Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
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- Wolfgang131
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Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Einige Vorbereitungen waren nötig: Gabelflug (990), Carnetverlängerung, Carnet, Hotelbuchung....
Zunächst akklimatisieren wir uns in Windhoek, dann fahren wir mit dem Shuttle nach Swakop wo der Bulli steht.
Einige Arbeiten wie Zahnriemen, Ölwechsel...stehen an.
Der "Elektrosozialist" von letztem Jahr hat nur Mist gebaut...
Maut bezahlen, Gas auffüllen, für 1.600 km tanken....
Da gibt es Lunch für 6€, das große Bier 1,7€.
So kommen wir erst nach 10 Tagen Ri. Brandberg los.
Wir wollen zu unserem Traumplatz und nehmen eine Abkürzung.
Die Gegend ist trotzdem schön.
Wir fahren Richtung Puros.
Wir sehen aber keine, nur Spuren.
Ein schöner Nachtplatz beschließt den Tag.
Nachts kommen Lichter von Taschenlampen auf uns zu.
Das Herz meiner Beifahrerin rast.
Zunächst akklimatisieren wir uns in Windhoek, dann fahren wir mit dem Shuttle nach Swakop wo der Bulli steht.
Einige Arbeiten wie Zahnriemen, Ölwechsel...stehen an.
Der "Elektrosozialist" von letztem Jahr hat nur Mist gebaut...
Maut bezahlen, Gas auffüllen, für 1.600 km tanken....
Da gibt es Lunch für 6€, das große Bier 1,7€.
So kommen wir erst nach 10 Tagen Ri. Brandberg los.
Wir wollen zu unserem Traumplatz und nehmen eine Abkürzung.
Die Gegend ist trotzdem schön.
Wir fahren Richtung Puros.
Wir sehen aber keine, nur Spuren.
Ein schöner Nachtplatz beschließt den Tag.
Nachts kommen Lichter von Taschenlampen auf uns zu.
Das Herz meiner Beifahrerin rast.
- Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Man sollte im Nomadenland niemals das Licht im Auto anlassen. Nachdem wir das Licht ausgeschaltet haben ist alles ok.
Es gibt einen Laden, aber außer Alkohol praktisch nichts zu kaufen - auch kein Brot.
Wir knüpfen Kontakt zur Bevölkerung zahlen aber nie für ein Foto.
Nachts besuchen auch Elefanten das Camp, aber wir sehen nur die Spuren.
Es gibt einen Laden, aber außer Alkohol praktisch nichts zu kaufen - auch kein Brot.
Wir knüpfen Kontakt zur Bevölkerung zahlen aber nie für ein Foto.
Nachts besuchen auch Elefanten das Camp, aber wir sehen nur die Spuren.
- Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Von Puros machen wir einen Ausflug ins Hoarusib-Tal. Viele Tiere sehen wir nicht.
Frische Löwenspuren finden wir auch, aber diese verschwinden im Gebüsch. Die Wüstenelefanten sind Ri. Küste unterwegs.
Nach ca. 30 km Hoarusib fahren wir zurück.
Da meine Partnerin von den schlechten Pisten Rückenschmerzen hat, machen wir in Puros noch einen Tag Pause.
Die Piste nach Norden ist eine Wüstenstrecke mit Wellblech. Eigentlich kann sie nur schnell gefahren werden, was mir nicht gefällt.
Wie fahren von Steinmännchen zu Steinmännchen.
Es ist verwunderlich, dass es in dieser Gegend auch Giraffen gibt.
Wir fahren zum Shop nach Orupembe. Hier beschließen wir nicht weiter wie geplant ins Mariental zu fahren. Die Rückenschmerzen!!!
Opuwo ist das Ziel. Zunächst auf Wellblech langsam weiter
Bald geht es über einen kleinen Pass und die Landschaft wird schön mit etwas Grün.
Außerdem sehen wir scheue, kleine Zebraherden.
Die Landschaft ist richtig schön und gut gemütlich zu fahren
Bald erreichen wir das Bettelvolk der Himbas. Nichts wie weg.
Wenigstens werfen sie nicht mit Steinen.
Weiter unten wird der Fluss breit und ist nur 30 cm tief.
Nach 5 weiteren km.
Das Flussbett ist Knietief wie die Watttiefe vom Bulli, aber glischig.
Was nun?
Frische Löwenspuren finden wir auch, aber diese verschwinden im Gebüsch. Die Wüstenelefanten sind Ri. Küste unterwegs.
Nach ca. 30 km Hoarusib fahren wir zurück.
Da meine Partnerin von den schlechten Pisten Rückenschmerzen hat, machen wir in Puros noch einen Tag Pause.
Die Piste nach Norden ist eine Wüstenstrecke mit Wellblech. Eigentlich kann sie nur schnell gefahren werden, was mir nicht gefällt.
Wie fahren von Steinmännchen zu Steinmännchen.
Es ist verwunderlich, dass es in dieser Gegend auch Giraffen gibt.
Wir fahren zum Shop nach Orupembe. Hier beschließen wir nicht weiter wie geplant ins Mariental zu fahren. Die Rückenschmerzen!!!
Opuwo ist das Ziel. Zunächst auf Wellblech langsam weiter
Bald geht es über einen kleinen Pass und die Landschaft wird schön mit etwas Grün.
Außerdem sehen wir scheue, kleine Zebraherden.
Die Landschaft ist richtig schön und gut gemütlich zu fahren
Bald erreichen wir das Bettelvolk der Himbas. Nichts wie weg.
Wenigstens werfen sie nicht mit Steinen.
Weiter unten wird der Fluss breit und ist nur 30 cm tief.
Nach 5 weiteren km.
Das Flussbett ist Knietief wie die Watttiefe vom Bulli, aber glischig.
Was nun?
Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Hallo Namensvetter, danke für den schönen Bericht, ich reise sehr gerne mit.
Welcher Fluss ist das denn?
Welcher Fluss ist das denn?
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! 
Viele Grüße Wolfgang
Viele Grüße Wolfgang
Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Tolle Fotos und Reisebericht - bin gespannt auf die Fortsetzung!
Surfy
Surfy
- Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Hallo,
das ist der Hoarusib. Er verläuft unterirdisch und kommt nur bei Hochwasser ans Tageslicht. Bei Puros ist er ganzjährig für ca. 10 km sichtbar.
Da das Wasser nur etwa 50 cm unter der Erde fließt, können die Tiere an das Wasser gelangen.
Wir hatten 2 Wasserdurchfahrten.
Grüße
Wolfgang
das ist der Hoarusib. Er verläuft unterirdisch und kommt nur bei Hochwasser ans Tageslicht. Bei Puros ist er ganzjährig für ca. 10 km sichtbar.
Da das Wasser nur etwa 50 cm unter der Erde fließt, können die Tiere an das Wasser gelangen.
Wir hatten 2 Wasserdurchfahrten.
Grüße
Wolfgang
- Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Nach einigen Diskussion beschließen wir vor der Flussquerung zu übernachten. Da wir keinen geeigneten Schlafplatz finden und Wolken aufziehen, riskieren wir die Durchfahrt.
Allrad, Sperren rein und los.
Ohne Probleme erreichen wir das andere Ufer - der Bulli hat schließlich 4 Füße.
Ich mache eine kleine Wanderung auf einen Hügel und habe da Internet. Die US Wahl ist schon 1 Woche vorbei, die deutsche Regierung...... für uns ist wichtig, dass der Griff vom Kochtopf wieder funktioniert.
Die Weiterfahrt ist durch dichter, grüner werdendes Gebiet.
Bis auf 20-30 km Fesch-Fesch Felder kommen. Richtig unangenehm mit vielen Spuren und tiefen Spurrillen.
Noch ein Friedhof wie in Deutschland.
Ein paar kleine Flussquerung und wir kommen auf die breite Piste nach Opuwo.
In der Country Loge gibt es einen schönen Pool mit Aussicht.
Alles ist hier überteuert und der Campingplatz herzlos.
Unser Weg führt an die Grenze von Angola zum Hippopool.
Es gibt hier zwar keine Hippos mehr, aber wir sehen ein großes Krokodil und einen Waran.
Das Krokodil war zu schnell.
Meine "Freunde" sind auch hier.
Hier sind wir verabredet mit unserem Verschiffungspartner.
Es gibt ein freudiges Wiedersehen und wir erhalten Infos von Angola, auch eine Telefonkarte...
Noch ein Sonnenuntergang.
Nach 4 Tagen ziehen wir weiter.
Allrad, Sperren rein und los.
Ohne Probleme erreichen wir das andere Ufer - der Bulli hat schließlich 4 Füße.
Ich mache eine kleine Wanderung auf einen Hügel und habe da Internet. Die US Wahl ist schon 1 Woche vorbei, die deutsche Regierung...... für uns ist wichtig, dass der Griff vom Kochtopf wieder funktioniert.
Die Weiterfahrt ist durch dichter, grüner werdendes Gebiet.
Bis auf 20-30 km Fesch-Fesch Felder kommen. Richtig unangenehm mit vielen Spuren und tiefen Spurrillen.
Noch ein Friedhof wie in Deutschland.
Ein paar kleine Flussquerung und wir kommen auf die breite Piste nach Opuwo.
In der Country Loge gibt es einen schönen Pool mit Aussicht.
Alles ist hier überteuert und der Campingplatz herzlos.
Unser Weg führt an die Grenze von Angola zum Hippopool.
Es gibt hier zwar keine Hippos mehr, aber wir sehen ein großes Krokodil und einen Waran.
Das Krokodil war zu schnell.
Meine "Freunde" sind auch hier.
Hier sind wir verabredet mit unserem Verschiffungspartner.
Es gibt ein freudiges Wiedersehen und wir erhalten Infos von Angola, auch eine Telefonkarte...
Noch ein Sonnenuntergang.
Nach 4 Tagen ziehen wir weiter.
- Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Wir sind an der Grenze: Polizei schnell, der Zöllner ist nicht da. Wir sollen zu einem anderen Übergang. Nach einigen Diskussionen wird der Zöllner gerufen, hat aber eine Carnetverlängerung noch nie gesehen....
Bis alles geklärt ist dauert 2,5 Std, auch in Angola geht es im Schneckentempo weiter. Der Zöllner fülltt das TIP falsch aus also noch Mal, der Geldwechsel wird gerufen...es dauert.
Nach 4,5 Std sind wir frei.
Himbas kommen auch ohne zu betteln. Wie angenehm.
Die Piste ist OK und wird nach der ersten Ortschaft gut..
In der dünn besiedelten Landschaft ist es schwierig einen Schlafplatz zu finden da alles bewachsen ist.
In der Nacht hat es geregnet.
Später wird sie matschig und Allrad ist nötig.
Wir sind auf der Hauptstraße nach Lubango. Es gibt genug Schlaglöcher.
Wasserstellen sind auch vorhanden, die Kinder rennen in Panik weg.
Wir meiden die wilden Plätze von ioverlander, weil diese oft bekannt sind.
In Lubango nehmen wir ein Hotel in der Innenstadt. Viel zu sehen gibt es nicht aber wir können günstig Geld tauschen. Ob es legal ist, weiß ich nicht, aber in einer Wechselstube bekommen wir 20% Dollar bzw 30% Euro mehr als am ATM.
Nach einem Ruhetag geht es zur Tundavala einer Felsformation. Im Bürgerkrieg wurden die Gefangenen hinunter geworfen.
Leider ziehen bald Wolken auf und wir sehen nichts mehr..
Wir beschließen die Teerstraße nach Lobito zu nehmen.
An der Tankstelle der große Schock. Ein Liter Diesel kostet 20 Cent. Damit können wir leben.
Die Teerstraße sieht anders aus als bei uns
Es gibt nicht Hunderte Schlaglöcher,sondern zig Tausende.
Ein Resto gibt es auch nicht, so besteht das Abendessen aus Bier.
Frisches Obst können wir kaufen.
Können wir uns leisten...
Und warum einige Bilder verdreht sind wissen die Experten
Bis alles geklärt ist dauert 2,5 Std, auch in Angola geht es im Schneckentempo weiter. Der Zöllner fülltt das TIP falsch aus also noch Mal, der Geldwechsel wird gerufen...es dauert.
Nach 4,5 Std sind wir frei.
Himbas kommen auch ohne zu betteln. Wie angenehm.
Die Piste ist OK und wird nach der ersten Ortschaft gut..
In der dünn besiedelten Landschaft ist es schwierig einen Schlafplatz zu finden da alles bewachsen ist.
In der Nacht hat es geregnet.
Später wird sie matschig und Allrad ist nötig.
Wir sind auf der Hauptstraße nach Lubango. Es gibt genug Schlaglöcher.
Wasserstellen sind auch vorhanden, die Kinder rennen in Panik weg.
Wir meiden die wilden Plätze von ioverlander, weil diese oft bekannt sind.
In Lubango nehmen wir ein Hotel in der Innenstadt. Viel zu sehen gibt es nicht aber wir können günstig Geld tauschen. Ob es legal ist, weiß ich nicht, aber in einer Wechselstube bekommen wir 20% Dollar bzw 30% Euro mehr als am ATM.
Nach einem Ruhetag geht es zur Tundavala einer Felsformation. Im Bürgerkrieg wurden die Gefangenen hinunter geworfen.
Leider ziehen bald Wolken auf und wir sehen nichts mehr..
Wir beschließen die Teerstraße nach Lobito zu nehmen.
An der Tankstelle der große Schock. Ein Liter Diesel kostet 20 Cent. Damit können wir leben.
Die Teerstraße sieht anders aus als bei uns
Es gibt nicht Hunderte Schlaglöcher,sondern zig Tausende.
Ein Resto gibt es auch nicht, so besteht das Abendessen aus Bier.
Frisches Obst können wir kaufen.
Können wir uns leisten...
Und warum einige Bilder verdreht sind wissen die Experten
- Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Wir sind in Lobito. Eine fruchtbare Gegend. Es gibt ein teures Restaurant wo man schattenlos campen kann, wenn man im Restaurant isst.
Hier treffen wir auch andere Reisende.
Wir bleiben einige Tage am Strand mit warmem Wasser, gutem Essen und tollen Wellen bis ins der Regen vertreibt. Gerne wären wir noch weiter in den Norden in die Berge gefahren, aber da ist der Regen noch schlimmer.
50 km südlich fängt die Halbwüste an. Die Schwüle ist vorbei. Welche Wohltat! Wir fahren zu einer Wal und Schildkrötenstation. Hier auf dem Weg zum Leuchtturm versagt das GPS. Jeder Weg führt in die Sackgasse.
Die Leute winken uns zu als wir mehrmals hin und her fahren.
Aber landschaftlich schön. Wir sind froh als wir die Station erreicht haben. Wir können hier kostenlos campen. Wale oder Schildkröten sehen wir nicht.
Weiter südlich zu einem Fischerdorf.
Wir kaufen einen großen Fisch für 1 Euro.
Wir sehnen uns nach Badeurlaub.
In der Nähe wieder ein Fischerdorf.
Nach ein paar Tagen fahren wir zu den Colinas.
Hier treffen wir auch andere Reisende.
Wir bleiben einige Tage am Strand mit warmem Wasser, gutem Essen und tollen Wellen bis ins der Regen vertreibt. Gerne wären wir noch weiter in den Norden in die Berge gefahren, aber da ist der Regen noch schlimmer.
50 km südlich fängt die Halbwüste an. Die Schwüle ist vorbei. Welche Wohltat! Wir fahren zu einer Wal und Schildkrötenstation. Hier auf dem Weg zum Leuchtturm versagt das GPS. Jeder Weg führt in die Sackgasse.
Die Leute winken uns zu als wir mehrmals hin und her fahren.
Aber landschaftlich schön. Wir sind froh als wir die Station erreicht haben. Wir können hier kostenlos campen. Wale oder Schildkröten sehen wir nicht.
Weiter südlich zu einem Fischerdorf.
Wir kaufen einen großen Fisch für 1 Euro.
Wir sehnen uns nach Badeurlaub.
In der Nähe wieder ein Fischerdorf.
Nach ein paar Tagen fahren wir zu den Colinas.
- Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Wir waren 2 Tage bei den Colinas und sind alles abgefahren bzw abgelaufen. Es gibt viele schöne Perspektiven.
Hier treffen wir auch die netten Schweizer von Lobito.
Weiterfahrt zum Lago Arco. Geht nur mit Führung und kostet 5€/Fahrzeug.
Jetzt im Dezember wird Gemüse/Mais angebaut.
Wir fahren wieder an unseren Lieblingsstrand.
Direkt am Strand für 3€ zu campen ist selten. Zudem wird der Strand täglich gesäubert.
Hier treffen wir auch Schweizer, die richtig harte Sachen machen und die mit Hilfe einer Drohne Rettung angefordert haben. Genug Reparaturen hatten sie auch.
Wir Weicheier gehen lieber schwimmen, Fischessen....
Die Weiterfahrt geht zum berühmten Lebapass..
Wir ahnen noch nicht, dass wir oben am Plateau schlafen werden.
Hier treffen wir auch die netten Schweizer von Lobito.
Weiterfahrt zum Lago Arco. Geht nur mit Führung und kostet 5€/Fahrzeug.
Jetzt im Dezember wird Gemüse/Mais angebaut.
Wir fahren wieder an unseren Lieblingsstrand.
Direkt am Strand für 3€ zu campen ist selten. Zudem wird der Strand täglich gesäubert.
Hier treffen wir auch Schweizer, die richtig harte Sachen machen und die mit Hilfe einer Drohne Rettung angefordert haben. Genug Reparaturen hatten sie auch.
Wir Weicheier gehen lieber schwimmen, Fischessen....
Die Weiterfahrt geht zum berühmten Lebapass..
Wir ahnen noch nicht, dass wir oben am Plateau schlafen werden.
- Wolfgang131
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Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Wir fahren nach Lubango und nehmen dort ein Hotel in der City.
Hoch zur Tundavala dieses Mal bei Sonne.
Auf dem Rückweg kaufen wir beim Schweizer - zu deutschen Preisen - guten Käse.
Da uns die Aussicht am Lenapass so gut gefallen hat, fahren wir noch mal hin.
Vorher an einem Markt vorbei.
Zurück nach Lubango.
Dann tanken wir voll und fahren Richtung Grenze.
Der Treibstoffschmuggel wird verhindert indem es auf den 400 km bis zur Grenze fast keine Tankstellen gibt. Viele haben keinen Sprit und wenn es etwas gibt muß man 2 bis 3 Stunden anstehen.
Auf der löchrigen Straße kommen wir langsam voran. Ein Gewitter mit Starkregen gibt uns die Möglichkeit vor dem Bulli die "große Dusche" zu benutzen.
Da wir noch Geld übrig haben, wollten wir wieder im Hotel schlafen. Aber wir finden einen schönen Platz im Busch.
Wann können wir wieder unbeschwert wild campen?
Also verzichten wir auf das Hotel und geben das Geld im Supermarkt aus.
Wegen 30 Liter Diesel stellen wir uns nicht die die Warteschlange. Der Diesel reicht sowieso bis Botswana.
Die Grenze wird als problematisch beschrieben. Es gibt Schlepper, Geldwechsler...aber es ist nicht dramatisch.
Vor dem Etosha Park gehen wir auf einen Camping der Parkverwaltung für 7€. Endlich wieder ein richtiger Camping!
Auf dem Weg zum Park kommen wir an einem See vorbei mit sprudeltem Wasser.
Es ist ein Schwefelsee.
Bald sehen wir die ersten Tiere.
Hoch zur Tundavala dieses Mal bei Sonne.
Auf dem Rückweg kaufen wir beim Schweizer - zu deutschen Preisen - guten Käse.
Da uns die Aussicht am Lenapass so gut gefallen hat, fahren wir noch mal hin.
Vorher an einem Markt vorbei.
Zurück nach Lubango.
Dann tanken wir voll und fahren Richtung Grenze.
Der Treibstoffschmuggel wird verhindert indem es auf den 400 km bis zur Grenze fast keine Tankstellen gibt. Viele haben keinen Sprit und wenn es etwas gibt muß man 2 bis 3 Stunden anstehen.
Auf der löchrigen Straße kommen wir langsam voran. Ein Gewitter mit Starkregen gibt uns die Möglichkeit vor dem Bulli die "große Dusche" zu benutzen.
Da wir noch Geld übrig haben, wollten wir wieder im Hotel schlafen. Aber wir finden einen schönen Platz im Busch.
Wann können wir wieder unbeschwert wild campen?
Also verzichten wir auf das Hotel und geben das Geld im Supermarkt aus.
Wegen 30 Liter Diesel stellen wir uns nicht die die Warteschlange. Der Diesel reicht sowieso bis Botswana.
Die Grenze wird als problematisch beschrieben. Es gibt Schlepper, Geldwechsler...aber es ist nicht dramatisch.
Vor dem Etosha Park gehen wir auf einen Camping der Parkverwaltung für 7€. Endlich wieder ein richtiger Camping!
Auf dem Weg zum Park kommen wir an einem See vorbei mit sprudeltem Wasser.
Es ist ein Schwefelsee.
Bald sehen wir die ersten Tiere.
- Wolfgang131
- Beiträge: 345
- Registriert: Mi 2. Sep 2009, 13:17
Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Wir fahren nach Namutoni.Die Rezeption ist unfreundlich -wie immer- im Gegensatz zum Campingwärter.
Die Preise steigen genauso schnell wie das Wellblech und das Essen wurde um ca.50% erhöht.
Wenigstens war es sehr gut.
Tiere sehen wir fast keine, da das Gras restlos abgefressen ist.
So freuen wir uns auf die Fahrt nach Halali.
Irgendwo müssen die Tiere ja sein.
Bodenfreiheit ist wichtig.
Recht unspektakulär geht es weiter bis Halali.
Hier gibt es das beste Wasserloch im Etosha.
Bei Dunkelheit kommen Nashörner, Hyänen und weitere Elefanten.
Am nächsten Morgen fahren wir nach Rietfontein einem der schönsten Wasserlöcher im Park.
Wir trauen unseren Augen nicht als wir eine Löwin mit 3 Babys sehen, die zum Trinken kommen.
Später kommen noch weitere Löwen hinzu. Bei 10 hören wir auf zu zählen.
Wir sind die einzigen und haben die Löwen keine 10 m vor uns.
Zwei Stunden können wir das Rudel beobachten, bevor sie sich in das Versteck begeben.
Wir sehen auch noch viele andere Tiere, aber die Löwen waren das Highlight.
Die Ferienzeit hat begonnen. Das Camp ist voll, viel Hektik, die Kinder schreien, der Aufbau klappt nicht.....es ist genauso schön wie Affen zuzuschauen.
Wir genießen den Pool.
Noch einige Tage Fahrt und wir sind an unserem Weihnachtscamping am Okavango.
Jetzt sind 6 Tage Ruhe angesagt.
Wir haben uns wieder mit unserem Verschiffungspartner getroffen. Ernst hat viele Ideen.
Bin gespannt wie es weiter geht.
Die Preise steigen genauso schnell wie das Wellblech und das Essen wurde um ca.50% erhöht.
Wenigstens war es sehr gut.
Tiere sehen wir fast keine, da das Gras restlos abgefressen ist.
So freuen wir uns auf die Fahrt nach Halali.
Irgendwo müssen die Tiere ja sein.
Bodenfreiheit ist wichtig.
Recht unspektakulär geht es weiter bis Halali.
Hier gibt es das beste Wasserloch im Etosha.
Bei Dunkelheit kommen Nashörner, Hyänen und weitere Elefanten.
Am nächsten Morgen fahren wir nach Rietfontein einem der schönsten Wasserlöcher im Park.
Wir trauen unseren Augen nicht als wir eine Löwin mit 3 Babys sehen, die zum Trinken kommen.
Später kommen noch weitere Löwen hinzu. Bei 10 hören wir auf zu zählen.
Wir sind die einzigen und haben die Löwen keine 10 m vor uns.
Zwei Stunden können wir das Rudel beobachten, bevor sie sich in das Versteck begeben.
Wir sehen auch noch viele andere Tiere, aber die Löwen waren das Highlight.
Die Ferienzeit hat begonnen. Das Camp ist voll, viel Hektik, die Kinder schreien, der Aufbau klappt nicht.....es ist genauso schön wie Affen zuzuschauen.
Wir genießen den Pool.
Noch einige Tage Fahrt und wir sind an unserem Weihnachtscamping am Okavango.
Jetzt sind 6 Tage Ruhe angesagt.
Wir haben uns wieder mit unserem Verschiffungspartner getroffen. Ernst hat viele Ideen.
Bin gespannt wie es weiter geht.
- Wolfgang131
- Beiträge: 345
- Registriert: Mi 2. Sep 2009, 13:17
Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Im voraus zu buchen war ein Fehler. Es gab überall freie Plätze und bei Regenwetter quasi festzusitzen war kein Vergnügen.
Ausflüge in die NPs südlich von Divundu sind nicht der Hit.
Wir sehen Antilopen, 3 Krokodile auf der Piste und einige Elefanten.
Wir fahren weiter nach Katima Mulilo. wo wir einen schönen Platz am Zambesi haben.
Wir kaufen ein, besorgen und Reflektorstreifen, die man wohl nicht mehr braucht, und queren die Grenze nach Sambia..
In Namibia kein Problem, man muss nur die Roadtaxi entstempeln. Geldwechseler gibt es auf beiden Seiten. Sind nicht besonders lästig.
Auf Sambia Seite langsam aber korrekt. Carbontax ca. 10€ mit Karte möglich, Versicherung ca.20€. Roadtaxi wollte keiner.
Die Bank auf Sambiaseite hat einen guten Kurs, aber lange Wartezeiten.
Die Piste/Straße nach Kazungula ist schlecht.
Es gibt unzählige Radfahrer, die alle überladen sind und alles mögliche transportieren.
Wir fahren zu den Victoria Wasserfällen.
Es ist nicht die optimale Jahreszeit, so dass nicht wirklich viel Wasser fließt. 50$ Eintritt.
Wir haben uns an der Grenze zu Zimbabwe ein Visum für mehrfacher Einreise gekauft, weil unsere Route nicht feststeht.
Für 20$ kann man die Sambia Seite besichtigen.
Weiter Richtung Lusaka. Hier holt uns die Roadtaxi ein. An der Grenze hieß es man braucht keine hier doch. Nach einigen Diskussionen können wir die 20$ in Sambiawährung bezahlen ohne Strafe.
Wir biegen ab auf kleine Straßen und Pisten Richtung Karibasee.
Bald holt uns die Realität ein.
Es ist eben Regenzeit....nicht besonders gut für Nebenpisten
Die Menschen in Sabia sind sehr freundlich und angenehm. Nie werden wir belagert oder belästigt. Selbst die Kinder halten Abstand und betteln nicht. Im Gegenteil: als ich ihnen ein Heftchen mit Tieren vom Etosha zeige, revanchieren sie sich und bringen uns Mangos.
Erstaunlicherweise kannten sie kaum Tiere. Aber auch bei uns weiß kaum jemand wie viel von den 0,04% CO2 in der Luft menschengemacht ist oder wie groß die Coronaviren und wie groß die Löcher in der FFP2 Maske sind
Unwissenheit ist ein großes Problem - überall.
Wir haben den Karibasee erreicht. Auf Sambia Seite übernachtet und eingekauft.
Zimbabwe wir kommen.
In Zimbabwe erkennen sie unser Multiples Visum nicht an.
Ausflüge in die NPs südlich von Divundu sind nicht der Hit.
Wir sehen Antilopen, 3 Krokodile auf der Piste und einige Elefanten.
Wir fahren weiter nach Katima Mulilo. wo wir einen schönen Platz am Zambesi haben.
Wir kaufen ein, besorgen und Reflektorstreifen, die man wohl nicht mehr braucht, und queren die Grenze nach Sambia..
In Namibia kein Problem, man muss nur die Roadtaxi entstempeln. Geldwechseler gibt es auf beiden Seiten. Sind nicht besonders lästig.
Auf Sambia Seite langsam aber korrekt. Carbontax ca. 10€ mit Karte möglich, Versicherung ca.20€. Roadtaxi wollte keiner.
Die Bank auf Sambiaseite hat einen guten Kurs, aber lange Wartezeiten.
Die Piste/Straße nach Kazungula ist schlecht.
Es gibt unzählige Radfahrer, die alle überladen sind und alles mögliche transportieren.
Wir fahren zu den Victoria Wasserfällen.
Es ist nicht die optimale Jahreszeit, so dass nicht wirklich viel Wasser fließt. 50$ Eintritt.
Wir haben uns an der Grenze zu Zimbabwe ein Visum für mehrfacher Einreise gekauft, weil unsere Route nicht feststeht.
Für 20$ kann man die Sambia Seite besichtigen.
Weiter Richtung Lusaka. Hier holt uns die Roadtaxi ein. An der Grenze hieß es man braucht keine hier doch. Nach einigen Diskussionen können wir die 20$ in Sambiawährung bezahlen ohne Strafe.
Wir biegen ab auf kleine Straßen und Pisten Richtung Karibasee.
Bald holt uns die Realität ein.
Es ist eben Regenzeit....nicht besonders gut für Nebenpisten
Die Menschen in Sabia sind sehr freundlich und angenehm. Nie werden wir belagert oder belästigt. Selbst die Kinder halten Abstand und betteln nicht. Im Gegenteil: als ich ihnen ein Heftchen mit Tieren vom Etosha zeige, revanchieren sie sich und bringen uns Mangos.
Erstaunlicherweise kannten sie kaum Tiere. Aber auch bei uns weiß kaum jemand wie viel von den 0,04% CO2 in der Luft menschengemacht ist oder wie groß die Coronaviren und wie groß die Löcher in der FFP2 Maske sind
Unwissenheit ist ein großes Problem - überall.
Wir haben den Karibasee erreicht. Auf Sambia Seite übernachtet und eingekauft.
Zimbabwe wir kommen.
In Zimbabwe erkennen sie unser Multiples Visum nicht an.
Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Danke Wolfgang. Schöne Bilder lieferst Du da.
Ja, das Übel der Unwissenheit... Da wird mir übel...
Ja, das Übel der Unwissenheit... Da wird mir übel...
>>>Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden!<<<
Re: Mit dem Bulli von Swakopmund nach Lusaka
Auch von mir vielen Dank für den schönen, interressanten Bericht. Bin schon gespannt, wo es euch noch hinverschlägt.
Viele Grüße
Wolfgang
Viele Grüße
Wolfgang
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! 
Viele Grüße Wolfgang
Viele Grüße Wolfgang




