Wüstenschiff • Thema anzeigen - Mit der Ente durchs südliche Afrika II

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Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen: Reiseberichte zum Informieren und Träumen, fotografisch dokumentiert. In diesem Forum findet ihr Reiseberichte als "Fotostreckenführer" zu interessanten Reisewegen.

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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 23.10.2017 15:51

mein dritter beitrag heute:

wir kommen an die ostküste südafrikas, es ist stürmisch und wolkig, wir fahren nach st.lucia und nehmen uns des wetters wegen ein zimmerchen in einer backpackers (zu recht, wie sich später noch zeigen wird).
dann starten wir in den isimangaliso- oder früher wetlands- nationalpark, der als besonders schützenswerte küstenlandschaft den weltnaturerbe-status hat..
01-wetland-weg.jpg

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03-hippos.jpg

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04-zebras.jpg

über ein paar hügelchen, vielleicht ehemalige stranddünen, die tropisch bewachsen sind, kommen wir an den strand des Indischen Ozeans.
05-wald.jpg

06-weg.jpg

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09-strand.jpg

11-strand.jpg

16-wald.jpg

19-red dune.jpg

am abend braaien wir (d.h. wir grillen uns was leckeres) in der backpackers, sitzen auf der terrasse und genießen ein kühles bier zu abend. doch am nächsten morgen sieht's dann so aus:
20-lucia-regen.jpg

einen tag mit immer wieder regen bleiben wir in hoffnung auf aufklraen des himmels, doch dann packen wir und fahren ...
30-regenscheibe.jpg


Schönen Montag Abend noch...
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 24.10.2017 17:38

Richtung süden kommen wir nach tugela mouth, der mündung des tugela (kommt aus den drakensbergen, mit dem zweithöchsten freien wasserfall der erde). auf der karte ist eine stranddüne genau entlang des küstenverlaufs an seiner mündung zu sehen; wie sieht so was vor ort und in echt aus?
(is auch noch ein tag chance für ne wetterbesserung!)
31-tugela.jpg

32-tugela.jpg

33-tugela.jpg

es macht uns spass, dieses wechselspiel zwischen ozean und fluss zu beobachten. weiter landeinwärts scheint der fluss stillzustehen, fischer versuchen ihr abendessen zu fangen.
34-tug-fischer.jpg

wir wandern etwas den Tugela stromaufwärts bis zu einem kleinen toten Flussarm, hier weiter rein wird der busch gleich tropisch, wir suchen dort hindurch einen weg zurück zur campsite.
35-tug-bach.jpg

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37-djungel.jpg

38-tugela-bucht.jpg

doch das wetter wird wieder schlechter, der wetterbericht verspricht für die nächsten tage regen an der ganzen küste, wir entschliessen uns, unseren ausflug an der ostküste zu beenden und durch landesinnere nach westen zu fahren... bis es wieder trocken und warm wird !

viele grüße
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 27.10.2017 08:26

der ganze fahrtag ist grau und wolkig. wir umfahren lesotho und die drakensberge so weit es geht nördlich, richtung ladysmith und harrysmith.
dabei kommen wir (auf autobahnähnlich ausgebauter strasse) über den van reenen-pass, das navi zeigt über 1800 höhenmeter an, damit dürfte es sich um die höchstgelegene autobahn afrikas handeln.
01-pass.jpg

In harrysmith übernachten wir nochmals in einem B&B, wegen des wetters auch zurecht.
02-harrismith-korr.jpg

am nächsten tag geht's dann auf überlandstrassen quer durch die mitte südafrikas richtung kimberley.
03-wolken.jpg

04-wolken.jpg

Wolken ziehen am Abendhimmel auf, das Regenwetter wird uns nicht doch noch einholen?
05-wolken-erfenis.jpg

wir erreichen Kimberley, die Hauptstadt der Northern Cape Province, ohne nochmal groß Regen erlebt zu haben.
Kimberley ist bekannt durch seine geschichte als diamantenfundstätte und das Big Hole, dem größten von menschenhand gegrabenen loch der welt.
10-kimb-loch.jpg

Im bereich kimberley gibt es einige - ich will's mal nennen - "erdspalten", aus denen (vor millionen von jahren) material aus dem erdinnern an die erdoberfläche gepresst wurde, in dem die diamanten enthalten sind. das gestein wird nach der stadt kimberlit genannt.
08-kimb-tafel.jpg

09-kimb-lochview.jpg

wir besichtigen das museum, um mehr über diese spannende geschichte der diamanten zu erfahren.
11-kimb-claim-plan.jpg

12-kimb-halle.jpg

13-kimb-diam.jpg

14-kimb-mine.jpg


gleich geht's weiter...
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 27.10.2017 12:49

im bereich des big hole und des museums wurden etliche der bauwerke der ehemaligen minensiedlung/stadt restauriert bzw. neu errichtet, hier hat die minengesellschaft De Beers wirklich mal gute arbeit geleistet, man kann sich recht gut das leben damals in dieser stadt vorstellen.
20-kimb-alt1.jpg

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27-kimb-hutte.jpg

28-kimb-werkstatt.jpg

von hier aus wird's uns nochmal zu den augrabies falls ziehen, wollen sehen, ob dieses jahr (2 monate früher im kalender) mehr wasser die fälle runterfällt...

viele grüße
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 28.10.2017 12:37

Nun sind wir wieder an den augrabies falls:
Oktober 2017:
01-augrabiesfalls.jpg

und zum vergleich das bild von Dezember 2016:
Bild
Kein großer unterschied in der wassermenge, schade! :|
Wir wandern ein wenig durch den augrabies national park.
04-oranje.jpg

05-twinfalls.jpg

08-wandern.jpg

10-bach.jpg

09-loch.jpg

11-wandern.jpg

18-inspekt.jpg

von augrabies aus geht's über upington zum südafrikanischen teil des Kgalagadi national park, zuerst zur campsite bei twee rivieren.
21-strasse-düne.jpg

uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 28.10.2017 14:06

die straße führt durch dünenlandschaft, über die dünen hinweg, die mit gras und büschen bewachsen sind.
in den senken sind pfannen, in denen sich nach seltenen regenfällen das wasser sammelt.
22-pan.jpg

hier wären schöne wilde schlafplätze zu finden, doch wie fast überall im südlichen afrika:
alles hinter zäunen und weggesperrt! :bang:
wir erreichen den park, der als transfrontierpark benannt ist und in dem die landesgrenzen innerhalb des parks überquert werden dürfen.
24-RSA.jpg

25-RB.jpg

26-piste kgala.jpg

am nachmittag fahren wir eine runde um das camp twee rivieren, am nächsten tag folgen wir dem Auob-Tal (in der sahara hieße das wohl Gassi Auob :) ) zum nächsten camp Mata Mata.
30-auob.jpg

im park gibt es reichlich tiere zu sehen, doch - wofür er berühmt ist: für seine schwarzmähnigen löwen - die kriegen wir nicht zu sehen...
32-oryx.jpg

33-capefox.jpg

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35-gnu.jpg

39-brunnen.jpg

40-springbockherde.jpg

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43-dünen.jpg

44-oryxe.jpg

am nächsten morgen verlassen wir den kgalagadi park und damit südafrika und reisen völlig unkompliziert nach namibia ein (das carnet wird - nicht korrekt aber vielleicht hilfreich zu wissen - aus- und wieder eingestempelt :!: )
81-NAM grenze.jpg

nun solls in großen etappen nochmal an den atlantik nach swakopmund gehen.

bis bald
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 29.10.2017 16:10

von Mata Mata wollen wir so schnell wie möglich nach swakopmund... 2 oder 3 tage? abhängig vom zustand der pisten...
die ersten knapp 250 km bis stampriet sind piste in einem zustand, den wir von namibia gar nicht mehr gewohnt sind...
trotz immer wieder mal hoch und runter (über die rezenten kalahari-dünen) haben wir nach gut 3 stunden die piste hinter uns gebracht: fantastisch!
dann gehts über mariental nach maltahöhe auf asphalt weiter.
83-nach maltahöhe.jpg

nach einer nacht in maltahöhe geht's - wieder auf gravel road - ganz optimistisch weiter nach solitaire, dem kreuzungspunkt zweier straßen mit lodge und einem cafe, in dem es den besten apfelkuchen namibias geben soll (uns schmeckt er jedesmal sehr gut!). pistenzustand wie gestern schon hervorragend ... (heute nachmittag sind wir bestimmt schon an der küste !!!) :shake:
86-naukluft.jpg

87-solitaire-korr.jpg

doch genau ab solitaire weiter richtung gaub- und kuiseb-paß bzw. -canyon (weiterhin auf der C14) wird ganz fürchterlich:
die piste ist wegen des wellblechs nur noch mit 15-20 km/h zu befahren, die pistengrader haben das straßenbaumaterial bis aufs anstehende gestein zur seite geschoben, keine chance mehr auf behebung der straßenschäden ohne kompletten neubau dieser strecke (ist auch meinung der einheimischen und fahrzeugvermieter: schlimmste strecke in namibia!).
da trösten auch die landschaftlichen highlights der canyons nur wenig...
88-gaub.jpg

erst auf den letzten etwa 80 km vor walfishbay, also schon im flachen bereich des kiesnamib, wird die strecke besser, die salzstraße erlaubt uns letztlich wieder ein fahren mit fast 90 km/h bis zum abzweig bei düne 7 und auch weiter richtung swakopmund bis zum abzweig zur moonlandscape.
89-nach walfishbay.jpg

IMG_4745-1-korr.jpg

Im fast dunklen erreichen wir dann doch noch Goanikontes, die Campsite im Swakop-Tal.
Am nächsten morgen geniessen wir die letzten 20 km fahrt durch das rivier des swakop, ein gefühl kommt auf wie früher das wadi-befahren in der sahara... wunderschön!
IMG_5371-1-korr.jpg

92-reifen.jpg

in südafrika konnte ich nix gescheites an reifen bekommen, ich glaube, hier muss ich jetzt dringlich versuchen, irgendeinen gummi für die ente zu bekommen...
97-swakop.jpg

98-swakop.jpg


Noch ein letztes mal folgt bald...
viele grüße
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Alexander » 29.10.2017 19:21

Hallo Uwe,

Uwe Schmitz hat geschrieben:Bild
Der Blick auf die Reifen: schon ganz abgefahren?


Der geht schon noch. Man sieht ja noch ein paar Rillen :mrgreen:

Grüsse
Alexander
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 31.10.2017 19:25

ja, alexander, das mit den reifen könnte noch ne zeit lang so weitergehen...
doch eine (vorübergehende) lösung kommt in sicht, doch später mehr.

erstmal verlassen wir swakopmund, um ein paar letzte tage in schöner landschaft zu verbringen... und da bietetsich die spitzkoppe an.
01-spi-wellbl.jpg

02-spi.jpg

03-spi.jpg

Die ersten 2 nächte stehen wir nicht weit weg vom gate gegenüber den Pondoks, einer berggruppe neben der spitzkoppe.
04-spi.jpg

05-spi.jpg

06-spi.jpg

und dann tut sich - dank neumond - ein grandioser sternenhimmel auf.
07-spi.jpg

08-spi.jpg

am nächsten morgen laufen wir durch die wilde landschaft und kommen auch zu den felsmalereien der buschleute.
11-para.jpg

12-para.jpg

13-para.jpg

13-para_ac_crgb.jpg

14-para.jpg

14-para_xp0.41_0.62.jpg

14-para_lds.jpg

14-para_crgb.jpg

15-para.jpg


es geht gleich weiter... und zu Ende...
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 31.10.2017 19:46

An der spitzkoppe gibt's einen bekannten Felsbogen, der im morgenlicht fotografiert sein will...
17-spi.jpg

18-spi.jpg

Danach wechseln wir nochmal den standort an eine nicht minder schöne stelle.
20-rockarch.jpg

21-rockarch.jpg

22-rockarch.jpg

Es soll uns ja nicht schlecht gehen die letzten tage in der einsamkeit, so haben wir die ente nochmal ziemlich beladen...
und damit die ente das aushält, gibt's vorne zwei neue reifen, und was für welche :shake:
26-blutk.jpg

23-rockarch.jpg

24-rockarch.jpg

Den letzten tag/abend verbringen wir an der blutkuppe, die site nr.1 ist unser favorit.
25-blutk.jpg

27-blutk.jpg

28-blutk.jpg

Schon am nächsten Tag sind wir in Windhoek auf dem Urban Camp.
30-WDH.jpg

und zwei tage später schon wieder zu hause.

ENDE DER REISE FÜR 2017.
bis zum nächsten mal ... im nächsten jahr.
viele grüße
uwe

P.S.: noch ne karte für die, die's räumlich nachvollziehen wollen...
Track-2017-SouthernAfrica.jpg
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon majasch » 31.10.2017 20:16

hallo Uwe
DANKE für deinen reisebericht inkl fotos. es war spannend eure reise so etwas miterleben zu können.
eure art zu reisen finde ich einfach toll. sehr reduziert und schlicht .............. gefällt mir sehr :)
die letzten nachtfotos mit dem sternenhimmel, seeeeehr stimmungsvoll ................... uff, sehnsucht!!!!
lass dich und deine frau lieb grüssen maja
majasch
 
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 10.11.2017 17:59

Da hatte ich doch weiter oben versprochen, neben den BIG FIVE noch ein paar weitere bildchen zu zeigen von den vögelchen:
wunderschöne, gerne gesehene und auch eher unbekanntere...
was uns so begegnet ist:
(ich schreib' die englischen namen unter die bilder, weil wir ein englischsprachiges bestimmungsbuch haben)
der schreiseeadler, allgemein bekannt
40-fish eagle.jpg


ein nektarvögelchen, selten gesehen
43-double-collared sunbird.jpg


ein allseits bekannter hornschnabel
44-crowned hornbill.jpg


gleich geht's weiter
uwe
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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 10.11.2017 19:26

der tanzende strauß im krüger park
48-strauß.jpg


sehr selten und noch eigentlich nur'n nachtvogel
57-Verraux Eagle Owl.jpg


unser europäischer wiedehopf, lange nicht mehr zu hause gesehen
49-african hoopoe_wiedehopf.jpg


eine serie von eisvogel-fotos
53a-giant kingfisher-flug.jpg

53b-giant kingfisher-rüttel.jpg

53c-giant kingfisher-fang1.jpg

53c-giant kingfisher-fang2.jpg


der graulärmvogel (was'n name) oder lorrie (auf afrikaans)
45-go-away-bird.jpg



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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 11.11.2017 11:47

weiter mit einem schwälbchen, mal nicht segelnd:
50-lesser striped swallow.jpg


ein waffenkiebitz am boden:
51-crowned lapwing.jpg


ein sattelstorch im jugendkleid, noch ziemlich unscheinbar.
52-junger sattelstorch_saddle-billed stork.jpg


und nun noch 2 durch ihre farbe auffallenden vögel
54-blue waxbills.jpg


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Re: Mit der Ente durchs südliche Afrika II

Beitragvon Uwe Schmitz » 11.11.2017 12:36

ein bienenfresser im flug ...
41-white fronted bee-eater-flug.jpg


und mit einer mahlzeit im schnabel!
41-white fronted bee-eater.jpg


ein schlangenhalsvogel beim trocknen seiner flügel
46-african darter-2.jpg


geier im anflug
47-white-backed vulture.jpg


und am grill ein bülbül und ein webervogel
55-red-eyed bulbul_cape weaver.jpg


soweit, so gut erst mal
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