Westafrika mit Frontantrieb und Hund
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middeldorfklaus3
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- Registriert: So 11. Sep 2022, 19:29
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Ente hebt man mit 4 Mann auf sandbleche. T4 mit 2,8 Tonnen reisegewicht nicht.so leicht
Handyabdeckung kur an den hauptorten und entlang der asphaltstrasse, pisten nur ganz sporadisch.
Anzahl der kfz auf der Posten sehr gering, nicht wie in Marokko wo Gefahr einen Zusammenstoß mit Touristen 4x4 höher ist als Risiko für steckenbleiben
Abschleppdienst wie in Tunesien und Marokko für Touristen in der Wüste negativ. Werkstätten sind hier nicht mal dorfschmiede.
VW reperatur negativ, die Firma gibts hier gar nicht. Ist nicht zagora in Marokko mit zig Werkstätten.
Besorg dir Pistenkuh mauretanien und mach dir damit ein Bild.
Ansonst ist das Land eine Wucht, aber von Seiten der Infrastruktur bis jetzt das speziellste das ich bereist habe ( Marokko und tunesien sind da wie Italien und Botswana und Namibia Zimbabwe Norwegen und Ägypten Syrien Jordanien irgendwo in der Nähe von Deutschland)
Ich würde einfach in mauretanien nicht zu viel pistenmössig riskieren
Wir sind in ca 14 Tagen wieder Zuhause, dann können wir ja telefonieren wenn du fragen hast
Handyabdeckung kur an den hauptorten und entlang der asphaltstrasse, pisten nur ganz sporadisch.
Anzahl der kfz auf der Posten sehr gering, nicht wie in Marokko wo Gefahr einen Zusammenstoß mit Touristen 4x4 höher ist als Risiko für steckenbleiben
Abschleppdienst wie in Tunesien und Marokko für Touristen in der Wüste negativ. Werkstätten sind hier nicht mal dorfschmiede.
VW reperatur negativ, die Firma gibts hier gar nicht. Ist nicht zagora in Marokko mit zig Werkstätten.
Besorg dir Pistenkuh mauretanien und mach dir damit ein Bild.
Ansonst ist das Land eine Wucht, aber von Seiten der Infrastruktur bis jetzt das speziellste das ich bereist habe ( Marokko und tunesien sind da wie Italien und Botswana und Namibia Zimbabwe Norwegen und Ägypten Syrien Jordanien irgendwo in der Nähe von Deutschland)
Ich würde einfach in mauretanien nicht zu viel pistenmössig riskieren
Wir sind in ca 14 Tagen wieder Zuhause, dann können wir ja telefonieren wenn du fragen hast
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Moin,
sind das tolle Antworten, die Bernhard und der eine oder andere erhalten hat.
Und das meine ich keinesfalls ironisch. Ich liebe das!
Bin auf diesen Thread auf der Suche nach Erfahrungen zum General Grabber AT3 gestoßen.
Hatte bereits zu "Erfahrungen mit Reifenfabrikaten" ein Thema eröffnet. Die dort favorisierten Reifen kamen für mich aber aufgrund meiner eingetragenen Reifengröße nicht in Frage:
unterwegs-mit-dem-4x4-f7/welches-reifen ... 57892.html
Nun bin ich beim General Grabber AT3 gestoßen.
Habe zu diesem einige positive Äußerungen im Netz gelesen. Aber wie oft auch in anderen Sachen ist die Wahl eines bestimmten Reifens subjektiv beeinflusst und auch etwas eine Glaubensfrage.
Vielleicht mag sich der eine oder andere zum Grabber äußern?
Ansonsten und damit zum hiesigen Thema:
Ich werde nächstes Jahr, Ende März, erstmals nach Marokko/Westsahara mit meinem Hund reisen.
Überwiegend abseits touristischer Hotspots; einige Pisten fahren und mich in Land, Leute und Klima üben.
Früher, ganz früher, war ich einmal zur See gefahren - Meeresküste kennen- und lieben gelernt, Sand- und Steinwüsten eigentlich nur von Seeseite her
Das soll sich nun im Rentenalter endlich ändern.
Mein eigentliches Ziel ist aber der Ben Amira und Umgebung in Mauretanien, auf das ich in 2026 gespannt bin.
Marokko dient also auch etwas der Vorbereitung.
Vielleicht mache ich von Marokko aus bereits eine kleine Schnuppertour entlang der Erzbahn.
Was mich für die Tour zum Ben Amira umtreibt, ist die Kraftstofffrage (sieht das dämlich aus mit 3 x "f"
)
Mein 4x4-Sprinter hat den großen 3 l - Motor und deshalb etwas überbordenden Durst.
Gibt es Hinweise auf eine verbesserte Dieselqualität in Mauretanien und wenn ja, wo?
Über eure Meinungen würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße
rambler
sind das tolle Antworten, die Bernhard und der eine oder andere erhalten hat.
Und das meine ich keinesfalls ironisch. Ich liebe das!
Bin auf diesen Thread auf der Suche nach Erfahrungen zum General Grabber AT3 gestoßen.
Hatte bereits zu "Erfahrungen mit Reifenfabrikaten" ein Thema eröffnet. Die dort favorisierten Reifen kamen für mich aber aufgrund meiner eingetragenen Reifengröße nicht in Frage:
unterwegs-mit-dem-4x4-f7/welches-reifen ... 57892.html
Nun bin ich beim General Grabber AT3 gestoßen.
Habe zu diesem einige positive Äußerungen im Netz gelesen. Aber wie oft auch in anderen Sachen ist die Wahl eines bestimmten Reifens subjektiv beeinflusst und auch etwas eine Glaubensfrage.
Vielleicht mag sich der eine oder andere zum Grabber äußern?
Ansonsten und damit zum hiesigen Thema:
Ich werde nächstes Jahr, Ende März, erstmals nach Marokko/Westsahara mit meinem Hund reisen.
Überwiegend abseits touristischer Hotspots; einige Pisten fahren und mich in Land, Leute und Klima üben.
Früher, ganz früher, war ich einmal zur See gefahren - Meeresküste kennen- und lieben gelernt, Sand- und Steinwüsten eigentlich nur von Seeseite her
Das soll sich nun im Rentenalter endlich ändern.
Mein eigentliches Ziel ist aber der Ben Amira und Umgebung in Mauretanien, auf das ich in 2026 gespannt bin.
Marokko dient also auch etwas der Vorbereitung.
Vielleicht mache ich von Marokko aus bereits eine kleine Schnuppertour entlang der Erzbahn.
Was mich für die Tour zum Ben Amira umtreibt, ist die Kraftstofffrage (sieht das dämlich aus mit 3 x "f"
Mein 4x4-Sprinter hat den großen 3 l - Motor und deshalb etwas überbordenden Durst.
Gibt es Hinweise auf eine verbesserte Dieselqualität in Mauretanien und wenn ja, wo?
Über eure Meinungen würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße
rambler
Beste Grüße
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Moin, tja Tipps sind so eine Sache. Würde nicht mehr so viel drauf geben:). War 8 Monate unterwegs und bin mit meinem t4 bis SL gekommen, ist machbar, würde ich aber nicht mehr machen. Zum General Grabber AT3; ich hatte richtig gute Erfahrungen damit. 23.000 KM und alles dabei: Geröll Pisten, Schlamm und Sand. Keine einzige Reifenpanne, und auch auf Asphalt super. Weder laut noch signifikant höherer Spritverbrauch. Bei der Rückfahrt hat's in Europa tagelang geregnet, auch da gutes Fahrverhalten. Wie du schon sagtest, sind subjektive Erfahrungen. Zu reisen mit Hund; hatte Bedenken wegen der Hitze. Mein Tierchen ist riesig und hat dichtes Fell mit Unterwolle. Mein ultimativer Tipp, ein Kühlmantel. Hatte kein Billigding und es hat super geklappt.
Also dann viel Spaß! LG, Bernhard
Also dann viel Spaß! LG, Bernhard
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Weshalb nicht?
Ich werde mich jetzt nach dem Grabber umschauen
Beste Grüße
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Wahrscheinlich kann man mit Frontantrieb bis SA fahren wenn man die Straßen benutzt die (am ehesten) zum Auto passen und man Offroad Erfahrungen hat. Und man sich nicht auf Tips aus div. Foren verlässt. Bei Nachfrage ob der Grenzübergang Segou (SE/GU) mit meinem Auto machbar ist hieß es, die Locals haben auch nur 2WD, war Blödsinn. War mein erster größerer Schaden (Getriebe). Blöd von mir war (aufgrund meiner Unerfahrenheit), Google Maps blind zu folgen. Bin in GU statt die N5 zu nehmen die N24 über Gaoual und Telimele gefahren, für die ersten 112 Km 9 Std. Und ich hätte in SL nicht in den Gola Rainforst fahren dürfen, Antriebswelle kaputt, Ersatzteile für VW in Westafrika zu organisieren ist sehr mühsam. Also, alles gut gegangen und im Nachhinein natürlich cool aber für die nächste Tour wird's ein 4WD:).
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
In dieser Dichte war das gewiss sehr anstrengend und deprimierend.
Aber du bist gut da rausgegangen und sicher daran auch gewachsen.
Auf das Navi sollte man sich nie (!) allein verlassen.
Das merkt man bereits in Europa.
Hauptsache aber, man kommt immer heil raus, wenns mal schief läuft. Und kein wirtschaftlicher Totalschaden natürlich!
Der Rest ist dann eigentlich egal, meine ich.
Welcher Rasse stammt dein Hund ab und wieviel kg Lebendgewicht bringt er auf die Waage?
Man muss solch rein gutes Tierle dem Fahrzeuggewicht auch aufbürden. Ich bin knapp an die 3,5 t ran, aber ohne Hundel nie und nimmer
Aber du bist gut da rausgegangen und sicher daran auch gewachsen.
Auf das Navi sollte man sich nie (!) allein verlassen.
Das merkt man bereits in Europa.
Hauptsache aber, man kommt immer heil raus, wenns mal schief läuft. Und kein wirtschaftlicher Totalschaden natürlich!
Der Rest ist dann eigentlich egal, meine ich.
Welcher Rasse stammt dein Hund ab und wieviel kg Lebendgewicht bringt er auf die Waage?
Man muss solch rein gutes Tierle dem Fahrzeuggewicht auch aufbürden. Ich bin knapp an die 3,5 t ran, aber ohne Hundel nie und nimmer
Beste Grüße
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Im Impfpass steht Schäfer/Berner Sennenhund, aber da ist sicher noch mehr drin:). Sie hat knapp 40 KG, ist groß schwarz und laut. War die beste Reisebegleitung. Gab in Guinea viele Militärkontrollen, wenn ich die Schiebetür aufgemacht hab hieß es sofort shut the door, Go Go. Oder es dauerte länger wenn sie noch ein Handy organisieren mussten für Fotos. Überhaupt, hätte ich in den 8 Monaten für jedes Foto 10 Cent bekommen wäre das sicher eine Tankfüllung gewesen. Auch mit den hunderten Streunern die uns begegnet sind gab's nie Probleme. Mühsam waren nur die tausenden Ziegen die frei rumlaufen, sind extrem neugierig und kommen immer näher egal wie mein Tierchen getobt hat. Werde auf jeden Fall wieder mit ihr fahren.
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
https://derbraunweisset4.webador.de/sie ... 3-06-03-24
Hier gibt's Fotos von ihr beim Dune Race in Merzouga.
Hier gibt's Fotos von ihr beim Dune Race in Merzouga.
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Sehr schön deine Seite und dein Wauwi
Meiner hat unendlich mehr an Fall, ist ein Eurasier.
Etwas Wüstenerfahrung hat er befreits gesammelt, in Spanien
Nächstes Jahr im März sieht uns dann die afrikanische Wüste
Meiner hat unendlich mehr an Fall, ist ein Eurasier.
Etwas Wüstenerfahrung hat er befreits gesammelt, in Spanien
Nächstes Jahr im März sieht uns dann die afrikanische Wüste
Beste Grüße
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Hallo,
bei Bedarf kann ich dich mit einem Päärchen verbinden, die erst ein Paar Wochen in Namibia mit ihrem Ford Transit, nicht höhergelegt, eher tiefer, angekommen sind.
Es geht also und wenn du ein paar cm höher bist, sehe ich keine Probleme. Wir sind, bis auf Nigeria, fast die gleiche Strecke gefahren. Sie haben einen Nördlich / Östlicheren Übergang genutzt, da sie sich den unteren nicht zugetraut hatten.
Viele Grüße
Christian
bei Bedarf kann ich dich mit einem Päärchen verbinden, die erst ein Paar Wochen in Namibia mit ihrem Ford Transit, nicht höhergelegt, eher tiefer, angekommen sind.
Es geht also und wenn du ein paar cm höher bist, sehe ich keine Probleme. Wir sind, bis auf Nigeria, fast die gleiche Strecke gefahren. Sie haben einen Nördlich / Östlicheren Übergang genutzt, da sie sich den unteren nicht zugetraut hatten.
Viele Grüße
Christian
Re: Westafrika mit Frontantrieb und Hund
Hallo Chris,
weiß nicht wen und was du meinst.
Vielleicht per PN?
Übrigens, ich habe im Harz noch einige Touren vor mir, bis ich meine Wandernadel erreicht habe
Üblicherweise bin ich dort mehrere Male im Jahr Wandern; in diesem hat es bislang nur ein Mal geklappt. Zuviel noch mit meinem Fahrzeug zu tun.
LG
weiß nicht wen und was du meinst.
Vielleicht per PN?
Übrigens, ich habe im Harz noch einige Touren vor mir, bis ich meine Wandernadel erreicht habe
Üblicherweise bin ich dort mehrere Male im Jahr Wandern; in diesem hat es bislang nur ein Mal geklappt. Zuviel noch mit meinem Fahrzeug zu tun.
LG
Beste Grüße
Der mit dem Hundl unterwegs ist.
Der mit dem Hundl unterwegs ist.




