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Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon Alexander » 11.05.2018 06:58

Mittlerweile meldet sich der Iran zu Wort und bestreitet eine Beiteiligung an den Angriffen auf die Golan Höhen. Wer lügt nun? Der Iran oder Israel? Wird hier eine "Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen" Strategie verfolgt? Netanjahu präsentierte vor einigen Tagen 50000 Seiten eines Dokuments, welche das geheime Atomprogramm des Irans beweisen soll, Dokumente, die offensichtlich aus den Zeiten vor dem Atom Deal stammen sollen. Also im Prinzip nichts Neues.

Auf der anderen Seite weiß man nicht, inwieweit die iranischen Revolutionsgarden unabhängig von der moderateren iranischen Regierung handeln.

Ich kann mir vorstellen, dass das Konfliktgebiet radartechnisch lückenlos überwacht wird, sodass es möglich sein sollte nachzuvollziehen, wer in welche Richtung Raketen abgeschossen hat. Die Parteien hüllen sich aber anscheinend in Schweigen.

Zum Golan:
1973 griffen Syrien und Ägypten Nordisrael an als Reaktion auf den Sechstagekrieg, in dessen Verlauf Israel den Sinai und den Golan eroberte. Der Konflikt, bei dem über 2000 Panzer eingesetzt wurden, ging als Jom Kippur Krieg in die Geschichte ein. Auf dem Golanplateau spielte sich die größte Panzerschlacht seit 1943 ab. Aufgrund hoher Verluste und der besser ausgebildeten israelischen Armee zogen sich die angreifenden Verbände zurück und überließen Israel das umkämpfte Gebiet.

Grüsse
Alexander
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon Barbara4x4 » 11.05.2018 09:46

lehencountry hat geschrieben:Angesichts der turbolenten Weltlage in den letzten 10 Jahren, bin ich eher überrascht, wie wenig sich an Diskussionen hier beteiligen. Vielleicht liegt es daran, dass viele die Meinung anderer nicht akzeptieren können.


Vielleicht liegt es eher daran, daß die Verhältnisse sehr kompliziert sind und episch erklärt werden müssen, damit kein Mißverständis entsteht?

Für eine Beurteilung ist eine persönliche Kenntnis von Orten klar von Vorteil, aber noch viel nötiger ist der theoretische Background. Ohne Hintergrundwissen neigt der Mensch zur Fehlnterpretation des Beobachteten, wie schon geschrieben:
Chrigu hat geschrieben:Und es reicht auch nichtmal "da" gewesen zu sein, denn man wird die allermeisten Fakten weder sehen, hören, geschweige denn erkennen können. :shake:


Das Grundproblem ist wohl:
Chrigu hat geschrieben:Es wirkt of wie der Weisheit letzter Schluss und was man verzapft, glaubt man selber auch noch.


Zur aktuellen Situation: selbst wenn wir am Radar gesessen hätten, könnten wir eine false flag-Operation nicht ausschließen. Meine einzig sichere Aussage: Partyzeit für Verschwörungstheoretiker 8)

Viele Grüße
Barbara
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon Canadier » 11.05.2018 10:06

Wohl kaum jemand kann die Situation vor Ort klar und sicher einschätzen.
Berichte und Analysen, hier da und dort ... mal diese, mal jene Seite ... mal mehr und mal weniger propagandistisch eingefärbt, manchmal sicher auch frei erfunden. Diese Unsicherheiten machen es auch schwer, sich eine klare Meinung zu bilden und dann noch öffentlich zu vertreten.

Allerdings kann man sich schon fragen, wem ein bestimmter Sachverhalt gerade nutzt.
Herr Netanyahu erklärt dem Iran quasi den Krieg - schwups, und schon greift der Iran israelische Stellungen an.
Kommt wie bestellt ...
Assads Truppen haben fast gesiegt - schwups setzen sie Giftgas ein und der Westen darf endlich eingreifen.
Kommt wie bestellt ...

Was mich immer wieder verwundert, wieviel Nachsicht und Verständnis ein Präsident, eine Regierung, ein Land bekommen - die einen Krieg nach dem anderen anzetteln. Da werden Regierungen destabilisiert, da werden illegale Angriffskriege geführt. Nein die Welt ist nicht empört. Man debattiert über vermeintliche Gründe oder wie der Krieg am besten zu führen sei oder wie man seinen Vorteil aus der Situation ziehen könnte ... oder wie man die Kriegsverbrecher milde stimmen könnte.
Man stelle sich vor Russland, China oder sonstwer hätten nur 10 % der Länder in Brand gesetzt, wie die transatlantischen Heilsbringer. Das Geschrei wäre bis zum Mond zu hören.
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon landcruiser. » 11.05.2018 11:36

Nur laufen die Beiträge inzwischen unter einen falschen Überschrift.
Das Verhalten kennen wir von den Amis schon länger, nicht erst seit Trump.
Begann so um 1607 mit der Ausrottung der Ureinwohner (nein, ich war nicht dabei!).
Und zieht sich über Vietnam und den Irak durch bis heute. (war ich auch nicht dabei)
Und daran ist nicht nur der Präsident Schuld, sondern auch die die ihn gewählt haben. (jaja, niemand hat ihn gewählt so wie ihn D nach 45 keiner ein Nazi war, ich auch nicht, denn ich war nicht dabei).

Die sind so die Amis (also die Mehrheit) und die werden sich auch nicht ändern bis sie mal richtig was aufs Maul kriegen. (Afghanistan, Iran +Contra, Vietnam, Irak hat noch nicht gereicht). (nein, ich will nicht dabei sein)

Derzeit mischen sich die Amis wieder überall ein. Beim einen militärisch, beim anderen nur oder auch wirtschaftlich.

Das dabei Leben und Existenzen vernichtet werden, kehrt die einen Dreck solange es ihnen dabei gut oder besser geht.

Neulich schrieb mal irgendwer eine gewagte These:

"Was erwarten wir von einem Land, das aus Auswanderern besteht? Wer ist dahin ausgewandert, wer hat sein Geburtsland verlassen? Die die nichts hatten und nichts zu melden hatten. Und das war nicht die Intelligenzia des jeweiligen Landes!"

Naja, ziemlich weit her geholt ... ein paar hundert Jahre später ...

... andererseits ... wenn ich mir diesen Spacko ansehe und seine Reden höre, könnte er der Beweis der These sein. :lach:
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon Lothar » 11.05.2018 12:32

landcruiser. hat geschrieben:Wer ist dahin ausgewandert, wer hat sein Geburtsland verlassen? Die die nichts hatten und nichts zu melden hatten. Und das war nicht die Intelligenzia des jeweiligen Landes!


Hoho, in einem anderen Kontext wäre der Verfasser solcher steilen Thesen als Rassist oder Nazi tituliert worden.

Aber gut - inkonsistente Gedankengänge ist man ja durchaus bei einer gewissen Klientel gewohnt.

Gruss
Lothar
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon lehencountry » 11.05.2018 13:10

Die meisten hier sind doch schon etwas älter, verfolgen über Jahrzehnte die Weltpolitik, lesen und informieren in mehrere Richtungen und bereisten auch viele Länder. All das ist wie ein Puzzle und prägt in uns ein Bild, eine Sicht oder Meinung zu irgendeinem Thema. Es bleibt immer eine Einschätzung, die Wahrheit wissen oft nicht mal die engsten Regierungsvertreter. Wir schreiben unsere Meinung als unsere persönliche Einschätzung ohne an andere zu sagen: nur so ist die Lage, akzeptiere dies oder ich mag nimmer.

Dass die USA und Israel bei den Arabern so verhasst sind, hat ja seine Gründe. Ich hab noch nie gesehen, dass z.B. eine kanadische Fahne weder in Afrika, Asien oder im Nahen Osten verbrannt wird. Trump provoziert unnötig mit dem Wechsel der US-Botschaft nach Jerusalem - wieso wenn die Lage derzeit ohnehin so gespannt ist. Mit seiner überdeutlichen Zusage und Unterstützung für Israel, gibt er Netanjau ein Zeichen: Ihr könnt machen was ihr wollt, wir stehen hinter euch. Israel hatte 70 Jahre kein Interesse an einer politischen Lösung, suchte immer den militärischen Weg.
Mit welchem Recht verbietet der Westen dem Iran den Besitz der Atombombe ? Israel hat sie ja auch. Israel nimmt sich das Recht und bestimmt, wer welche Waffen im Nahen Osten besitzen darf. Auffällig ist es auch, dass Netanjahu derzeit in Moskau war. Ebenso auffällig, dass Moskau sich zur Eskalation in Syrien noch nicht groß äußerte.

Trump ist irrational, sagt unser Martin Schulz. Recht hat er. Denn wenn die USA nicht aus ihren Fehlern im Irak > ISIS > Syrien gelernt haben, was muss noch alles passieren. Diese Trump-Regierung mit ihren neuen Hardlinern ist die gefährlichste, die unmoralischte und auch dümmste US-Regierung die das Land je hervorbrachte. Ich sag das mal so als meine Einschätzung, vielleicht gab es ja noch einen dümmeren Präsidenten. Mit Bush würde ich noch ....ne, auch kein Bier trinken, mit Trump auf keinen Fall. Mit seiner Frau .... auch nicht mehr, weil sie ihn noch nicht verlassen hat.

Der Iran und auch Russland, sind sicher nicht "die Guten". Aber man kann mit beiden Ländern auf diplomatischen Wegen was Erreichen und auch Schlimmeres verhindern. Mit den US ist Diplomatie seit Trump nicht möglich. Er bestimmt was auf der Welt geschieht. Das hat er mir jetzt nicht persönlich gesagt :wink: aber es ist ja nicht zu übersehen.
Wenn Trump sich was in den Kopf setzt, kann das niemand verhindern. Ist vielleicht der erste Präsident, der sich über seine Berater hinweg setzt und sie auch sofort feuert.

Leider bestimmt der Dollar die Weltwirtschaft, deshalb bleiben wohl viele Länder den USA gehörig. Auch wenn Junker sagt, die EU soll nicht einknicken vor den amerik. Drohungen, vielen Firmen sind die US-Beziehungen wichtiger als die mit Iran.
Schauma mal, was Trump noch alles vor hat mit der Welt. Ursprünglich wollte er ja die USA als Weltpolizisten aus allem raushalten. Ist aber recht fleißig in jeder Ecke der Welt zu stänkern. Ach ja, Südamerika ist auch so ein altes Hobby von USA und CIA. Wollte Trump nicht auch Venezuela´s Maduro die Leviten lesen ?

PS: Dies ist nur meine pers. Einschätzung, jeder darf es lesen, keiner muss es glauben, keiner braucht deswegen zu kotzen. servus. :wink:
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon Canadier » 11.05.2018 13:29

Ganz viel wird an der Person Trump festgemacht. Bleibt die spannende Frage, ob die Dinge unter einem anderen Präsident/-in so viel anders laufen würden??? Ich denke nicht.
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon Lothar » 11.05.2018 15:42

Canadier hat geschrieben:Bleibt die spannende Frage, ob die Dinge unter einem anderen Präsident/-in so viel anders laufen würden??? Ich denke nicht.


Wie ein roter Faden zieht sich das Selbstverständnis der USA durch die Aussenpolitik.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanischer_Exzeptionalismus

Wie dieses Selbstverständinis entstand und wer es pflegt ist eine spannende Frage .... und die Antwort wohl erst recht.
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Re: AW: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon landcruiser. » 11.05.2018 19:27

Lothar hat geschrieben:
landcruiser. hat geschrieben:Wer ist dahin ausgewandert, wer hat sein Geburtsland verlassen? Die die nichts hatten und nichts zu melden hatten. Und das war nicht die Intelligenzia des jeweiligen Landes!


Hoho, in einem anderen Kontext wäre der Verfasser solcher steilen Thesen als Rassist oder Nazi tituliert worden.

Aber gut - inkonsistente Gedankengänge ist man ja durchaus bei einer gewissen Klientel gewohnt.

Gruss
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Das Zitat ist so sinnenstellend.

Man beachte was ich tatsächlich im Kontext geschrieben hab.
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon lehencountry » 13.05.2018 21:38

Ex-NSA -CIA Chef Michael Hayden über Trump:
Weil er Entscheidungen nicht aufgrund von objektiver Realität trifft. Er hat ein vorgefertigtes Narrativ über die Welt, und das verteidigt er. Vor Trump kamen sämtliche US-Präsidenten zu ähnlichen Schlüssen: Freihandel ist gut für Amerika, im Großen und Ganzen nutzt uns Einwanderung, und reife, selbstbewusste Verbündete machen uns stärker. Jetzt ist da jemand, der Immigranten als Bedrohung und Verbündete als Last empfindet, und gegen Freihandel kämpft. Das stellt Amerika, wie wir es seit 75 Jahren kennen, auf den Kopf. Wer eine beliebige Position des Präsidenten verstehen will, muss Barack Obamas Haltung dazu kennen - Trump macht das Gegenteil. Im Gesundheitswesen, beim Pariser Klimaschutzabkommen, beim Transpazifischen Freihandelsabkommen, Syrien, und jetzt Iran.

http://www.spiegel.de/spiegel/ex-cia-ch ... 07349.html
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Re: Trump – der etwas ungewöhnliche Präsident

Beitragvon lehencountry » 13.05.2018 22:25

Bush NOSTALGIE
Seit Trump bekommt George W. Bush wieder bessere Noten.

https://www.washingtonpost.com/lifestyl ... d90e17042d
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Trump: "illegale Einwanderer sind Tiere"

Beitragvon Alexander » 17.05.2018 20:45

Nach dem Trump die afrikanischen Länder schon mal als "Shit Hole" bezeichnet hat, entgleist der "Menschenfreund" erneut:

US-Präsident Donald Trump hat sich erneut abfällig über Einwanderer geäußert und einige von ihnen als "Tiere" bezeichnet. "Es gibt Leute, die ins Land kommen oder versuchen, ins Land zu kommen und wir bringen die Leute wieder außer Landes", sagte Trump am Mittwoch bei einem Treffen mit Republikanern im Weißen Haus. "Man kann gar nicht glauben, wie schlimm diese Menschen sind, das sind keine Menschen, das sind Tiere".


Süddeutsche Zeitung: Trump bezeichnet illegale Einwanderer als "Tiere"

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Trump sagt Treffen mit Kim Jong Un ab

Beitragvon Alexander » 24.05.2018 16:25

Wurde heute eine einmalig Chance vertan? Donald Trump sagt das Treffen mit Kim Jong Un ab.

Nach dem der Vizepräsident Mike Pence Nord Korea mit einem "Libyen Szenario" gedroht hatte, falls es nicht zu einem Deal kommen würde, antwortete die nord koreanische Vizeaußenministerin Choe Son-hui "„Ob die USA uns im Konferenzraum treffen oder uns bei einer Nuklear-zu-Nuklear-Machtprobe begegnen, hängt ganz von der Entscheidung und dem Verhalten der USA ab“

Die Absage dürfte auch ein Schlag ins Gesicht der Chinesen sein, die sich mit Nord Korea auf diplomatischem Weg für eine De-Eskalierung der Lage eingesetzt hatten. Kim hatte als Zeichen guten Willens bereits amerikanische Gefangene freigelassen und damit begonnen seine nuklearen Testanlagen zu zerstören.

SPON: Trump sagt Treffen mit Kim Jong Un ab

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Trump, der Allmächtige

Beitragvon Alexander » 04.06.2018 18:26

Trump der Allmächtige? Er meint, er könnte sich selbst in der Russlandaffäre begnadigen. Er steht über dem Recht.

Trump, so geht die Argumentation, sei als Präsident immun gegen juristische Vorwürfe und müsse sich deshalb auch nicht von Mueller befragen lassen. Ein Präsident könne sowieso von Amts wegen das Recht nicht behindern, da er das Recht sei. Weshalb er strafrechtliche Ermittlungen auch nach Gutdünken beenden und Betroffene, die dieses Privileg nicht genössen, vor- und nachträglich begnadigen könne. Eine historisch beispiellose und juristisch umstrittene Anmaßung.


SPON: Trump, der Allmächtige

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Trump lässt G7 Erklärung platzen

Beitragvon Alexander » 10.06.2018 07:56

Eigentlich kam man zum G7 Gipfel mit der Überzeugung, dass es keine gemeinsame Erklärung der G7 Staaten geben wird. Um so größer war die Überraschung, als dann doch ein Konsens erreicht wurde. Doch wer dachte, dass schon alles in trockene Tücher sei, hat nicht mit Trump gerechnet. Bereits auf dem Weiterflug mit der Air Force One twitterte er, dass er sich nicht an die Vereinbarung halten werden.

US-Präsident Donald Trump hat seine Zustimmung zu der erst wenige Stunden zuvor abgegebenen Erklärung der G7-Teilnehmer völlig überraschend widerrufen. Er rechtfertigte den per Twitter angekündigten Schritt unter anderem mit der Haltung des kanadischen Gastgebers Justin Trudeau zu US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium.


n-tv: Trump widerruft Zustimmung zur G7-Erklärung

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