Wüstenschiff • Thema anzeigen - Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Unterwegs zu Fuß, mit Kamel oder Muli, mit dem Drahtesel

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Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Peter D » 20.01.2012 15:31

Bin mitten in der Planung einer ultralight-trekkingtour zum verlorenen See.
Mit dem Mtb flieg ich im Nov 2012 nach Djerba und fahr nach KsarGhilane. Von dort mit dem Mtb zum Ain Esbat-Camp. Das Mtb bleibt dort, die Strecke weiter zum See wäre bis auf das erste fünftel natürlich nicht mehr fahrbar. Weiter mit einer Ultralight-Trekkingausrüstung gehts 20km Richtung See und vergrab dort ein Wasserdepot, aber nur dann,wenn ich im Camp Ain Esbat niemand gefunden hab, der mit dem Geländewagen dorthinfährt und es mir vergräbt (in meiner "Beisein-Kontrolle) Dann zurück nach Esbat wird von dort aus die Trekkingtour mit 160km tour-retour gestartet. Für diese Strecke muß ich das Wasser tragen. Douz-KsarGhilane direkt hab ich schon mal mit Mtb (gefahren/geschoben mit 48kg) in 3 Tagen gemacht. Das waren aber nur 120km und davon konnte man die ersten 35km mit dem Mtb und Extremrückenwind schnelle Kilometer machen.
Ich habe auf meinen heruntergeladenen Google-Earthkarten mit Maßstab 1:3000 alle einzelnen Dünen messerscharf drauf und dort ist mein Gps-Track so ökonomisch wie möglich eingezeichnet. Die Dünenbilder sind von 2010, also werde ich nicht allzuviel verändert dort vorfinden...
Das Seewasser ist nicht trinkbar, die Ziegen dort trinkens zwar, ich kanns natürlich nicht riskieren.
Von einer russisschen Karte hab ich einen Brunnen der sich 14km südöstlich (Luftlinie) von Esbat befindet. Den müßte noch geben. Kennt diesen Brunnen vielleicht jemand ?
N 32°32' 45", E 009°32'40"

Wenn da Wasser wäre, könnte ich mein Depot 20km weiter zum See hineinverlegen.
Ein Problem hab ich noch mit wilden Hunden oder Fenneks die mir eventuell die Petflaschen ausgraben und aufbeißen...
Da muß ich mir noch einen effektiven Schutz einfallen lassen. Einen Stein drauf legen, den die Tiere nicht heben können, gibt es dort nicht, Ein Stahlnetz hilft auch nix, da kann ich gleich eine schwere Aluflasche nehmen. Das geht aber vom Gewicht her unmöglich.

_Trekking zum verlorenen See.jpg

_russische Karte 1 200000.jpg
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Peter D
 
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Alexander » 20.01.2012 19:54

Hallo Peter,

ein interessanter Ausflug, den du da vor hast. Besonders interessant für mich, da ich mit dem Gedanken spiele, eine ähnliche Wanderung zum See zu unternehmen. Allerdings nicht in naher Zukunft.
Ich habe vermutet, dass man das Seewasser nicht trinken kann, wusste es aber nicht genau. Daher danke für die Info.

Ich würde mich freuen, wenn du hier weiterhin über deine Reise berichten würdest.

Viel Erfolg bei Planung und Durchführung wünscht dir

Alexander
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Alexander » 20.01.2012 20:04

Mit wieviel Wasserverbrauch pro Tag rechnest du?

Grüsse
Alexander
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Peter D » 21.01.2012 00:09

Servus Alexander,
danke fürs reinstellen der Karten ! Das wirst du gewesen sein, denke ich.
Ja, der Wasserverbrauch. Bei Douz-KsarGhilane direkt hab ich sparsam getrunken und pendelte mich bei 3 Liter am Tag bei Temperaturen von bis zu 37° ein. Getrunken hätt ich damals schon gern etwas mehr....
Zum See kalkuliere ich etwas mehr als 3 Liter ein. Vom Esbatcamp kommend liegen in etwa 80km vor mir bis zum See. Ich habe 27Liter mit. Gezogen auf einem Carbonwagen auf 3 Mtb-Rädern mit Carbonfelgen. Das Ding hängt an einem Latexseil das sich schmullig um meine Lenden schmiegt ;-) da sind 40kg drauf. Damit hab ich in etwa wieder dasselbe Gesamtgewicht wie nach Douz-KsarGhilane.
Ich gehe 20km am Tag (Die Strecke besteht ja zu 90% aus giftigen Klein- bis mittleren Dünen) und bin damit in 4 Tagen am See. Nach einem Pausetag dort wieder 4 Tage retour.
Ich schlepp natürlich nur die Hälfte des Wassers bis zum See. Ein teil davon vergrab ich am Hinweg für den gleichen Rückweg, das spart Energie. Und dann hab ich noch 6Liter im "Versicherungsdepot" im letzten Streckenviertel.
Wenn's noch da ist....
Die Viecher sind ja wahre Grabmeister...
Aber vielleicht führt der Brunnen (siehe Karte) 14 Km Luflinie vom Camp ja noch Wasser.
wundern würd's mich schon von der Geologie nicht, wenn da eins wäre. Sternförming gehen exakt vom dem eingezeichneten Brunnen mehrere Oueds weg Richtung Osten. Dahinter die sperrende Sandünenbariere.
Ein klassischer Platz.
So ähnlich sieht es beim Tembainbrunnen auch aus. Der ist tiefer als 50m. Wer nur über 45m Angelsorte verfügt, hat verloren...
lg Peter
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Peter D » 21.01.2012 00:36

wie hättest du denn die Transport-Versorgungsfrage von 1 1/2 Wochen gelöst ?
Auch mit einem "zarten" Wagerl an der Taille ;-) ? Tragen kann man das ja nicht mehr auf eine angenehme art...
Da nützt auch die Ultralightausrüstung nix. Der Rucksack hat ja mit 2Personenzelt, Schlafsack -7°, Luftmatratze, Kocher, und Outdoorausrüstungmix, wie Medikit, Hygiene, Funktionswäsche etc. nur 5.6kg. Inklusive Rucksack. Der Löwenanteil ist halt der Proviant der zu 99% aus meinem Dörrautomaten stammt und Wasser. Selbst das Wasser steckt in 2Lilter-Platypusbeuteln die 38g schwer sind. Bei diesen mitzuführenden hohen
Versorgungsmengen verpufft der Gewichtsvorteil vom maximal gewichtsausgereizten Outdoorequipment ins nichts...
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Alexander » 21.01.2012 07:07

Servus Peter,

in der Regel trage ich alles im Rucksack, was allerdings in den ersten beiden Tagen sehr anstrengend ist. Allerdings verzichte ich auf Kocher, Zelt, Luftmatraze usw. Das Gewicht beschränkt sich rein auf Wasser, Nahrung (getrocknetes Obst, Datteln, Nüsse, Mineralien) eine sehr leichte Matte, Medikit, Schlafsack, Taschenlampe und ein paar Kleinigkeiten.
Evtl. könnte man einen Reisenden bitten, vorab schon ein paar Flaschen im Sand zu vergraben.
Mit Fenneks und Hunden, die mir die Flaschen wieder ausgraben, hatte ich bisher keine Probleme, obwohl ich meine Wasserflaschen nie tief vergraben habe. Nach zwei Tagen lagen die Flaschen immer noch so, wie ich sie deponiert hatte.
Angeblich gibt es bis zum Tembain Camps, wo man Wasser erhalten kann. Vermutlich zu einem höheren Preis als in Douz, da die Leute alles auch erst mal in die Wüste schaffen müssen. Es wäre schön, wenn hier Reisende, die zum See fahren oder zum See fahren werden Auskunft über die Versorgungsmöglichkeiten und der Anwesenheit von Camps geben könnten.

Die Googelkarten, die es seit einiger Zeit für die Gegend um den Seebereich gibt, sind wirklich klasse. Man erhält Details, die vor einigen Jahren noch nicht zur Verfügung standen.

Ich habe keine Erfahrung mit einem Wägelchen, dass ich mir hinterherziehe. Auch wenn auf Rädern, ist das im Sand nicht ziemlich anstrengend, besonders wenn man kleine Dünen überwinden muss?

Mir ist ein Fall bekannt, wo ein Wüstenwanderer von (oder war es nach Baharia) gewandert ist und einen Schlitten hinter sich hergezogen hat.

Viele Grüsse
Alexander
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Kuno » 21.01.2012 08:35

Alexander hat geschrieben:Mir ist ein Fall bekannt, wo ein Wüstenwanderer von (oder war es nach Baharia) gewandert ist und einen Schlitten hinter sich hergezogen hat.


Und das hat sich bewaehrt?
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Alexander » 21.01.2012 08:51

Ich bin mir nicht sicher. Auf ebenem Gelände oder auf Teerstraße kann ich mir es gut vorstellen. Ebenso auf hartem Untergrund wie Stein, Kalk usw. Aber in der Wüste, wo man manchmal eine Düne erklimmen muß könnte ich mir das schon problematisch vorstellen.

Grüsse
Alexander
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Kuno » 21.01.2012 09:16

In Physik war ich nie gut. Aber ich glaube jedoch, ausser auf Schnee und Eis haben sich Schlitten als Transportmittel nie richtig durchsetzen koennen - die Reibung der Kufen mit dem Sand nimmt doch enorm viel Kraft weg. Wenn ein Schlitten in solchen Gegend auch nur ein bischen was taugen wuerde, dann wuerde er seit vielen Jahren von den Einheimischen verwendet...

Auch von Ultraleichtkarbon und all dem Zeugs bin ich nicht wirklich ueberzeugt. Das kostet sicher sehr viel Geld und es reicht trotzdem nicht aus, um auf einer doch relativ kurzen Strecke ohne vorher durch Motorfahrzeuge angelegte Wasserdepots auszukommen. Das Gewicht ist immer noch zu hoch...

Da wuerde ich mir doch eher ein Kamel ausleihen. Das kann dann sogar das Wasser am 'verlorenen See' saufen und es traegt meine ganze Ausruestung. Das klappt ja auch im Alltag ausgezeichnet, wenn die Einheimischen solche Maersche machen. Altmodisch aber bewaehrt.
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Holger Barth » 21.01.2012 09:49

Einen Schlitten halte ich auch für ungeeignet.Wir hatten mal Ski dabei und hatten versucht die Dünen abzufahren.
Es ging beschissen :x
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Alexander » 21.01.2012 10:01

Kuno hat geschrieben:In Physik war ich nie gut. Aber ich glaube jedoch, ausser auf Schnee und Eis haben sich Schlitten als Transportmittel nie richtig durchsetzen koennen


Physikalisch hat das etwas mit dem Reibungskoeffizienten zu tun. Je höher um so mehr Kraft muss aufgebracht werden.

Ich könnte mir vorstellen, dass ein Schlitten mit Rädern auf einer Teerstrasse oder auf entsprechendem Untergrund durchaus dienlich sein kann. Ich weiß nur nicht, ob das Gescheppere in der ruhigen Wüste sehr aufbauend ist.

Grüsse
Alexander
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Kuno » 21.01.2012 10:09

"Ein Schlitten mit Raedern"? So etwas kennen wir bei uns allgemein unter dem Begriff "Wagen" :lach:

Die Kufen wuerden auch nichts bringen, wenn die Raeder im Sand einsinken - dann hast du etwa denselben Effekt, wie wenn sich dein Auto eingegraben hat und mit dem Bauch aufliegt.
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Peter D » 21.01.2012 12:20

man kann die diversen Parameter in eine Formel werfen und dann kommen die aufzuwendenden Newtenmeter raus.
ein zu überwindender Sandwall der sich vor dem Rad (oder Kufe) aufbaut usw.
Ganz simpel wäre es ja, wenn ich eine Rodel mit 40kg drauf in den Sandkasten stecke und am Seil wo ich dran ziehe ist dazwischen eine kleine Digitalwaage eingeknüpft. 1m ziehen mit "Haltungsnote 1" und man hat mal grob die Nm.

Ein Carbonwagerl auf drei Mtb-Rädern (Trike) mit 2,3" Extrem-Leichtreifen hat ca. 6kg und läßt sich auch an der Dünensteigung sehr gut ziehen, weil das Gewicht bergauf ganz nah am Boden ist !
Der Gravitationshebel ist also deutlich kleiner, als wenn ich mit dem Rucksackgewicht auf der Schulter 1,3Meter über dem Boden die 30 Grad Steigung nehmen muß...

Mit Kamel wär's nicht mein Ding. Ich mach ja Touren dort um maximal autark zu sein. Vor allem in zeitlicher Hinsicht. Mit dem Kamel bin ich seinem Rythmus untergordnet. Kamele werden unangenehm wenn man ständig stop and go macht.
Und da kommt schon das nächste Problem, ich kann nicht spontan mich alle 60meter nach einem Stein bücken um zu schauen was drunter ist... Da krieg ich dann die Rechnung vom Kamel präsentiert.
Ich müßte Monate mit den Tieren lernen um so eine Tour alleine durchzuziehen. Ansonsten hab ich einen Kameltreiber an mir dran, mit dem ich mich auch noch beshäftigen muß.
Und du kannst nicht alles mit dem Kamel zu Fuß gehen, du hältst mit einem Packkamel einen halben Tag lang mit, wenn du hochtrainiert bist, vielleicht etwas länger, aber dann müßte ich mich raufsetzten, ist aber für mich ein absolutes NoGo.

Der Schweizer Andrea Vogel, der in 24Std vier Viertausender am gleichen Tag raufstieg, ein Hyperextremsportler, ist ja zu Fuß mit einer Karawane von Timbuktu nach Taoudenni gegangen. Er hatte schon am 4. oder 5.Tag Probleme mit dem Kamelspeed mitzukommen und mußte sich enorm mental steigern um das durchzustehen.
Natürlich gehen die Kamele von Douz nicht den Speed von einer Profi-Azelai-Karawane, ist klar, aber schnell sind die immer noch. Ich kann aber meine Leistung nur dann ökonomisch abrufen wenn ich exakt meinen Rythmus realisieren kann.
Zuletzt geändert von Peter D am 21.01.2012 12:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Kuno » 21.01.2012 12:37

...du hast deine Ausrustung schon gekauft :wink:
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Re: Ultralight-Trekking zum verlorenen See

Beitragvon Peter D » 21.01.2012 12:58

Hallo Kuno,
ja, hab bis auf's Gestell alles beisammen. Ausrüstung ist komplett, die Ultralighträder für's Trike hab ich auch schon, und die CAD-Konstrukion in 3D fürs Gestell ist im Computer fertig, das muß ich aber noch bauen, CNC-Alu-Frästeile für Carbonrohr-Verbindungen (Muffenbauweise) las ich aber herstellen. Das wird dann geklebt. (Klebefähigkeit 250Nm)
Bin jetzt deutlich leichter als vor zehn Jahren.
Zum Vergleich: Schlafsack bis -7° hat 710g, vormals 1,4kg, Ein 5V 10W-Solarpanel zum Strompuffern hat 170g, vormals 700g.
Der 350g Katadyfilter weicht einem Steripen-Traveller mit 99g.
Das ist ein winziges Wasserentkeimungsgerät das mit einer UV-Lichtbombe" das Wasser in 15 Sekunden sauberblitzt.
Die ThermArestmatte mit 940g weicht einer NeoAir-Xlite mit 350g, dabei hat diese Matte 62mm Höhe, man liegt drauf wie Gott in Frankreich. Mit 60 Jahren am Buckel und noch dazu "Seitenschläfer" geht's halt nicht mehr anders...

Der Titangaskocher hat 45g. Das ist ein "Nichts". Mit 2 Coladosen raffiniert ineinandergeschachtelt hat man eine Espressomaschine. Das schmeckt wirklich gut.

Zelt mit Carbongestänge hat 900g, damit hab ich in der Früh sicher keinen Spider (Walzenspinne mit bis zu 10cm Durchm) im Schlafsack...
Zuletzt geändert von Peter D am 21.01.2012 13:01, insgesamt 2-mal geändert.
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