Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Mit dem Allrad, Quad und der Ente ;) über Land und durch die Wüste

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Roger-Tecumseh
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Klaus hat geschrieben: Solche Geschichten kann ich bestätigen mit dem Unterschied:
Dieser Fahrer hat die Dame wenig später auch geheiratet.


Das freut mich fuer (Euch?) beide! :wink:


(Die Welt ist klein - noch ueberschaubarer als immer vermutet, ist offensichtlich die Sahara! :D )
Monika Lorenz
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Monika Lorenz »

Bild

Wir haben die Roteltruppe im letzten Jahr mehrmals in Marokko angetroffen, das Foto wurde in Tafraoute aufgenommen. Viele von Euch kennen sicher die kleine Oase Ait Mansour - dort übernachtet die Truppe immer. Und was die Fahrer und Reiseleiter betrifft: das sind sehr nette Zeitgenossen, was nicht wirklich verwundern dürfte - sind sie doch überwiegend in Bayern beheimatet. :D

Peter
Angelika Baumann
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Angelika Baumann »

Hallo zusammen,

nicht schlecht staunte ich, als ich mich 1991 während meiner ersten Sahara-Reise mit dem Moped den Tin Taradjeli-Pass hoch arbeitete (der war damals ja noch nicht befestigt und grade entsprechend erodiert): Von Weitem dachte ich zuerst, da kommt eine Straßenbahn. Nun war mir allerdings schon klar, dass in der Sahara keine Straßenbahnen unterwegs sind. Beim Näherkommen erkannte ich einen riesen-großen roten Bus aus dem sich viele Menschen aus den Fenstern lehnten und begannen mich und meinen Reisebegleiter zu fotografieren und zu filmen. Ich hatte bis dahin noch nie etwas von Rotel-Tours gehört und dachte wirklich, ich hätte eine Erscheinung. Doch war es dann für mich in diesem Moment bittere Realität, dass da Menschen gemütlich in einem Bus saßen und sich durch die Wüste schaukeln ließen, während ich „heldenhaft“- damals hielten wir uns natürlich für „echte Helden“ :lol: mit minimalistischster Ausrüstung die übelsten Pisten bewältigte. Ich habe geschimpft wie ein Rohrspatz und laut gerufen „bevor ich mich in so ein Ding setzen würde, ginge ich lieber zu Fuß“. Außerdem empfand ich es als unerhört, dass diese Menschen mich auch noch fotografierten und filmten und tat meinem Unmut diesbezüglich noch lauter kund.

Einige Wochen später – wieder zurück zu Hause – berichtete mir ein Bekannter, der sich zur selben Zeit wie ich Algerien befand, dass er in Djanet einen Rotel-Tours-Besatzung getroffen und sich mit dem Fahrer nett unterhalten habe. Dieser erzählte ihm von einem Erlebnis am Tin Taradjeli, als ihm eine „wildgewordene Motorradfahrerin“ entgegenkam und vor lauter Schimpfen fast vom ihrem Moped gesprungen sei…

Es gibt sogar ein Foto von der Aktion, das mein Reisepartner damals gemacht hat. Leider komme ich da grade nicht dran, da ich mitten im Umzug stecke und die Dias von damals in irgendeiner der vielen Kisten stecken.

Viele Grüße von der – heute über sich selber amüsierenden - Angelika :oops:
Jürgen Kempe
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Jürgen Kempe »

Schon vor mehr als 40 Jahren ist uns ein Rotel-Bus in Algerien im Erg Occidental begegnet; die Organisation war so gut, dass da, wo für den Bus nichts mehr ging, ein riesiger Berliet-Abschlepper bereitstand, der ihn durchschleppte.

...und schon Mitte der Achtziger (als die Libyer noch die Schlechten waren, und das Reisen dort noch ganz einfach; als Khadafi noch verkündete, dass Freundschaften zwischen Völkern, und nicht zwischen Regierungen geschlossen werden) bin ich zweimal den Rotel'lern beim Wadi Mathendous begegnet.

Bis in jüngster Zeit sah ich sie gelegentlich in Marokko.

Meine Hochachtung galt schon immer den Fahrern mit ihren 24 h Dienst pro Tag.

Schönen Abend, gute Reisen! Jürgen Kempe
ferdi
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von ferdi »

Hallo Angelika und die anderen,

ja, Rotelbusse sind eben nicht diese, die die Finanzierung unseres "Rentenproblems" durch einen Totalschaden versuchen zu minimieren. Als ich, wie Du Angelika, das erste Mal dieses Gefährt sah, dachte ich auch - die spinnen die Amis? oder Engländer? Auf jeden Fall hatte ich 10 Jahre vor meiner ersten motorisierten Reise in die Sahara ein ähnliches Erlebnis in Nepal (auf 5.000 Meter Höhe über Meeresspiegel). Ich entkam glücklicherweise einem Eisbruch eines Gletschers, habe ein Stelle unter einem Überhang zum Nächtigen gefunden, erholt morgens aus meinem Zelt gestiegen - und - es standen ein Dutzend Amis (65+) vor meinem Zelt, den Fotoapparat schussbereit. Die haben mich wirklich gefragt, ob ich der Yeti wäre, den sie suchen. Als ich verneinte, gingen sie enttäuscht weiter ihres Weges, ich, glücklich denen entkommen zu sein, meinen.

wysiwyg und wysyng ist nicht nur in der digitalen, sondern auch in der realen Welt anzutreffen.

Gruß
Ferdi
Hajo
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Und Sie fahren immer noch ...

Beitrag von Hajo »

Hallo,

meine Schwiegermutter hat mit denen über 30 Reisen gemacht. Begründung: Billig und man sieht das Land. Mit dabei Taschenlampe, Knäckebrot und Philadelphia. Und wenn wir sie am Flughafen abholten wusste man immer gleich wann der "Mumienexpress" gelandet war.

Sag niemals nie - würde ich mir überlegen:

Rotel Tours 1

und

http://www.rotel.de/rotel-tours/de/reis ... eiseNr=643

und

Rotel Tour 2

Dies ist keine Reklame sondern "Chapeau" und Streckenbeschreibungen für meine nur mit dem Finger auf der Landkarte gemachten Reisen.

Ich bin noch nicht mitgefahren - Platzangst im Sarg.

Hajo

PS. Alte Bauernregel heute wie vor 30 Jahren: Und wenn der rote Bus kommt - schnell noch vorher auf die Toilette.
:D
steff.E
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von steff.E »

Hallo,

habe Rotel-Tours `89 in Tam auf dem Campingplatz getroffen. Vorher wusste ich gar nicht das es sowas wie Roteltours gibt. Der Fahrer hat uns damals Bier verkauft. Nach 3 Wochen das erste Bier wieder.
Abends waren wir dann in Tam in einem Hotel, wo es Bier gab, das war im
Garten eines Hotels, das Dach war halb eingefallen und da dahinter war die Bar. Kennt das noch jemand?

Gruß
Steffen
Roger-Tecumseh
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Roger-Tecumseh »

steff.E hat geschrieben: Abends waren wir dann in Tam in einem Hotel, wo es Bier gab, das war im
Garten eines Hotels, das Dach war halb eingefallen und da dahinter war die Bar. Kennt das noch jemand?

Gruß
Steffen

Wenn es - von N kommend - in der Stadt auf der linken Seite der Hauptstrasse (dort ist auch eine Post) war, dann koennten es die Ueberreste des historischen "Hotels Tin Hinan" gewesen sein.


( Dort trank ich 1971 mein erstes Bier in Tam. :lol: )
schu achbar ?

Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von schu achbar ? »

1971 ??

Du bist ja ein richtiger Gandalf :wink:

Mein erstes Mal Tam war `87 oder `88....

In den Siebzigern müssen ja teilweise noch 50er oder sogar 40er Jahre
Autos dort zu sehen gewesen sein...neidvoll herüberblick :mrgreen:
Roger-Tecumseh
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Roger-Tecumseh »

schu achbar ? hat geschrieben: In den Siebzigern müssen ja teilweise noch 50er oder sogar 40er Jahre
Autos dort zu sehen gewesen sein...neidvoll herüberblick :mrgreen:

Ja, es war eine gemütliche Oase. :) Wir schlenderten in Gesellschaft der Dromedare auf der Mitte der "Straße", ungestört vom seltenen Verkehr. Nur der Wind raschelte hörbar in den Tamarisken am Straßenrand.

1975 untersagte dort ein sehr strenger Gouverneur den Alkoholgenuss. (Wir waren gelegentlich wohl auch etwas laut an der "Bar".) Ich fuhr - nach durstigen Monaten in der Gegend - deshalb durch den Erg d'Admer nach Djanet, wo es noch Bier gab. Dort entgiftete ich mich nachdrücklich von zu großer Trockenheit und fuhr (mit "Gepäck") wieder zurück nach Tam. Da ich allein war, konnte ich die Fahrt in örtlich ungewohnter Geschwindigkeit (RR , V8 ) zurücklegen. Als mir niemand meinen Blitz-Ausflug glauben wollte, legte ich mein "Gepäck" frei und war damit rehabilitiert. Einige Tage später trafen Freunde der Touareg (bei denen ich wohnte), die mich in Djanet gesehen hatten, in Tam ein. Sie bestätigten meine Geschichte ebenfalls, so daß ich plötzlich (gegen meinen Willen) recht bekannt wurde. Da wußte ich, daß es nun Zeit zum Abschied wurde. :lol:
barbara-syncro
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von barbara-syncro »

Erzähl mal
Hi Jürgen u. alle, das war 1982 über 4 Wochen im April/Mai. Ich bin allein gefahren, strickte, interessierte mich für Menschen, Steine in d. Wüste, Tiere, u. Pflanzen. Der ganze Bus hat gewiehert als ich mein Strickzeug raus holte u. mir prophezeit, dass ich höchstens 10 Reihen schaffe, war ´ne Fehlanzeige, weil d. Jacke fast fertig wurde.
Allein mit Rotel reisen ist auch nicht so prickelnd. Das ist ´ne eingeschworene Gemeinschaft, die erwartet, dass man sich da einfügt. Das war aber nicht so mein Ding, die abendlichen Rotweintrinkereien, die Ansteuerung d. Campingplätze gegen 16/17.00h. Die Anbaggerei des Fahrers, der dann auch noch stinksauer wurde weil ich das ablehnte. Der auch stinksauer war als ich verlangte, dass er mich nicht am Campingplatz sondern in d. Stadt davor absetzen sollte. Immerhin waren d. Städte bedeutend interessanter als alle Campingplätze.
Die Schlafkabinen sind gewöhnungsbedürftig aber wer nicht gerade unter Platzangst leidet u./oder ein Riese von 2 Metern ist, kommt damit gut zurecht.
Zur Standartausstattung, die man mitbringen musste gehörte u.A.:
1 Thermoskanne, Besteck, Lochgummiband -frag mich nicht wie lang u. für was man das benutzte-, 1 Plasteschüssel damit man sich in d. Wüste auch waschen konnte oder zum Wäsche waschen
Trotzdem war´s interessant u. auch schön. Es hat mir nur gezeigt, dass ich für Gruppenreisen nicht geeignet bin
Der Gründer von Rotel war Georg Höltl aus/bei Passau. Er hat das System seiner Busse kurz nach Kriegsende patentierten lassen. Alle seine Busse, zumindet die in D, tragen als Nr.-Schilder PA - Pa.... Er hat bei Passau noch 3 Hotels gegründet in Passau an d. Donau ein "Billighotel", das seinen Bussen nachempfunden ist u. nicht zuletzt ein beachtenswertes Glasmuseeum in Passau geschaffen.
Grüße barbara.
Gerhard Göttler
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Gerhard Göttler »

Hi Roger, Indianer!

Der Fehler hätte Dir als Naturbursch eigentlich nicht passieren dürfen:
"Nur der Wind raschelte hörbar in den Tamarisken am Straßenrand." In den Tamarisken-"Nadeln" raschelt nix. ;-)))

Hast Du noch ein Foto von Deinem Djanet-Tam-Gefährt? Bei mir war der erste Trip auf dieser Strecke 1973, VW-Bus, war eine Woche unterwegs. In späteren Jahren allerdings reichte dafür auch nur ein Tag. Und Bier gab es dann auch nach 1975 im Hotel Tahat in ordentlichen Mengen, wobei ich selbst immer den algerischen Rouge bevorzugt. Was hattest Du denn monatelang in dieser Gegend zu erledigen - oder ist diese Frage indiskret?

Der Gerhard
Roger-Tecumseh
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Hallo,

wer in den 80ern laengere Zeit unterwegs war, konnte tatsaechlich kaum vermeiden, ab und zu in Oasen/Staedten Afrikas die Rotels zu kreuzen. Fuer mich war das durchaus ein zwiespaeltiges Erlebnis. Ohne Frage, die Fahrer hatten keine Angst vor der Arbeit und waren - von den Nicht-Strickenden Damen tief bewundert (LOL! ) - meist gut drauf.

Die Reiseleiter, zumindest die, die ich traf, lernten hingegen Afrika nur sehr muehsam kennen. Von "sanftem Tourismus" konnte keine Rede sein, was sich dann leider nicht selten im Verhalten der Reisenden zur Bevoelkerung zeigte. Wer als "Individualer" nach ihnen kam, stolperte danach ueber die Scherben!
Bei den unschlagbar guenstigen Reise-Preisen blieb nie Zeit fuer`s afrikanische Zeitempfinden. So wurden die oertlichen Preise oft nachhaltig durcheinander gewirbelt, behoerdichem "Druck" wurde prinzipiell (und unter Missachtung aller lokalen Realitaeten) nachgegeben und als Resultat blieb immer Unverstaendnis auf beiden Seiten zurueck. (Nur wenige Reisende haben solche Transaktionen ueberhaupt mitbekommen.)

Innerhalb der Reisegruppe bildete sich offenbar sehr schnell eine Hierachie, die sich an zwei Messlatten orientierte: der Anzahl der bereits mit Rotel gefahrenen Reisen und - der Zahl der haeuslichen Dia-Sammlung der Reisen!
Obwohl all dies eine merkwuerdige Atmosphaere kreierte, hatte ich den Eindruck, dass fast allen Reisenden diese eigenartigen Touren durchaus uneingeschraenkt gefielen.


Gruss

Roger-T.
Roger-Tecumseh
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von Roger-Tecumseh »

Gerhard Göttler hat geschrieben:Hi Roger, Indianer!

Der Fehler hätte Dir als Naturbursch eigentlich nicht passieren dürfen:
"Nur der Wind raschelte hörbar in den Tamarisken am Straßenrand." In den Tamarisken-"Nadeln" raschelt nix. ;-)))

Hast Du noch ein Foto von Deinem Djanet-Tam-Gefährt? Bei mir war der erste Trip auf dieser Strecke 1973, VW-Bus, war eine Woche unterwegs. In späteren Jahren allerdings reichte dafür auch nur ein Tag. Und Bier gab es dann auch nach 1975 im Hotel Tahat in ordentlichen Mengen, wobei ich selbst immer den algerischen Rouge bevorzugt. Was hattest Du denn monatelang in dieser Gegend zu erledigen - oder ist diese Frage indiskret?

Der Gerhard


Der "Naturbursche" hat andere Ohren, als ein langnasiges Bleichgesicht, verehrter GG!! :lol:
(Und wenn Dich die noetige Stille umgibt, hoerst Du ganz deutlich, wie der Wind die sich biegenden Tamarisken-Zweige singend durchstreicht!)

Die Fotos sind - fuer die einstweilen noch uninteressierte Nachwelt - unter Glas aufbewahrt und nicht so leicht zugaenglich. Das erste Auto, mit dem ich zum ersten Mal verbluefft und tief beeindruckt, in Tam "einlief", war der 109er Landy (Benzin) und spaeter dann RR (1975), gefolgt von anderen. ( Den VW-Bus habe ich - gluecklicher Weise ? - vermeiden koennen.)

Nostalgische Abendgruesse (frag`besser nicht weiter!
:cry:)


Roger-T.
barbara-syncro
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Re: Vor 30 Jahren: Sahara im Rollenden Hotel

Beitrag von barbara-syncro »

:shock: Hi Roger, Dir ist was entgangen mit dem VW-Bus. Nicht glücklicher- sondern bedauerlicherweise!
Nicht umsonst soll d. Motto d. T3-Syncro sein:
"Da stecken bleiben wo andere nicht hin kommen."
Das kann ich, Dank eigener Erfahrungen, nur bestätigen.
:) Grüße barbara.
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