The Roots of Rhythm
16.10.2008 - D - Geislingen/Steige, Raetsche
17.10.2008 - D - Bochum, Bahnhof Langendreer
18.10.2008 - D - Bielefeld, Ravensberger Spinnerei
19.10.2008 - D - Freiburg, Paulussaal
24.10.2008 - D - Braunschweig, Landessparkasse Dankwardst. 1
01.11.2008 - D - Stuttgart, Theaterhaus
02.11.2008 - D - Tübingen, Sudhaus
Nach 10 Jahren erfolgreichen Tourneen mit etlichen Weltstars der Percussion wartet das Worldpercussion-Ensemble Herman Kathan’s Busch-Werk mit einer Besetzung auf, von der viele Konzertbesucher bisher nicht zu träumen wagten. Einige der besten Percussion- und Groovemeister der Welt werden gemeinsam mit Busch-Werk ein einzigartiges Fest des Grooves auf der Bühne zelebrieren.
Wer würde nicht gerne dabei sein, wenn sich die geballte Energie entlädt, die Musiker aus drei Kontinenten zu einer Band verschmelzen lässt?
Als special guest kommt aus Indien Trilok Gurtu, einer der gefragtesten asiatischen Percussionisten überhaupt. John Mclaughlin machte ihn berühmt. Jan Garbarek hat ihn in seine Band geholt. Joe Zawinul und Pat Metheny waren seine Partner. In San Francisco hat er vor 20.000 Zuhörern gespielt. Aus Westafrika/Guinea steuert der bedeutendste Djembé-Meister Famoudou Konaté seine Grooves bei. Seit ungefähr 50 Jahren ist er die Ikone der westafrikanischen Musik überhaupt. Mit ihm hat die Geschichte von Busch-Werk ihren Anfang genommen. Aus Schweden groovt der Bassist, der sich im Rock und Jazz genauso zu Hause fühlt wie in der vertrackten Rhythmik Asiens, und der auch Ausflüge in die Metalszene nicht scheut. Michael Brecker sagte über ihn, er sei „der beste Bassist seit Jaco Pastorius!": John McLaughlin holte ihn als jungen Musiker in sein Trio. Der Schwede Jonas Hellborg stößt aus seiner Wahlheimat New York zum Ensemble! Aus Indonesien wird die Legende der europäischen Congamusik in die Musik von Busch-Werk wirbeln. Nippy Noya ist ein langjähriger Freund des Ensembles. Er hat mit seinen Grooves in den letzten 40 Jahren praktisch alle bedeutenden Musiker der europäischen populären Musik versorgt.
Busch-Werk schlägt die musikalischen Brücken zwischen den unterschiedlichen Welten, aus denen die Gäste kommen. Das 4-köpfige Ensemble unter der Federführung des leidenschaftlichen Percussionisten Herman Kathan ist mit diesem Metier bestens vertraut. Seit Anbeginn sind die Busch-Werker mit wechselnden internationalen Gästen als Botschafter des Rhythmus unterwegs. Dieses Mal ist die Besetzung allerdings geeignet, einen Meilenstein in der Percussion-Geschichte zu setzen.
Special guest: Trilok Gurtu, einer der gefragtesten indischen Percussionisten überhaupt.
Famoudou Konaté, der meist geachtete Altmeister an der Djembé aus Westafrika
Jonas Hellborg, der Wanderer zwischen den Welten auf vier Bass-Saiten
Nippy Noya, der Pionier der ersten Stunde in der europäischen Percussionscene
Und Busch-Werk mit:
Herman Kathan: afrikanische und brasilianische Percussion, Berimbao
Norbert Schubert: kubanische und afrikanische Percussion
Michael Siefke: Balinesische, koreanische und japanische Percussion
Roberto D’Agostino: Drumset und afrikanische Stocktrommeln
"... Was von diesem Abend als Erkenntnis blieb:
die vermeintliche Einbahnstraße Afrika - Europa kann trommelnd auch in Gegenrichtung befahren werden. "
Badische Zeitung
http://www.busch-werk-percussion.de/

Weitere Termine findet ihr wie immer im
Gruß
Birgitt




