Transafrika - der Entschluss steht!
Moderator: Moderatoren
Transafrika - der Entschluss steht!
Hallo zusammen!
Nun ist der Entschluss gefasst, mein Bubentraum soll in den nächsten 2-3 Jahren zur Wirklichkeit werden!
Ich plane eine Reise im eigenen Womo von der Schweiz aus quer durch Afrika bis unten ans Kap und wieder zurück, wenn möglich und dies die politischen Situationen der versch. Länder zulassen Hin und Zurück auf einer anderen Route.
Nun, es gibt sicher viele unter Euch, die schon Erfahrungen zu diesem Thema gemacht haben oder mit der Planung schon weiter stehen als ich... deshalb nun die folgenden vielen Fragen von mir
Austüstung:
Es soll def. eine Toyota LC sein, denn auf meinen bisherigen (kürzeren) Reisen in Afrika hat sich dieses Fahrzeug bestens bewärt! Geplant ist folgendes: Ich möchte einen Occasion LC kaufen, wegen des Platzangebotes eine lange Version (BJ75, HZJ75 oder ähnlich...), diesen dann in meiner Werkstatt selber zum Womo mit dem nötigsten für 2 Personen ausbauen, evtl. auch mit einem Hubdach. Hierzu einige Fragen:
Welches Fahrzeug empfielt Ihr?
Wie soll die perfekte Ausrüstung für Afrika aussehen (Zusatztank, Federung, Pneus, etc.)?
Brauche ich für den Ausbau eine Heizung, Klima, etc.?
Und wo kriegt man solche Fahrzeuge her, und dies zu einem bezahlbaren Preis?
Route:
Hat jemand von Euch Erfahrungen zu aktuellen Routen quer Afrika?
Nach meinen bisherigen Informationen bevorzuge ich die Westroute...
Gibt es besonderes zu beachten?
Welche Papiere sind für ein solches Unterfangen nötig?
Finanzen:
Falls jemand in der Planung eines ähnlichen Projektes ist, habt Ihr schon die Finanzen durchgeplant?
Was soll denn ein solches Fahrzeug im "Rohzustand" max. kosten?
Mit welchen Kosten rechnet Ihr während der Reise (Ernährung, Diesel, Behörden, Visas, Ersatzteile, etc.)
Welche Kosten stehen weiterhin zuhause an, und laufen auch während der Reise weiter (AHV, Pensionskasse, Krankenkassen, Wohnung, etc.)?
Wie sieht es mit Versicherungen aus, was braucht es unterwegs alles?
So, hier mal meine gröbsten Fragen... abschrecken lasse ich mich nicht von dem Projekt! Wenn es zu teuer wird, wird einfach noch länger gespart...
Ich bin froh um jeden wertvollen Hinweis von erfahrenen Afrika-Selbstfahrern oder solche die in der Planung stehen.
Danke & Gruss,
Stefan
Nun ist der Entschluss gefasst, mein Bubentraum soll in den nächsten 2-3 Jahren zur Wirklichkeit werden!
Ich plane eine Reise im eigenen Womo von der Schweiz aus quer durch Afrika bis unten ans Kap und wieder zurück, wenn möglich und dies die politischen Situationen der versch. Länder zulassen Hin und Zurück auf einer anderen Route.
Nun, es gibt sicher viele unter Euch, die schon Erfahrungen zu diesem Thema gemacht haben oder mit der Planung schon weiter stehen als ich... deshalb nun die folgenden vielen Fragen von mir
Austüstung:
Es soll def. eine Toyota LC sein, denn auf meinen bisherigen (kürzeren) Reisen in Afrika hat sich dieses Fahrzeug bestens bewärt! Geplant ist folgendes: Ich möchte einen Occasion LC kaufen, wegen des Platzangebotes eine lange Version (BJ75, HZJ75 oder ähnlich...), diesen dann in meiner Werkstatt selber zum Womo mit dem nötigsten für 2 Personen ausbauen, evtl. auch mit einem Hubdach. Hierzu einige Fragen:
Welches Fahrzeug empfielt Ihr?
Wie soll die perfekte Ausrüstung für Afrika aussehen (Zusatztank, Federung, Pneus, etc.)?
Brauche ich für den Ausbau eine Heizung, Klima, etc.?
Und wo kriegt man solche Fahrzeuge her, und dies zu einem bezahlbaren Preis?
Route:
Hat jemand von Euch Erfahrungen zu aktuellen Routen quer Afrika?
Nach meinen bisherigen Informationen bevorzuge ich die Westroute...
Gibt es besonderes zu beachten?
Welche Papiere sind für ein solches Unterfangen nötig?
Finanzen:
Falls jemand in der Planung eines ähnlichen Projektes ist, habt Ihr schon die Finanzen durchgeplant?
Was soll denn ein solches Fahrzeug im "Rohzustand" max. kosten?
Mit welchen Kosten rechnet Ihr während der Reise (Ernährung, Diesel, Behörden, Visas, Ersatzteile, etc.)
Welche Kosten stehen weiterhin zuhause an, und laufen auch während der Reise weiter (AHV, Pensionskasse, Krankenkassen, Wohnung, etc.)?
Wie sieht es mit Versicherungen aus, was braucht es unterwegs alles?
So, hier mal meine gröbsten Fragen... abschrecken lasse ich mich nicht von dem Projekt! Wenn es zu teuer wird, wird einfach noch länger gespart...
Ich bin froh um jeden wertvollen Hinweis von erfahrenen Afrika-Selbstfahrern oder solche die in der Planung stehen.
Danke & Gruss,
Stefan
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Michael K.
- Beiträge: 440
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
Hallo Stefan,
kauf dir eien HZJ 79 bau die Pritsche ab und tausche die gegen eine Wohnkabine aus.Die Kabine sollte allerdings nicht zu gross sein um die Geländetauglichkeit nicht eizuschränken.Ich habe vor einigen Jahren mal jemanden getroffen,der es geschaft hatte in so ein Fahrzeug Tanks für 700L Diesel und 200L Wasser unterzubringen.Die Blattfedern hinten hatte er verstärkt.Und los gehts.
Liebe Grüsse
Michael
P.S.
Ich fahre ab Oktober die Ostroute in einem HZJ 75 mit Dachzelt und der Möglichkeit im Innenraum zu schlafen.Mit 2000€ sollte man auskommen.Klima habe ich allerdings nicht.Als Zubehör nehme ich immer Sandbleche,Schaufeln,Handseilzug,Kompressor,zwei Ersatzreifen und einen 150cm Wagenheber mit.
kauf dir eien HZJ 79 bau die Pritsche ab und tausche die gegen eine Wohnkabine aus.Die Kabine sollte allerdings nicht zu gross sein um die Geländetauglichkeit nicht eizuschränken.Ich habe vor einigen Jahren mal jemanden getroffen,der es geschaft hatte in so ein Fahrzeug Tanks für 700L Diesel und 200L Wasser unterzubringen.Die Blattfedern hinten hatte er verstärkt.Und los gehts.
Liebe Grüsse
Michael
P.S.
Ich fahre ab Oktober die Ostroute in einem HZJ 75 mit Dachzelt und der Möglichkeit im Innenraum zu schlafen.Mit 2000€ sollte man auskommen.Klima habe ich allerdings nicht.Als Zubehör nehme ich immer Sandbleche,Schaufeln,Handseilzug,Kompressor,zwei Ersatzreifen und einen 150cm Wagenheber mit.
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
kommt natürlich darauf an, welche strecken du fährst, sind es eher die hauptstrecken, brauchst du keine 700 liter sprit und 200 liter wasser! dann reicht eine reichweite von 400-500 km.Michael K. hat geschrieben:....der es geschaft hatte in so ein Fahrzeug Tanks für 700L Diesel und 200L Wasser unterzubringen.Die Blattfedern hinten hatte er verstärkt.Und los gehts.
wie meinst du denn die 2000 €? für alles? das wird dann meines erachtens knapp. allein die fähre assuan-wadi halfa (betrifft nur die ostroute) kostet fast 400 € dazu die visagebührender ein zelnen länder, und wenn du in die nationalparks rein möchtest , kommst du mit 2000€ nicht aus.Ich fahre ab Oktober die Ostroute in einem HZJ 75 mit Dachzelt und der Möglichkeit im Innenraum zu schlafen.Mit 2000€ sollte man auskommen.
ich finde es schwierig, die reisekosten zu verallgemeinern, der eine schläft in der pampa, isst nur brot und wasser, der andere schläft in den luxuslodges und trinkt nur schampus.
im weltreiseforum gibt es so eine angabe von 20€ pro tag ohne fähren, das scheint mir realistisch zu sein. näheres zu meinen reisekosten werde ich in ein paar monaten erzählen können, wenn ich wieder zurück bin.
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Michael K.
- Beiträge: 440
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
Hallo,
ich meinte 2000€ in Monat.
Grüsse
Michael
ich meinte 2000€ in Monat.
Grüsse
Michael
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schu achbar ?
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
Respekt.
Ich geb Dir mal meine Kontonummer..
Nein, im Ernst.
Es ist ehrlicher , wenn man die Kosten erstmal hoch ansetzt.
Freuen kann man sich hinterher immer noch, wenn man es nicht gebraucht hat.
Deshalb ist Deine Einschätzung einer Untertreibung vorzuziehen.
Und es kommt ja mit Gebühr hier und Versicherung da so einiges
zusammen.
Ich geb Dir mal meine Kontonummer..
Nein, im Ernst.
Es ist ehrlicher , wenn man die Kosten erstmal hoch ansetzt.
Freuen kann man sich hinterher immer noch, wenn man es nicht gebraucht hat.
Deshalb ist Deine Einschätzung einer Untertreibung vorzuziehen.
Und es kommt ja mit Gebühr hier und Versicherung da so einiges
zusammen.
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Michael K.
- Beiträge: 440
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
Hallo,
auf meiner letzten Reise durch Westafrika habe ich 55€ am Tag (2 Personen)ausgegen,obwohl wir von vier Monaten zwei im Busch verbracht haben.Aber sobald man in einer Stadt ist wird es teuer.Wenn man dann noch Nationalparks besuchen möchte geht das richtig ins Geld.
Grüsse
Michael
auf meiner letzten Reise durch Westafrika habe ich 55€ am Tag (2 Personen)ausgegen,obwohl wir von vier Monaten zwei im Busch verbracht haben.Aber sobald man in einer Stadt ist wird es teuer.Wenn man dann noch Nationalparks besuchen möchte geht das richtig ins Geld.
Grüsse
Michael
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
Aufgrund meiner bisherigen Jahrzehnte langen Reisetätigkeit gehe ich von 30 bis 40,- Euro pro Tag für mich aus, halte alles darunter für absolut unrealistisch. Zusätzlich halte ich noch Reserven für größere Autoreparatur und Verschiffung bereit, das ist vom Tagesbudget einfach nicht zu bezahlen.
Lieber immer hoch ansetzen, meist gibt es unliebsame Überraschungen :?
Stefan, auf www.buschtaxi.de
werden die Obkekte deiner Begierde reichlich angeboten, lies dich durch, da bekommst du den besten Überblick über die Preise.
Landcruiser 75er oder ähnlich ist schonmal eine sehr gute Entscheidung :D
Zusatztank halte ich für sehr sinnvoll, Größe nach Vorhaben auswählen damit nicht unnötiges Gewicht rumgeschleppt wird.
Verstärktes Fahrwerk auch sehr sinnvoll. Ich persönlich bevorzuge das Hubdach, bietet mehr Privatsphäre und ist weniger aufwändig als Dachzelt aber eben auch teuerer in der Anschaffung. Seilwinde, Kompressor.
Ich persönlich habe mich von der Westroute verabschiedet, muss ich mir bei der ersten Afrikadurchquerung nicht antun.
Gründe: schlechte Französischkenntnisse, instabiler, unter Umständen starke Probleme und lange Wartezeiten auf Visa (Angola) dafür ist mir meine Zeit zu schade, ich suche lieber Fahrtechnische Herausforderungen als Grenztechnische. Einen Horror Nigeria überhaupt betreten zu müssen, höheres Malariarisiko, ob das wirklich so ist keine Ahnung, subjektives Gefühl.
Michael: wie fährst du denn? Würde gern ausfühlich in die Sahara aber Libyen erweist sich als Problemfall wegen dem Gruppenzwang. Geführte Selbstfahrertour läßt sich frühestens ab August was planen, vorher bekommen die wahrscheinlich garkeine Anmeldungen rein, alles recht unsicher.
Gruß Claudia
Lieber immer hoch ansetzen, meist gibt es unliebsame Überraschungen :?
Stefan, auf www.buschtaxi.de
werden die Obkekte deiner Begierde reichlich angeboten, lies dich durch, da bekommst du den besten Überblick über die Preise.
Landcruiser 75er oder ähnlich ist schonmal eine sehr gute Entscheidung :D
Zusatztank halte ich für sehr sinnvoll, Größe nach Vorhaben auswählen damit nicht unnötiges Gewicht rumgeschleppt wird.
Verstärktes Fahrwerk auch sehr sinnvoll. Ich persönlich bevorzuge das Hubdach, bietet mehr Privatsphäre und ist weniger aufwändig als Dachzelt aber eben auch teuerer in der Anschaffung. Seilwinde, Kompressor.
Ich persönlich habe mich von der Westroute verabschiedet, muss ich mir bei der ersten Afrikadurchquerung nicht antun.
Gründe: schlechte Französischkenntnisse, instabiler, unter Umständen starke Probleme und lange Wartezeiten auf Visa (Angola) dafür ist mir meine Zeit zu schade, ich suche lieber Fahrtechnische Herausforderungen als Grenztechnische. Einen Horror Nigeria überhaupt betreten zu müssen, höheres Malariarisiko, ob das wirklich so ist keine Ahnung, subjektives Gefühl.
Michael: wie fährst du denn? Würde gern ausfühlich in die Sahara aber Libyen erweist sich als Problemfall wegen dem Gruppenzwang. Geführte Selbstfahrertour läßt sich frühestens ab August was planen, vorher bekommen die wahrscheinlich garkeine Anmeldungen rein, alles recht unsicher.
Gruß Claudia
Ein Leben Unterwegs - mit Buschtaxi, Wanderschuhen, Packraft und Fahrrad ins Abseits
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
mir wäre es eine große hilfe, wenn ihr bei euren tagessätzen auch schreibt, welche länder, welche art der unterkunft dabei ist, welche ernährung, welches fortbewegungsmittel, welche zusatzkosten dort mit drin sind.
damit hätte ich (und andere auch) einen besseren vergleich.
danke!
damit hätte ich (und andere auch) einen besseren vergleich.
danke!
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Michael K.
- Beiträge: 440
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
Hallo,
@Claudia,ich fahre die Route über Jordanien- Ägypten.Ich breise keine Länder mit Führerzwang.
@Jörg,die Angaben bezogen sich auf Marokko,Mauertanien und Mali für zwei Personen mit Visa,Treibstoff,Fähre und Unterkunft.Gefahren bin ich in einem HZJ75 mit Dachzelt.
Grüsse
Michael
@Claudia,ich fahre die Route über Jordanien- Ägypten.Ich breise keine Länder mit Führerzwang.
@Jörg,die Angaben bezogen sich auf Marokko,Mauertanien und Mali für zwei Personen mit Visa,Treibstoff,Fähre und Unterkunft.Gefahren bin ich in einem HZJ75 mit Dachzelt.
Grüsse
Michael
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
Länder: im Prinzip weltweit, außer dort wo extrem hohe Visa/Führergebühren oder sonstige teure behördliche Auflagen zum tragen kommen.
Unterkunft: Camping im eigenen Auto/kostenpflichtige Campingplätze vermeidend oder nur sporadisch ansteuernd.
Ernährung: ganz normal, viel Obst und Gemüse,kein Luxus außer etwas Alkohol :D
Alles des täglichen Bedarfs inkl. Spritkosten sollten damit abgedeckt werden, zu den Extrakosten habe ich ja schon was geschrieben.
Es kommt fast immer teurer als man denkt, der umgekehrte Fall tritt nach meiner Erfahrung sehr selten ein
Gruß Claudia
Unterkunft: Camping im eigenen Auto/kostenpflichtige Campingplätze vermeidend oder nur sporadisch ansteuernd.
Ernährung: ganz normal, viel Obst und Gemüse,kein Luxus außer etwas Alkohol :D
Alles des täglichen Bedarfs inkl. Spritkosten sollten damit abgedeckt werden, zu den Extrakosten habe ich ja schon was geschrieben.
Es kommt fast immer teurer als man denkt, der umgekehrte Fall tritt nach meiner Erfahrung sehr selten ein
Gruß Claudia
Ein Leben Unterwegs - mit Buschtaxi, Wanderschuhen, Packraft und Fahrrad ins Abseits
Re: Transafrika - der Entschluss steht!
moin,
ich komme immer mit etwa 800-1200.- pro monat aus.wenn ich erstmal unterwegs bin.das heißt wenn man die sonstigen kosten zu hause carnet reisekrankenversicherung impfungen usw mit rechnet ists natürlich mehr.
zusätzlich sorge ich dafür das ich immer ein dickes polster im rücken habe.wenn der karren ganz ausfällt und verschifft werden muß oder oder oder
allerdings hab ich den teil der welt in dem man 700l sprit braucht auch noch nicht bereist.
bereiste länder in dem budget bereich marocco,mauretanien,senegal,gambia,mali,burkina,ghana,spanien,frankreich,italien,greichenland,türkei,syrien...
unterkunft immer dachzelt.so etwa 50/50 frei stehend in camps oder an hotels.gerne immer essen gehen.ansonsten einkauf immer auf lokalen märkten und dann viel gemüse,früchte,fisch und auch gerne mal fleisch,bier bildet auch noch einen kostenfaktor der nicht zu verachten ist.
was verbraucht so ein hzj?bei allen reisefahrzeugen hatte ich es darauf angelegt eine reichweite von ca 1500-1800km unter guten bedingungen was bei schlechten eine reichweite von 800-1000km ergibt.
das hat bisher immer gereicht.
im landy langen mir da 180l.
wasser 80l.die im notfall mit wassersäcken(klein zu verstauen)auf 120l aufgestockt werden können.
das hat bisher in allen lagen immer gereicht für zwei personen mit hund um rechtzeitig wieder an neues wasser zu kommen.vorher hatte ich mal 200l das hab ich nie gebraucht deshalb hab ichs reduziert auf 80l plus notfall säcke.die seitdem aber noch nicht benötigt wurden.
viel spaß beim planen und sparen.hier mal der zwar schon etwas alte link zur seite von freunden http://www.duksjourney.net/ schon mal was zum träumen.die reise war von 2003 bis 2005
gru liphpip
ich komme immer mit etwa 800-1200.- pro monat aus.wenn ich erstmal unterwegs bin.das heißt wenn man die sonstigen kosten zu hause carnet reisekrankenversicherung impfungen usw mit rechnet ists natürlich mehr.
zusätzlich sorge ich dafür das ich immer ein dickes polster im rücken habe.wenn der karren ganz ausfällt und verschifft werden muß oder oder oder
allerdings hab ich den teil der welt in dem man 700l sprit braucht auch noch nicht bereist.
bereiste länder in dem budget bereich marocco,mauretanien,senegal,gambia,mali,burkina,ghana,spanien,frankreich,italien,greichenland,türkei,syrien...
unterkunft immer dachzelt.so etwa 50/50 frei stehend in camps oder an hotels.gerne immer essen gehen.ansonsten einkauf immer auf lokalen märkten und dann viel gemüse,früchte,fisch und auch gerne mal fleisch,bier bildet auch noch einen kostenfaktor der nicht zu verachten ist.
was verbraucht so ein hzj?bei allen reisefahrzeugen hatte ich es darauf angelegt eine reichweite von ca 1500-1800km unter guten bedingungen was bei schlechten eine reichweite von 800-1000km ergibt.
das hat bisher immer gereicht.
im landy langen mir da 180l.
wasser 80l.die im notfall mit wassersäcken(klein zu verstauen)auf 120l aufgestockt werden können.
das hat bisher in allen lagen immer gereicht für zwei personen mit hund um rechtzeitig wieder an neues wasser zu kommen.vorher hatte ich mal 200l das hab ich nie gebraucht deshalb hab ichs reduziert auf 80l plus notfall säcke.die seitdem aber noch nicht benötigt wurden.
viel spaß beim planen und sparen.hier mal der zwar schon etwas alte link zur seite von freunden http://www.duksjourney.net/ schon mal was zum träumen.die reise war von 2003 bis 2005
gru liphpip


