Wüstenschiff • Thema anzeigen - Teilreisewarnung Mali 23.05.2018

Teilreisewarnung Mali 23.05.2018

Aktuelle Sicherheitshinweise und Reisewarnungen.

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Teilreisewarnung Mali 10.01.2017

Beitragvon Birgitt » 10.01.2017 18:38

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Mali:
Stand 10.01.2017
(Unverändert gültig seit: 10.01.2017)

Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Am 13. und 14. Januar 2017 findet in Bamako der 27. Afrika-Frankreich-Gipfel statt. Reisenden wird im Umfeld des Gipfels zu erhöhter Wachsamkeit geraten; es muss mit Behinderungen und Bewegungseinschränkungen rund um die Veranstaltung gerechnet werden.
In der Vergangenheit ist es immer wieder zu terroristischen Anschlägen in Mali gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren; in Bamako zuletzt am 21. März 2016 auf das Hauptquartier der EU-Trainingsmission, zuvor am 20. November 2015 das Hotel Radisson Blu. Am 31. Mai 2016 kam es z.B. zu einem schweren Anschlag auf eine Liegenschaft der VN in Gao, am 19. Juli 2016 zu einem schweren Überfall auf ein Militärlager in Nampala mit zahlreichen Toten. Weitere Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich, derzeit ist im Land der Ausnahmezustand ausgerufen.
Reisenden wird daher empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen. Das Auswärtige Amt rät, die Reise- und Sicherheitshinweise sowie die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.


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Teilreisewarnung Mali 29.05.2017

Beitragvon Alexander » 29.05.2017 17:15

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:Mali:

Stand 29.05.2017 (Unverändert gültig seit: 29.05.2017)

Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise

In der Vergangenheit ist es immer wieder zu terroristischen Anschlägen in Mali gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren; in Bamako zuletzt am 21. März 2016 auf das Hauptquartier der EU-Trainingsmission, zuvor am 20. November 2015 das Hotel Radisson Blu. Am 31. Mai 2016 kam es z.B. zu einem schweren Anschlag auf eine Liegenschaft der VN in Gao, am 19. Juli 2016 zu einem schweren Überfall auf ein Militärlager in Nampala mit zahlreichen Toten. Anfang 2017 kam es zu schweren Anschlägen auf den Flughafen und auf ein Militärcamp in Gao mit mehreren Toten und Verletzten. Weitere Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich, derzeit ist im Land der Ausnahmezustand ausgerufen.
Reisenden wird daher empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen. Das Auswärtige Amt rät, die Reise- und Sicherheitshinweise sowie die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.

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Teilreisewarnung Mali 19.06.2017

Beitragvon Birgitt » 19.06.2017 11:24

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Mali:
Stand 19.06.2017
(Unverändert gültig seit: 19.06.2017)

Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Am 18. Juni 2017 sind bei einem Anschlag auf die Ferienanlage Kangaba am Rand der Hauptstadt Bamako mehrere Menschen getötet worden, unter ihnen auch ausländische Gäste.
Schon in der Vergangenheit ist es immer wieder zu terroristischen Anschlägen in Mali gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren; in Bamako zuletzt am 21. März 2016 auf das Hauptquartier der EU-Trainingsmission, zuvor am 20. November 2015 das Hotel Radisson Blu. Am 31. Mai 2016 kam es z.B. zu einem schweren Anschlag auf eine Liegenschaft der VN in Gao, am 19. Juli 2016 zu einem schweren Überfall auf ein Militärlager in Nampala mit zahlreichen Toten. Anfang 2017 kam es zu schweren Anschlägen auf den Flughafen und auf ein Militärcamp in Gao mit mehreren Toten und Verletzten. Weitere Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich, derzeit ist im Land der Ausnahmezustand ausgerufen.
Reisenden wird daher empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen. Das Auswärtige Amt rät, die Reise- und Sicherheitshinweise sowie die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.


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Teilreisewarnung Mali 18.08.2017

Beitragvon Birgitt » 18.08.2017 16:05

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Mali:
Stand 18.08.2017
(Unverändert gültig seit: 18.08.2017)

Letzte Änderungen:
Aktuelle Hinweise


Aktuelle Hinweise
Aktuell und insbesondere am Wochenende 19./20. August 2017 kann es im Stadtgebiet Bamako kann es im Stadtgebiet Bamako, insbesondere in den Vierteln nördlich des Nigers, zu Demonstrationen rund um eine geplante Verfassungsreform kommen.
Reisenden wird daher empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen. Das Auswärtige Amt rät, die Reise- und Sicherheitshinweise sowie die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen.
Am 18. Juni 2017 sind bei einem Anschlag auf die Ferienanlage Kangaba am Rand der Hauptstadt Bamako mehrere Menschen getötet worden, unter ihnen auch ausländische Gäste. Auch zuvor ist es immer wieder zu terroristischen Anschlägen in Mali gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren. Weitere Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich, derzeit ist im Land der Ausnahmezustand ausgerufen.


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Teilreisewarnung Mali 20.11.2017

Beitragvon Birgitt » 20.11.2017 15:56

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Mali:
Stand 20.11.2017
(Unverändert gültig seit: 20.11.2017)

Letzte Änderungen:
Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung


Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung
Terrorismus
Insbesondere im Norden Malis und in der Region Mopti kommt es zu Anschlägen und militärischen Kampfhandlungen. In den nord-östlichen und zentralen Landesteilen sind Terrorgruppen aktiv.
Insbesondere für Angehörige westlicher Staaten besteht ein erhebliches Risiko, Opfer von Entführungen und gezielten Anschlägen zu werden. Es besteht in diesen Landesteilen die Gefahr, Opfer von Sprengfallen zu werden.
Vor Reisen nach und in Mali nordöstlich der Linie mauretanische Grenze-Yelimane-Diéma-Kolokani-Kouilikorou-entlang des Nigerflusses bis Ségou-Bla-Koutikala-Grenze Burkina Faso bei Faramana wird daher gewarnt.
Auch eine Fahrt auf der N3 (Diema-Kolokani) sollte vermieden werden.
Für die anderen Landesteile südwestlich dieser Linie gilt Folgendes:
Auch im Süden des Landes und in der Hauptstadt Bamako kann eine Gefährdung durch terroristische Gruppen nicht ausgeschlossen werden. Aufenthalte und Reisen sollten nur unter zeitnaher vorheriger Abklärung der allgemeinen Sicherheitslage durchgeführt werden. Besondere Umsicht ist an Orten notwendig, die regelmäßig von Ausländern aufgesucht werden; diese sollten nach Möglichkeit ganz gemieden werden. Auch für das Stadtgebiet Bamako wird zu besonderer Umsicht geraten.
Kriminalität
Eine Zunahme der Gewaltkriminalität ist zu beobachten, auch wenn diese bislang nur vereinzelt Ausländer betrifft.
Von nicht zwingend erforderlichen Überlandfahrten wird abgeraten. Wenn überhaupt, sollten diese nicht allein durchgeführt werden.
Vor Fahrten in der Dunkelheit wird gewarnt.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in der Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.


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Teilreisewarnung Mali 26.01.2018

Beitragvon Alexander » 26.01.2018 20:03

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:
Mali:

Stand: 26.01.2018 (Unverändert gültig seit: 26.01.2018)

Letzte Änderungen:
Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus
Insbesondere im Norden und im Zentrum Malis und in der Region Mopti kommt es zu Anschlägen und militärischen Kampfhandlungen. In den nord-östlichen und zentralen Landesteilen sind Terrorgruppen aktiv.

Für Angehörige westlicher Staaten besteht ein erhebliches Risiko, Opfer von Entführungen und gezielten Anschlägen zu werden. Es besteht in diesen Landesteilen die Gefahr, Opfer von Sprengfallen zu werden.

Vor Reisen nach und in Mali nordöstlich der Linie mauretanische Grenze-Yelimané-Diéma-Kolokani-Koulikoro-entlang des Nigerflusses bis Ségou-Bla-Koutiala-Grenze Burkina Faso bei Faramana wird daher gewarnt.

Auch eine Fahrt auf der N3 (Diema-Kolokani) sollte vermieden werden.

Für die anderen Landesteile südwestlich dieser Linie gilt Folgendes:
Auch im Süden des Landes und in der Hauptstadt Bamako kann eine Gefährdung durch terroristische Gruppen nicht ausgeschlossen werden. Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich, seit November 2015 gilt im Land der Ausnahmezustand. Aufenthalte und Reisen sollten nur unter zeitnaher vorheriger Abklärung der allgemeinen Sicherheitslage durchgeführt werden. In den letzten Jahren ist es auch in Bamako immer wieder zu terroristischen Anschlägen gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren. Für das Stadtgebiet Bamako wird zu besonderer Umsicht geraten. Besondere Umsicht ist auch an Orten notwendig, die regelmäßig von Ausländern aufgesucht werden; diese sollten nach Möglichkeit ganz gemieden werden.

Reisenden wird empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen.

Kriminalität
Eine Zunahme der Gewaltkriminalität ist zu beobachten, die in den letzten Monaten auch zunehmend Ausländer betraf.
Von nicht zwingend erforderlichen Überlandfahrten wird abgeraten. Wenn überhaupt, sollten diese nicht allein durchgeführt werden.

Vor Fahrten in der Dunkelheit wird gewarnt.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in der Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen.

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Teilreisewarnung Mali 22.03.2018

Beitragvon Alexander » 22.03.2018 14:18

Das Auswärtige Amt hat geschrieben:
Mali:

Stand: 22.03.2018 (Unverändert gültig seit: 22.03.2018)

Landesspezifische Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung

Terrorismus
Vor Reisen nach und in Mali nordöstlich der Linie mauretanische Grenze-Yelimané-Diéma-Kolokani-Koulikoro-entlang des Nigerflusses bis Ségou-Bla-Koutiala-Grenze Burkina Faso bei Faramana wird gewarnt.

Insbesondere im Norden und im Zentrum Malis und in der Region Mopti kommt es zu Anschlägen und militärischen Kampfhandlungen. In den nord-östlichen und zentralen Landesteilen sind Terrorgruppen aktiv.

Für Angehörige westlicher Staaten besteht ein erhebliches Risiko, Opfer von Entführungen und gezielten Anschlägen zu werden. Es besteht in diesen Landesteilen die Gefahr, Opfer von Landminen bzw. Sprengfallen zu werden.

Auch eine Fahrt auf der N3 (Diema-Kolokani) sollte vermieden werden.

Im Juli/August 2018 sind in Mali Präsidentschaftswahlen geplant. Es ist nicht auszuschließen, dass es in diesem Zusammenhang zu politisch motivierten Unruhen kommt. Von nicht dringend erforderlichen Reisen in andere Landesteile von Mali und insbesondere der Hauptstadt Bamako wird in diesem Zeitraum abgeraten.

Auch im Süden des Landes und in der Hauptstadt Bamako kann eine Gefährdung durch terroristische Gruppen nicht ausgeschlossen werden. Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich, seit November 2015 gilt im Land der Ausnahmezustand. Aufenthalte und Reisen sollten nur unter zeitnaher vorheriger Abklärung der allgemeinen Sicherheitslage durchgeführt werden. In den letzten Jahren ist es auch in Bamako immer wieder zu terroristischen Anschlägen gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren. Für das Stadtgebiet Bamako wird zu besonderer Umsicht geraten. Besondere Umsicht ist auch an Orten notwendig, die regelmäßig von Ausländern aufgesucht werden; diese sollten nach Möglichkeit ganz gemieden werden.

Reisenden wird empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen.

Kriminalität
Eine Zunahme der Gewaltkriminalität ist zu beobachten, die in den letzten Monaten auch zunehmend Ausländer betraf.
Von nicht zwingend erforderlichen Überlandfahrten wird abgeraten. Wenn überhaupt, sollten diese nicht allein durchgeführt werden. Fahrten in der Dunkelheit sollten unbedingt vermieden werden.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in der Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen.

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Teilreisewarnung Mali 23.05.2018

Beitragvon Birgitt » 23.05.2018 18:24

Auswärtiges Amt hat geschrieben:Mali:
Stand 23.05.2018
(Unverändert gültig seit: 23.05.2018)

Letzte Änderungen:
- Aktuelle Hinweise
- Landesspezifische Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung


Aktuelle Hinweise
Am 29. Juli und 12. August 2018 finden in Mali Präsidentschaftswahlen statt. Es ist nicht auszuschließen, dass es in diesem Zusammenhang zu politisch motivierten Unruhen kommt. In diesem Zeitraum wird von nicht dringend erforderlichen Reisen nach Mali abgeraten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung

Terrorismus
Vor Reisen nach und in Mali nordöstlich der Linie mauretanische Grenze-Yelimané-Diéma-Kolokani-Koulikoro-entlang des Nigerflusses bis Ségou-Bla-Koutiala-Grenze Burkina Faso bei Faramana wird gewarnt.
Insbesondere im Norden und im Zentrum Malis und in der Region Mopti kommt es zu Anschlägen und militärischen Kampfhandlungen. In den nord-östlichen und zentralen Landesteilen sind Terrorgruppen aktiv.
Für Angehörige westlicher Staaten besteht ein erhebliches Risiko, Opfer von Entführungen und gezielten Anschlägen zu werden. Es besteht in diesen Landesteilen die Gefahr, Opfer von Landminen bzw. Sprengfallen zu werden.
Auch eine Fahrt auf der N3 (Diema-Kolokani) sollte vermieden werden.

Auch im Süden des Landes und in der Hauptstadt Bamako kann eine Gefährdung durch terroristische Gruppen nicht ausgeschlossen werden. Anschläge sind überall in Mali jederzeit möglich, seit November 2015 gilt im Land der Ausnahmezustand. Aufenthalte und Reisen sollten nur unter zeitnaher vorheriger Abklärung der allgemeinen Sicherheitslage durchgeführt werden. In den letzten Jahren ist es auch in Bamako immer wieder zu terroristischen Anschlägen gekommen, bei denen auch Ausländer betroffen waren. Für das Stadtgebiet Bamako wird zu besonderer Umsicht geraten. Besondere Umsicht ist auch an Orten notwendig, die regelmäßig von Ausländern aufgesucht werden; diese sollten nach Möglichkeit ganz gemieden werden.
Reisenden wird empfohlen, sich besonders umsichtig zu verhalten, die aktuelle Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Menschenansammlungen zu meiden und Anweisungen der lokalen Sicherheitskräfte unbedingt zu befolgen.

Kriminalität
Eine Zunahme der Gewaltkriminalität ist zu beobachten, die in den letzten Monaten auch zunehmend Ausländer betraf.
Von nicht zwingend erforderlichen Überlandfahrten wird abgeraten. Wenn überhaupt, sollten diese nicht allein durchgeführt werden. Fahrten in der Dunkelheit sollten unbedingt vermieden werden.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in der Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.


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