Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Kultur, Natur, Unterkunft, Reiserouten, Sehenswürdigkeiten, Tourismus Staaten: Marokko/Sahara, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten.

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markus-1969
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von markus-1969 »

aus einer mail die dieser Tage einging:
da die Terroristen des sog. „Islamische Staates“ nun ganz offensichtlich Anschläge in denjenigen arabischen Staaten verüben, in denen der Pauschal-Tourismus von wirtschaftlicher Bedeutung ist, habe ich entschieden, künftig keine Reisen mehr nach Tunesien durchzuführen – natürlich auch nicht in seine Nachbarländer.

Auf unseren Reise-Routen im Süden Tunesiens halte ich die Gefahr zwar grundsätzlich für minimal, denn Terroristen werden sich kaum die Mühe machen, in abgelegenen Wüstengegenden die wenigen noch dort herumfahrenden Ausländer zu attackieren, wenn sie wesentlich öffentlichkeitswirksamer in Touristen-Zentren wie Sousse, Tunis oder Djerba zuschlagen können.

Für riskant erachte ich allerdings, mit meinem sehr auffälligen Truck von Tunis in den Süden zu fahren - was ja notwendig ist, um Gepäck und Motorräder der Teilnehmer dort hinzubringen, wo die Reise stattfinden soll.

Zweitens ist die Situation auf Djerba (wo unsere Teilnehmer ja ankommen), in meinen Augen gefährlich: Denn dort könnten von Libyen aus operierende und/oder über die nahe grüne Grenze oder den kurzen Seeweg kommende IS-Terroristen Anschläge begehen. Vom Terroristen-„Hideaway“ im libyschen Nalut-Bergland könnten Kurzstrecken-Raketen den nur rund 200 km entfernten Flughafen Djerba treffen - selbst ältere Modell und von denen gibt es nach dem libyschen Bürgerkrieg jede Menge in diesem im Chaos versunkenen Land.
Wolfgang K
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Wolfgang K »

markus-1969 hat geschrieben:aus einer mail die dieser Tage einging:
da die Terroristen des sog. „Islamische Staates“ nun ganz offensichtlich Anschläge in denjenigen arabischen Staaten verüben, in denen der Pauschal-Tourismus von wirtschaftlicher Bedeutung ist, habe ich entschieden, künftig keine Reisen mehr nach Tunesien durchzuführen – natürlich auch nicht in seine Nachbarländer.

Auf unseren Reise-Routen im Süden Tunesiens halte ich die Gefahr zwar grundsätzlich für minimal, denn Terroristen werden sich kaum die Mühe machen, in abgelegenen Wüstengegenden die wenigen noch dort herumfahrenden Ausländer zu attackieren, wenn sie wesentlich öffentlichkeitswirksamer in Touristen-Zentren wie Sousse, Tunis oder Djerba zuschlagen können.

Für riskant erachte ich allerdings, mit meinem sehr auffälligen Truck von Tunis in den Süden zu fahren - was ja notwendig ist, um Gepäck und Motorräder der Teilnehmer dort hinzubringen, wo die Reise stattfinden soll.

Zweitens ist die Situation auf Djerba (wo unsere Teilnehmer ja ankommen), in meinen Augen gefährlich: Denn dort könnten von Libyen aus operierende und/oder über die nahe grüne Grenze oder den kurzen Seeweg kommende IS-Terroristen Anschläge begehen. Vom Terroristen-„Hideaway“ im libyschen Nalut-Bergland könnten Kurzstrecken-Raketen den nur rund 200 km entfernten Flughafen Djerba treffen - selbst ältere Modell und von denen gibt es nach dem libyschen Bürgerkrieg jede Menge in diesem im Chaos versunkenen Land.
ist das jetzt Satire?
Turi
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Turi »

Hallo wolfgang

Denke nicht dass Markus das als Satire verstanden wissen will.

Er will damit nur aufzeigen, wie das "System" auf die ganze Sch...e reagiert.

Das ist ein Beispiel von vielen, die anderen Beispiele findest Du in diversen Presseberichten, zB. dass TUI alle seine Urlaubsgäste nach Hause fliegen lässt und dass die Reisebüros Umbuchungen von Tunesientouristen vornehmen usw.

Traurig ist nur, dass es soweit kommen muss.
Sicher kann man solche Dinge nicht voraussagen, man kann, oder hätte können, die ganzen Hassprediger abstellen müssen.
Das trifft auch auf Europa zu, man wartet jetzt so lange, bzw. keine Partei will sich die Finger an dem Thema verbrennen, könnte ja Wählerstimmen kosten.
Warten wir's mal ab, wenn's dann mal richtig geknallt hat schreien Diejenigen, die sich jetzt hinter den Gesetzen verkriechen,am lautesten was man tun muss um die, dann schon verkachelte Situation, zu ändern.

In meinen Augen ist die Hetzerei gewisser Prediger ein Strafbestand und der müsste mit aller Härte verfolgt werden, bzw. deren öffentliche Auftritte ziemlich radikal unterbunden werden.
Man hat für viel sinnloses genug Geld, um diese Leute zu überwachen und dann vor dem Auftritt unschädlich zu machen, für das hat man die Mittel bzw. die Courage nicht.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Kuno
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Kuno »

Dass der Touranbieter seine Aussage als Satire postierte glaube ich auch nciht - sie hat aber doch einige Züge davon :wink: Am besten fand ich den mit den Boden-Boden Raketen welche aus Nalut nach Djerba abgefeuert werden. Was mich wirklich mehr beeindruckt als solche Reiseunternehmer sind zum Beispiel Tunesier wie dieser:

"Als der Terrorist zu flüchten versucht, will ihn Mayel Moncef stoppen. Der Bauarbeiter ist gerade auf dem Dach des Hotels. Er wirft Ziegel nach dem Attentäter und schreit: «Du Terrorist, du Hund!» – «Ich tat meine Pflicht. Die Pflicht eines jeden Tunesiers, eines jeden Muslims», meint der Mann im Interview mit dem britischen Sender «Channel 4»."

Im Artikel von 20.min finden sich noch einige andere Beispiele von mutigen Tunesiern: http://www.20min.ch/ausland/news/story/ ... n-27659387

Ich bin mir nicht sicher, ob in einer Schweizer S-Bahn die Mitreisenden ähnlich reagieren würden, wenn jemand angegriffen wird. Vielleicht möchte ich die Antwort auch gar nicht wissen.
Wolfgang K
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Wolfgang K »

Heute wurde in Tunesien wieder der seit etwas über einem Jahr aufgehobene Ausnahmezustand verhängt.

Grüße
Wolfgang
Birgitt
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Tunesien nach dem Anschlag bei Sousse

Beitrag von Birgitt »

Hinter dem Urlaubs-Idyll Tunesien schlummert eine lange unterschätzte islamistische Szene. Die Verhängung des Ausnahmezustands nach dem Anschlag bei Sousse soll Handlungsfähigkeit zeigen. Doch offenbar werden die Fehler der Regierung.
Erwachen aus dem Schock
05.07.2015 - tagesschau

Gruß
Birgitt
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GB fordert Bürger auf Tunesien zu verlassen

Beitrag von Birgitt »

Die britische Regierung hat ihre Bürger zur Abreise aus Tunesien aufgefordert, weil sie einen weiteren Terrorangriff befürchtet. Touristen sollten dazu ihre Reisebüros kontaktieren, erklärte das Außenministerium in London. Es riet von allen Reisen in das nordafrikanische Land ab, die nicht absolut notwendig sind.
London rät zur Abreise aus Tunesien
09.07.2015 - tagesschau
All British nationals are being urged to leave Tunisia because "a further terrorist attack is highly likely", Foreign Secretary Philip Hammond says ... The Foreign Office estimates 2,500 to 3,000 UK tourists are in Tunisia and a few hundred British residents. Mr Hammond said there was no suggestion of a "specific or imminent threat", but said the FCO was advising against all non-essential travel there.
Tunisia attack: UK tourists advised to leave country
09.07.2015 - BBC

Gruß
Birgitt
schnorr
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von schnorr »

echte erkenntnisse oder panikmache?
das muss wohl wieder einmal jeder für sich entscheiden.
für die einwohner ist diese meldung eine katastrophe!
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Hazi
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Hazi »

Nun, England hat wohl die meisten Toten zu beklagen durch diesen Anschlag. Die müssen diese Warnung aussprechen.
Wer weiß, wer sonst darauf kommt Schadensersatz anzumelden, wenn der Staat keine Warnung ausspricht u. alles so weiterlaufen lässt. Es verlassen sich ja viele auf die Seite des AA.
Hier gilt wohl zu Recht - Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
Nicht die fehlenden Touristen sind schädlich für das Land, sondern die Attentäter, die diese Situation hervor rufen.
Wolfgang K
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Wolfgang K »

...Schadensersatz anzumelden, wenn der Staat keine Warnung ausspricht...
Wenn wir jemals so weit kommen sollten, dann ist alles zu spät. Aber wer weiß.

Solche Reaktionen (Leute in Panik ausfliegen) stärkt für mich nicht das Vertrauen in das jeweilige Außenministerium.
Sicherheitslagen ändern sich kontinuierlich über Monate und nicht schlagartig an einem Tag. Was schlagartig kommt ist die Wahrnehmung.
Wenn es aktuelle "Erkenntnisse" geben sollte, dann dürften die auch schon vor dem Anschlag vorgelegen haben.
Ich halte die regelrechte Evakuierung jetzt für eine übertriebene Reaktion um sich engagiert zu zeigen, ggf. weil man einfach vorher hier und da ein Ausrufezeichen hätte setzen können und es aus Rücksicht auf Tunesien nicht getan hat.

Abgesehen von den wirtschaftlichen Folgen hat die jetzige Entwicklung noch zwei problematische Nebeneffekte: Kurzfristig dürfte in den kommenden Wochen tatsächlich die Gefahr von Vergeltungsmaßnahmen für das wirklich massive Vorgehen der Sicherheitskräfte (GN, Mil) gegen islamistische Gruppierungen bestehen.
Weiterhin sind die Sicherheitskräfte im Aufwind. Insbesondere die oft korrupte, z.T. von Islamisten unterwanderte und nach wie vor verhasste Polizei wird neue Befugnisse (Ausnahmezustand) großzügig nutzen um Missliebigen auf den Wecker zu gehen und mehr Schmiergelder zu kassieren. Leicht übertrieben kann man sagen: Die Polizei selbst (also nicht GN und Mil) hat in den letzten Wochen mehr Leute wegen angeblichem "Fehlverhalten" im Fastenmonat fest- und ausgenommen als militante Islamisten zu suchen.

Grüße
Wolfgang
Birgitt
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London holt Touristen aus Tunesien heim

Beitrag von Birgitt »

Wolfgang K hat geschrieben:...regelrechte Evakuierung jetzt...
Tatsächlich:
Großbritannien fürchtet weitere Anschläge in Tunesien und fordert seine Landsleute zur Heimreise auf. Die Sicherheit vor Ort sei nicht gewährleistet. Innerhalb von 48 Stunden wollen Reiseanbieter mehrere Tausend britische Touristen ausfliegen. Deutschland veröffentlichte vorerst keine Reisewarnung.
Abreise in den nächsten 48 Stunden
10.07.2015 - tagesschau

Gruß
Birgitt
Alexander
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Alexander »

Was bezweckt IS mit dem Anschlag in Tunesien?

Abu Yahya Qayrawani führte den den Lone Wulf Anschlag, wie die Terroristen diese Anschläge einzelner Mitgliedern oder Sympathisanten bezeichnen aus, nachdem der IS zu dem Angriff auf die Ungläubigen aufgerufen hatte. Die Angriffe sollten während des Ramandans durchgeführt werden.

Dieses Mal war es bemerkenswert ruhig in den sozialen Medien und Webseiten, bevor der Anschlag stattfand. Sonst wurden Anschläge kurz vor der Durchführung bereits angekündigt. Man wollte dieses Mal wohl sicher gehen, dass Sicherheitsbehörden nicht vorgewarnt werden. Danach wurde über die sozialen Medien wie Twitter veröffentlicht, dass der Anschlag in Tunesien mehr als ein Racheakt gegen die Länder war, welche die Anti IS Allianz unterstützen. In diesem Anschlag hatte man es vor allem auf Engländer abgesehen.

Nachdem Anschlag übernahm der IS die Verantwortung für den Anschlag und teilte mit, dass der Anschlag nur ein Teil eines größeren Planes sei, der den ganzen Maghreb verändern wird. Danach wurde es wieder still in den sozialen Medien und Webseiten. Anscheinend kontrolliert der IS die Mitteilungen im Web jetzt strikter, als es in der Vergangenheit der Fall war. Oft wurde von dem IS Fußvolk unvorsichtig Nachrichten gepostet, die Anschläge verhinderten oder Pläne vereitelten. Die Expansion in Nordafrika soll anscheinend durch keine unbedachten Nachrichten im Web gefährdet werden.

Tunesien stellt den drittgrößten Anteil der Bagdadi Bande und der IS hofft mit den Anschlägen die Wirtschaft Tunesiens, die vor allem auf den Tourismus angewiesen ist zu destabilisieren, woraus sich weitere Kämpfer für den IS ergeben können und werden. Es ist bekannt, dass tunesische IS Terroristen wieder nach Tunesien zurückgekehrt sind und als Rekrutierer arbeiten.

Durch die Anschläge mit der damit verbundenen Destabilisierung hofft man auf weitere Radikalisierung und Zulauf für die Mördertruppe. Mit dem Ausfliegen der britischen Touristen könnte genau das erreicht werden. Zumindest ist es ein Teil des Schadens, der dabei angerichtet wird. Man kann darüber streiten, ob man in diesem Zusammenhang über Panikmache sprechen kann. Auf jeden Fall ist die Sicherheitslage in Tunesien sehr volatil und es besteht die Möglichkeit weiterer Anschläge, auch wenn es derzeit keine konkreten Hinweise dafür gibt.

Tunesien steht schon länger auf der Agenda des IS. Besonders weil in Tunesien die Saat des arabischen Frühlings gesät wurde. Tunesien war das einzige Land, das einigermaßen unbeschadet aus dem arabischen Frühling hervorging. Gleichzeitig ist das Land, wie schon oben geschrieben vom Tourismus abhängig und daher leicht angreifbar. Im Gegensatz zu den anderen Ländern, die vom IS heimgesucht werden. Von Ägypten einmal ausgenommen. Auch Misr bezieht einen großen Teil seines Einkommens aus dem Tourismus.

Im Gegensatz zu den britischen Behörden hat das deutsche Auswärtige Amt noch keine Reisewarnung für Tunesien veröffentlich, obwohl die Behörden beider Länder in engem Kontakt stehen. Derzeit befinden sich Abgesandte britischer Sicherheitsbehörden in Tunesien. Deutschland wird nächste Woche eine Delegation schicken, welche sich mit den tunesischen Behörden beraten wird.

Aufgrund der Bedeutung Tunesiens für den IS besteht durchaus die Gefahr für weitere Anschläge auf den Tourismussektor. Von dem her sind meiner Meinung Vorsichtsmaßnahmen, so folgenreich sie für Tunesien, seine Wirtschaft und die Menschen sein werden durchaus angebracht.

Grüsse
Alexander
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Alexander
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Re: Tote bei Angriff auf Touristen in Tunesien

Beitrag von Alexander »

Nun, jetzt werden 3000 Brits aus Tunesien aufgrund Anweisung der britischen Regierung ausgeflogen. Viele der Touristen meinten, ihre Regierung würde überreagieren und sind enttäuscht, dass sie ihren Urlaub abbrechen mußten. Viele denken auch an die Tunesier, die erhebliche finanzielle Einbußen verkraften müssen. Die Touristen hätten sich jederzeit Sicher gefühlt, da überall bewaffnete Guards patroulierten.

Wurde wirklich überreagiert und ist die ganze Aktion nur Panikmache?

Am Freitag wurden fünf IS Anhänger in Tunesien von tunesischen Spezialeinheiten erschossen, die in Kürze einen weiteren Anschlag auf Touristen verüben wollten. Drei weitere Terroristen befinden sich noch auf der Flucht. Man stelle sich vor, die Terroristen hätten ihr Ziel erreicht....

Grüsse
Alexander
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