Mauretanien im Oktober/November 2006
Moderator: Moderatoren
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Esther & Peter
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- Registriert: Di 9. Aug 2005, 08:23
Mauretanien im Oktober/November 2006
Nun ist es endlich soweit. Der Land Rover ist bereit, die Visas sind im Pass, alle Kisten sind gepackt und unser Hund sitzt schon erwartungsvoll im Auto. Ab Samstag geht es vier Wochen durch Marokko und Mauretanien.
Wir danken allen Forumsteilnehmern für die wertvollen Tipps, allen voran unserem lieben Wüstenindianer, der uns mit wertvollen Informationen versorgt hat. Wir werden versuchen, aktuelle und wichtige Informationen unterwegs aus einem Internet-Cafe in dieses Forum zu stellen.
Für alle die vorerst Daheim bleiben müssen: Wettervorhersage für Atar für diese Woche Sonnenschein bei 38 Grad!
Wir sehen uns auf den Pisten dieser Welt!
Esther & Peter & Tassili
Wir danken allen Forumsteilnehmern für die wertvollen Tipps, allen voran unserem lieben Wüstenindianer, der uns mit wertvollen Informationen versorgt hat. Wir werden versuchen, aktuelle und wichtige Informationen unterwegs aus einem Internet-Cafe in dieses Forum zu stellen.
Für alle die vorerst Daheim bleiben müssen: Wettervorhersage für Atar für diese Woche Sonnenschein bei 38 Grad!
Wir sehen uns auf den Pisten dieser Welt!
Esther & Peter & Tassili
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Horst der Wuestenindianer
- Beiträge: 122
- Registriert: Sa 15. Okt 2005, 08:30
- Wohnort: Wiesloch Baden
Re: Mauretanien im Oktober/November 2006
Hallo Esther, Tasili und Peter.
Eine Pannenfreie Reise wünschen Euch Antje und Horst.
Lasst von der Sonne noch etwas für uns in zwei Wochen übrig.
Alles Liebe Horst
Eine Pannenfreie Reise wünschen Euch Antje und Horst.
Lasst von der Sonne noch etwas für uns in zwei Wochen übrig.
Alles Liebe Horst
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Esther & Peter
- Beiträge: 30
- Registriert: Di 9. Aug 2005, 08:23
Zurück aus Mauretanien
Hallo Freunde
Gestern sind wir von unserer 4-wöchigen Reise nach Mauretanien wohlbehalten nach 12'500 Kilometer mit unserem Land Rover Defender zurückgekehrt. Um es gleich vorweg zu nehmen: Es war eine in jeder Hinsicht fantastische Reise. Wir hatten keinerlei Probleme. Das Reisen ist sehr einfach. Wir fühlten uns auf der gesamten Reise ohne Ausnahme sicher. Hier einige Fakten:
Anreise
Leider passten die Fahrpläne der Schifffahrtslinien nicht in unseren Zeitplan. Somit Anreise auf dem Landweg über Frankreich und Spanien. Es gibt schönere und interessantere Strecken… Erste Nacht in Perpignan, zweite Nacht in Murcia, dritte Nacht in Tanger. Stressfreie Fähre Tarifa nach Tanger. Zwar wurden die Personaldaten bereits auf dem Schiff von einem Zöllner aufgenommen, doch hilft dies bei der normalen Einreiseprozedur im Hafen recht wenig. Denkt daran, dass die im Pass eingetragene Touristen-Nummer bei vielen Gelegenheiten benötigt wird. Solltet Ihr noch keine Nummer besitzen, solltet Ihr die vor der Einreiseprozedur im ersten Stock des Zoll/Polizei-Gebäudes im Hafen besorgen. Die Hilfe der „offiziellen“ Zollagenten wird garantiert nicht benötigt.
Wetter
Marokko empfing uns mit einem gewaltigen Unwetter. Sintflutartige Regenfälle machten viele Strassen unpassierbar. Ansonsten trockene Wadis schwollen zu riesigen Flüssen an. Ohne 4x4 wäre an vielen Orten Schluss gewesen. Hinter Tan-Tan wurde das Wetter merklich besser. Wolkenfrei während dem Rest der Reise mit dem Höhepunkt in Atar mit 45 Grad.
Hund
Auch unser Hund hatte seinen Spass. Wir haben vorgängig sämtliche Papiere offiziell besorgt. Unterwegs interessierte sich jedoch niemand auch nur entfernt für unseren Begleiter. Unsere Empfehlung: Trotzdem alle Dokumente (Pass, Titter, Einführbewilligung, etc) machen und beruhigt reisen.
MAROKKO
Nur eine Warnung (auch wenn dies schon an verschiedenen Stellen vermerkt wurde): Die Polizei ist Überall! Das meinen wir wirklich. In praktisch jeden Dorf steht an einer unmöglichen Stelle ein Polizist mit einer echten Radarpistole, die auch ungehemmt eingesetzt wird. Falls die Radarlieferung noch nicht angekommen ist, wird einfach das Überholverbot kontrolliert. Solltet ihr nicht in einem offiziellen Regierungsfahrzeug unterwegs sein (die dürfen ja bekanntlich alles) achtet auf die Verkehrsregeln. Wir haben verschiedene Bussen zwischen 200 und 400 DH kassiert.
Dafür sind die normalen Kontrollen wirklich korrekt und freundlich. Ein kurzes Schwätzchen und die Frage nach der „Fiche“ (die zuhause vorbereitete Liste mit den Personen und Fahrzeugdaten) und weiter geht’s.
MAURETANIEN
Carnet de Passage und Versicherungen
In Mauretanien ist ein Carnet de Passage nicht erforderlich. An der Grenze wird ohne Probleme das Fahrzeug in den Pass eingetragen. An der Kreuzung der neuen Strasse Grenze/Nouakchott/Nouadibou steht nun ein vergammelter Wohnwagen der als offizielles Versicherungsbüro funktioniert. Professioneller Service, freundlich und ohne Probleme. (Mindestdauer 10 Tage mit echtem Sticker an der Windschutzscheibe
GPS
Wir hatten die Wegpunkte aus dem Reise Know-How Marokko, dem Sahara-Buch von Herrn Göttler sowie die ausgezeichnete Wegpunktsammlung von GPS-Database dabei. Vor allem die Dokumentation von GPS-Database ist perfekt. Die Informationen sind aktuell, stimmen alle und decken die wichtigsten Routen lückenlos ab. Eine echte Kaufempfehlung (www.gps-database.ch)
Währung
Wir hatten Euro dabei und hatten keinerlei Wechselschwierigkeiten. Am Zoll befindet sich nun ein Wohnwagen mit einer richtigen Wechselstube. Ihr könnt also die wie immer agressiven Schwarzhändler getrost in die Wüste schicken. Die Unterschiede zwischen dem offiziellen Kurs und dem Schwarzmarkt sind marginal.
Nouadibou – Choum - Atar
Campingmöglichkeiten in Nouadibou sind katastrophal. Wer nicht wirklich muss, sollte sich den Umweg sparen und direkt von der neuen Verzweigung Richtung Osten Fahren. Ihr habt ja Geld, Sprit (es gibt eine neue Tankstelle an der Strasse Richtung Nouakchott) und die Versicherung. Navigation ist sehr einfach. Verschiedene Weichsandstellen und Dünenquerungen. Ansonsten keinerlei Probleme mit einem Allrad-Fahrzeug. Ausflug zum riesigen Monolithen ist sehr zu Empfehlen (Führer nicht notwenig, einfach auf den Pisten bleiben). Zeitbedarf gute 2 Tage.
Atar – Chinguetti – Ouadanne – Guelb er Richat – Atar
Unbedingt nicht auf der neuen Piste nach Chinguetti fahren sondern den lohnenden Umweg über den alten Pass machen. Von Chinguetti nach Ouadanne sind wir durch den sandigen Oued und die Dünenpiste gefahren. Wunderschön und mit einer Wüstenausrüstung problemlos zu meistern. Mit den richtigen Wegpunkten auch navigatorisch kein Problem und viel schöner als die Schüttelpiste über das Plateau. Anschliessend Durchquerung des riesigen Kraters von Süd nach Nord und zurück nach Atar. Zeitbedarf gute 3 Tage.
Nouakchott – Nouadibou (Ebbstrandpiste)
Fahr ich oder fahr ich nicht. Diese Frage trifft heute mehr denn je zu. Denn seit der Fertigstellung der neuen Verbindungstrassen wird diese Piste nicht mehr benützt. Ebenfalls sind vor Ort keine Informationen betreffend Ebbe und Flut erhältlich. Wir haben uns trotzdem auf den navigatorisch einfachen Weg gemacht und wurden mit einer wunderschönen und problemlose Fahrt belohnt. Zeitbedarf für die Fahrt am Strand ca ein Tag.
Die Durchquerung des Nationalparks ist ebenfalls ohne Probleme möglich. Am Eingang des Parks erhält man eine Karte mit sämtlichen Pisten und, man glaubt es fast nicht, eine Aufstellung mit unzähligen GPS-Wegpunkten. Zeitbedarf für eine ungeführte Parkrundfahrt ca. 1 Tag.
Etwas anspruchsvoller ist die Weiterfahrt zurück zur Hauptstrasse nach Nouadibou. Hier sind die vorbereiteten Wegpunkte eine grosse Hilfe. Zeitbedarf nochmals ein halber Tag
Warnung
Seit der Fertigstellung der neuen Verbindungstrassen spielt sich der gesamte Verkehr auf diesen Strecken ab. Die vormals wichtigen Pisten werden heute praktisch nicht mehr benützt. Vor allem nicht von den Einheimischen. Wir waren auf sämtlichen Pistenstrecken alleine unterwegs und trafen keinerlei weiteren Fahrzeug an. Dies sollte bei der Planung unbedingt berücksichtigt werden. Unseres Erachtens ist ein gut ausgerüsteter Geländewagen und Wüstenerfahrung eine gute Versicherung, obwohl die meisten Strecken keine allzugrossen Schwierigkeiten darstellen. Verlasst euch nicht darauf, andere Reisende anzutreffen und richtet euch auf eine Fahrt ohne Begleitfahrzeuge ein.
Das wär’s als erstes. Wir verzichten bewusst auf die Auflistung unserer Übernachtungsplätze. Zum einen sind überall schöne und tolle Plätze zu finden, zum anderen befinden sich ebenfalls gute Campinplätze verteilt auf der ganzen Strecke. Für ergänzende Informationen stehen wir Euch jedoch jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir wünschen allen viel Spass bei der Planung und eine tolle Reise. Wir sehen uns auf den Pisten dieser Welt.
Esther, Peter und Tassili
PS: Wer ist Scholz?
PPS: Was ist diese schwarz/grüne, übel stinkende Flüssigkeit am Wegesrand, die man im südlichen Marokko überall antrifft. Als leckerer Brotaufstrich ist sie ja nicht wirklich zu gebrauchen.
Gestern sind wir von unserer 4-wöchigen Reise nach Mauretanien wohlbehalten nach 12'500 Kilometer mit unserem Land Rover Defender zurückgekehrt. Um es gleich vorweg zu nehmen: Es war eine in jeder Hinsicht fantastische Reise. Wir hatten keinerlei Probleme. Das Reisen ist sehr einfach. Wir fühlten uns auf der gesamten Reise ohne Ausnahme sicher. Hier einige Fakten:
Anreise
Leider passten die Fahrpläne der Schifffahrtslinien nicht in unseren Zeitplan. Somit Anreise auf dem Landweg über Frankreich und Spanien. Es gibt schönere und interessantere Strecken… Erste Nacht in Perpignan, zweite Nacht in Murcia, dritte Nacht in Tanger. Stressfreie Fähre Tarifa nach Tanger. Zwar wurden die Personaldaten bereits auf dem Schiff von einem Zöllner aufgenommen, doch hilft dies bei der normalen Einreiseprozedur im Hafen recht wenig. Denkt daran, dass die im Pass eingetragene Touristen-Nummer bei vielen Gelegenheiten benötigt wird. Solltet Ihr noch keine Nummer besitzen, solltet Ihr die vor der Einreiseprozedur im ersten Stock des Zoll/Polizei-Gebäudes im Hafen besorgen. Die Hilfe der „offiziellen“ Zollagenten wird garantiert nicht benötigt.
Wetter
Marokko empfing uns mit einem gewaltigen Unwetter. Sintflutartige Regenfälle machten viele Strassen unpassierbar. Ansonsten trockene Wadis schwollen zu riesigen Flüssen an. Ohne 4x4 wäre an vielen Orten Schluss gewesen. Hinter Tan-Tan wurde das Wetter merklich besser. Wolkenfrei während dem Rest der Reise mit dem Höhepunkt in Atar mit 45 Grad.
Hund
Auch unser Hund hatte seinen Spass. Wir haben vorgängig sämtliche Papiere offiziell besorgt. Unterwegs interessierte sich jedoch niemand auch nur entfernt für unseren Begleiter. Unsere Empfehlung: Trotzdem alle Dokumente (Pass, Titter, Einführbewilligung, etc) machen und beruhigt reisen.
MAROKKO
Nur eine Warnung (auch wenn dies schon an verschiedenen Stellen vermerkt wurde): Die Polizei ist Überall! Das meinen wir wirklich. In praktisch jeden Dorf steht an einer unmöglichen Stelle ein Polizist mit einer echten Radarpistole, die auch ungehemmt eingesetzt wird. Falls die Radarlieferung noch nicht angekommen ist, wird einfach das Überholverbot kontrolliert. Solltet ihr nicht in einem offiziellen Regierungsfahrzeug unterwegs sein (die dürfen ja bekanntlich alles) achtet auf die Verkehrsregeln. Wir haben verschiedene Bussen zwischen 200 und 400 DH kassiert.
Dafür sind die normalen Kontrollen wirklich korrekt und freundlich. Ein kurzes Schwätzchen und die Frage nach der „Fiche“ (die zuhause vorbereitete Liste mit den Personen und Fahrzeugdaten) und weiter geht’s.
MAURETANIEN
Carnet de Passage und Versicherungen
In Mauretanien ist ein Carnet de Passage nicht erforderlich. An der Grenze wird ohne Probleme das Fahrzeug in den Pass eingetragen. An der Kreuzung der neuen Strasse Grenze/Nouakchott/Nouadibou steht nun ein vergammelter Wohnwagen der als offizielles Versicherungsbüro funktioniert. Professioneller Service, freundlich und ohne Probleme. (Mindestdauer 10 Tage mit echtem Sticker an der Windschutzscheibe
GPS
Wir hatten die Wegpunkte aus dem Reise Know-How Marokko, dem Sahara-Buch von Herrn Göttler sowie die ausgezeichnete Wegpunktsammlung von GPS-Database dabei. Vor allem die Dokumentation von GPS-Database ist perfekt. Die Informationen sind aktuell, stimmen alle und decken die wichtigsten Routen lückenlos ab. Eine echte Kaufempfehlung (www.gps-database.ch)
Währung
Wir hatten Euro dabei und hatten keinerlei Wechselschwierigkeiten. Am Zoll befindet sich nun ein Wohnwagen mit einer richtigen Wechselstube. Ihr könnt also die wie immer agressiven Schwarzhändler getrost in die Wüste schicken. Die Unterschiede zwischen dem offiziellen Kurs und dem Schwarzmarkt sind marginal.
Nouadibou – Choum - Atar
Campingmöglichkeiten in Nouadibou sind katastrophal. Wer nicht wirklich muss, sollte sich den Umweg sparen und direkt von der neuen Verzweigung Richtung Osten Fahren. Ihr habt ja Geld, Sprit (es gibt eine neue Tankstelle an der Strasse Richtung Nouakchott) und die Versicherung. Navigation ist sehr einfach. Verschiedene Weichsandstellen und Dünenquerungen. Ansonsten keinerlei Probleme mit einem Allrad-Fahrzeug. Ausflug zum riesigen Monolithen ist sehr zu Empfehlen (Führer nicht notwenig, einfach auf den Pisten bleiben). Zeitbedarf gute 2 Tage.
Atar – Chinguetti – Ouadanne – Guelb er Richat – Atar
Unbedingt nicht auf der neuen Piste nach Chinguetti fahren sondern den lohnenden Umweg über den alten Pass machen. Von Chinguetti nach Ouadanne sind wir durch den sandigen Oued und die Dünenpiste gefahren. Wunderschön und mit einer Wüstenausrüstung problemlos zu meistern. Mit den richtigen Wegpunkten auch navigatorisch kein Problem und viel schöner als die Schüttelpiste über das Plateau. Anschliessend Durchquerung des riesigen Kraters von Süd nach Nord und zurück nach Atar. Zeitbedarf gute 3 Tage.
Nouakchott – Nouadibou (Ebbstrandpiste)
Fahr ich oder fahr ich nicht. Diese Frage trifft heute mehr denn je zu. Denn seit der Fertigstellung der neuen Verbindungstrassen wird diese Piste nicht mehr benützt. Ebenfalls sind vor Ort keine Informationen betreffend Ebbe und Flut erhältlich. Wir haben uns trotzdem auf den navigatorisch einfachen Weg gemacht und wurden mit einer wunderschönen und problemlose Fahrt belohnt. Zeitbedarf für die Fahrt am Strand ca ein Tag.
Die Durchquerung des Nationalparks ist ebenfalls ohne Probleme möglich. Am Eingang des Parks erhält man eine Karte mit sämtlichen Pisten und, man glaubt es fast nicht, eine Aufstellung mit unzähligen GPS-Wegpunkten. Zeitbedarf für eine ungeführte Parkrundfahrt ca. 1 Tag.
Etwas anspruchsvoller ist die Weiterfahrt zurück zur Hauptstrasse nach Nouadibou. Hier sind die vorbereiteten Wegpunkte eine grosse Hilfe. Zeitbedarf nochmals ein halber Tag
Warnung
Seit der Fertigstellung der neuen Verbindungstrassen spielt sich der gesamte Verkehr auf diesen Strecken ab. Die vormals wichtigen Pisten werden heute praktisch nicht mehr benützt. Vor allem nicht von den Einheimischen. Wir waren auf sämtlichen Pistenstrecken alleine unterwegs und trafen keinerlei weiteren Fahrzeug an. Dies sollte bei der Planung unbedingt berücksichtigt werden. Unseres Erachtens ist ein gut ausgerüsteter Geländewagen und Wüstenerfahrung eine gute Versicherung, obwohl die meisten Strecken keine allzugrossen Schwierigkeiten darstellen. Verlasst euch nicht darauf, andere Reisende anzutreffen und richtet euch auf eine Fahrt ohne Begleitfahrzeuge ein.
Das wär’s als erstes. Wir verzichten bewusst auf die Auflistung unserer Übernachtungsplätze. Zum einen sind überall schöne und tolle Plätze zu finden, zum anderen befinden sich ebenfalls gute Campinplätze verteilt auf der ganzen Strecke. Für ergänzende Informationen stehen wir Euch jedoch jederzeit gerne zur Verfügung.
Wir wünschen allen viel Spass bei der Planung und eine tolle Reise. Wir sehen uns auf den Pisten dieser Welt.
Esther, Peter und Tassili
PS: Wer ist Scholz?
PPS: Was ist diese schwarz/grüne, übel stinkende Flüssigkeit am Wegesrand, die man im südlichen Marokko überall antrifft. Als leckerer Brotaufstrich ist sie ja nicht wirklich zu gebrauchen.
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florian schmidt
- Beiträge: 225
- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 13:10
- Wohnort: würzburg
@esther und peter
servus,
- ebbe und flutkalender für mauretanien gibts im netz, ansonsten wissen die fischer in nouamghar bestens bescheid.
- scholz ist ein kfz-händler aus münchen der eine zeitlang fahrzeuge via atlantikroute exportierte und dabei lustige happenings in der wüste veranstaltete.
- beim stinkenden schlonz in südmarokko handelt es sich um fischsekrete, die aus den mittels eisblöcken gekühlten lkws auf die strasse siffen.
bonn route
florian
- ebbe und flutkalender für mauretanien gibts im netz, ansonsten wissen die fischer in nouamghar bestens bescheid.
- scholz ist ein kfz-händler aus münchen der eine zeitlang fahrzeuge via atlantikroute exportierte und dabei lustige happenings in der wüste veranstaltete.
- beim stinkenden schlonz in südmarokko handelt es sich um fischsekrete, die aus den mittels eisblöcken gekühlten lkws auf die strasse siffen.
bonn route
florian
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: @esther und peter
Und genau das ist der Grund warum die Straßen bei Regen spiegelglattflorian schmidt hat geschrieben:- beim stinkenden schlonz in südmarokko handelt es sich um fischsekrete, die aus den mittels eisblöcken gekühlten lkws auf die strasse siffen.
werden! Also aufpassen!
visum für österreicher für mauretanien
Hi, da wir ganz kurzfristig eine Reise nach Mauretanien, Senegal und Gambia antreten, möchten wir wissen, ob es möglich ist, das Visum für Mauretanien direkt an der Grenze Marokko - Mauretanien zu bekommen. In Österreich gibt es keine Botschaft, Start der Reise ist der 26. Dezember 2006, den Paß nach Deutschland zu schicken ist jetzt doch recht kurzfristig.
Habt ihr da auch Erfahrungsdaten
Danke für eine rasche Antwort
wir freuen uns schon sehr auf unsere Reise
Habt ihr da auch Erfahrungsdaten
Danke für eine rasche Antwort
wir freuen uns schon sehr auf unsere Reise
-
Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Mauretanien im Oktober/November 2006
Kein Problem, das Visum für Mauretanien bekommst Du
an der mauretanischen Grenze! Kostete bisher 20.- €uro, soll angeblich jetzt 30.- €uro kosten.
an der mauretanischen Grenze! Kostete bisher 20.- €uro, soll angeblich jetzt 30.- €uro kosten.
visum für österreicher für mauretanien
Danke für die rasche Antwort, gilt dies auch in die Richtung Senegal - Mauretanien, und wo bekommt man das visum für den Senegal, ist es möglich das auch an der Grenze Mauretanien - Senegal zu bekommen?
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: Mauretanien im Oktober/November 2006
Für den Senegal brauchst Du kein Visum!
Aber ein Carnet de Passage.
Aber ein Carnet de Passage.
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Manfred Franz
- Beiträge: 2036
- Registriert: So 11. Sep 2005, 17:55
Re: visum für österreicher für mauretanien
Soweit mir bekannt ist gibt es an der Grenze RIM vom Senegal aushmwaldl hat geschrieben: gilt dies auch in die Richtung Senegal - Mauretanien,
kein Visum. Dann brauchst Du bei der Einreise MA/RIM ein Mehrfachvisum,
mit dem Du dann wieder vom Süden aus zurück kannst.
Visum für Mauretanien vom Senegal kommend
Im JÄnner 2007 bekamen wir an der Grenze von Marokko nach Mauretanien ein Visum für Mauretanien, wir durchquerten im Jänner Mauretanien und fuhren weiter bis nach Gambia. Was wir nicht wußten, bei der Ausreise von Mauretanien in den Senegal verliert dieses Visum offenbar seine Gültigkeit. Bei der Rückfahrt nach Europa brauchten wir wieder ein Visum für Mauretanien, das haben wir auf der Grenze in Rosso bekommen. Es gab eine Stempel, eine Gebühr war zu zahlen (ca. 30 Euro) und das wars.
Liebe Sahara Grüße
hmwaldl
Liebe Sahara Grüße
hmwaldl




