Film über einen Foristen
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Götz Krieger
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Film über einen Foristen
Dienstag, 6. Mai
21.45-22.30 NDR
Campingwelten (2): Die Wohnmobilkarawane. Im eigenen Bett nach Marrakesch
Ein Film von Wolfgang Klauser
Das Rentnerpaar Edith und Achim Panteleit aus Bremen sucht noch einmal das ganz große Abenteuer: Mit ihrem Wohnmobil wollen sie erst quer durch Europa und dann weiter nach Marokko reisen. Durch Frankreich und Spanien trauen sich die beiden noch allein zu fahren, aber vor dem "großen Sprung" nach Afrika gruselt ihnen dann doch. Deshalb haben sie gemeinsam mit sieben anderen Wohnmobil-Paaren eine geführte Tour durch das westafrikanische Land gebucht.
Manfred Franz führt seit über 20 Jahren Camper durch Marokko, und er kennt seine Pappenheimer genau. Das erste Problem ist meist die Reihenfolge der Fahrzeuge im Konvoi. Wer als Letzter fährt, muss den ganzen Staub der anderen schlucken. Und wer in der Mitte fährt, sieht weder vorne etwas, noch im Rückspiegel. Auf jeder Reise sind das die ersten Punkte für kleine Streits untereinander, denn Camper sind zwar gesellig, aber auch eigenwillig. Auch die Campingplätze in Marokko sind für den normalen deutschen Camper gewöhnungsbedürftig. Wasser zum Waschen muss man sich oft aus Tonnen schöpfen, und wenn es irgendwo aus der Leitung kommt, ist es natürlich kalt und auch noch dreckig.
Die Tour führt die Camper ins Landesinnere bis nach Marrakesch und weiter an den Rand des Atlasgebirges. Eine fremde Welt für die meisten deutschen Campingfreunde und ihre Wohnmobile. Jeden Abend versucht die Wohnmobilkarawane, einen Campingplatz zu erreichen. Hier stellen die Camper ihre Fahrzeuge im Kreis auf, damit sie nach außen hin abgeschottet sind. Man ist gerne unter sich, grillt Thüringer Bratwürste und trinkt ein deutsches Bier, auch in Afrika.
Grüße
Götz
21.45-22.30 NDR
Campingwelten (2): Die Wohnmobilkarawane. Im eigenen Bett nach Marrakesch
Ein Film von Wolfgang Klauser
Das Rentnerpaar Edith und Achim Panteleit aus Bremen sucht noch einmal das ganz große Abenteuer: Mit ihrem Wohnmobil wollen sie erst quer durch Europa und dann weiter nach Marokko reisen. Durch Frankreich und Spanien trauen sich die beiden noch allein zu fahren, aber vor dem "großen Sprung" nach Afrika gruselt ihnen dann doch. Deshalb haben sie gemeinsam mit sieben anderen Wohnmobil-Paaren eine geführte Tour durch das westafrikanische Land gebucht.
Manfred Franz führt seit über 20 Jahren Camper durch Marokko, und er kennt seine Pappenheimer genau. Das erste Problem ist meist die Reihenfolge der Fahrzeuge im Konvoi. Wer als Letzter fährt, muss den ganzen Staub der anderen schlucken. Und wer in der Mitte fährt, sieht weder vorne etwas, noch im Rückspiegel. Auf jeder Reise sind das die ersten Punkte für kleine Streits untereinander, denn Camper sind zwar gesellig, aber auch eigenwillig. Auch die Campingplätze in Marokko sind für den normalen deutschen Camper gewöhnungsbedürftig. Wasser zum Waschen muss man sich oft aus Tonnen schöpfen, und wenn es irgendwo aus der Leitung kommt, ist es natürlich kalt und auch noch dreckig.
Die Tour führt die Camper ins Landesinnere bis nach Marrakesch und weiter an den Rand des Atlasgebirges. Eine fremde Welt für die meisten deutschen Campingfreunde und ihre Wohnmobile. Jeden Abend versucht die Wohnmobilkarawane, einen Campingplatz zu erreichen. Hier stellen die Camper ihre Fahrzeuge im Kreis auf, damit sie nach außen hin abgeschottet sind. Man ist gerne unter sich, grillt Thüringer Bratwürste und trinkt ein deutsches Bier, auch in Afrika.
Grüße
Götz
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Manfred Franz
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- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Film über einen Foristen
Leider eine Sendung, die in keiner Weise den Realitäten entspricht!
Ich werde nach der Sendung kommentieren.
Hier bereits die Kopie einer Mail (vom Autor genehmigt) eines Teilnehmers
der entsprechenden Reise:
Hallo Manfred,
habe mir die Sendungsbeschreibung des NDR nochmals in Ruhe angesehen und mit Imelda diskutiert. Wir wissen jetzt nicht, ob diese Sendung auf der Tour gedreht worden ist, an der wir teilgenommen haben. Nach der vorliegenden Beschreibung kann das eigentlich nicht der Fall sein, denn die dort aufgeführten Stichpunkte wie Wasser aus Tonnen oder dreckiges Wasser aus der Leitung traten bei unserer Reise zu keiner Zeit auf. Dass der Standard auf marokkanischen Campingplätzen nicht dem in Mitteleuropa entspricht muss jedem, der dorthin reist klar sein, es war aber definitiv nicht annähernd so „gewöhnungsbedürftig“, wie es hier dargestellt wird. Da haben wir auf manchem Platz in Süd- oder Osteuropa schon deutlich schlimmeres gesehen.
Es gab auch keine Streitigkeiten beim Konvoi fahren, da Du die damit zusammenhängende Problematik mit genau den Worten, die in der Kurzbeschreibung des NDR gewählt wurden, bei der Tourbesprechung am ersten Tag erläutert hast und die Tour genau deshalb nicht im Konvoi gefahren worden ist. Die einzigen Etappen, die die Gruppe gemeinsam zurücklegten waren die kurze Anfahrt vom Treffpunkt Camping Rio Jara zur Fähre sowie die An- und Abfahrten zum Erg Chebbi. Ersteres machte Sinn, da alle dieselbe Fähre nehmen sollten und anschließend der gemeinsame Grenzübertritt von Dir geregelt wurde. Bei den Fahrten nach Erg Chebbi und wieder zurück zur befestigten Straße stand wohl der Sicherheitsaspekt im Vordergrund, da keiner aus der Gruppe Erfahrung beim Befahren unbefestigter Pisten hatte.
Weiterhin war es während unserer gesamten Reise auch nie ein Problem anhand der sehr ausführlichen Routenbeschreibung den Treffpunkt am jeweiligen Etappenende zu finden. In der Kurzbeschreibung des NDR wird suggeriert, dass es mit Schwierigkeiten verbunden war die von Mafratours zur Übernachtung vorgesehenen Campingplätze zu erreichen. Da die Länge Tagesetappen je nach Qualität der Straßen bemessen waren, erreichten wir das Tagesziel immer bereits am Nachmittag. Manchmal mussten wir sogar aufpassen, dass wir den richtigen Platz anfuhren da es mehrere Campingplätze dort gab. Auf unserer Reise wurden die Fahrzeuge auch nicht im Kreis aufgestellt um nach außen hin abgeschottet zu sein damit die Gruppe unter sich bleiben konnte. Wir hatten gerne den Kontakt zu anderen Campern und insbesondere zu den Einheimischen, die Ihre Erzeugnisse auf den Campingplätzen feilboten.
Wir werden uns die Sendung des NDR am kommenden Dienstag ansehen und danach entscheiden, wie wir reagieren. Von einem Sender wie dem NDR erwarten wir allerdings einen den Tatsachen entsprechenden Beitrag, insbesondere da das ganze in der Rubrik Reportage/Dokumentation aufgeführt ist und nicht unter Grimms Märchen.
Wir wünschen Edith und Dir dennoch einen schönen Feiertag und melden uns nach dem Genuss der Sendung wieder.
Viele Grüße aus dem Allgäu
Leider schlägt auch hier wieder der Sensationshunger der Journalisten zu.
Nach ca. 50% der Reisestrecke wurde in Marrakech ein angebliches Reise-
ende inszeniert. Es wurden Situationen "gestellt", der Zuschauer wird
ver**scht! Hätte vom NDR eine seriösere Berichterstattung erwartet.
Lassen wir uns überraschen ...
Ich werde nach der Sendung kommentieren.
Hier bereits die Kopie einer Mail (vom Autor genehmigt) eines Teilnehmers
der entsprechenden Reise:
Hallo Manfred,
habe mir die Sendungsbeschreibung des NDR nochmals in Ruhe angesehen und mit Imelda diskutiert. Wir wissen jetzt nicht, ob diese Sendung auf der Tour gedreht worden ist, an der wir teilgenommen haben. Nach der vorliegenden Beschreibung kann das eigentlich nicht der Fall sein, denn die dort aufgeführten Stichpunkte wie Wasser aus Tonnen oder dreckiges Wasser aus der Leitung traten bei unserer Reise zu keiner Zeit auf. Dass der Standard auf marokkanischen Campingplätzen nicht dem in Mitteleuropa entspricht muss jedem, der dorthin reist klar sein, es war aber definitiv nicht annähernd so „gewöhnungsbedürftig“, wie es hier dargestellt wird. Da haben wir auf manchem Platz in Süd- oder Osteuropa schon deutlich schlimmeres gesehen.
Es gab auch keine Streitigkeiten beim Konvoi fahren, da Du die damit zusammenhängende Problematik mit genau den Worten, die in der Kurzbeschreibung des NDR gewählt wurden, bei der Tourbesprechung am ersten Tag erläutert hast und die Tour genau deshalb nicht im Konvoi gefahren worden ist. Die einzigen Etappen, die die Gruppe gemeinsam zurücklegten waren die kurze Anfahrt vom Treffpunkt Camping Rio Jara zur Fähre sowie die An- und Abfahrten zum Erg Chebbi. Ersteres machte Sinn, da alle dieselbe Fähre nehmen sollten und anschließend der gemeinsame Grenzübertritt von Dir geregelt wurde. Bei den Fahrten nach Erg Chebbi und wieder zurück zur befestigten Straße stand wohl der Sicherheitsaspekt im Vordergrund, da keiner aus der Gruppe Erfahrung beim Befahren unbefestigter Pisten hatte.
Weiterhin war es während unserer gesamten Reise auch nie ein Problem anhand der sehr ausführlichen Routenbeschreibung den Treffpunkt am jeweiligen Etappenende zu finden. In der Kurzbeschreibung des NDR wird suggeriert, dass es mit Schwierigkeiten verbunden war die von Mafratours zur Übernachtung vorgesehenen Campingplätze zu erreichen. Da die Länge Tagesetappen je nach Qualität der Straßen bemessen waren, erreichten wir das Tagesziel immer bereits am Nachmittag. Manchmal mussten wir sogar aufpassen, dass wir den richtigen Platz anfuhren da es mehrere Campingplätze dort gab. Auf unserer Reise wurden die Fahrzeuge auch nicht im Kreis aufgestellt um nach außen hin abgeschottet zu sein damit die Gruppe unter sich bleiben konnte. Wir hatten gerne den Kontakt zu anderen Campern und insbesondere zu den Einheimischen, die Ihre Erzeugnisse auf den Campingplätzen feilboten.
Wir werden uns die Sendung des NDR am kommenden Dienstag ansehen und danach entscheiden, wie wir reagieren. Von einem Sender wie dem NDR erwarten wir allerdings einen den Tatsachen entsprechenden Beitrag, insbesondere da das ganze in der Rubrik Reportage/Dokumentation aufgeführt ist und nicht unter Grimms Märchen.
Wir wünschen Edith und Dir dennoch einen schönen Feiertag und melden uns nach dem Genuss der Sendung wieder.
Viele Grüße aus dem Allgäu
Leider schlägt auch hier wieder der Sensationshunger der Journalisten zu.
Nach ca. 50% der Reisestrecke wurde in Marrakech ein angebliches Reise-
ende inszeniert. Es wurden Situationen "gestellt", der Zuschauer wird
ver**scht! Hätte vom NDR eine seriösere Berichterstattung erwartet.
Lassen wir uns überraschen ...
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Kuno
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- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
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Re: Film über einen Foristen
...es könnte ja auch sein, dass der obige "Werbetext" ein bischen überzeichnet wurde, um mehr Interesse bei potentiellen Zuschauern zu wecken und dass der eigentliche Bericht dann doch wieder den Tatsachen entspricht.
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Manfred Franz
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Re: Film über einen Foristen
nee, Kuno - ich war ja dabei und ich weiss was man gemacht hat
und was man von uns verlangte.
Eine Woche später kommt eine Doku über Rotel-Tours in Kalabrien.
Die Doku wurde bereits vor 2 Jahren aufgenommen und dort ist selbiges
geschehen.
Wir werden sehen ...
und was man von uns verlangte.
Eine Woche später kommt eine Doku über Rotel-Tours in Kalabrien.
Die Doku wurde bereits vor 2 Jahren aufgenommen und dort ist selbiges
geschehen.
Wir werden sehen ...
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Kuno
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Re: Film über einen Foristen
Habe nächste Woche auch eine TV Mannschaft dabei - und nicht wenige Bedenken; bin mal gespannt, wie das dann rauskommt.
Re: Film über einen Foristen
finger weg vom fernsehen!
das handhaben wir schon seit jahren so immer wieder sind sie an uns heran getreten wegen interviews usw.
da sie immer nur negatives hören wollten von wegen konkurenz druck,schlecht wetter und co.
wir aber nix negatives zu sagen hatten wollten sie uns dazu bringen mehr zu leiden vor der kamera da wir dies nicht tun werden wir mittlerweile nicht mehr gefragt.
sie gehen jetzt zum nachbarn der kann gut leiden vor laufenden kameras.
bad news are good news.
übrigends auch im tourismus tätig aber nicht im reisegeschäft sondern strand gastronomie.
gruß liphpip
das handhaben wir schon seit jahren so immer wieder sind sie an uns heran getreten wegen interviews usw.
da sie immer nur negatives hören wollten von wegen konkurenz druck,schlecht wetter und co.
wir aber nix negatives zu sagen hatten wollten sie uns dazu bringen mehr zu leiden vor der kamera da wir dies nicht tun werden wir mittlerweile nicht mehr gefragt.
sie gehen jetzt zum nachbarn der kann gut leiden vor laufenden kameras.
bad news are good news.
übrigends auch im tourismus tätig aber nicht im reisegeschäft sondern strand gastronomie.
gruß liphpip
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Film über einen Foristen
Von uns wollte man sogar, daß wir negative Situationen erfinden undliphpip hat geschrieben:... da sie immer nur negatives hören wollten ...
"gestellte" Situationen filmen, was ich verweigerte.
Trotzdem kann man nach dem Schneiden den Film total anders machen.
Auch mein Fazit: Einmal und nie wieder!
-
Kuno
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Re: Film über einen Foristen
Schade wenn sich ein Filmteam so weit runterlässt. Man kann es ja noch akzeptieren, wenn es sich um eine dieser ach so informativen Vorabendsendungen handelt - aber bei einer Dokumentation über so eine Reise ist es doch völlig bescheuert, wenn man alles ins Negative zieht. Sicher ist es für den unerfahrenen Reiseteilnehmer ein Abenteuer, wenn er mit seinem Mobil das erste Mal marrokanischen Boden berührt und ischer übertreibt jeder seine Aussagen etwas - halt aus der Stimmung heraus. Aber das tendiert sicher nicht nur nach der negativen Richtung.
Gab es da auch Proteste seitens der Teilnehmer oder haben die die Show nach Verlangen einfach mitgespielt?
Gab es da auch Proteste seitens der Teilnehmer oder haben die die Show nach Verlangen einfach mitgespielt?
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Film über einen Foristen
Nein, die Reiseteilnehmer haben sich nicht "benutzen" lassen - mit Ausnahme
von einer Fahrzeugbesatzung, die als "Hauptdarsteller" herausgepickt wurden.
Diese Leute waren ansich mit der normalen Reise schon ziemlich überfordert
und dann auch noch so richtig fernsehgeil "ich komm jetzt ins Fernsehen".
Denen lief man mit der Kamera bis auf die Toilette hinterher.
Die haben natürlich alle Wünsche des Teams erfüllt und da hatte auch ich
keine Kontrolle mehr drüber.
Alleine die inscenierte Abreise in Bremen wurde 7 Std. lang gefilmt.
Während der Reise wurden weitere ca. 20 Std. gefilmt. Alles zusammen
ergibt dann 45 Minuten. Warten wir mal ab was nun wirklich gesendet wird.
Der absolute Hammer war die Aussage des Aufnahmeleiters unterwegs:
"wir wollen über das Camperleben berichten, dabei ist es egal wo es ist.
Es könnte genau so auch in Griechenland oder Skandinavien sein. Marokko,
das Land und die Leute interessiert uns nicht"
Ich finde es unverantwortlich dem Land und den Einheimischen gegenüber,
daß Marokko negativ dargestellt wird. Ich habe jedenfalls in 20 Jahren noch
nie mein Wasser aus Tonnen schöpfen müssen und aus der Leitung kam
auch noch nie dreckiges Wasser! So wird es u.a. schon in der Ankündigung dargestellt.
von einer Fahrzeugbesatzung, die als "Hauptdarsteller" herausgepickt wurden.
Diese Leute waren ansich mit der normalen Reise schon ziemlich überfordert
und dann auch noch so richtig fernsehgeil "ich komm jetzt ins Fernsehen".
Denen lief man mit der Kamera bis auf die Toilette hinterher.
Die haben natürlich alle Wünsche des Teams erfüllt und da hatte auch ich
keine Kontrolle mehr drüber.
Alleine die inscenierte Abreise in Bremen wurde 7 Std. lang gefilmt.
Während der Reise wurden weitere ca. 20 Std. gefilmt. Alles zusammen
ergibt dann 45 Minuten. Warten wir mal ab was nun wirklich gesendet wird.
Der absolute Hammer war die Aussage des Aufnahmeleiters unterwegs:
"wir wollen über das Camperleben berichten, dabei ist es egal wo es ist.
Es könnte genau so auch in Griechenland oder Skandinavien sein. Marokko,
das Land und die Leute interessiert uns nicht"
Ich finde es unverantwortlich dem Land und den Einheimischen gegenüber,
daß Marokko negativ dargestellt wird. Ich habe jedenfalls in 20 Jahren noch
nie mein Wasser aus Tonnen schöpfen müssen und aus der Leitung kam
auch noch nie dreckiges Wasser! So wird es u.a. schon in der Ankündigung dargestellt.
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Film über einen Foristen
Um Missverständnisse zu vermeiden hier noch diese Information:
Die Aufnahmen wurden von einer privaten Produktionsgesellschaft im
Auftrag des NDR gemacht und werden im Laufe der Zeit auf mehreren
öffentlich-rechtlichen Sendern gesendet.
Hierfür erhielten wir keinerlei Geld oder sonstige Vergütungen!
Die Aufnahmen wurden von einer privaten Produktionsgesellschaft im
Auftrag des NDR gemacht und werden im Laufe der Zeit auf mehreren
öffentlich-rechtlichen Sendern gesendet.
Hierfür erhielten wir keinerlei Geld oder sonstige Vergütungen!
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Film über einen Foristen
http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0, ... 00,00.html
... ein Stück Heimat ist auch Kotelett
... ein Stück Heimat ist auch Kotelett
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Roger-Tecumseh
- Beiträge: 2066
- Registriert: Mi 6. Jun 2007, 16:37
Re: Film über einen Foristen
Oh, da werde ich ja fröhliche Minuten versäumen!
Eigentlich müßte es nun gewichtig und scharfgebraten heißen: "Kotelett ist Heimat!" (in diesem bedrohlichen Couscous-Land da draußen).
Eigentlich müßte es nun gewichtig und scharfgebraten heißen: "Kotelett ist Heimat!" (in diesem bedrohlichen Couscous-Land da draußen).
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Film über einen Foristen
Ja Roger, von der "Filmlady" sind noch viele tolle Sprüche zu erwarten 
(bin ich jetzt im Feeernseeehn?)
(bin ich jetzt im Feeernseeehn?)
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Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
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Re: Film über einen Foristen
Ich hätte nie gedacht, dass mich Wohnmobile mal zum Kauf eines Fernsehers bewegen würden - aber jetzt vermisse ich das Teil richtig 
Re: Film über einen Foristen
krasse mafratours-werbung war das 




