" Wie wär's denn mal mit der Frage, warum die Schweiz mit Libyen immer noch keine Normalisierung bei den beiderseitigen Einreisevisa erreicht hat, trotzdem Göldi schon seit einem halben Jahr wieder zurück ist "
Die Antwort ist m.E. nicht so schwer zu beantworten, weil es kein Schwein mehr interessiert, ausser vielleicht uns, die wir gerne mal wieder nach Libyen fahren würden.
Somit ist es für Wählerstimmen auch nicht mehr von Interesse da wir ja eine verschwindend geringe Wählerschaft sind.
Hätte man von Anfang an kein "Politikum" daraus gemacht, wär Herr Göldi sicher schon früher herausgekommen.
Solche "Gefangenen" sind nur von Interesse wenn sie als Druckmittel, für was auch immer, benutzt werden können.
Bei den beiden Deutschen ist die Situation ein klein wenig anders,
reist mal als Touri nach China ein und kritisiert das Regime.
Oder versucht mal den Amis, in Amerika, an den Karren zu fahren, ohne Arbeitserlaubnis als Jounalisten.
"und Deutschland aus dem Fall Iran lernen wird"
die Deutschen müssen gar nichts aus dem Fall "Iran" lernen, da die Journalisten als Privatpersonen,unter Vospiegelung falscher Tatsachen, in den Iran eingereist sind.
Geht eigentlich den Staat einen Sch.... an.
Das haben die "Touristen" selber zu verantworten.
Ob sie mit der Anprangerung des Iran recht oder unrecht haben steht auf einem anderen Blatt Papier.
"Ich möchte nur, sollte so etwas passieren, möglichst schnell aus einem Kerker hinausgeschoben werden".
Für mich würde gelten, aber bitte ohne Regierung oder diplomatisches Geplänkel.
Die Voraussetzung schnell wieder freigelassen werden ist, dass keine Aussicht auf ein Lösegeld besteht und politisch keine Lorbeeren zu verdienen sind.
Aber, wir leben ja in einer Demokratie und jeder darf eine andere Meinung haben

Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!