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Versicherung Expeditionsmobil für Afrika

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Re: Versicherung Expeditionsmobil für Afrika

Beitragvon Turi » 07.07.2018 08:07

hallo Matthias
Das Thema globale Autoverischerung ist ein abendfüllendes Thema.
Viele haben diverse Erfahrungen gemacht und vereinzelt hat das manchmal geklappt.
Es gibt welche die zahlen für einen Fahrzeugwert von 150 000 Euro, 7000 Euro und mehr an jährlicher Versicherung :bang:
Ich von meiner Seite habe es aufgegeben, nur noch das versichern was im jeweiligen Land Pflicht ist und hoffen man macht keinen Totalverlust.
Übrigens in Zambia kannst du dann die Yellow Card kaufen musst allerdings für den Zeitraum der Gültigkeit auch die Zambia Versicherung lösen, da hast du zumindest eine Versicherung die bis zum Sudan gültig ist, zahlen wird auch die nicht!
Ich habe im übrigen mal in der oberen Etage der Axa einen Vorschlag gemacht, betreffend Verischerung weltweit, da ist niemand interessiert.
1. lassen sich Schäden irgendwo im Busch nocht so leicht nachvollziehen
2. gibt es halt immer noch so Kollegen, die sich jeden Kratzer von der Versicherung vergolden lassen wollen.

Meiner Meinung nach muss man im schlimmsten Fall mit einem Totalverlust rechnen und den auch in Kauf nehmen, ansonsten im grünen Karte Bereich bleiben.
Das eigene Leben kann man ja auch nicht versichern, zumindest nicht für einem selber, da muss man ja auch einen evtl. Totalverlust bei extremen Touren in Kauf nehmen :wink:

Apropos Zambia, wir sind ab Ende Oktober auch wieder in Zambia.

liebe Grüsse

Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
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Re: Versicherung Expeditionsmobil für Afrika

Beitragvon skrewdriver » 07.07.2018 08:53

hallo turi
da spricht die erfahrung zum thema afrikareisen und versicherung !
ich war im juni mit meiner älteren tochter in sambia,drei wochen.sie war vor jahren in sambia für einige monate nach ihrem abi.auch in togo hatte ich sie dabei. sie ist voll afrikainfiziert.
am 8. oktober fliege ich mit einem guten bekannten wieder für drei wochen hin. er ist gelernter koch und ich bekomme einen ausgiebigen kochkurs.das war wichtig für mich als genehmigung von meiner frau für diesen urlaub.
genaue tour steht noch nicht fest.möglicherweise Bangweulusümpfe,hotsprings im norden und dann von oben kommend in den north luangwa np und dann in den south luangwa np ins wildlife camp.
dawie ,manager vom wildlife camp, will mir noch ein paar interressante koordinaten schicken von den beiden nationalparks.
er müsste da gerade privat unterwes sein.
vielleicht sieht man sich ja per zufall in sambia,wie letztes mal in windhoek im urbancamp.
sambia gefällt mir sehr gut-gute alternative zu namibia.aber sag es nicht weiter,sonst ist es bald vorbei.
am 27.12.2018 habe ich den nächsten flug nach sambia.dann gehts raus nach einem jahr, mit neuem carnet und über zimbabwe nach johannesburg zum reifenkauf.
nach soll es in den nächsten jahren hoch die ostküsten gehen,deinen spuren folgend.
sofern die gesundheit mitmacht.
gruss matthias
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Re: Versicherung Expeditionsmobil für Afrika

Beitragvon Turi » 07.07.2018 09:16

hallo Mathias

Wir werden im November vermutlich dem Luangwa entlang und danach nochmal den Lover Zambezi versuchen, schöne Camps und viele Tiere sind da garantiert.
Wenn ihr von Norden kommt, schau dass du linksseitig den Lungwa entlang fährst.
Kommst du durch den Park in North Luangwa, musst du auf die Ponton Fähre.
Die darf theoretisch 2 To laden, unser Iveco hatte damals 2 To :!: , war ziemlich eng beim rauf-und runterfahren.
Denke bis 3.5 To ok, darüber säuft das Teil ab.
Passt auf euch auf, vielleicht sieht man sich ja unten.

liebe Grüsse Turi
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