der Pegel des Liambesi-Sees im Osten der Caprivi-Region bei Muyako um 26 Zentimeter auf 3,62 Meter angestiegen, während in den Flüssen die Pegel langsam aber sicher sinken oder sich wie im Kwando bei Kongola seit drei Tagen halten. Der Sambesi bei Katima Mulilo ist seit dem 13. April dieses Jahres von 7,30 m auf den gestrigen Stand von 6,71 m, der Kwando in der selben Zeitspanne um nur drei Zentimeter auf 3,36 m und der Okavango bei Rundu seit Ostermontag von 7,69 m auf 7,21 m gesunken. Im zentralen Norden im Cuvelai-System wurden bei Shakambebe 0,23 m gemessen.
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Zufluss im Kwando erwartet
Generell sinkende Pegel in den Flüssen im Norden – Oranje wird nächste Woche ansteigen

23.04.2009 - AZ online

Windhoek - Der Wasserspiegel im 200 Quadratkilometer großen Liambesi-See scheint sich an der Messstation bei Muyako am nördlichen Rand des Sees beim Einlauf des Bukalo-Kanals bei knapp über dreieinhalb Metern stabilisiert zu haben [...] zufolge würde dies jedoch nicht bedeuten, dass nicht weitere Gebiete des zuvor fast ausgetrockneten Sees in den kommenden Wochen überflutet werden. Im Augenblick seien etwa 70 Prozent der eigentlichen Seefläche wieder unter Wasser. Bei Muyako wurden am Mittwoch 3,64 m, einen Zentimeter weniger als am Tag zuvor gemessen.
Der Kwando bei Kongola steht seit einigen Tagen bei 3,36 m und es wird vermutet, dass möglicherweise in den kommenden Wochen der Pegel noch einmal ansteigen könnte, da Satellitenbildern zufolge noch riesige Wassermassen in dem Zulaufgebiet in Angola zu beobachten seien. Einem stetigen Abwärtstrend folgt der Sambesi bei Katima Mulilo wo nur noch 6,54 m registriert wurden und auch bei Rundu verhält sich der Okavango ähnlich und liegt der Pegel augenblicklich bei 7,11 m. Der Chobe bei Ngoma sank seit dem 15. April 2009 von 4,85 auf 4,68 m.
Informationen aus Südafrika zufolge wird der Pegel des Oranje entlang der Grenze zu Südafrika vermutlich in der kommenden Woche ansteigen, wenn weitere Wassermassen aus dem Inland des südlichen Nachbarn den untern Teil des Flusses entlang die namibische Grenze erreichen. Am Mittwoch wurden bei Vioolsdrift 0,22 m und bei Rosh Pinah 1,93 m gemessen.
Im zentralen Norden sind die Wassermassen in den meisten Oshanas (Senken) in Richtung Süden abgeflossen und sind zahlreiche Orte wieder zu erreichen ...
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Regen im Caprivi
Liambesi-See steigt weiter an – Sambesi-Pegel sinkt

05.05.2009 - AZ online

Windhoek – Der Anstieg von 6,5 Zentimetern im Liambesi-See bei Muyako am Montag sei nicht nur auf den Zufluss durch den Bukalo-Kanal und den Chobe zurückzuführen, sondern auch auf kurze und heftige örtliche Regenfälle im Osten der Caprivi-Region [...] In Katima Mulilo seien am Montagmorgen 14 Millimeter gemessen worden. Der Pegel des Liambesi-Sees sei nun auf 3,97 Meter gestiegen, der Sambesi bei Katima Mulilo dagegen fiel um weitere fünf Zentimeter auf 5,49 m. Im Bukalo-Kanal wurde bei der Bukalo-Brücke in den vergangenen zwei Tagen ein Stand von 0,31 m gemessen und der Chobe fiel um drei Zentimeter auf 4,31 m bei Ngoma. Der Okavango bei Rundu sank auf 6,65 m.
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Chobe nach Osten
Pegel des Liambesi-Sees und des Kwando steigen


Windhoek – Nachdem die Wassermassen im Sambesi in den vergangenen Wochen abgenommen haben und nicht mehr in den Chobe drücken und diesen wochenlang nach Westen haben fließen lassen, hat sich die Richtung des Grenzflusses zu Botswana im Ost-Caprivi am vergangenen Samstag geändert [...] bei Ngoma wurde am 9. Mai ein Wasserstand von 4,15 Metern registriert und festgestellt, dass das Wasser wieder nach Osten fließt. Der Pegel des Sambesi bei Katima Mulilo hatte am Montag die fünf Metermarke erreicht. Am 4. Mai dieses Jahres waren es noch 5,49 m und am 9. Mai nur noch 5,14 m. Auch der Okavango bei Rundu sinkt weiter und am 11. Mai wurden 6,18 m gemessen, 47 Zentimeter weniger als eine Woche zuvor.
Dagegen hebt sich der Wasserspiegel des Kwando bei Kongola weiterhin leicht an. Am vergangenen Montag wurden 3,45 m registriert, vier Zentimeter mehr als vor einer Woche. Der Pegel des 200 Quadratkilometer großen Liambesi-Sees im Osten der Caprivi-Region erreichte bei der Muyako-Messstation am 11. Mai 2008 4,07 m, einen Zentimeter mehr als in den beiden Tagen zuvor. Am Montag vergangener Woche waren es 3,97 m. Im Süden des Landes erreichte der Oranje bei Rosh Pinah 2,34 m am Sonntag, acht Zentimeter weniger als am Tag zuvor.
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Starker Anstieg des Kwando
18.05.2009 - AZ online

Windhoek – Wassermassen aus dem Auffanggebiet in Angola haben nun Namibia erreicht und der Pegel des Kwando bei Kongola wird in den kommenden Tagen drastisch ansteigen [...] Gestern hatte der Kwando an der Messstation bei Kongola 3,52 m erreicht. Im vergangenen Jahr war die Höchstmarke mit 3,80 m am 20. März erreicht worden. Den höchsten Stand registrierten die Verantwortlichen am 30. Mai 1969, als der Pegel auf 3,99 m stieg. Es sei schwer vorauszusagen wie hoch der Pegel in den kommenden Wochen steigen werde [...] aber sicher sei, dass große Teile der Flutgebiete des Kwando unter Wasser stehen werden. Gleichzeitig würden Wassermassen des Okavango in den Selinda-Kanal drücken, die sich mit dem Wasser des Kwando vereinen werden und zusammen im Linyanti letztendlich den Liambesi-See später im Jahr erreichen werden. Der Pegel des Liambesi-Sees lag am Sonntag bei 4,05 m.
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Kwando höher als letztes Jahr
27.05.2009 - AZ online

Windhoek – In den vergangenen zwei Tagen stieg der Pegel des Kwando bei Kongolo über die Höchstmarke des vergangenen Jahres [...] stieg der Kwando gestern auf 3,84 Meter. Vor einer Woche waren es noch 3,58 m. Im vergangenen Jahr hatte der Fluss mit 3,80 m die Höchstmarke erreicht. Den höchsten Stand bisher konnten die Beamten des Wasserbauamtes im Jahre 1969 registrieren, als die 3,99-Meter-Marke erreicht wurde. Der Stand des Liambesi-Sees im Osten der Caprivi-Region hält sich seit einigen Tagen bei 4,06 m. Van Langenhove sagte, dass Wasser wieder in den Bukalo-Kanal fließe, aber nicht aus der Richtung des Sambesi, sondern vom Liambesi-See aus. Dies würde bedeuten, dass noch immer Wasser aus dem Chobe, der inzwischen seine Richtung geändert habe und nach Osten in den Sambesi fließt, in den See drücke. Der Stand des Chobe liege bei Ngoma bei 3,43 m und der des Sambesi bei Katima Mulilo bei 4,09 m. Der Pegel des Okavango ist in einer Woche bei Rundu um 28 Zentimeter auf 5,53 m gesunken.
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Kwando erreicht Höchstmarke von 1969
Fläche des Liambesi-Sees nach Jahren wieder mit Wasser bedeckt – Sambesi-Flutflächen beginnen zu trocknen

04.06.2009 - AZ online

Windhoek – Die bisherige Rekordmarke von 3,99 Metern bei Kongola aus dem Jahre 1969, erreichte der Kwando gestern Morgen. Während des Tages blieb der Wasserstand dem Chefhydrologen des Ministeriums für Landwirtschaft, Wasserbau und Forstwirtschaft, Guido van Langenhove zufolge konstant. In den vergangenen fünf Tagen war der Fluss täglich um einen Zentimeter gestiegen. In den Tagen zuvor teilweise zwei bis drei Zentimeter. „Das Wasser des Kwando wird den Liambesi-See im Osten der Caprivi-Region vermutlich via dem Linyanti zu Beginn des Monats August erreichen“, sagte van Langenhove gestern auf Nachfrage [...] In der Umgebung des Einlaufs des Bukalo-Kanals, bei der Messstation bei Muyako, steht der Pegel des Liambesi-Sees auf 4,05 m und sei eine offene Wasserfläche von einer Größe von drei bei einem Kilometer vorhanden. Durch den Bukalo-Kanal würde kein Wasser mehr aus dem Sambesi in den See fließen, aber durch den Chobe und den Linyanti würde der See noch gespeist. „Das Wasser des Linyanti stammt noch von den Fluten aus dem vergangenen Jahr. Es wird vermutet, dass die Wassermassen des Kwando den See leichter als im vergangenen Jahr erreichen werden, da die Flutflächen bereits mit Wasser gefüllt sind. Zudem sollte auch noch einiges Wasser aus dem Okavango über Kanäle dort ankommen“, sagte der Hydrologe.
Im Augenblick fließe an der Messstation bei Kongola der Kwando mit 80 m³/Sek vorbei. Der Pegel des Sambesi bei Katima Mulilo ist inzwischen auf 3,70 m gesunken und der des Okavango bei Rundu auf 5,33 m. Der Stand des Chobe bei Ngoma betrug 3,13 m, 30 Zentimeter weniger als vor einer Woche ...
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Das Wetter spielt verrückt
Neue Höchstmarke des Kwando - Heftige Niederschläge in Katima Mulilo

10.06.2009 - AZ online

Windhoek –Das Wetteramt meldete gestern Morgen 16 Millimeter Regen für Katima Mulilo im Osten der Caprivi-Region. Einwohner des Ortes am Ufer des Sambesi hatten um 7 Uhr zwischen 22 und 25 mm Regen gemessen. „So etwas habe ich in 28 Jahren, die ich nun hier wohne, noch nicht erlebt. Regen gab es schon mal im Mai, aber solch starken Regen im Juni gab es noch nie“ [...] „Wegen des starken Regens ist der Pegel des Kwando bei Kongola auf eine neue Rekordmarke von 4,005 Meter gestiegen“ [...] Der Pegel des Kwando lag seit Tagen auf dem bisherigen Höchststand von 3,99 m. Vor 40 Jahren war der Wasserstand des Flusses zuletzt auf 3,99 m gestiegen. Mit den Messungen war wenige Jahre zuvor bei Kongola begonnen worden.
„Reisende berichteten, dass es 200 Kilometer nördlich von Livingstone in Sambia ebenfalls regnet und auch in Botswana regnet es in vielen Teilen des Landes“ ...
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Kwando erreicht weiteren Rekord
11.06.2009 - AZ online

Windhoek – Wahrscheinlich ist der Kwando bei Kongola wegen des starken Regens am Dienstag und Mittwoch um weitere drei Zentimeter auf eine neue Rekordhöhe von 4,035 Metern angestiegen. Dies gab der Chefhydrologe des Ministeriums für Landwirtschaft, Wasserbau und Forstwirtschaft, Guido van Langenhove gestern Nachmittag bekannt. Die bisherige Höchstmarke lag bei 3,99 m, die im Jahre 1969 erreicht wurde. Bei Kongola in der Caprivi-Region, wurden gestern Morgen zwischen 60 und 65 Millimeter gemessen, derweil aus Katima Mulilo zwischen 31,5 und 53 mm gemeldet wurden. Im Nachbarland Sambia wurden entlang des Sambesi 6 mm in Livingstone, 50 mm in Sesheke (am gegenüberliegenden Ufer von Katima Mulilo), 20 mm in Senanga, 10 mm in Mongu, 16 mm in Lukulu und 17 mm in Zambezi gemessen.
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Re: Wasserstände südliches Afrika

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Kwando sinkt
Noch nie soviel Regen im Juni in Katima Mulilo

16.06.2009 - AZ online

Windhoek – Die Rekordmarke von 4,04 Metern erreichte der Kwando bei Kongola am vergangenen Wochenende. Für einige Tage hielt sich der Wasserpegel bei der neuen Rekordhöhe, bevor der Wasserstand am Sonntag um einen Zentimeter abgesackt war [...] waren die Regenfälle bei Katima Mulilo im Osten der Caprivi-Region und bei Kongola die höchsten die je im Juni registriert wurden [...] Die Regenaufzeichnungen in Katima Mulilo gehen dem Wetteramt zufolge zurück bis in das Jahr 1945 ...
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