Wüstenschiff • Thema anzeigen - The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen: Reiseberichte zum Informieren und Träumen, fotografisch dokumentiert. In diesem Forum findet ihr Reiseberichte als "Fotostreckenführer" zu interessanten Reisewegen.

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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Alexander » 01.01.2015 12:05

Hallo Ricca,

dann wünsche ich euch viel Spass und gute Reise im Sand der Rub al Khali. Ich bin in Gedanken mit euch dort draußen...

Viele Grüsse
Alexander
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon ulliauswien » 01.01.2015 15:23

sehr interessanter bericht, ich bin da auch mal bald unterwegs und dieser bericht macht daher noch mehr vorfreude drauf....danke
my trips around the world:
www.flickr.com/photos/cookiesound
ein leben ist nicht genug um alles zu sehen...
ulliauswien
 
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Alexander » 02.01.2015 17:49

Zurück nach Muscat

Am Morgen zerlege ich meine Karre und mache sie transportfähig. Zusammen mit der Verpackung ergibt das Ganze einen schönen Sonnenschutz. Ich setzte mich in den Schatten und warte auf Issam...

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Während ich so vor mich hinsinniere biegt ein Toyo um die Düne. Zwei Beduinen steigen aus...
Ob mit mir alles ok ist, fragt der eine.
Ich versichere, dass ich mich in bestem Zustand befinde, nur ein paar gesundheitliche Probleme habe und auf den Fahrer warte.
Ist wirklich alles ok, will der zweite Omani wissen.
Ja, aaaaalllllleeeesssss ok.
Wirklich?
Ja, wirklich.
Hast du Wasser?
Ja, habe ich und deutete auf die beiden Kanister. More than enough.
Und Essen?
Essen habe ich auch.

Langsam überzeuge ich die beiden besorgten Männer, dass ich mich nicht verlaufen habe und nicht die Gefahr des Verdurstens besteht.

Ganz konnte ich ihre Sorgen aber offensichtlich nicht ausräumen. Vorsichtshalber gaben sie mir noch einige Tüten mit Cracker und Gebäck, worüber ich mich doch freute. Nach knapp einer Woche eintöniger Nahrung war das eine angenehme Abwechslung.

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Ich musste nicht lange warten und bald traf Issam mit seinen beiden Freunden ein. Es ging über staubiger Piste...

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...an Al Hashman vorbei...

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...zurück nach Muscat. Die Rückfahrt war sehr kurzweilig. Die Drei hatten jede Menge Fragen an den Almani. Natürlich wollten sie wissen, was ich da mache, warum, ob es gefährlich ist und tausende Fragen mehr. ;-)

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Die Jungs lieferten mich beim Naseem Hotel ab, ...

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...um mich einige Tage zuerholen und die Hauptstadt des Oman etwas näher kennenzulernen.

Während ich so durch die arabischen TV-Kanäle zappe, trifft eine SMS ein...

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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon majasch » 02.01.2015 18:35

ich staune wieviel besucher du mitten in der wüste hattest. da war ja so richtig was los.
aber hast du vergessen vom dünentreffen mit Paul + Art ein foto zu machen..........
oder war das ein geheimes meeting? :wink:
maja
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Alexander » 02.01.2015 19:31

Es ging teilweise zu wie in München auf dem Stachus ;-) Na ja, das ist schon etwas übertrieben. Aber die Piste dort ist nicht umsonst so gut eingefahren.

Bei der Wahl des Titels für den Reisebericht dachte ich nicht an die beiden Paul & Art. Aber die Musik und die Dünen der Rub al Khali im Hintergrund wäre schon etwas besonderes. 8)

[youtube2]http://www.youtube.com/watch?v=CKZFdkCUksg[/youtube2]

Grüsse
Alexander
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon majasch » 02.01.2015 19:41

wie bist du denn auf deinen titel gekommen? würde mich interessieren
maja
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Alexander » 02.01.2015 21:19

Eigentlich kam ich auf den Titel, zumindest den ersten Teil schon bei meiner letzten Wüstenwanderung als ich auf einer dieser Dünen saß und ich mir überlegte, wie es wohl dort hinten am Horizont aussehen würde.

Wenn die Wüste lautlos ist, der Wind schweigt und du nur deinen Atem und deinen Puls wahrnimmst hörst du Dinge, die du im Trubel und dem Lärm der Zivilisation nicht hören kannst. In der Wüste hast du die Ruhe und die Zeit, um dich mit deinen Gedanken zu beschäftigen, in dich zu hören und mit dir ins Reine zu kommen. Das ist das, was ich den Klang der Stille, den Sound of Silence nenne.

Liebe Grüsse
Alexander
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon majasch » 02.01.2015 22:34

ach Alexander, sehnsucht kommt auf!
ich kenne diesen sound
ich brauche meist eine woche oder mehr, bis ich soweit bin und ihn hören kann.........
aber dann öffnen sich bei mir alle sinne ........ und dann ist die wüste so atemberaubend schön
...........sucht............sehnsucht..............immer und immer wieder :)
lass uns träumen maja
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Alexander » 21.02.2015 19:31

Heute ist es draußen regnerisch und kalt. Ein guter Tag, um an meinem Reisebericht weiterzuschreiben. 8)

Alexander hat geschrieben:Während ich so durch die arabischen TV-Kanäle zappe, trifft eine SMS ein...

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Jochen stellte mir per SMS die Frage, ob ich Lust hätte als Trainee Guide eine Tour mitzumachen. Für diesen Fall sollte ich mit dem Bus nach Mahout fahren, um mich mit der Truppe zu treffen.

Ich war hellauf begeistert. :) Jochen wusste, dass ich mich für das Leben eines Tour Guides interessierte und gab mir nun die Möglichkeit die Arbeit eines Guides näher zu erfahren.

Einen Tag vorher hatte ich Mahmout einen Jungen Taxifahrer kennengelernt. Ich rief in an und bat ihn, mich am Hotel zu treffen. Nun brauchte ich zunächst einen Guide, der mir den Busbahnhof in Muscat zeigte. Pünktlich traf mein Fahrer ein und kutschierte mich durch das 30 – 40 cm hohe Wasser, dass sich zwischenzeitlich aufgrund eines Taifunausläufers in den Strassen angesammelt hatte. An diesem Tag schien es, als wollte es nicht zu regnen aufhören.

Ich kannte die Ortschaft, die ich mit dem Bus erreichen wollte nicht. Ich wusste nur, dass ich dort am frühen Nachmittag eintreffen musste. Ich erkundigte mich nach Mahout, wie weit es entfernt lag und wie lange die Fahrt dauern würde. Ich hatte den Eindruck, dass diese Ortschaft niemand kennen würde und es dauerte doch eine Zeit, bis ich die Informationen zuverlässig zusammengetragen hatte. Dann kaufte ich mir das Ticket….

Mit Mahmout vereinbarte ich, dass er mich am nächsten Morgen sehr früh abholte, um mich zum Busbahnhof zu bringen. Der junge Mann traf am nächsten Tag auch pünktlich ein. Wir kamen zu früh am Bahnhof an, sodass noch Zeit für Tee und einige Sandwiches blieb. Mahmout bestand darauf, mich zu dem Frühstück einzuladen. Als Gegenleistung gab es ein ordentliches Trinkgeld.

Die Fahrt ging also los und wir machten am späten Vormittag in einer anderen Ortschaft halt. Wir warteten und warteten… Mit einer Stunde Verspätung trafen zwei Frauen ein, die vollständig verschleiert auf den vordersten Sitzen Platz nahmen. Sie wiesen einen Fahrgast an, ja, sie baten nicht darum, sie forderten es, dass dieser Mann sich um ihr Gepäck kümmern sollte. Er stelle es behutsam an einen sicheren Platz. Das schien den Frauen nicht zu passen und sie fauchten den armen Mann an, das Gepäck anders hinzustellen. Als die beiden Ladies endlich zufrieden waren fuhr der Bus weiter. Auf dem Weg gab es eine kurze Pause. Die beiden Frauen wollten im Bus sitzen bleiben und erteilten wieder ihre Order. Sie wollten Tee trinken und jemand sollte ihn gefälligst zum Bus bringen. Irgendein Mitfahrer tat den beiden Damen auch den Gefallen. Als die beiden aber bemerkten, dass der Tee mit zu wenig Zucker gesüßt war, stieg deren Adrenalinspiegel noch mal um ein Vielfaches an. Der Teebringer hatte gar keine andere Chance als nochmals zurückzugehen, um eine extra Portion Zucker zu beschaffen.

Ich dachte immer, in islamischen Ländern hätten die Männer die Hosen an. Weit gefehlt, wie dieses Beispiel zeigt. :mrgreen:

Die Fahrt ging weiter und gegen 14:00 Uhr hielt der Bus in Mahout an. Es war heiß und der Ort bestand nur aus einem Guesthouse, einigen Geschäften, ein Restaurant und einigen Werkstätten.

Das Al Jazeera Guesthouse, wo ich auf Jochen warten sollte.

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Der BMW steht hier wohl schon länger.

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Am späten Nachmittag traf Jochen mit seinem Team und den Touristen ein. Nach ein paar Worten der Begrüßung und einem leckeren Abendessen, meinte Jochen, dass wir noch für die nächsten Tage einkaufen müssen. Und ich soll aussuchen, was ich brauche. Denn ich werde einmal das Abendessen in der Wüste zubereiten. :oops:

Nun gut, ich lasse mir meinen Stressfaktor nicht anmerken :mrgreen: und gehe mit Jochen und seinen drei Jungs einkaufen. In meinem Kopf schossen die Gedanken umher und ich überlegte mir, welche Kochrezepte, die man auch in der Wüste zubereiten kann ich aus meinem Repertoire zaubern kann. Es sollte natürlich kein 0815 Dinner sein. Es sollte abwechslungsreich sein und natürlich auch schmecken.

Mir schwebte als Vorspeisse eine französische Zwiebelsuppe vor und als Hauptgang Spaghetti mit meiner selbst entwickelten Spezialsoße. ;) Selbst an diesem entlegenen Eck bekam man wirklich fast alles. Nur die Mengen, die man benötigt, stehen nicht immer zur Verfügung. Also kauft man einen Teil in diesem Laden und einen anderen im Geschäft nebenan.

Ich brauchte also Zwiebeln und jede Menge Knoblauch, irgendetwas, woraus man eine Suppe herstellen kann, Salz, Pfeffer hatten wir schon. Für die Spaghettisoße suchte ich mir Tomaten, Tomatenmark, einige Gewürze (Basilikum und Estragon gab es leider nicht) und noch etwas Chilly Pulver. Die Soße konnte ruhig etwas auf der Zunge brennen. :mrgreen:

Die Nacht hatte sich schon vor einigen Stunden über das kleine Nest gelegt und nachdem wir alles in den Toyotas verstaut hatten, verzogen wir uns auf unsere Zimmer. Morgen früh sollte es nach einem Frühstück zeitig losgehen…
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Uwe Schmitz » 21.02.2015 20:45

wunderbar, alexander, es geht weiter mit deinen erlebnissen !
bist du inzwischen wieder gesund, dass du mir keine tourist(inn)en ansteckst? :lach:
lass dich nicht aufhalten mit dem schreiben...
uwe

p.s.: ich hab ja auch noch unser reise-ende offen :shake:
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Alexander » 21.02.2015 21:24

Uwe Schmitz hat geschrieben:bist du inzwischen wieder gesund, dass du mir keine tourist(inn)en ansteckst? :lach:


Ich bin wieder kerngesund und bereit für neue Schandtaten ;-)

Grüsse
Alexander
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Uwe Schmitz » 21.02.2015 22:33

... dann schreib' uns, was du erlebt hast als neuer tourguide!
wir warten alle sehnsüchtig ! :h:
LG
uwe
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Alexander » 22.02.2015 12:25

Auf dieser Tour war vor allem Wüstenwandern angesagt. Aber zunächst mussten wir erst mal in den Sand. Jochen gab seinem Fahrer Anweisungen, welche Richtung er einschlagen muss. Per GPS Track ging es über Pisten und Ebenen, was sich immer wieder als problematisch erwies. Seit der letzten Saison wurden in der Rub al Khali weitere Camps zur Erforschung neuer Ölquellen errichtet. Pisten waren daher teilweise gesperrt und wir mussten häufig eine Umleitung finden, was aber für Jochen mit seiner Wüstenerfahrung kein Problem darstellte.

Ein weiteres Problem war der Regen, der in den letzten Tagen die Wüste teilweise in eine sumpfige Oberfläche verwandelt hatte. Tiefgewühlte Spuren zeugten von den Problemen, die unsere Vorgänger hier vorfanden. Wir umfuhren die Schlammebenen aber geschickt, sodass wir nicht in die Verlegenheit kamen, um Schaufeln und Sandbleche zu bemühen.

Im Bereich der Ölfelder gilt Fotografierverbot. Da ich mit Fotografieren in Ägypten schon unangenehme Erfahrungen gemacht hatte, hielt ich mich an die Regeln.


Je länger der Tag wurde, umso trockener wurde der Untergrund und die Gefahr des Versumpfens war gebannt.

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Weit ab von irgendwelchen Spuren und Ölcamps stoßen wir auf diese mit Wasser gefüllten Becken. Es schwimmen keine Fische im Wasser, sodass man auf eine Fischzucht schließen könnte. Uns erschließt sich nicht, wozu diese eingezäunte Anlage dienen soll.

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Endlich war es dann soweit. Wir wurden in einer lebensfeindlichen Gegend ohne Wasser und Verpflegung ausgesetzt, nicht sicher, ob wir den Abend erleben würden. :mrgreen:

Jochen gibt mir die Koordinaten unseres Treffpunktes, die ich in mein GPS eingebe. Mit kritischem Auge beobachtet mich Jochen, ob ich die Truppe ins Verderben führen werde. :)

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Die drei Toyos nahmen einen Umweg, außerhalb unseres Gesichtsfeldes, um uns später zur Mittagszeit wieder zu treffen.

Zum eingewöhnen ging es heute erst einmal relativ gemütlich über Sebkhas, harte Sandebenen, die ein flottes Weiterkommen ermöglichen.

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Gelegentlich ein paar Felsen, die wir uns näher anschauten.

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Der Felsen bieten sich förmlich an, eine kurze Rast einzulegen.

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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Achim Vogt » 22.02.2015 16:18

Ach Alexander,

wie immer so tolle Fotos, sie machen wehmütig und fernwehkrank! Ganz herzlichen Dank trotzdem :wink:

Viele Grüße
Achim
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Re: The Sound of Silence: Wüstenwandern in der Rub al Khali

Beitragvon Alexander » 07.03.2015 13:23

Der Donald Duck Trail

Die Natur formt über viele Jahre bizzare Gebilde. Die Natur hat ja viel Zeit und manchmal scheint es ihr langweilig zu werden. Denn dann wird sie besonders kreativ. :)

Eines dieser Gebilde ist diese Felsformation. Sie besitzt die Form einer dieser Comic Figuren und nennen daher unsere Wanderroute kurz Donald Duck Trail


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Da die Natur nicht schreiben kann, kann aus den Gravuren geschlossen werden, dass sie ein Mensch hinterlassen hat.

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Während der kurzen Rast erforschen wir die Sandsteinfelsen und schießen einige Fotos.

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Die Fahrzeuge warten noch in einigem Abstand. Irgendwann werden sie uns einholen. Zumindest hoffen wir das :roll:

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