Ägypten | Pyramiden - Ausgrabungen in Gizeh

Kultur- und Politikgeschichte über die im Wüstenschiff behandelten Regionen.

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Birgitt
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Ägypten - Myonen-Scans der Pyramiden in Dahschur und Gizeh

Beitrag von Birgitt »

Im Rahmen des Forschungsprojekts „ScanPyramids“ haben Physiker mit der Installation von Emulsionsdetektorplatten in der Knickpyramide von Dahschur und der Cheopspyramide von Gizeh begonnen. Die Platten sollen kosmische Teilchen, sogenannte Myonen detektieren, die die Pyramiden durchdringen und auf diese Weise Hohlräume in deren Innern offenbaren. Von den auf diese Weise erzeugten Abbildungen erhoffen sich die Forscher die Entdeckung bislang unbekannter, Strukturen, Gänge und Kammern in den großen ägyptischen Pyramiden. Wie die Forscher gegenüber „grenzwissenschaft-aktuell.de“ berichteten, habe das Team um Dr. Kunihiro Morishima von der japanischen Nagoya University die Installation und Kalibrierung der Platten innerhalb der unteren Hauptkammer der Knickpyramide erfolgreich abgeschlossen und mit den Messungen begonnen. Insgesamt 40 Platten decken dabei rund drei Quadratmeter Bodenfläche ab ...

Physiker beginnen Myonen-Scans in Pyramiden von Dahschur und Gizeh
19.12.2015 - grewi

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Scans der großen Pyramide

Beitrag von Alexander »

Unser ägyptischer möchte-gerne-Indiana-Jones Zahi Hawass macht wieder von sich reden. Er kümmert sich jetzt persönlich um die Scans in der großen Pyramide.

Seit Dezember 2015 suchen Physiker mit Hilfe von Myonen-Scannern im Innern der Großen Pyramide von Gizeh nach darin verborgenen Kammern, Gängen und bislang unbekannten Strukturen. Nachdem frühere Scans imn der Knickpyamide von Dahschur schon erfolgreich verliefen, aber keine unbekannten Hohlräume darin entdeckt wurden, warten Archäologen jetzt auf die Ergebnisse der Scans im Innern der sog. Cheops-Pyramide. Doch noch vor Abschluss besagter Arbeiten, wartet das ägyptischen Antikenministerium mit einer unerwarteten Überraschung auf: Als neuer Leiter der Auswertung der Myonen-Scans wurde der Archäologe und ehemalige umstrittene Antikenverwalter Dr. Zahi Hawass bestimmt ...

GreWi: Hawass ist zurück: Ehem. Antikenminister leitet Myonen-Scans in der Großen Pyramide

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Scans der großen Pyramide - Leitung nicht durch Hawass

Beitrag von Birgitt »

Nun das Dementi: die ScanPyramid-Mission wird NICHT von Hawass geleitet, sondern nach wie vor von ‚Heritage Innovation Preservation Institutes‘ (HIP) sowie der Fakultät für Ingenieurswissenschaften an der Cairo University. Das ägyptische Antiken-Ministerium (Ministry of Antiquities) hat indes ein eigenes Ägyptologen-Komitee gegründet, dem der Minister Dr. Khaled El-Enany vorsteht und das nun wiederum von Dr. Zahi Hawass geleitet werden wird ...

Archäologisches Institut korrigiert: Hawass NICHT neuer Leiter von ScanPyramids
07.06.2016 - grewi



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Ägypten - Stand der Myonen-Scans in der Großen Pyramide

Beitrag von Birgitt »

Im Oktober vermeldete das Wissenschaftlerteam des Projekts „Scan-Pyramids“ eine Sensation, als sie mit Hilfe von Myonen-Scans bislang unbekannte Gänge und Hohlräume in der auch als Cheopspyramide bezeichneten Großen Pyramide von Gizeh entdeckt hatten. Seither wurde es wieder still um die Arbeiten. Hier der aktuelle Stand der andauernden Scans in Gizeh ...
Im Gespräch [...] berichtet der Präsident und Gründer des die Mission „Scan Pyramids“ leitende „Heritage Innovation Preservation Institute“ (HIP Institute) Mehdi Tayoubi, dass seit Januar weitere zahlreiche Messungen und Scans im Gange sind: "Derzeit haben wir weitere Myonen-Platten an verschiedenen Orten im Innern der Großen Pyramide platziert: So befinden sich im Innern der (für die sog. Gantenbrink-Schächte bekannten) Königinnenkammer die elektrischen Myonenplatten, von deren Aufnahmen wir uns Informationen über eventuell vorhandene Hohlräume oberhalb der Königinnenkammer erhoffen."
Zum Stand der Myonen-Scans in der Großen Pyramide
10.04.2017 - grenzwissenschaft aktuell

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Ägypten - Stand der Myonen-Scans in der Großen Pyramide

Beitrag von Birgitt »

Bereits Mitte Februar hatte Franco Porcelli vom Politecnico di Torino berichtet, dass schon bald finale Radar-Scans mit Instrumenten der neusten Generation endgültige Antworten auf die noch offenen Fragen um mögliche Strukturen (Gänge, Kammern und/oder Räume) hinter den Mauern des Tutanchamun-Grabes liefern sollten. Hier nun der aktuelle Sachstand ...
„Ich habe mich erst vergangenen Mittwoch mit Verantwortlichen des Antikenministeriums getroffen“, so Porcelli und führt weiter aus: „Bei diesem Treffen sind wir darin übereingekommen, dass wir mit der Veröffentlichung der Vorabergebnisse warten sollten, bis diese in einem wissenschaftlichen Fachjournal veröffentlicht wurden. Derzeit sind wir dabei, die ersten dieser Artikel abzuschließend und erwarten, dass sie bald schon auch online erscheinen werden – hoffentlich noch in diesem Jahr. Dann wird es am Ministerium sein zu entscheiden, ob es dazu dann auch eine offizielle Pressemeldung geben wird.“ [...] „Was ich aber jetzt schon sagen kann ist, dass die wichtigen Radar-Scans im Innern der Grabkammer noch nicht durchgeführt wurden und wir derzeit hoffen, diese im kommenden Jahr ausführen zu können.“
Zum Stand der Suche nach Kammern hinter dem Grab des Tutanchamun
29.09.2017 - grenzwissenschaft aktuell

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Re: Ägypten - Pyramiden - Ausgrabungen in Gizeh

Beitrag von Alexander »

Gibt es einen Sphinx Zwilling?
Aus der Nachbarschaft der Pyramiden von Gizeh ist sie nicht wegzudenken: Die Große Sphinx. Eines ihrer vielen vielleicht weniger bekannten Rätsel ist der Umstand, warum die Statue – im Gegensatz zu nahezu allen anderen Sphinxdarstellungen, die meist paarweise auftreten – offenbar alleine ist. Forscher glauben nun, die Reste der zweiten Sphinx auf dem Gizeh-Plateau gefunden zu haben und das sogar in Blickweite der bekannten Sphinx.
GreWi: Forscher wollen zweite große Sphinx auf Gizeh lokalisiert haben

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Ägypten - Hohlraum in Cheopspyramide entdeckt

Beitrag von Birgitt »

Im Rahmen der Suche nach unbekannten Strukturen im Innern der Großen Pyramide von Gizeh haben internationale Wissenschaftler durch sogenannte Myonen-Scans einen “großen Hohlraum” im Innern der Cheopspyramide geortet ...
Wie das Team um Kunihiro Morishima von der japanischen Nagoya University und Mehdi Tayoubi vom HIP Institute aktuell im Fachjournal “Nature” (DOI: 10.1038/nature24647) berichten, handele es sich um einen “großen Hohlraum” dessen Schnitt dem der sog. Großen Galerie im Innern der Pyramide gleiche und eine Höhe bzw. Länge von mindestens rund 30 x 3 Metern aufweist. Dieser “Hohlraum” befindet sich demnach unmittelbar oberhalb der besagten Großen Galerie in einer Höhe von 50 bis 70 Metern [...] Das Wissenschaftler-Team selbst spricht von einem Meilenstein in der Erforschung und für das Verständnis der inneren Struktur der Großen Pyramide. Da man bislang aber noch nicht wisse, um was es sich genau handelt und welche Funktion der Raum habe, wolle man noch nicht von einer spezifischen “Kammer” sprechen, sondern bezeichne die Entdeckung bis auf Weiteres noch als “Hohlraum”.

“Großer Hohlraum” im Innern der Cheopspyramide entdeckt

02.11.2017 - grenzwissenschaft aktuell



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Ägypten - Zahi Hawass und Kontroversen um die Cheopspyramide

Beitrag von Birgitt »

Die Entdeckung des bislang größten unbekannten Hohlraums im Innern der Großen Pyramide auf Gizeh sollte eigentlich als DIE Sensation des Jahres, des Jahrzehnts oder gar des Jahrhunderts betrachtet und gefeiert werden – würde man meinen. Nicht aber, wenn es nach einigen alteingesessenen Ägyptologen geht ...
Zuvor hatte sich unmittelbar nach Bekanntwerden des Nature-Fachartikels sowohl der Vorsitzende des ägyptischen Antikenrats Mustafa Waziri (Anm.: …entspricht nicht dem Antikenminister!) als auch der bekannte Archäo- und Ägyptologe Zahi Hawass, seines Zeichens selbst einstiger Minister des ägyptischen Antiken-Ministeriums, die Bedeutung der Entdeckung des knapp 30-50 x 9 Meter Hohlraums heruntergespielt. Hawass, der selbst weder an der Entdeckung noch am Fachartikel beteiligt war, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, er habe “mit anderen Wissenschaftlern des Projekts gesprochen und ihnen erklärt, dass dies keine wirkliche Entdeckung sei”. Allerdings sind die Entdecker und Autoren des Artikels die Hauptuntersucher und Leiter der ScanPyramids-Mission. Mit welchen “anderen Wissenschaftlern” des Projekts Hawass also gesprochen haben will, geht aus seinen Aussagen und den diese zitierenden Berichten bislang nicht hervor [...] m Gegensatz zu Waziri und Hawass hat sich mittlerweile der derzeitige Antikenminister Ägyptens, Khaled Al-Anany, zu der Entdeckung in der Großen Pyramide geäußert und positioniert. Auf der International Conference on the Science of Ancient Egyptian Materials and Technologies (SAEMT) dankte der Minister dem ScanPyramids-Team um Mehdi Tayoubi vom HIP Institute und Kunihiro Morishima von der japanischen Nagoya University und sprach von einer “neuen Offenbarung, die erneut das Interesse der Welt auf Ägypten lenke.”
Kontroverse um großen Hohlraum im Innern der Großen Pyramide von Gizeh
10.11.2017 - grenzwissenschaft aktuell

Aufgrund dieser Kontroversen hat der Herausgeber von Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi), Andreas Müller, mit einem Leiter des ScanPyramids-Projects, dem Präsidenten und Gründer des HIP-Instituts, Mehdi Tayoubi exklusiv über die Entdeckung, die Kontroverse und die nächsten Schritte bei der Erkundung der Pyramide gesprochen ...

ScanPyramids-Leiter: “Weitere Anomalien in der Cheopspyramide entdeckt”
10.11.2017 - grenzwissenschaft aktuell

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Ägypten - Erkundung der Hohlräume der Cheops-Pyramide

Beitrag von Birgitt »

Seit dem Nachweis eines bislang unbekannten “großen Hohlraums” im Innern der auch als Cheopspyramide bezeichneten Großen Pyramide von Gizeh, steht die Frage im Raum, wie dieser Hohlraum eventuell auch direkt erkundet werden könnte, um festzustellen, um was genau es sich dabei handelt. Französische Ingenieure haben sich nun mit dem Forscher- und Wissenschaftlerteam der ScanPyramids-Mission zusammengetan und Pläne für einen innovativen Roboter zur “minimal-invasiven Erkundung” vorgestellt ...
Zur Erkundung verborgener Hohlräume und Kammern benötigt das jetzt von den französischen Ingenieuren und Wissenschaftlern vorgestellte System lediglich ein gerade einmal 3,5 Zentimeter durchmessendes Bohrloch. Durch ein entsprechend großes und langes Rohr soll dann in einem ersten Schritt eine hochauflösende Miniaturkamera geführt werden, um erste Bilder von der Situation hinter den den Hohlraum verbergenden Mauern zu liefern. In einer zweiten Phase soll dann ein sich im Innern des Hohlraums entfaltender und aufblasender Miniatur-Zeppelin den Hohlraum ferngesteuert erkunden und weitere Aufnahmen und Daten aus dem Innern des Hohlraums liefern. Auf diese Weise wären eventuell vorhandene Blockaden wie Objekte, Stufen oder Kanten, die den bisherigen fahrenden oder kriechenden Sonden im Wege sein könnten, kein Hindernis mehr.
Innovative Zeppelin-Drohne könnte verborgene Hohlräume in der Cheopspyramide erkunden
05.12.2017 - grewi



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Ägypten - Birgt Hohlraum in Cheops-Pyramide Eisenthron?

Beitrag von Birgitt »

Keine statische Funktion: Birgt der “große Hohlraum” in der Cheopspyramide einen Thron aus Eisen?
Wie der Archeoastronomie-Professor Dr. Giulio Madergli vom Politecnico di Milano in einem vorab via ArXiv.org veröffentlichten Artikel ausführt, besitze der kürzlich entdeckte große Hohlraum keinerlei statische Entlastungsfunktion für die Große Galerie, da schon die sich nach oben stufenförmig verjüngende Große Galerie selbst, genau den auftretenden statischen Belastungen entgegenwirkt. Stattdessen liefert Madergli seine eigene Interpretation, “die mit den überlieferten Begräbnisritualen übereinstimmt, wie sie sich aus den sog. Pyramidentexten ergeben. Diese Texte beschreiben, dass der (verstorbene) Pharao, bevor er die nördlichen Sterne erreicht, die ‘Tore zum Himmel’ passieren und auf einem ‘Thron aus Eisen’ platz nehmen muss.” [...] Neben der Erläuterung seiner Hypothese präsentiert Madergli auch eine Möglichkeit, wie diese überprüft werden könnte. Hierzu müsste der Nordschacht erneut untersucht werden (s. Pyramidenskizze). “Derzeit kann nur schwer gesagt werden, ob der Nordschacht tatsächlich zu dem neu entdeckten Hohlraum führt, da die Daten dessen genaue Position bislang nur vage abbilden und nicht direkt überprüft sondern interpretiert werden müssen.”
Keine statische Funktion: Birgt der “große Hohlraum” in der Cheopspyramide einen Thron aus Eisen?
12.01.2018 - grenzwissenschaft aktuell

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Pyramidenbau - Erklärung für Kardinalpunkte ?

Beitrag von Birgitt »

Schon seit mehr als hundert Jahren stellen die Große Pyramide und die Chephren-Pyramide von Gizeh gemeinsam mit der Roten Pyramide von Dahschur Laien wie Forscher und Wissenschaftler vor zahlreiche Rätsel. Eines davon – wie es den Erbauern gelang, die gewaltigen Bauwerke nahezu exakt nach den sogenannten Kardinalpunkten (Norden, Süden, Osten und Westen) auszurichten – glaubt ein Archäo-Ägyptologe nun gelöst zu haben ...
Wie Glen Dash in einem Artikel im “Journal of Ancient Egyptian Architecture” (CC BY 2.0) berichtet, könnten die Alten Ägypter auf erstaunlich einfache Weise die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche zur Bestimmung der Kardinalpunkte genutzt haben. Tatsächlich sind alle drei Pyramiden mit erstaunlicher Präzision nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet, um weichen von den Kardinalspunkten nur um weniger Bruchteile eines Winkelgrades gegen den Uhrzeigersinn ab [...] In seinen eigenen Experimenten platzierte Dash einen sogenannten Gnomon, also einen astronomischen Messstab, auf einer hölzernen Plattform und markierte die Position des Stabschattens über den Tag hinweg [...] Ob diese Methode nun auch wirklich von den Alten Ägyptern angewandt wurde, ist natürlich aufgrund fehlender historischer Beschreibungen nicht nachzuweisen.
Kardinalpunkte: Archäologe präsentiert mögliche Erklärung für Pyramidenrätsel
20.02.2018 - grenzwissenschaft aktuell


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Ägypten - Elektromagnetische Energie in der Cheops-Pyramide

Beitrag von Birgitt »

Viel wurde bereits über die energetischen Eigenschaften der Pyramidenform geschrieben und spekuliert – das meiste davon jedoch von der etablierten Wissenschaft zumindest belächelt oder gar als Humbug abgetan. Jetzt aber legt ein Physiker-Team eine Studie im anerkannten „Journal of Applied Physics“ vor, laut der die auch als Cheopspyramide bezeichneten Große Pyramide von Gizeh – zumindest theoretisch – elektromagnetische Energie in ihren inneren Kammern und unter ihrer Basis konzentrieren kann ...
Wie das Team um Mikhail Balezin und Andrey B. Evlyukhin von der russischen Monash University in St. Petersburg und dem deutschen Laser Zentrum Hannover aktuell im „Journal of Applied Physics“ (DOI: 10.1063/1.5026556) berichtet, untersuchten sie die Verteilung elektromagnetischer Wellen innerhalb der Pyramide anhand theoretischer Simulationen und Modellend es Bauwerks und seiner Eigenschaften [...] Tatsächlich zeigte sich, dass die gestreuten Felder innerhalb der Pyramide in den (bekannten) Kammern sowie unter der Basis des Bauwerks konzentriert werden [...] Ob die Erbauer der Pyramide diese Eigenschaft kannten oder vielleicht sogar – wozu auch immer (die Verbesserung des WLAN-Empfangs dürfte wohl nicht Sinn und Zweck gewesen sein) – gezielt einsetzten und nutzen, kann die Studie nicht beantworten.
Physiker zeigen: Die Große Pyramide von Gizeh konzentriert elektromagnetische Energie in ihren Kammern
01.08.2018 - grenzwissenschaft aktuell

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Ägypten - Rampe aus der Pyramidenzeit entdeckt

Beitrag von Birgitt »

Wie gelang es den Erbauern der großen Pyramiden, die Steine an ihren Platz zu hieven? In einem altägyptischen Steinbruch könnte das Ausgräberteam um Roland Enmarch von der University of Liverpool die Antwort gefunden haben ...
Zu den unkonventionellsten Theorien über den Bau der großen Pyramiden von Gise gehört die des französischen Architekten Jean-Pierre Houdin, der davon überzeugt ist, die tonnenschweren Steinblöcke seien im Innern der Pyramide auf Rampen transportiert worden. Es ist und bleibt ein Rätsel, wie ein Volk, das weder Rad noch Eisen kannte, derartige Massen an Material bis in eine Höhe von fast 150 Metern befördern konnte, zumal nur sehr wenige Spuren existieren, anhand derer man die Bautechnik der alten Ägypter rekonstruieren könnte. Umso aufschlussreicher könnte nun ein Fund im antiken Alabastersteinbruch von Hatnub nördlich von Luxor sein. Archäologen haben dort eine Rampe ausgegraben, auf der die Arbeiter die Steine aus dem Steinbruch schafften. Weil der Fund aus der Zeit stammt, in der auch die Cheopspyramide in Gise gebaut wurde, gibt sie einen jener seltenen Einblicke in die Technologie dieser Zeit.
Rampe aus der Pyramidenzeit entdeckt
06.11.2018 - spektrum

Ancient quarry ramp system may have helped workers build Egypt’s Great Pyramids
02.11.2018 - University of Liverpool



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Ägypten | Einer der Funde aus der Cheops-Pyramide aufgetaucht

Beitrag von Birgitt »

Dass die Holzfragmente in einem schottischen Museum schlummern, vermutete man schon länger. Nun hat eine Forscherin die Objekte aufgespürt, die offenbar älter als die Große Pyramide selbst sind ...
Im Jahr 1872 suchte der Ingenieur Waynman Dixon in der Großen Pyramide von Gizeh nach unentdeckten Schächten. Der Schotte wurde fündig. Er holte zwei Objekte und Holzfragmente aus den Öffnungen hervor – die einzigen mobilen Funde, die in der Pyramide je gemacht wurden. Nachdem die beiden Objekte, eine Granitkugel und ein Haken aus Bronze, vor einiger Zeit im British Museum lokalisiert wurden, hat nun eine Mitarbeiterin der University of Aberdeen auch die Holzstücke im Universitätsmuseum aufgespürt. Eine C-14-Datierung bestätigte, dass die Funde aus der Zeit zwischen 3341 und 3094 v. Chr. stammen. Sie datieren damit mehr als 500 Jahre früher als die Regierungszeit von Cheops (zirka 2589–2566 v. Chr.), für den die Große Pyramide von Gizeh errichtet wurde.
Einer der drei Funde aus der Cheops-Pyramide aufgetaucht
18.12.2020 - spektrum

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Ägypten | Neue Daten zum Bau der großen Pyramide

Beitrag von Birgitt »

Auch die Technische Universität München (TUM) ist an dem Projekt „ScanPyramids“ beteiligt und hat in Zusammenarbeit mit der Universität Kairo an der Cheops-Pyramide neue Messungen durchgeführt ...
Wie Christian Große, Professor für Zerstörungsfreie Prüfung an der Technischen Universität München (TUM) erläutert, folgten die Messungen dem ScanPyramids-Projekt, bei dem u. a. sogenannte Myonen-Anomalien festgestellt wurden, also Dichteunterschiede im Bauwerk. „Diese Anomalien wurden mithilfe von Detektionsgeräten sichtbar. Eine Änderung der Dichte innerhalb der Struktur kann ein Hinweis auf verborgene Strukturen sein. Unabhängig davon sollen unsere Messungen dazu beitragen, die Baugeschichte der Cheops-Pyramide und den inneren Aufbau besser zu verstehen. Ziel unseres Forschungsaufenthalts war, mit modernen Geräten aufzuklären, wie die alten Ägypter die Pyramiden gebaut haben. Was sind die Blockmächtigkeiten? Was sind die Größenordnungen zwischen den Fugen der einzelnen Steine?“
Münchner Wissenschaftler erheben neue Daten zum Bau der Großen Pyramide
22.01.2021 - grenzwissenschaft aktuell

http://www.scanpyramids.org/



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