Tunisia GPS Challenge
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derJohannes
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Re: Tunisia GPS Challenge
Als Veranstalter der Tunisia GPS Challenge liegt es uns sehr am Herzen einen Wettbewerb anbieten zu können, der auch für Teams mit begrenzteren finanziellen Mitteln geeignet ist. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die Hürde d
er Startgebühren humaner zu gestalten:
Nach Nennung sind in Zukunft die Startplätze für 4 Wochen reserviert. Die Reservierung ist verbindlich, so bald 50% der Startgebühr überwiesen wurde.
Die restliche Startgebühr ist spätestens zum 31.08.2013 zu entrichten. Ansonsten gelten die auf unserer Homepage ausgewiesenen AGB.
http://www.tunisia-gps-challenge.de/?cat=4
er Startgebühren humaner zu gestalten:
Nach Nennung sind in Zukunft die Startplätze für 4 Wochen reserviert. Die Reservierung ist verbindlich, so bald 50% der Startgebühr überwiesen wurde.
Die restliche Startgebühr ist spätestens zum 31.08.2013 zu entrichten. Ansonsten gelten die auf unserer Homepage ausgewiesenen AGB.
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derJohannes
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Re: Tunisia GPS Challenge
nunmal Info´s direkt von Douz:
Sitzen im Hotel Sahara Douz und Verdauen unser Abendessen.
Unser Begleitfahrzeug hatte die letzten Tage Probleme mit der Bremse, die Sättel haben sich durch das Pistengerüttel mehrmals gelöst...Dazu eine Hinterachsdiff das Öl verliert, aber man kann gut damit fahren. Beim Discovery ist das Hosenrohr direkt am Turbo abgerissen, nach notdürftiger Reparatur geht das aber...
Strecken: Haben jetzt 2300km Strecke bisher, wirklich tolle Sachen gefunden, wissen gar nicht was wir alles im Oktober reinpacken, da wirklich wirklich geile Sachen dabei seid.
Auf einer Bahnstrecke durch die Wüste fahren, Felsschluchten, Wasserläufe, in Himmelsrichtung einfach Offroad, phantastische Landschaften...
Zur Sicherheit:
Nur gute Worte, alle grüßen nett, helfen, laden einen zum thé ein.
Leider KEINE Touristen hier. In Ksar Ghilane 3 Touristen da gewesen, alle Hotels leer.
Camping Oasis Douz seit Ostern 4 da gewesen (!), alle Schreckensmeldungen in den Nachrichten völlig unbegründet.
Waren in Tunis, Gafsa, Sbeitla, Douz, Zmela, Ksar Ghilane, Sfax, Kairouan...alles gut.
Bilder folgen, sind ab Morgen für 4 Tage im Sand.
Sitzen im Hotel Sahara Douz und Verdauen unser Abendessen.
Unser Begleitfahrzeug hatte die letzten Tage Probleme mit der Bremse, die Sättel haben sich durch das Pistengerüttel mehrmals gelöst...Dazu eine Hinterachsdiff das Öl verliert, aber man kann gut damit fahren. Beim Discovery ist das Hosenrohr direkt am Turbo abgerissen, nach notdürftiger Reparatur geht das aber...
Strecken: Haben jetzt 2300km Strecke bisher, wirklich tolle Sachen gefunden, wissen gar nicht was wir alles im Oktober reinpacken, da wirklich wirklich geile Sachen dabei seid.
Auf einer Bahnstrecke durch die Wüste fahren, Felsschluchten, Wasserläufe, in Himmelsrichtung einfach Offroad, phantastische Landschaften...
Zur Sicherheit:
Nur gute Worte, alle grüßen nett, helfen, laden einen zum thé ein.
Leider KEINE Touristen hier. In Ksar Ghilane 3 Touristen da gewesen, alle Hotels leer.
Camping Oasis Douz seit Ostern 4 da gewesen (!), alle Schreckensmeldungen in den Nachrichten völlig unbegründet.
Waren in Tunis, Gafsa, Sbeitla, Douz, Zmela, Ksar Ghilane, Sfax, Kairouan...alles gut.
Bilder folgen, sind ab Morgen für 4 Tage im Sand.
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Kuno
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Re: Tunisia GPS Challenge
Lieber "derJohannes" - Hier musst du vielleicht etwas praezisieren: Welche „Schreckensmeldungen“ meinst du? Es ist nicht richtig, den Medien eine Pauschalisierung und Uebertreibung vorzuwerfen, selber aber ins gleiche Schema zu verfallen und zu behaupten, dass in TN alles in Ordnung sei. Ich war letzte Woche auch in Douz und die Leute im Hotel und im Kaffee, und die die uns gefahren haben haben etwas anderes gesagt, als das, was du hier erklaerst. Heute zu sagen, dass in TN alles in Ordnung ist, ist sclichtweg falsch. Und diese Aussage so unbedarft zu verbreiten ist leichtsinnig.derJohannes hat geschrieben:...alle Schreckensmeldungen in den Nachrichten völlig unbegründet.
Hingegen kann ich deine Beobachtungen teilen, dass auch wir kaum Touristen gesehen haben. Mindestens nicht in den sandigeren Gegenden. Einige Hotels in Douz und Tozeur sind sogar geschlossen (dafuer werden aber immer noch neue gebaut).
Dass es offensichtlich fast keine "Wuestentouristen" mehr hat, hat vermutlich mehr als nur den Grund, dass die Leute Bedenken haben nach TN zu reisen... das Verhalten der TN Touristikunternehmen (und ihrer Verbuendeten) halte ich fuer nicht unwesentlich: Seit dem idiotischen Spiel mit den Zwangsfuehrern und den Permits ist wohl so manchem die Lust an Tunesien vergangen und man hat sich anderweitig orientiert.
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Wolfgang K
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Re: Tunisia GPS Challenge
Kuno, wenn du seinen Beitrag genau liest, wirst Du feststellen, dass es eine reine Werbebotschaft ist. Und in solchen „Informationen“ hat die Realität naturgemäß wenig verloren.
Auch wenn es keinen Anlass zur Panik gibt und ich für mich keinen Grund sehe nicht nach Tunesien zu fahren, muss man die Augen und Ohren schon fest verschließen um die Veränderungen und die Gespanntheit der Lage zu übersehen.
Auch wenn es keinen Anlass zur Panik gibt und ich für mich keinen Grund sehe nicht nach Tunesien zu fahren, muss man die Augen und Ohren schon fest verschließen um die Veränderungen und die Gespanntheit der Lage zu übersehen.
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Kuno
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Re: Tunisia GPS Challenge
AA vom 23 Mai:
"Ab Freitag mittag (24.05.) könnte es insbesondere in Kairouan, aber möglicherweise auch in anderen Städten, erneut zu größeren Demonstrationen kommen. Reisende sollten sich von Menschenansammlungen und Demonstrationen fernhalten.
Die Gebirgsregion Djebel Chaambi westlich von Kasserine bis zur algerischen Grenze ist nach einer Reihe von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen dem Militär und Bewaffneten zum militärischen Sperrgebiet erklärt worden. Mit verstärkter Militär- und Polizeipräsenz in der gesamten Grenzregion ist zu rechnen. Reisende werden gebeten, den Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge zu leisten."
Johannes - ich bin der Meinung, dass wenn sogar die TN Regierung und ihre Organe mit militärischer Macht gegen die Jihadisten vorgehen man das nicht einfach als "Schreckensmeldung" der Europäischen Medien abtun darf sondern sehr ernst prüfen und in seinen Reiseplänen berücksichtigen muss. Alles andere ist mM. unverantwortlich - im speziellen fuer jemanden, der als Organisation / operator im Tourismus taetig ist.
"Ab Freitag mittag (24.05.) könnte es insbesondere in Kairouan, aber möglicherweise auch in anderen Städten, erneut zu größeren Demonstrationen kommen. Reisende sollten sich von Menschenansammlungen und Demonstrationen fernhalten.
Die Gebirgsregion Djebel Chaambi westlich von Kasserine bis zur algerischen Grenze ist nach einer Reihe von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen dem Militär und Bewaffneten zum militärischen Sperrgebiet erklärt worden. Mit verstärkter Militär- und Polizeipräsenz in der gesamten Grenzregion ist zu rechnen. Reisende werden gebeten, den Anweisungen der Sicherheitskräfte unbedingt Folge zu leisten."
Johannes - ich bin der Meinung, dass wenn sogar die TN Regierung und ihre Organe mit militärischer Macht gegen die Jihadisten vorgehen man das nicht einfach als "Schreckensmeldung" der Europäischen Medien abtun darf sondern sehr ernst prüfen und in seinen Reiseplänen berücksichtigen muss. Alles andere ist mM. unverantwortlich - im speziellen fuer jemanden, der als Organisation / operator im Tourismus taetig ist.
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Alexander
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Re: Tunisia GPS Challenge
Ich kann nur empfehlen bei der Auswahl eines Veranstalters sich auf die zu verlassen, die auch im Interesse ihrer Kunden den Weitblick und Realitätssinn nicht verlieren. Auch wenn das Geschäftsmodell Wüstentourismus derzeit nicht gerade zu den krisensicheren gehört.derJohannes hat geschrieben:Camping Oasis Douz seit Ostern 4 da gewesen (!), alle Schreckensmeldungen in den Nachrichten völlig unbegründet.
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
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derJohannes
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Re: Tunisia GPS Challenge
Wir freuen uns auf jeden Fall jetzt schon sehr auf Oktober, auch wenn bis dahin noch leider etwas Zeit ins Land geht.
Bilder:
http://www.tunisia-gps-challenge.de/?page_id=3361
youtube:
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derJohannes
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Re: Tunisia GPS Challenge
Wir sind seit einem Monat wieder zurück.
Mein Weitblick war trotz eurer Unkenrufe anscheinend groß genug diesen Wettbewerb ohne Teilnehmer die zu Schaden kamen durchzuführen.
Millionen habe ich leider wieder nicht verdient, deshalb wird es noch weitere unverantwortliche Versuche von mir geben.
Ah, ja wenn es einen wirklich interessiert wie es lief:
http://www.tunisia-gps-challenge.de/?page_id=3534
Mein Weitblick war trotz eurer Unkenrufe anscheinend groß genug diesen Wettbewerb ohne Teilnehmer die zu Schaden kamen durchzuführen.
Millionen habe ich leider wieder nicht verdient, deshalb wird es noch weitere unverantwortliche Versuche von mir geben.
Ah, ja wenn es einen wirklich interessiert wie es lief:
http://www.tunisia-gps-challenge.de/?page_id=3534
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landcruiser.
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Re: Tunisia GPS Challenge
Ich würde das etwas differenzierter sehen wollen.derJohannes hat geschrieben:...
Mein Weitblick war trotz eurer Unkenrufe anscheinend groß genug diesen Wettbewerb ohne Teilnehmer die zu Schaden kamen durchzuführen.
...
Das es in TUN nach wie vor Probleme gibt, ist nicht weg zu diskutieren.
Die Dschihadwerbeaktivitäten sind bekannt, die Selbstmordattentate bzw. die Versuche dazu in Touristengegenden sind genauso bekannt wie der Angriff auf den Posten in Sbeitla im Frühjahr. Genau wie die ungeklärte Situation um Kasserine und den Djebel Chambi, usw. usf..
Das Land ist im Umbruch (neben den Problemen, die aus Libyen, Algerien, Mali "einsickern") und derzeit kann niemand sagen wo es im Ergebnis enden wird und wie schmerzhaft der Weg noch sein wird.
Ich würde Hinweise auf existierende Probleme nicht als "Unkenrufe" bezeichnen, sondern als Hinweis auf die reale Situation, die in ihrer Vielzahl dem Einzelnen dazu dienen können sich ein eigenes Gesamtbild für seine eigene Entscheidung zu bilden.
Dazu ist dann gegenseitige Anmache wenig zielführend.
Ich war, wie hier schon erwähnt, im Februar in TUN und würde in der jetzigen Situation wie ich sie einschätze sofort wieder hinfahren, da die Risiken für mich in meiner persönlichen Situation kalkulierbar und akzeptabel erscheinen.
Wäre schade, wenn niemand mehr in das schöne Land mit den (inzwischen) so freundlichen und hilfsbereiten Leuten fährt!
Ich düse aber auch nicht in einem Rallyetross mit Instandsetzungstrupp und Küchenwagen durch den Sand, sondern habe einen anderen Ansatz.
Das, wie auch die Entscheidung überhaupt hinzufahren, muss jeder für sich selbst entscheiden und damit (hoffentlich) glücklich werden.
Mir haben jedenfalls die Berichte und Hinweise (in welche Richtung sie auch immer gingen) in den Foren und die Gespräche mit Leuten , die mal irgendwo gewesen sind, wo ich auch hin wollte, bei meinen Überlegungen und Vorbereitungen sehr geholfen.
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Wolfgang K
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Re: Tunisia GPS Challenge
Es geht darum die Probleme in ihrer Relevanz für Reisende irgendwie einzuordnen. Wer sie vom Tisch wischt weil er sie nicht wahrgenommen hat– oder haben will – leistet dem Land einen Bärendienst.
Die Probleme sind da und sie werden in der tunesischen Presse (in unserer sowieso) natürlich aufgebauscht. Dahinter stechen aber reelle Ereignisse die sich nicht wegdiskutieren lassen.
Da helfen auch keine Trotzigkeiten.
Wenn jemand hier eine Einschätzung sucht um zu entscheiden ob und wohin er fahren kann/solle gebietet es der Anstand differenzierte(!) Aussagen zu machen. Wenn man ein Problem (sind alle regional sehr unterschiedlich) für Reisende nicht für relevant hält sollte man das zumindest subjektiv begründen können.
Ich bin seit gut fünf Wochen aus Tunesien zurück und ich war nicht nur im Sand wo man praktisch keinem begegnet unterwegs, sondern auch kurz in Städten wie z.B. Gafsa und in der Gegend von Sidi Bouzid. Ergebnis: Ich hatte keine Probleme. Also alles in Butter in der Gegend? Sicher nicht. Selbst Einheimische fahren hier derzeit nicht nachts unnötig rum. Übernachten in der Pampa würde ich dort auch nicht ohne Not anraten – und sei es um Verwechslungen zu vermeiden. Tagsüber ist das Durchfahren der Region aber problemlos gewesen.
Es geht doch nicht darum jemandem das Land und das Reisen auszureden. Im Gegenteil. Es sind doch alle froh um jeden der runter fährt und problemlos seine Reise absolviert. Aber dazu kann man was beitragen indem man auf Probleme und denkbare Gefahren eingeht und solche Eindrücke auch weitergibt. Das ist der Sinne dieses Forum.
Was du hier aber machst „derJohannes“ ist genau das Gegenteil. Ob aus Trotz oder Unwissenheit kann ich nicht beurteilen. Einen Beitrag zum unbefangenen Reisen und zur Problemvermeidung leistest Du und Dein eifriger Mitposter definitiv nicht.
Die Probleme sind da und sie werden in der tunesischen Presse (in unserer sowieso) natürlich aufgebauscht. Dahinter stechen aber reelle Ereignisse die sich nicht wegdiskutieren lassen.
Da helfen auch keine Trotzigkeiten.
Wenn jemand hier eine Einschätzung sucht um zu entscheiden ob und wohin er fahren kann/solle gebietet es der Anstand differenzierte(!) Aussagen zu machen. Wenn man ein Problem (sind alle regional sehr unterschiedlich) für Reisende nicht für relevant hält sollte man das zumindest subjektiv begründen können.
Ich bin seit gut fünf Wochen aus Tunesien zurück und ich war nicht nur im Sand wo man praktisch keinem begegnet unterwegs, sondern auch kurz in Städten wie z.B. Gafsa und in der Gegend von Sidi Bouzid. Ergebnis: Ich hatte keine Probleme. Also alles in Butter in der Gegend? Sicher nicht. Selbst Einheimische fahren hier derzeit nicht nachts unnötig rum. Übernachten in der Pampa würde ich dort auch nicht ohne Not anraten – und sei es um Verwechslungen zu vermeiden. Tagsüber ist das Durchfahren der Region aber problemlos gewesen.
Es geht doch nicht darum jemandem das Land und das Reisen auszureden. Im Gegenteil. Es sind doch alle froh um jeden der runter fährt und problemlos seine Reise absolviert. Aber dazu kann man was beitragen indem man auf Probleme und denkbare Gefahren eingeht und solche Eindrücke auch weitergibt. Das ist der Sinne dieses Forum.
Was du hier aber machst „derJohannes“ ist genau das Gegenteil. Ob aus Trotz oder Unwissenheit kann ich nicht beurteilen. Einen Beitrag zum unbefangenen Reisen und zur Problemvermeidung leistest Du und Dein eifriger Mitposter definitiv nicht.
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derJohannes
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Re: Tunisia GPS Challenge
Na dann wollen wir mal:
Erstmal bin ich mir euch absolut einer Meinung, das Rallyes mit Instandsetzungtrupp und unangemessenem Verhalten Mist sind.
Außerdem teile ich die Meinung, das vieles medial hochgespielt wird.
Nun zu den "gefährlicheren" Ecken und dem Bärendienst, den ich Tunesien erweise:
Versuch doch mal ins Chaambi Gebirge zu fahren.
Versuch doch mal ins südl. Sperrgebiet zu fahren.
Ihr schreibt, ihr wart unten ohne Probleme, bei meiner gleichen Aussage wird zuerst rein gewerbliches Interesse, dann mangelnde Weitsicht und jetzt ein Bärendienst für das Land unterstellt.
Bei der gleichen Aussage…naja.
Das es in Tunesien Probleme gibt ist definitiv nicht wegzudiskutieren, das es Ecken gibt, die nicht so sicher sind genauso, nur wenn man die Postings der letzten Monate liest, dann hat man den Eindruck, das du als Deutscher in Tunesien entweder entführt, beklaut oder hingerichtet wirst.
Verblendete gibt es auch in Deutschland. Nachts in Neukölln? Frankfurter HBF? Da wird kein so ein Aufriss gemacht.
Aber hier in diesem Thread.
Und fast jeder der von Tunesien nach Hause kommt, spricht davon, er würde wieder runter fahren…irgendwas kann da nicht stimmen.
Traurig finde ich zu lesen, das von Genua aus nur 1 4x4 nach Tunesien reiste, egal in welchem Kontext.
Erstmal bin ich mir euch absolut einer Meinung, das Rallyes mit Instandsetzungtrupp und unangemessenem Verhalten Mist sind.
Außerdem teile ich die Meinung, das vieles medial hochgespielt wird.
Nun zu den "gefährlicheren" Ecken und dem Bärendienst, den ich Tunesien erweise:
Versuch doch mal ins Chaambi Gebirge zu fahren.
Versuch doch mal ins südl. Sperrgebiet zu fahren.
Ihr schreibt, ihr wart unten ohne Probleme, bei meiner gleichen Aussage wird zuerst rein gewerbliches Interesse, dann mangelnde Weitsicht und jetzt ein Bärendienst für das Land unterstellt.
Bei der gleichen Aussage…naja.
Das es in Tunesien Probleme gibt ist definitiv nicht wegzudiskutieren, das es Ecken gibt, die nicht so sicher sind genauso, nur wenn man die Postings der letzten Monate liest, dann hat man den Eindruck, das du als Deutscher in Tunesien entweder entführt, beklaut oder hingerichtet wirst.
Verblendete gibt es auch in Deutschland. Nachts in Neukölln? Frankfurter HBF? Da wird kein so ein Aufriss gemacht.
Aber hier in diesem Thread.
Und fast jeder der von Tunesien nach Hause kommt, spricht davon, er würde wieder runter fahren…irgendwas kann da nicht stimmen.
Traurig finde ich zu lesen, das von Genua aus nur 1 4x4 nach Tunesien reiste, egal in welchem Kontext.
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landcruiser.
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Re: Tunisia GPS Challenge
Und genau den Eindruck hatte ich nicht aus den Beiträgen, die ich gelesen habe.derJohannes hat geschrieben:... nur wenn man die Postings der letzten Monate liest, dann hat man den Eindruck, das du als Deutscher in Tunesien entweder entführt, beklaut oder hingerichtet wirst.
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Vielleicht versuchst du mal es etwas lockerer zu sehen und dir nicht gleich jeden Schuh anzuziehen.
Nur weil z.B. deine Veranstaltung nicht so 100%ig mein Ding ist, heißt das doch nicht, dass sie schlecht ist!
Die Teilnehmerzahlen scheinen doch zu belegen, dass es dafür eine Nachfrage gibt.
Der eine macht lieber eine Rallye mit, der andere fährt ganz allein und der Dritte bucht bei Neckermann - jedem das Seine!
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Wolfgang K
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Re: Tunisia GPS Challenge
Es liegt doch gar kein Widerspruch darin Probleme ehrlich zur Kenntnis zu nehmen und trotzdem ins Land zu fahren. Dann hätte man nie nach Nordafrika fahren dürfen.Und fast jeder der von Tunesien nach Hause kommt, spricht davon, er würde wieder runter fahren…irgendwas kann da nicht stimmen.
Egal was drunten läuft: es ist derzeit kein Grund nicht weiter nach Tunesien zu fahren oder anderen davon abzuraten bzw. Panik zu verbreiten etc. Ich kann mich an keinen Beitrag hier erinnern, der in diese Richtung ging.
Nur weil ich selbst von mir sage, dass ich keine Probleme hatte und jederzeit wieder fahren werde (aus Sicherheitsaspekten betrachtet) kann man doch nicht jede Diskussion zu aktuellen Vorgängen als „Schreckensmeldungen“ abtun. Darum geht es. Dinge passieren auch ohne dass man sie vor Ort mitbekommt und es ist manchmal gut davon zu wissen.
Grüße
Wolfgang


