26. Internationales Dokumentarfilmfestival München
vom 4. bis 11. Mai 2011
Unter Anderem:
Mama Africa Miriam Makeba ist Mama Africa. Sie war eine Botschafterin zwischen den Welten, zwischen traditioneller afrikanischer Musik und dem Aufbruch in eine von Apartheid befreite Gesellschaft. Eine Hommage an eine wichtige Frau der Zeitgeschichte und eine große Stimme der Weltmusik.
Koundi et le jeudi national Zwischen Archaik und Moderne ist KOUNDI ein unaufdringlicher Blick in das soziale Gefüge eines afrikanischen Dorfes: mal skurril, mal tragikomisch, mal harter Alltag.
iThemba "Ich möchte so singen, dass man vergisst, dass ich behindert bin", meint Prudence, Sängerin der Band Liyana aus Zimbawe. Und tatsächlich faszinieren uns die Musiker im Laufe des Films immer weniger wegen ihres Schicksals denn durch Witz, Talent und Charisma.
Run for Life Es hätte so schön sein können: Drei äthiopische Marathonläufer wollen Serben werden und dem Land Medaillen schenken. Doch selbst der rührende Einsatz des Regisseurs zerschellt am Ende an der Bürokratie
Adrift: People of a Lesser God Auf der Suche nach einer besseren Zukunft setzen sie alles auf ein Boot: Regisseur Mollard begleitet illegale Flüchtlinge auf ihrer gefährlichen Überfahrt von Mauretanien auf die Kanarischen Inseln – ergreifende Aufnahmen einer unmenschlichen Reise
Programm Flyer
DOK.fest München
Weitere Veranstaltungs-Termine findet ihr wie immer in unserem
Wüstenschiff-Kalender
Grüsse
Alexander