Reicht um sich in der Heimat mal die Haare schneiden zu lassen.
Es sollte natürlich 1,5 Mill Euro heissen.
Also quasi eine Summe, die der normale Schweizer noch nie in seinem Leben auf einem Haufen sah.
Moderator: Moderatoren
Weiterhin:Grundsätzliche Einschätzung
Die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Libyen sollen im Lichte der letzten Entwicklungen schrittweise normalisiert werden. Über die Behandlung von Schweizer Staatsangehörigen bei der Einreise nach Libyen und während dem Aufenthalt im Land können im jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden. Dasselbe gilt im Hinblick auf die Visaerteilung der libyschen Behörden an Schweizer Bürger.
In grossen Teilen der Sahara sind bewaffnete Banden und islamistische Terroristen aktiv, die vom Schmuggel und von Entführungen leben. Sie sind gut organisiert, operieren grenzüberschreitend und haben Verbindungen zu lokalen, kriminellen Gruppen. Das Entführungsrisiko ist in folgenden Gebieten sehr hoch: in den weiträumigen Grenzgebieten zu Niger, Algerien, Tunesien sowie im südöstlichen Grenzgebiet zu Ägypten (einschliesslich Gabal Uwainat).
TGerd hat geschrieben:
Schweizer Eidgenossenschaft
Wahlspruch: «Unus pro omnibus, omnes pro uno»
Lateinisch für: «Einer für alle, alle für einen»
... wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr ... ?
Gruß
TGerd hat geschrieben:Dabei war’s ja der olympische Staatsbedienstete...
Um nicht vom Thema abzukommen: Göldi ...
Gruß
Leider geht es hier eben nicht nur um "Warten auf G...", sondern um ein Lessing'sches "Bürgerliches Trauerspiel"... wie es TGerdRoger-Tecumseh hat geschrieben:Bei Beckett (oder auch Ionesco) haette Goeldi bestimmt auf literarisches Interesse stossen koennen: waehrend alles auf Godot wartet, kommt ploetzlich Merz - und geht dann auch wieder!
klar formuliert hat. Ich würde ja so gerne wissen, wie F. v. Schiller einen solchen Stoff klassisch behandelt haben würde... und dann wäre auch noch eine Brecht'sche Variante interessant...Ein Märchen war’s also schon immer, bloß glauben die auch noch dran, obwohl die hier zu Tage tretenden Tatsachen über die 'Einigkeit' der Brüder inzwischen, wie man sieht, eine ganz andere, mir irgendwie schäbig vorkommende Sprache sprechen.
Regula St. hat geschrieben: Leider geht es hier eben nicht nur um "Warten auf G..."...
... und dann wäre auch noch eine Brecht'sche Variante interessant...
Um nicht vom Thema abzukommen: Göldi ...
LG Regula