Um Impfungen wirst du auch nicht drumherum kommen, lass dich vom Impfarzt beraten und sprech mit deiner Krankenkasse über die Kosten, zur not wechsle die krankenkasse hab ich auch getan weil die alte die kosten von damals mehreren hundert Euro nicht zahlen wollte.
mit impfungen sollte man früh anfangen, wegen den folgeimpfungen um den vollen Impfschutz zu haben.
Ich war selber 1 Jahr lang in der Schule um arabisch zu lernen. Die Lehrerin war eine Tunesierin. Es ist nicht ganz so leicht wie Du es Dir vorstellst.
Die Schreibregeln kannst Du nicht mit den unseere europäischen Sprachen vergleichen. Und dann das mit der Aussprache, die ist sehr Landesspezifisch.
Viel Erfolg und Gruss
Heinrich
Der Kopf ist rund damit das Denken seine Richtung ändern kann
.....Sheikh El Haj Abdallah Ould Mishry is the head of the illustrious village of Matamoulana (meaning “God-given”). Today he is the inheritor and representative of his father spiritual legacy. ........ Sheikh El Haj is a moderate Islamic thinker, the initiator of the education city project with eminent role in uniting the Islamic schools and Sufi orders. He used to host many westerns and world personalities in a community of toleration and social harmony......
1.Center of manuscript saving.
2.Model kindergarden.
3.Professional training center.
4.Women cooperative.
5.Environment protection.
6.Cultural tourism.
7.Center of multi-media for teaching.
8.Garden of medicinal plants.
Der Name erinnert mich an Sheik El Hadj Omar, den Gründer des Omariya Ordens im 19. Jhd. Dieser ist ein Zweig der mauretanischen Tijaniya Bruderschaft, welche bis 1781 zurückreicht. Der Orden hatte damals auch Frauen und ehemalige Sklaven sowie insbesonders junge Menschen als Mitglieder. Ob da jetzt wirklich ein historischer Zusammenhang besteht kann ich nicht beurteilen.
Natürlich sollte man sich solche Projekte sehr genau ansehen, andererseits aber nicht gleich dem extremistischen Generalverdacht unterstellen. Ein religiöser Kontext muss ja nicht per se Böses bedeuten!
Wäre ich noch so jung wie Du Leonardo, würde ich auch hinfahren und mir die Sache ansehen!
mir gings so, dass ich arabisch schreiben und lesen zu erlernen nicht schwer fand. Große Schwierigkeiten macht mir aber immer noch die Aussprache.Das Beste was Du Dir da geben könntest, wären 1-2 Monate in Sanaa, die Yemenitis sprechen ein wirklich schönes Hocharabisch. Für einen Studenten leider nicht billig!
Ich habe noch eine kompakte Zusammenstellung mit den wichtigsten Basics bezüglich Syntax und Grammatik aus meinem. Leider nur als Hardcopy, könnte ich Dir daher nur postalisch übermitteln. (PN)
Für den PC hätte ich noch eine emulierte arabische Tastatur, und für das Alphabet eine mp3 file mit der Aussprache (yemenitischer native speaker )
zu deiner frage nach dem visum:
wenn du mit dem flugzeug einreisen willst, beantragst du das visum in berlin (adresse usw. hier - http://roadbook-afrika.de/reiseinfos/visum).
die angestellten der botschaft sind oft etwas unkooperativ, also stell den antrag frühzeitig.
in nouakchott kannst du dann das visum in eine aufenthaltsgenehmigung umwandeln, das geht in der regel sehr problemlos beim ministerium für inneres "Ministre d’Interieur" GPS: N 18°05.353 W 15°58.280
zunächst einmal bedank ich mich vielmals für die zahlreichen tipps die mir hier gegeben werden. ihr seid echt spitze
habe dem präsidenten des mauretanischen tourismusverbands vorhin eine mail geschrieben, in der ich mich vorgestellt und von meinem plänen berichtet hab.
so liebes forum ich bin sehr froh, denn vor genau einer minute habe ich die lösung für mein arabisch problem gefunden und die möchte ich euch natürlich mitteilen.
ich kannte natürlich lessan.org - das wörterbuch doch das konkrete ding war, dass ich genau wissen wollte wie man die wörter ausspricht
so bei lessan org kann man rechts neben das wort auf das "i" für information drücken
dann hat man acht funktionen zur auswahl. wenn man jetzt auf die lippen drückt, sieht man das wort in lautschrift.
ich hoffe dass es jemandem von euch von nutzen sein wird
du hast ja schon festgestellt, dass die Aussprache der Wörter sich nicht an den geschrieben Wörtern ableiten lässt. Ich bin nicht sicher, wie weit du mit deinem Selbststudium bist, aber vielleicht hilft es dir weiter zu wissen, dass in der arabischen Sprache nur die langgesprochenen Vokale geschrieben werden. Es gibt auch nur die geschriebenen Vokale A,I und U (Wobei es in den unterschiedlichen Dialekten sehr wohl auch O und E in der Aussprache gibt)
Die kurz gesprochenen Vokale heissen Fatha, Kasra und Damma (A,I und U) und werden in Lehrbüchern über (A und U) und (beim I)unter dem vorangehendem Buchstaben geschrieben. Sorry, ich kann die Zeichen gerade nicht richtig abbilden, aber du wirst sie wahrscheinlich eh schon kennen. A und I sind schräge Striche über bzw. unter den Buchstaben und sehen aus wie im französischen. Das Damma sieht aus wie eine kleine Schlaufe über den Buchstaben.
In fast allen Texten sind die Vokalisierungslaute nicht vorhanden und du musst die Wörter somit ohne die kurzen Vokale lesen können.
Die Lautschrift zu lernen ist für den Anfang sicherlich hilfreich! Wenn du die Sprache aber richtig lernen möchtest, rate ich dir die Lautschrift so schnell wie möglich hinter dir zu lassen.
Ein gutes Übungsbuch für die Aussprache ist übrigens der Koran, da er vollständig mit Vokalisierungszeichen gedruckt wird.
danke für deine tipps
dass der koran vollständig vokalisiert sein soll, hab ich auch gehört
aber der koran wurde doch im 7.jahrhundert verfasst.
werden die wörter immernoch so ausgesprochen?
Davon gehe ich aus. Der Koran gibt nach muslimischem Glauben die direkten Worte Allahs wieder, die durch den Engel Gabriel an Mohammad übergeleitet wurden. Meines Wissens nach kann es daher für Muslime nur eine Ausführung geben und die kann sich schlecht geändert haben. So lernen ja auch Koranschüler aus nicht arabischen Ländern die arabische Fassung, da eine Übersetzung des Korans von streng Gläubigen nicht anerkannt wird. Schließlich wurde da was übersetzt und kann verfälscht sein, bzw. schon gar nicht mehr dem Wort Gottes entsprechen.
Ich vermute, dass die vollständige Vokalisierung des Korans Missverständnisen vorbeugen soll und eine Lernhilfe für nicht arabische Koranschüler ist.
In wie weit die Sprache des Korans noch dem heutigen Sprachgebrauch entspricht, kann ich leider nicht beurteilen da mein arabisch (noch) nicht sehr umfangreich ist. Als ich mal einen Koran in der Hand hielt konnte ich schon das ein oder andere einfache Wort wiederfinden.
toll dass du beim Selbststudium so frisch drauflos gehst. Du wirst dabei auch gute Fortschritte machen. Ich rate Dir dennoch zu einem Kurs bei jemandem der auch wirklich Hocharabisch beherrscht - für die wichtigsten Basics. Die geographische Varianz des "Arabischen" ist sehr groß. Ein Marokkaner etwa, der nichts anderes beherrscht als sein Idiom wird z.B. in Ägypten oder noch mehr in Saudiarabien, Yemen einiges an Verständigungsproblemen bekommen. Der Quran("Hocharabisch") konserviert das Arabisch des 6./7.Jhds. Genau so spricht heute niemand mehr sondern am ähnlichsten eben in Saudiarabien/Yemen.
Dann: die Schrift ist grundsätzlich legiert, d.h. ausschließlich Schreibschrift, die Buchstaben werden immer verbunden (mit 6 Ausnahmen). Dabei kann ein Buchstabe ganz verschiedenes Aussehen annehmen, je nachdem ob er isoliert(kommt nur in der Alphabets-Liste vor)am Anfang, in der Mitte, oder am Ende eines Wortes steht. Das ha:' (3. letzter Buchstabe) ist z.B. ein berüchtigter Fall davon: ein Phonem und gleich vier verschiedene Grapheme dafür. Besser und effizienter du hast jemanden, der dir die Dinge erklärt und wo du auch rückfragen kannst. Oder du hättest wirklich gutes Material zum Selbststudium auch mit Audios und didaktisch aufbereitet - aber in dieser Richtung hab ich mich nie beschäftigt und weiß leider nichts zu raten.