Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

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Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Kuno »

Dann hast du eigentlich also Muell entsorgt :D
Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Kuno »

Hey; gerade eben kommen sie auch im Radio damit, dass es die CD meglicherweise gar nicht gaebe. Lesen die hier etwa mit?
Wolfgang K
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Wolfgang K »

Der Verdacht drängt sich auf, seit dem mehrere klamme Bundesländer betont haben, auch Ihnen sei „eine CD“ angeboten worden.
Ich kann nur hoffen, dass es diese CDs nicht gibt (Nein ich habe kein Geld in der Schweiz :wink: ). Wenn ich sehe was sich die Landesbanken haben andrehen lassen würde es mich nicht wundern wenn sich die Behörden die Best Of der Fischerköre für 2,5mio andrehen ließen. Und am Ende noch einen illegalen Download. :mrgreen:

Wenn das ganze ein Fake sein sollte, würde ich in Anbetracht dieses Husarenstücks dann doch mal den Hut lupfen.
:twisted:
Hans Frommelt
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Hans Frommelt »

Hallo Alexander
Bitte lasst unsere derzeitig (mehr oder weniger) friedliche Nachbarschaft weiterhin pflegen. Da Steckt keine Rache der Schweizer dahinter, weil gewisse Kreise das Schweizer Bankgeheimnis für Deutsche auflösen wollen. Solches niederzuschreiben ist ebenfalls so unfair, wie der Kauf der komischen Daten. Zudem ist dies vielleicht auch nur ein Gerücht, dass sich viele Deutschen wegen ihrer Steuererklärung auf den Ämtern gemeldet haben sollen. Man kann ja die Mitteilungen aus Berlin und den Hauptorten der Bundesländer nicht mehr für voll nehmen, wie du auch bemerkt hast.
Nochmals, die Deutschen fordern von der Schweiz die Aufhebung des Bankgeheimnis und nun will man ihnen dies geben – und schon stellt man die Schweizer wieder in ein schiefes Licht mit der Bemerkung: „Rache“.
Bitte nicht auf die Libysche Art. Aber es scheint nun halt zeitgemäss zu sein, dass die Springerpresse-Leser und Libyer sich als Gutmenschen und die Schweizer als Schlechtmenschen sehen wollen. Wir haben der Springer-Presse nichts angetan – nur der Zumwinkel, indem er ein Business-Modell von Springer im Sinne der Steuerzahler abgeblockt hat. Hans
Zuletzt geändert von Hans Frommelt am So 21. Feb 2010, 07:28, insgesamt 1-mal geändert.
Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Kuno »

Jetzt wird's kompliziert:

Zuerst die klammen Deutschen Bundeslaender...
Dann die Meldung, dass die CD verkauft wurde - welche aber gar nicht existiert.
Jetzt die Meldungen dass 3'000 reuige Deutsche sich geich mal selber angezeigt hat. Welche aber auch nicht stimmt und nur die Steuerhinterzieher motivieren soll, ebedies zu tun.

Und morgen: Sagt man da, dass das Geld halt haette nach Griechenland geschickt werden musste?

Mein Tip: Versteckt euer Geld in Deutschland - dort wo man es zueltzt vermuten wuerde 8)
Alexander
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Alexander »

Hallo Hans,

keine Sorge. Meine Beziehungen mit der Schweiz sind die Besten (jetzt nicht aus finanzieller Sicht :oops: ). Da kommt kein tröpfchen Wasser dazwischen. :wink:
Vieleicht hätte ich präzieser sein sollen. Ich beziehe mich auf diesen Artikel in welchem geschrieben wird, dass Alfred Heer, Nationalrat aus Zürich eine parlamentarische Initiative ausgearbeitet hat, um etwaige Steuerhinterziehung von deutschen Parteien anprangern zu können. Der Begriff der "Rache" war in diesem Zusammenhang mehr ironisch gemeint :mrgreen:
Ich persönlich hätte nichts dagegen, dass deutsche Politiker sich etwas mehr mit ihren "schwarzen Guthaben", in welchem Land auch immer dieses deponiert ist, an den Steuereinkünften beteiligen.

Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Alexander »

Kuno hat geschrieben:Jetzt wird's kompliziert:

Zuerst die klammen Deutschen Bundeslaender...
Dann die Meldung, dass die CD verkauft wurde - welche aber gar nicht existiert.
Jetzt die Meldungen dass 3'000 reuige Deutsche sich geich mal selber angezeigt hat. Welche aber auch nicht stimmt und nur die Steuerhinterzieher motivieren soll, ebedies zu tun.

Und morgen: Sagt man da, dass das Geld halt haette nach Griechenland geschickt werden musste?

Mein Tip: Versteckt euer Geld in Deutschland - dort wo man es zueltzt vermuten wuerde 8)
Scheint ja ein ganz lukratives Geschäft zu sein. :mrgreen:
Also, wenn das so ist :roll: Ich habe auch eine CD, da stehen einige Namen drauf :D

Grüsse
Alexander
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Marcus der Africanus
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Marcus der Africanus »

Hans Frommelt hat geschrieben:Wolfgang Schäubli möchte das Bankgeheimnis in der Schweiz auflösen.
Der Vogel heisst "SCHÄUBLE"
Hans Frommelt
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Hans Frommelt »

Wäre es möglich, dass wir das Jammern wieder zurückführen zum Maghreb. Der Thread ist abgerutscht in ein Jammern über mangelndes Steuerverhalten vieler Deutscher. War eigentlich nicht die Intention des Threads. Der Schweizer Hamadi wurde scheinbar freigesprochen vom Libyschen Gericht und bekam seinen Pass zurück. Allerdings, so schreiben es die Zeitungen, darf er erst ausreisen, wenn feststeht, dass er keine Steuerschulden mehr habe. Die Libysche Steuerbehörde müsse zuerst checken, ob er eine Steuererklärung ausgefüllt habe. Da kann es spannend werden für Reiseorganisationen, welche Libyentouren anbieten. Das kann dann so lauten, dass die Reisegruppe vielleicht erst ausreisen kann, wenn die Steuererklärung ausgefüllt, abgegeben, sanktioniert und schlussendlich die Steuern bezahlt sind. In Deutschland kann dies ein halbes Jahr dauern.
Ripple mit Sauerkraut, Salami mit Schweinespeck, Wein, Korn, Bier, Whisky, etc. im Kofferraum wird wohl der nächste Grund sein, damit man nicht ausreisen darf, wenn man nach Hause möchte. Die Libyer werden unser Lotterleben, der Drang zum unkorrektem ausfüllen der Steuererklärung, der Drang zum Schmuggeln, ganz schön langsam in enge Leitplanken steuern. Hat ja auch etwas für sich. Als Gast einer Reiseorganisation möchte ich da schon die Gewissheit haben, dass die Steuern korrekt bezahlt sind und die Lebensmittel dort eingekauft sind, wo man seine Ferien verbringt und kein Wein in einem Reservekanister gebunkert ist. So wie man die Libyer interpretieren kann, werden sie sofort zur Kausalhaftung übergehen, unabhängig davon, was in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geschrieben steht. In Deutschland hat man die bösen Geister gerufen – nun kommen langsam die Quittungen zurück. Wenn man Korrektheit predigt, dann zählt dies auch für die Reiseziele. Hans
Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Kuno »

Hans Frommelt hat geschrieben:Da kann es spannend werden für Reiseorganisationen, welche Libyentouren anbieten. Das kann dann so lauten, dass die Reisegruppe vielleicht erst ausreisen kann, wenn die Steuererklärung ausgefüllt, abgegeben, sanktioniert und schlussendlich die Steuern bezahlt sind. In Deutschland kann dies ein halbes Jahr dauern.
Ripple mit Sauerkraut, Salami mit Schweinespeck, Wein, Korn, Bier, Whisky, etc. im Kofferraum wird wohl der nächste Grund sein, damit man nicht ausreisen darf, wenn man nach Hause möchte. Die Libyer werden unser Lotterleben, der Drang zum unkorrektem ausfüllen der Steuererklärung, der Drang zum Schmuggeln, ganz schön langsam in enge Leitplanken steuern. Hat ja auch etwas für sich. Als Gast einer Reiseorganisation möchte ich da schon die Gewissheit haben, dass die Steuern korrekt bezahlt sind und die Lebensmittel dort eingekauft sind, wo man seine Ferien verbringt und kein Wein in einem Reservekanister gebunkert ist. So wie man die Libyer interpretieren kann, werden sie sofort zur Kausalhaftung übergehen, unabhängig davon, was in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geschrieben steht. In Deutschland hat man die bösen Geister gerufen – nun kommen langsam die Quittungen zurück. Wenn man Korrektheit predigt, dann zählt dies auch für die Reiseziele. Hans
Guten Morgen, Hans; das Libysche Steuerrecht ist gedruckt und auch auf Englisch erhaeltlich. Dein Beitrag laesst mich aber vermuten, dass es bei dir nicht im Buecherregal steht. Und irgendwie schleicht sich bei mir der Verdacht ein, dass du vielleicht mit Reiseunternehmern und Rotwein nicht nur positive Erfahrungen gemacht hast. Sowas kommt schon mal vor :wink:
Hans Frommelt
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Hans Frommelt »

Da braucht man nicht die Leiter an der Hausbibliothek anzustellen und nach arabischen, englischen, französischen, chinesischen, koreanischen oder spanischen Versionen des Libyschen Steuerrechtes zu suchen. Googel bietet da manches oder man schaut direkt bei der GTAI vorbei und siehe, man findet alles, was notwendig ist um Steuerfrei in Libyen zu sein: http://www.gtai.de/DE/Content/__SharedD ... 0920095029
Wem diese Informationen nicht genügen, der kann noch bei den Schweizerischen oder Österreichischen Handelskammern und ähnlichen Organisationen hineinschauen. Es steht nirgends, das Touriunternehmen, welche ihre Leistungen in Libyen erbringen, in Libyen Steuerbefreit sind. Mein Beitrag war nur eine Warnung, dass man solches vermehrt beachten sollte, wenn man nicht in eine Kausalhaftung verwickelt werden will. Das Forum macht Hinweise zu Mienenfeldern. Solches, wie angesprochen, kann auch ein Minenfeld sein. Es besteht doch da kein Grund um spöttisch zu reagieren. Man muss immer damit rechnen, dass der Amtsschimmel wiehert, wenn man mit Gesetzen in Konflikt kommt, und sei es noch ein so harmloses „Vergehen“. Es kann mindestens so unangenehm sein, wie das Hineintappen in ein Sprengmienenfeld. Libyen hat es belegt, auch die Schweiz! In der Schweiz ist das Verprügeln von Angestellten ein Mienenfeld und in Libyen ein Visavergehen, welches in anderen Ländern mit der Ausweisung gehandhabt wird. An der Grenze zum Tschad soll es laut Wuestenschiff ja noch echte Mienen geben. Alles ist relativ, wie das Leben halt ist. Zum Glück gibt es das Wuestenschiff, wo solche Informationen konzentriert abgeholt werden können. In dem Sinne auch der Hinweis zu den "Steuermienen". Hans
Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Kuno »

Hans! Den Link kannte ich nicht. Super. Leider fuer mich zu spaet...

...aber ich schau jetzt gleich mal nach, ob ich da fuer das neue "Zielgebiet" auch was finde.

Herzlichen Dank!
Kuno
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Kuno »

Darf ich das Thema nochmal aufwaermen?


Deutsche Fahnder zu bloed:

Datendieb muss zittern


Hamburg – Der Datendieb der Credit Suisse könnte schon bald auffliegen. Die deutschen Fahnder schickten Detailinformationen über den Mann an Kollegen weiter. Nun stehen sie bereits in der Zeitung.

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/cs- ... ern-148721

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Alexander
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Re: Steuergerechtigkeit auf Afrika ausdehnen

Beitrag von Alexander »

Kuno hat geschrieben: Datendieb muss zittern
Wer hat gesagt, das Datenklau ein einfaches Geschäft ist.
Hat er für die CD nicht ein nettes Sümmchen bekommen? Da waren doch einige Nullen vor dem Komma. Dafür kann er sich ruhig mal ins Hemdchen machen. Genügend Kohle zum Hemdchen kaufen hat er jetzt ja :mrgreen:
Man kann nur in seinem Interesse hoffen, dass er das Geld nicht bei der Credit Suisse angelegt hat ;-)

Grüsse
Alexander
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