Im Zentrum der 9. Ausgabe stehen dieses Jahr ungewöhnliche Crossover-Projekte zwischen Ost und West, traditionellen und zeitgenössischen Musiken. Besondere Aufmerksamkeit gilt zudem der Türkei - wobei sowohl innerhalb als auch außerhalb der Türkei lebenden MusikerInnen eine Bühne geboten wird.
Anlässlich seines 10. Geburtstages wartet „Salam.Orient“ mit einem Konzert- und Veranstaltungsmarathon auf, der so umfangreich ist wie noch nie. Auf dem Programm stehen 26 Einzelevents in Wien sowie Konzerte in den Bundesländern und im slowenischen Maribor. Mit dabei sind Souad Massi, Hindi Zahra, die Mitglieder des Freedom Theatre des Palästinenserlagers Jenin und viele mehr.
""Vor 10 Jahren wollte ich etwas tun, damit die Welt des Orients unmittelbar nach 9/11 auch zu uns nach Wien und Österreich kommt. "" Norbert Ehrlich, Künstlerischer Leiter
Das brauch er garnicht, die kommt schon von selbst.
Zb. Djana Covic & Fahim Amir aka Dolce & Afghaner, ausgezeichnet mit einem österreichischen Kunstpreis.
"Hamam statt daham" ...""Als er den Gürtel abnahm, entdeckte er einen sauberes Streifen Weiss, Hear YU GO,
und die Österreich-Fahne war geboren.
Fuck that! Das ist nicht Österreich, dass ist Scheisse!
Auf so`ne Story und so`ne Fahne kann man nur pissen!""
In Wien kann man dann auch Plakate bestaunen in denen die beiden Künstler vor der Karlskirche posieren und im Hintergrund
zwei vermummte Frauen in das Wasserbecken pinkeln.
Sehr schön und wirklich preisverdächtig.
du zitierst hier teilweise aus einem Artikel von presse.com.
Ich kann den Zusammenhang jedoch nicht ganz erkennen. Im Programm von "Salam Orient" finde ich die von dir angesprochenen "Künstler" nicht. Es erschließt sich mir auch noch nicht, was Norbert Ehrlich damit zu tun hat.
schu achbar ? hat geschrieben:Mein ganzer Text ist gerade weg. Ich könnte mich in den A.... beissen !!
Gib nicht so an. So gelenkig bist du doch gar nicht
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
Dieses Jahr richtet Salam.Orient sein Augenmerk verstärkt auf Einflüsse des Orients auf die Kunstszene unseres Landes. Schon lange lassen sich KünstlerInnen wie Timna Brauer und Elias Meiri, Anne Bennent und Otto Lechner, Aron Saltiel und Frederik Mellak sowie viele andere auf die Kulturen des Orients ein.
Zusätzlich präsentiert Salam.Orient auch in diesem Jahr viele illustre Gäste, diesmal aus der Türkei, aus Syrien und dem Libanon, dem Iran, aus Israel und Zentralasien.
Für 2013 zieht sich der Gedanke, wie weit der Osten denn tatsächlich reicht, durch das Programm, kulturelle Ortungen und Sichtungen eines „Extrème Orient“ lassen sich dabei immer wieder vornehmen.