Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

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Jac0b
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Jac0b »

Hallo Wolfgang

Vielen Dank fürs mitnehmen!
Habe Freude am lesen und schauen, gerne weiter so :-)

Liebe Grüße
Jacob
ULG828
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Registriert: Mo 22. Dez 2025, 17:37

Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von ULG828 »

Hallo Wolfgang,

hat euch denn die Reise in Ostafrika gefallen?
Beim Lesen habe ich den Eindruck dass es eher nicht Spaß gemacht hat.
Kannst ja mal ein Resumee ziehen.
Bin gespannt
Joachim

PS Freut euch auf den Oman und die arabische Halbinsel - Sooo schön und einfach zu bereisen
Sprinter 4x4, Bj ´22, OM654.920, Euro VI, Iglhaut Sperre, 56.000 Km, 4,1t
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Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Wolfgang131 »

Hallo Cheldon,
Danke für den Tipp. Das Schiff soll am 11.02. ankommen.
Hast du das Visum online gemacht?
Wir können die Seite meist nicht öffnen und wenn doch fliegen wir immer wieder raus.

Abstellen: schwierig über 6 Monate, mehr geht wohl nicht.
Wir lassen eben alles auf uns zukommen.

Viele Grüße
Wolfgang
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Cheldon
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Cheldon »

Hallo Wolfgang, ich habe das Visum für die Einreise zunächst als kostenfreie 14 Tage Version an der Grenze Kassab, Musendam bekommen. Bei der Einreise bei Kalba haben wir das 30 tägige für 20 OMR erworben. Visum on arrival. Wir möchten das heute verlängern.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Achim Vogt
Moderator
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Achim Vogt »

Hallo, Cheldon,

lassen die Euch denn da mit dem Camper am Hotel stehen und Ihr könnt die Einrichtungen benutzen oder seid Ihr im Hotel selbst?

Viele Grüße
Achim
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Cheldon
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Cheldon »

Achim Vogt hat geschrieben:
Di 3. Feb 2026, 07:51
Hallo, Cheldon,

lassen die Euch denn da mit dem Camper am Hotel stehen und Ihr könnt die Einrichtungen benutzen oder seid Ihr im Hotel selbst?

Viele Grüße
Achim
Ja, wir nutzen Pool, Liegen, Strandhandtücher, Sonnenschirm. Den Parkplatz konnten wir auswählen. Sanitäranlagen mit warmen Duschen gibt’s für uns auch. Unsere Kassette entsorgen wir in einer Toilette. Gestern haben wir hier einen Camper getroffen, dessen Bimobil heute mit der Maersk Capetown aus Mombasa ankommt.
Für uns ist das wie für die anderen Gäste, nur, dass wir im Independent schlafen, keine Klimaanlage haben und uns selbst verpflegen. Bei uns gibt’s morgens Müsli mit viel Obst, abends meist frischen Fisch und Mittags Sonnenblumenbrot, Roggenbrot ect. Alles gibt es im LuLu Supermarkt in Salalah. Fisch ist sehr preiswert, Ost und Gemüse reichhaltig und ebenfalls günstig. Fleisch ist etwas teurer, Biobrot richtig teuer. Aber insgesamt für uns ein günstiger und für Camper recht schöner Ort.
Da müssen wir nicht unter Palmen am Strand stehen, dort hat es bei der Ankunft in Salalah stark geweht und der Staub lag schon recht auffällig überall im Auto.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Cheldon
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Cheldon »

Hallo wolfgang, mit dem letzten Containerschiff Maersk Capetown ist Hans aus Köln mit einem Bimobil hier angekommen. Er hat das Auto auf einem flat rack verschifft und es bereits am Samstag aus dem Hafen bekommen. Er fährt heute weiter…
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Wolfgang131 »

Twiga Lodge südlich von Mombasa:

Zum Sonnenaufgang ist es leider immer bewölkt
Zum Sonnenaufgang ist es leider immer bewölkt

Wir machen Strandspaziergänge und sehen, daß dies der schönste und günstigste Camping ist.
Wir bezahlen nur 5€ und das Essen kostet ebensoviel. Aber meist lassen wir uns frischen Fisch bringen. Fertig filitiert für 4-6€ und schmeckt traumhaft.

Nach einer Woche Strand steht die Verladung der Autos an.

Im Container,  vorne die Reifen vom Sprinter
Im Container, vorne die Reifen vom Sprinter

Der Bulli musste rückwärts rein, weil der Motor vorne ist...

Mit Uber geht es zu unserem Apartment in einer Wohnanlage.

Es ist alles gut gesichert
Es ist alles gut gesichert

Na ja, der Schlüsselkasten ist aus Plastik und kann mit jedem Schraubenzieher geöffnet werden.

Mombasa ist muslemisch geprägt. Der Muezzin brüllt aus Leibeskräften und erstickt jede Freiheit. Und wo keine Moschee ist werden eben Lautsprecher aufgestellt.
Die Christen halten mit Gesängen dagegen.

Mombasa ist eine dreckige Stadt ohne große Sehenswürdigkeiten.

"Die größte Sehenswürdigkeit " ist am Plakat
"Die größte Sehenswürdigkeit " ist am Plakat

Wir sitzen im Restaurant. Ein schreiendes Huhn wird in die Küche gebracht. Bald ist es totenstill. Guten Appetit.

Da wir das Zugticket für die Fahrt nach Nairobi nur in M-Pesa bezahlen können müssen wir zum Bahnhof an dem der Zug fährt. Die Regionalbahn geht nur alle 2 Stunden. So nehmen wir ein Uber Taxi. Für 15km bezahlen wir ca.6€.
Zurück mit der Regionalbahn. (30cent).

Zum Glück bekommen wir noch einen Sitzplatz
Zum Glück bekommen wir noch einen Sitzplatz

Die Bahn schafft die 15 km sogar unter einer Stunde.

Am Fischmarkt
Am Fischmarkt

Die Burg, von Portugiesen erbaut.
Die Burg, von Portugiesen erbaut.

Zum Expresszug nach Nairobi: Das 1. Klasse ticket hat 30€
gekostet und sollte im voraus gebucht werden, da der Zug meist voll ist.

Die 1. Klasse
Die 1. Klasse

Danke für den Tipp im voraus zu buchen.

Auf der Fahrt geht es durch einen Nationalpark und man soll viele Tiere sehen. Außer 50 Zebras gibt es nichts zu beobachten.
Die Fahrt ist sehr angenehm, die Toilette ist sehr sauber. Könnte die DB etwas lernen. Überhaupt sind in Kenia die sanitären Anlagen immer sauber.

Wir haben in Nairobi eine grosses Apartment im 15. Stock gebucht.

Aussicht vom Balkon
Aussicht vom Balkon

Überraschend ist Nairobi eine saubere Stadt mit Sicherheitskontrollen an allen Hotels, Einkaufszentren...

Wir treffen uns mit einer Bekannten, die in Kassel studiert hat. Sie zeigt uns einiges von der Stadt und wir haben eine nette Unterhaltung.
Wir buchen eine City walking Tour. 3 Führer passen auf uns auf. Jeder sagt es sei gefährlich. Wir haben keine negative Erfahrung gemacht.

Eingang Nationalmuseum
Eingang Nationalmuseum

Elefant mit langen Stosszähnen
Elefant mit langen Stosszähnen

Im Amboseli NP gibt es noch einige.

Bibliothek
Bibliothek

2m lange Wespe
2m lange Wespe

Marabu waren auf Fleischreste
Marabu waren auf Fleischreste

Im Massai Basar
Im Massai Basar

Blumen der Liebe
Blumen der Liebe

I love Kenia
I love Kenia


Natürlich könnte ich jede Menge Bilder zeigen, aber es soll ja nur ein Kurzbericht sein

Wir schlendern locker durch die Stadt. Sehr angenehm. Keine Bettler nur freundliche, hilfsbereite Menschen

20260205_180827.mp4
Bei den Trommlern
(73.75 MiB) 237-mal heruntergeladen

Blick vom Apartment
Blick vom Apartment

Ist eigentlich indiskret
Ist eigentlich indiskret

Wir gehen auch gut essen. Nach langer Zeit ist etwas Komfort eben auch nicht schlecht.
botswanadreams
Beiträge: 45
Registriert: Do 11. Jan 2018, 21:28
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von botswanadreams »

Danke, dass Du uns auf Eure Reise mit nimmst. Dein Eli am National Museum ist eine Skulptur von Ahmed, dem berühmten Eli vom Marsabit NP, der 1974 verstorben war.
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Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Wolfgang131 »

Abendessen hoch oben
Abendessen hoch oben

Wir sind da Wiederholungstäter..Das Essen ist hervorragend, die Preise auf europäischem Niveau.

In Nairobi gibt es erstaunlich viele E-Motorrader. Allerdings sind sie mit 200kg sehr schwer und haben eine Reichweite vom 80km. Aber der Anfang ist gemacht.
Und für Motorräder gibt es keine Verkehrsregeln. Wie schön.

Die Zeit in Nairobi ist zu Ende. Den online check-in haben wir nicht geschafft, weil wir neben dem Pass ein Visum hochladen sollten. Aber Deutsche bekommen im Oman ein VoA. Hoffe, dass es 30 Tage sind. Auch der Stellplatz ist nicht geregelt, ebensowenig die Abstelldauer.

So lassen wir alles auf uns zukommen. Zur Not müssen wir nach Deutschland fahren
Die vielen Tipps, die wir über Abstellplätze bekommen haben, waren nichts wert.
Warum erzählen manche so einen Mist?

Zeit für ein Fazit der Afrikatour:
In den letzten 9 Jahren habe ich 3x ins südlichen Afrka verschifft. 1x Motorrad - war eine pleite. Dann mit einem Freund, der wegen Corona Angst hatte und jetzt mit dem Sprinter.
Die Verschiffung mit Duncan nach Südafrika war mit Abstand die beste. Ich kann nicht verstehen warum so viele nach Namibia verschiffen und 1.000 bis 2.000€ mehr bezahlen.

Im südlichen Afrika hältst du es sehr lange aus. Gute Camping, gutes Essen, preiswerte NP (in Botswana teuer aber gut), einfaches reisen.
Du brauchst nur Geld.
Dies gilt mit einigen Abstrichen auch für Sambia und Malawi
Zimbabwe nimmt eine Sonderstellung ein. Hohe Preise für NP's und "Luxus" sonst billig.

Im "richtigen" Schwarzafrika ist alles anders. Überall wo Touristen sind ist es unangemessen überteuert besonders die NP's. Ich hatte keine Lust diesen Nepp mitzumachen.
Inzwischen sehe ich dies etwas anders. Viele Parks sind so überfüllt, daß es für Tier und Mensch unerträglich ist.
Man kann eine Regulierung einführen oder die Preise erhöhen um dem entgegen zu wirken. Das hat Erfolg - mich haben die Preise abgeschreckt.
Den einen oder anderen NP hätte ich doch besuchen sollen!

Die Freundlichkeit, das Lächeln der Afrikaner macht dich glücklich. Du fühlst dich wohl. Du reist selbst mit einem Lächeln durchs Land.

Irgendwo habe ich gelesen, daß Ostafrika nichts für Camper ist. Oft stimmt es. Du stehst öfters auf einem normalen Parkplatz, manchmal in einer Ecke oder auch irgendwo auf dem Grundstück mit Publikum. Mal angenehm, mal nicht.
Dusche und Toilette hast du im schlechtesten Zimmer oder in einer schlechten Hütte.

Mir ist auch das Betteln auf den Keks gegangen. Ein paar Mal am Tag wäre ok, aber zu oft ...

Da wir die teuren NP's ausgelassen haben war der Urlaub sehr günstig. Kaum teurer als das Leben in Deutschland (Flug+Verschiffung ausgenommen).

Insgesamt war die 38 Monate im südlichen und östlichen Afrika. Von Lusaka bis Mombasa waren es knapp 8.000km, davon ca. 1.000km Piste. Entspricht 88km/Tag.

Stellt sich noch die Frage nach dem richtigen Fahrzeug. Wenn du ca. 10% der Strecke Piste fährst und der Sprinter 90% der Pisten fahren kann, welchen Sinn macht da ein Super-Geländewagen ohne Komfort? Oft genug habe ich die "Dachzeltfraktion" bei Regen und Starkwind ihr Zuhause auf und abbauen sehen. Im Kombi kannst du innen kochen, schlafen, es dir gemütlich machen.

Und ein Fahrzeug mit 130PS, 8l Verbrauch auf 100km, 9,1m Wendekreis, 2 Sperren, 2.500km Reichweite gibt es selten - ausser dem Bulli.

Meine Partnerin hat ein völlig anderes Fazit:

ICH LIEBE AFRIKA
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Cheldon
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Cheldon »

Deutsche bekommen im Oman ein kostenfreies Visum für 14 Tage. Das 30 tägige kostet 20 Rial und kann einmal verlängert werden.
Unseren Aufenthalt im Samharam Resort habe ich gestern noch einmal verlängert.
Wir wollen ja erst Ende April wieder nach Deutschland zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Wolfgang131 »

Danke,
wir sind heute in Muscat eingereist. Wie du gesagt hast haben wir in 5 Minuten 30 Tage Visum für jetzt 21 Rial bekommen.
Kann denn Frau dort im Meer baden oder nur im Pool? Stehst du an dem großen Parkplatz an der Straße oder weiter innen?

Wir müssen erstmal das Auto bekommen. Vielleicht sehen wir uns später. Wie lange bist du noch dort?
Viele Grüße
Wolfgang
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Cheldon
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Cheldon »

Wir stehen innerhalb der Anlage auf dem Parkplatz nah beim Pool. Wir schwimmen sowohl im Pool als auch im Meer. Frau kann das auch.
Wir nutzen die Hotelanlage wie andere Gäste auch. Handtücher, Liegen und Sonnenschirme…
Wir werden wohl erst am kommenden Montag weiter in Richtung Nizwa fahren.

IMG_8127.png

Von der Liege kannst du die Ankunft des Schiffes beobachten.

Im Dunst der Hafen
Im Dunst der Hafen
Mit freundlichen Grüßen
Rolf
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Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Lusaka in den Oman?

Beitrag von Wolfgang131 »

Meine Partnerin meint ich schreibe zu negativ, zu nüchtern, zu sachlich.
Ich denke, dass ich realistisch schreibe. Es ist eben nicht alles rosarot. Die Reise war für mich ein Wunsch, ein Traum und würde sie sofort wiederholen, aber etwas andere Erwartungen haben.
Eine solche Reise ist keine Expedition, sondern weitgehend ein normaler Urlaub. Ich habe ja auch einen VW-Bus ohne Show-Teile. Alles diskret innen verstaut.

Eines muss ich noch sagen:
Afrika ist GEFÄHRLICH!!
Jedes Mal wenn ich schnarche spüre ich einen Ellebogen in den Rippen.

Vor Mitternacht verlassen wir Nairobi mit leichter Ungewissheit. Den online check-in konnten wir nicht machen wegen fehlendem Visum, das Handgepäck ist schwerer als die erlaubten 7 kg.
Am Flughafen ist alles kein Problem. Man weiß, dass Deutsche kein Visum brauchen und beim Wiegen vom Handgepäck wird die Waage ausgestellt. Am Handgepäck der amtliche Aufkleber 6 und 7kg. Also alles korrekt.

Am Flug von Dubai nach Muscat lernen wir arabische Arroganz kennen, die vom Taxifahrer noch getoppt werden wird.
Wir bekommen 30 Tage Visum für 21 Rial (ca.45 €) ohne Probleme. Wir brauchen nichts auszufüllen - nur den Pass zeigen und bezahlen.

Das 32 € Zimmer in Flughafen-Nähe ist recht gut. Das Essen preiswert und das Frühstücksbuffet für 3,30 € der Hammer.

Auch der Flug nach Salalah, wo die Autos ankommen sollen, ist perfekt. Vom Flughafen mit Bus 21 (90 Cent 2/P) in die City. Wir haben ein großes Apartment für knapp 20 € .

Wir mieten ein altes Fahrrad, schließen die Versicherung ab (nach 1,5 Std ist der Bulli ein Truck und entsprechend teuer) und besuchen einen Wüstenschiff-Kollegen, der in einem Resort campt. Wir erhalten wertvolle Infos.

Spaziergang im Palmenhain
Spaziergang im Palmenhain

Beim Fahrradvermieter
Beim Fahrradvermieter

Auf Radtour
Auf Radtour

Quabass Moschee
Quabass Moschee

Moschee bei Nacht
Moschee bei Nacht

Innen
Innen


Das Schiff ist da, aber es ist kein Platz im Hafen und Freitags arbeitet niemand.

Noch Zeit zum Bummeln. Ramadan ist bald und ein Geschäft ist es auch.

Ramadan-Ramsch
Ramadan-Ramsch

Der Container ist da.

Unser Container
Unser Container

Die Autos am Haken
Die Autos am Haken

Die Freigabe hat etwas gedauert, weil der Zoll die Autos nach Alkohol durchwühlt hat. Eigentlich sind 2l Wein frei, aber nicht bei der Verschiffung....

Das Ausladen ist problemlos und Mehrkosten brauchen wir keine bezahlen. So hat die Verschiffung von Mombasa nach Salalah knapp 2.500€ gekostet.

Wir fahren auch ins Resort zum Campen.

Pool, Meer...
Pool, Meer...

Für ca. 11 € ist es schön hier.

Und Tiere sehen wir auch...
Und Tiere sehen wir auch...
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