Algerienreise
Moderator: Moderatoren
Algerienreise
Hallo Wüschigemeinde
Wünsche Euch allen nachträglich noch alles Gute für's 2012.
Wir sind heute Nacht zurückgekommen von unserer Algerienreise,
4 Wochen Algerien und 1 Woche Tunesien.
Kleine Zusammenfassung folgt mit ein paar Bildern.
Vorab, wir haben in Algerien keine einzelreisenden selbstfahrende europäische Touristen getroffen.
Die Grenzübertritte waren mit unseren Freunden lockerer als im 2009.
Ohne Guide allerdings absolutes no go.
sandige Grüsse
Turi
Wünsche Euch allen nachträglich noch alles Gute für's 2012.
Wir sind heute Nacht zurückgekommen von unserer Algerienreise,
4 Wochen Algerien und 1 Woche Tunesien.
Kleine Zusammenfassung folgt mit ein paar Bildern.
Vorab, wir haben in Algerien keine einzelreisenden selbstfahrende europäische Touristen getroffen.
Die Grenzübertritte waren mit unseren Freunden lockerer als im 2009.
Ohne Guide allerdings absolutes no go.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: Algerienreise
Hallo Turi,
willkommen zurück. Wir freuen uns schon auf die Einzelheiten, besonders auf die Bilder
Grüsse
Alexander
willkommen zurück. Wir freuen uns schon auf die Einzelheiten, besonders auf die Bilder
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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Wolfgang K
- Beiträge: 2195
- Registriert: Fr 25. Nov 2005, 13:50
- Wohnort: bei Mainz
Re: Algerienreise
Hoi Turi!
Willkommen zurück. Bin auch gespannt auf Deinen Bericht!
Grüße
Wolfgang
Willkommen zurück. Bin auch gespannt auf Deinen Bericht!
Grüße
Wolfgang
Re: Algerienreise
5 Wochen Algerien und Tunesien Teil 1
am 17.12. ging es in Genua nach einer schneereichen Anreise über den San Bernardino auf die Fähre.
Chaos pur, früher kamen die Tunesier mit PKW und riesigen Lasten auf dem Dach.
Heute kommen sie mit Van und Pick Up mit noch mehr Ballast und natürlich Überhöhe.
Wir hatten Mühe einen Platz zu bekommen.
In Tunis ab durch die Mitte nach Enfida „unsere“ Hündin füttern.
Nächster Tag nach Metloui in den Bergen übernachten.
Der Hirte mit der Schrotflinte hat auf uns aufgepasst!
Kurz vor Taleb Larbi noch eine Übernachtung, allerdings hat uns das tunesische Militär höflich aufgefordert nicht in der uneinsehbaren Senke sondern in Sichtweite von der Strasse zu übernachten, auch gut.
Die Grenze zu Algerien war dank unseren Guides, Khadidja und Claus perfekt organisiert und war in 3 Stunden erledigt, ausser.. ein GPS musste dort bleiben.
In weisser Voraussicht hatten wir die Tanks ziemlich voll, in Algerien gab es erst nach mehreren 100 km Diesel.
Über El-Oued, Touggourt, Guerara gings zu unserer 1. Übernachtung in Algerien in Berriane schön abseits in der „Pampa“.
Am nächsten Morgen weiter über El Golea nach M’Guiden wo uns prompt eine Escorte aufgehalst wurde.
In der Nacht in Timimoun angekommen fuhren wir zum Hotel Ighzer, der Besitzer ist ein Freund unserer Freunde, wie es halt so läuft.
Wir durften über die ganze Zeit auf seinem riesigen Parkplatz hinter dem Hotel übernachten.
Schön in Stadtnähe und trotzdem ruhig gelegen.
Was uns allerdings diesmal verwehrt wurde war, alleine in den Dünen zu übernachten.
Offiziell! mussten wir jeden Abend in Timimoun sein.
Bei alleiniger Ausfahrt gings immer nur bis zum nächsten Posten, dann war die Rückkehr angezeigt.
Mit Khadidja und Klaus haben wir jedoch schöne Fahrten zu abgelegenen Oasen ins Tinerkouk, Richtung Adrar und in den Erg Abd El Adhim gemacht.
Mit Ksars besichtigen, Besuchen bei Mohameds Familie in Sidi Mansour, einer kleinen Oase, wo die Franzosen das Ksar einschliesslich des Dorfes ausgebombt hatten.
Weitere Bilder und Fortsetzung des Reiseberichts folgt.
sandige Grüsse
Turi
am 17.12. ging es in Genua nach einer schneereichen Anreise über den San Bernardino auf die Fähre.
Chaos pur, früher kamen die Tunesier mit PKW und riesigen Lasten auf dem Dach.
Heute kommen sie mit Van und Pick Up mit noch mehr Ballast und natürlich Überhöhe.
Wir hatten Mühe einen Platz zu bekommen.
In Tunis ab durch die Mitte nach Enfida „unsere“ Hündin füttern.
Nächster Tag nach Metloui in den Bergen übernachten.
Der Hirte mit der Schrotflinte hat auf uns aufgepasst!
Kurz vor Taleb Larbi noch eine Übernachtung, allerdings hat uns das tunesische Militär höflich aufgefordert nicht in der uneinsehbaren Senke sondern in Sichtweite von der Strasse zu übernachten, auch gut.
Die Grenze zu Algerien war dank unseren Guides, Khadidja und Claus perfekt organisiert und war in 3 Stunden erledigt, ausser.. ein GPS musste dort bleiben.
In weisser Voraussicht hatten wir die Tanks ziemlich voll, in Algerien gab es erst nach mehreren 100 km Diesel.
Über El-Oued, Touggourt, Guerara gings zu unserer 1. Übernachtung in Algerien in Berriane schön abseits in der „Pampa“.
Am nächsten Morgen weiter über El Golea nach M’Guiden wo uns prompt eine Escorte aufgehalst wurde.
In der Nacht in Timimoun angekommen fuhren wir zum Hotel Ighzer, der Besitzer ist ein Freund unserer Freunde, wie es halt so läuft.
Wir durften über die ganze Zeit auf seinem riesigen Parkplatz hinter dem Hotel übernachten.
Schön in Stadtnähe und trotzdem ruhig gelegen.
Was uns allerdings diesmal verwehrt wurde war, alleine in den Dünen zu übernachten.
Offiziell! mussten wir jeden Abend in Timimoun sein.
Bei alleiniger Ausfahrt gings immer nur bis zum nächsten Posten, dann war die Rückkehr angezeigt.
Mit Khadidja und Klaus haben wir jedoch schöne Fahrten zu abgelegenen Oasen ins Tinerkouk, Richtung Adrar und in den Erg Abd El Adhim gemacht.
Mit Ksars besichtigen, Besuchen bei Mohameds Familie in Sidi Mansour, einer kleinen Oase, wo die Franzosen das Ksar einschliesslich des Dorfes ausgebombt hatten.
Weitere Bilder und Fortsetzung des Reiseberichts folgt.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Algerienreise
Hey Arthur,
liest sich echt schön dein Bericht, tolle Bilder!!!!
Freue mich schon auf mehr Ron
liest sich echt schön dein Bericht, tolle Bilder!!!!
Freue mich schon auf mehr Ron
Re: Algerienreise
und noch ein paar Erinnerungen
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Algerienreise
5 Wochen Algerien und Tunesien Teil 2
Des weiteren haben wir einige der Foggaras auskundschaftet , viele davon sind noch in Betrieb und werden in neuester Zeit wieder vermehrt restauriert und sogar neu angelegt.
Die alte Technik ist eben auch heute sinnvoll und erfüllt die Funktion als Wasserleitung und Verteilung bestens.
Silvester haben wir in den Dünen verbracht mit dem alljährlichen Käsefondue.
Claus hat dabei immer wieder mal, mit einem Höllenlärm, seinen Vorderlader abgefeuert.
Die Rückfahrt nach Tunesien wurden wir wieder bis Ghardaia von unseren grünen Freunden begleitet.
Man konnte sich nicht sattsehen von der Landschaft.
Zu erwähnen wäre sicherlich die Strecke Berriane- Guerara- El-Alia , von dort aus geht eine Strasse Richtung Norden, wobei man nach 60 km dann in die als Piste eingezeichnete Strasse östlich nach Touggourt fährt.
Auf der ganzen Strecke sind grandiose Felsformationen zu sehen.
Wir hatten unterwegs noch Probleme mit dem Kupplungszylinder, wobei dies wohl das kleinere Übel war.
In Timimoun vollgetankt, Al hamdullillah, konnten wir doch erst in Ghardaia, Dank guten Verbindungen, aus der Notration wieder Diesel bekommen.
Die Lastwagenkolonnen waren seeeehr lang.
Zurück beim algerischen Zoll lief alles problemlos, ohne Fahrzeugkontrolle jedoch.. der Schlüssel fürs GPS war nicht da.
Nach meiner Mitteilung, dass ich hier dann eben Übernachten werde, kam der Herr Oberzöllner, in Hausschuhen, mir das Fach des GPS zu öffnen.
Alles easy, no Problem, wir waren noch nie so schnell durch den algerischen Zoll.
Wir haben bei den diversen Kontrollen durch Militär und Garde National ausschliesslich nur freundliche und hilfsbereite Leute getroffen und die Situation war äusserst entspannt.
Auch der tunesische Zoll in Taleb Larbi freundlich und hilfsbereit.
So, wieder in Tunesien und noch einige Tage Zeit.
Den Sand kennen wir schon, also hoch, der algerischen Grenze nach Richtung Norden.
Bis vor Le Kef und vor El Ksour.
Alles zurück, Stassensperren, brennende Reifen, Ein-und Ausgang des Ortes gesperrt wegen Demos.
Auch hier null Problem, es waren auf der Anhöhe ein paar junge Männer, die uns gesagt haben, dass es leider kein Durchkommen gibt.
Dann halt wieder zurück, quer durchs Land, einige unbekannte Pisten bis Sidi Saad mit schönen Schlafplätzen und lustigen Bekanntschaften und weiter nach Nabeul zu Matthias, der mir einen guten Mechaniker wegen meines defekten Kupplungszylinders vermitteln konnte.
Ein letzter netter Bowlingabend und ab auf die Chartage.
Wenig Fahrzeuge, wenig Stress, nur ein Zöllner meinte ob ich nicht etwas, vielleicht Zigaretten oder was anderes für ihn hätte?
Hatte ich nicht!
Rückfahrt wieder über den San Bernardino und wie immer, zu Hause, Regen.
Es waren wieder mal absolut stessfreie und erholsame Ferien in Algerien und Tunesien.
Wir konnten Land und Leute noch besser kennenlernen und haben einmal mehr die Erfahrung gemacht, es geht doch nichts über gute Freunde.
Sind noch nicht recht zu Hause und der Gedanke an Timimoun ist schon wieder im Hinterkopf.
Sandige Grüsse
Turi
Des weiteren haben wir einige der Foggaras auskundschaftet , viele davon sind noch in Betrieb und werden in neuester Zeit wieder vermehrt restauriert und sogar neu angelegt.
Die alte Technik ist eben auch heute sinnvoll und erfüllt die Funktion als Wasserleitung und Verteilung bestens.
Silvester haben wir in den Dünen verbracht mit dem alljährlichen Käsefondue.
Claus hat dabei immer wieder mal, mit einem Höllenlärm, seinen Vorderlader abgefeuert.
Die Rückfahrt nach Tunesien wurden wir wieder bis Ghardaia von unseren grünen Freunden begleitet.
Man konnte sich nicht sattsehen von der Landschaft.
Zu erwähnen wäre sicherlich die Strecke Berriane- Guerara- El-Alia , von dort aus geht eine Strasse Richtung Norden, wobei man nach 60 km dann in die als Piste eingezeichnete Strasse östlich nach Touggourt fährt.
Auf der ganzen Strecke sind grandiose Felsformationen zu sehen.
Wir hatten unterwegs noch Probleme mit dem Kupplungszylinder, wobei dies wohl das kleinere Übel war.
In Timimoun vollgetankt, Al hamdullillah, konnten wir doch erst in Ghardaia, Dank guten Verbindungen, aus der Notration wieder Diesel bekommen.
Die Lastwagenkolonnen waren seeeehr lang.
Zurück beim algerischen Zoll lief alles problemlos, ohne Fahrzeugkontrolle jedoch.. der Schlüssel fürs GPS war nicht da.
Nach meiner Mitteilung, dass ich hier dann eben Übernachten werde, kam der Herr Oberzöllner, in Hausschuhen, mir das Fach des GPS zu öffnen.
Alles easy, no Problem, wir waren noch nie so schnell durch den algerischen Zoll.
Wir haben bei den diversen Kontrollen durch Militär und Garde National ausschliesslich nur freundliche und hilfsbereite Leute getroffen und die Situation war äusserst entspannt.
Auch der tunesische Zoll in Taleb Larbi freundlich und hilfsbereit.
So, wieder in Tunesien und noch einige Tage Zeit.
Den Sand kennen wir schon, also hoch, der algerischen Grenze nach Richtung Norden.
Bis vor Le Kef und vor El Ksour.
Alles zurück, Stassensperren, brennende Reifen, Ein-und Ausgang des Ortes gesperrt wegen Demos.
Auch hier null Problem, es waren auf der Anhöhe ein paar junge Männer, die uns gesagt haben, dass es leider kein Durchkommen gibt.
Dann halt wieder zurück, quer durchs Land, einige unbekannte Pisten bis Sidi Saad mit schönen Schlafplätzen und lustigen Bekanntschaften und weiter nach Nabeul zu Matthias, der mir einen guten Mechaniker wegen meines defekten Kupplungszylinders vermitteln konnte.
Ein letzter netter Bowlingabend und ab auf die Chartage.
Wenig Fahrzeuge, wenig Stress, nur ein Zöllner meinte ob ich nicht etwas, vielleicht Zigaretten oder was anderes für ihn hätte?
Hatte ich nicht!
Rückfahrt wieder über den San Bernardino und wie immer, zu Hause, Regen.
Es waren wieder mal absolut stessfreie und erholsame Ferien in Algerien und Tunesien.
Wir konnten Land und Leute noch besser kennenlernen und haben einmal mehr die Erfahrung gemacht, es geht doch nichts über gute Freunde.
Sind noch nicht recht zu Hause und der Gedanke an Timimoun ist schon wieder im Hinterkopf.
Sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
-
Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
- Kontaktdaten:
Re: Algerienreise
Turi; was ist denn das fuer eine Hoehle weiter oben in deinen Fotos?
-
martin1101
- Beiträge: 1252
- Registriert: Fr 21. Okt 2005, 09:35
- Wohnort: Linz/Austria
- Kontaktdaten:
Re: Algerienreise
Hallo Turi,
danke für Deinen wunderbaren Bericht - er hat mich schlagartig wieder in meine noch taufrischen Erinnerungen an den Jahreswechsel in Marokko zurückgeworfen DANKE
Wenn ich Deinen Bericht richtig verstehe, dann war das Reisen in Algerien trotz Deiner "guten Beziehungen" doch ziemlich "kontrolliert", aber dennoch wunderbar.
Ich wünsche Dir ein langsames Ankommen
Grüße aus Linz
Martin
danke für Deinen wunderbaren Bericht - er hat mich schlagartig wieder in meine noch taufrischen Erinnerungen an den Jahreswechsel in Marokko zurückgeworfen DANKE
Wenn ich Deinen Bericht richtig verstehe, dann war das Reisen in Algerien trotz Deiner "guten Beziehungen" doch ziemlich "kontrolliert", aber dennoch wunderbar.
Ich wünsche Dir ein langsames Ankommen
Grüße aus Linz
Martin
Re: Algerienreise
Hallo Kuno
Die Höhle haben wir zufällig auf einer kleinen Anhöhe ca 5 km nördlich der Sepka von Timimoun gefunden.
Man schlüpft in einen ca 5 m langen Vorraum mit dem dahinterliegenden viereckigen Eingang , der dann zum "Wohnteil" führt.
Leider habe ich den Einstieg nicht fotografiert.
Musste mich richtig durchquetschen, der Fels oben begann ca. 30 cm über dem Sandboden.
Hallo Martin
Die Gegend um Timimoun ist grossartig und man kann immer wieder Neues erkunden.
Selbst Khadidja und Claus, die schon sehr lange dort zu Hause sind, finden immer wieder neue Schönheiten.
Mit ihnen zusammen lässt sich die Gegend relativ locker bereisen.
Ganz Algerien, vor allen Dingen der Süden ist mM nach im Moment als Individualtourist nur mit grossen Einschränkungen und Kosten zu bereisen.
Schade, das Land hätte so viel zu bieten und die Leute dort unten könnten die Kohle brauchen.
Angekommen in der Realität bin ich heute recht schnell.
In Algerien hatten wir nicht ein einziges Risikoproblem zu vermelden.
Ich habe heute um 10 Uhr am Vormittag ein Einbrecherpaar bei mir überrascht, habe mir eine Gehirnerschütterung eingefangen und die Täter sind trotzdem entkommen, immerhin ohne Beute.
Fahrzeug hatte italienische Autonummern, die Zwei ehrer aus einem neuen EU Mitgliedsland
Als ich vor 3 Jahren von Algerien zurückkam, waren die Einbrecher schon weg mit div. Bargeld und mehreren tausend Franken Schaden.
So mit Polizei und Erkennungsdienst, das ist doch der perfekte Einstieg ins ach so sichere Europa.
sandige Grüsse
Turi
Die Höhle haben wir zufällig auf einer kleinen Anhöhe ca 5 km nördlich der Sepka von Timimoun gefunden.
Man schlüpft in einen ca 5 m langen Vorraum mit dem dahinterliegenden viereckigen Eingang , der dann zum "Wohnteil" führt.
Leider habe ich den Einstieg nicht fotografiert.
Musste mich richtig durchquetschen, der Fels oben begann ca. 30 cm über dem Sandboden.
Hallo Martin
Die Gegend um Timimoun ist grossartig und man kann immer wieder Neues erkunden.
Selbst Khadidja und Claus, die schon sehr lange dort zu Hause sind, finden immer wieder neue Schönheiten.
Mit ihnen zusammen lässt sich die Gegend relativ locker bereisen.
Ganz Algerien, vor allen Dingen der Süden ist mM nach im Moment als Individualtourist nur mit grossen Einschränkungen und Kosten zu bereisen.
Schade, das Land hätte so viel zu bieten und die Leute dort unten könnten die Kohle brauchen.
Angekommen in der Realität bin ich heute recht schnell.
In Algerien hatten wir nicht ein einziges Risikoproblem zu vermelden.
Ich habe heute um 10 Uhr am Vormittag ein Einbrecherpaar bei mir überrascht, habe mir eine Gehirnerschütterung eingefangen und die Täter sind trotzdem entkommen, immerhin ohne Beute.
Fahrzeug hatte italienische Autonummern, die Zwei ehrer aus einem neuen EU Mitgliedsland
Als ich vor 3 Jahren von Algerien zurückkam, waren die Einbrecher schon weg mit div. Bargeld und mehreren tausend Franken Schaden.
So mit Polizei und Erkennungsdienst, das ist doch der perfekte Einstieg ins ach so sichere Europa.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
- Achim Vogt
- Moderator
- Beiträge: 2854
- Registriert: Fr 2. Jan 2009, 19:32
- Wohnort: Kampala / Uganda
Re: Algerienreise
Mensch Turi,
1.) superschöne Bilder!
2.) Dein Auto macht sich auch in dieser Umgebung klasse - nicht nur auf der Abenteuer Allrad
3.) Tja, das ach so sichere Europa ... Alles ist relativ!
Viele Grüße
Achim
1.) superschöne Bilder!
2.) Dein Auto macht sich auch in dieser Umgebung klasse - nicht nur auf der Abenteuer Allrad
3.) Tja, das ach so sichere Europa ... Alles ist relativ!
Viele Grüße
Achim
-
martin1101
- Beiträge: 1252
- Registriert: Fr 21. Okt 2005, 09:35
- Wohnort: Linz/Austria
- Kontaktdaten:
Re: Algerienreise
Hallo Turi,
ich kann das kaum fassen
lass uns wieder in die Wüste ziehen !:!:
Mitfühlende Grüße
Martin
ich kann das kaum fassen
lass uns wieder in die Wüste ziehen !:!:
Mitfühlende Grüße
Martin
-
Kuno
- Beiträge: 9586
- Registriert: Mi 3. Mai 2006, 10:21
- Wohnort: Dort wo andere Ferien machen.
- Kontaktdaten:
Re: Algerienreise
Martin; wir alle leiden mit dirmartin1101 hat geschrieben:Hallo Turi,
ich kann das kaum fassen![]()
lass uns wieder in die Wüste ziehen !:!:
Mitfühlende Grüße
Martin





