Nach Timbuktou !?
Moderator: Moderatoren
Nach Timbuktou !?
Ich suche eine möglichst "einfache" Piste nach Timbuktou , die Verbindung
von Mopti aus über Niafounke - Goundam kenne ich schon, ist aber nicht ganzjährig befahrbar. Welche Strecken seid ihr gefahren um nach Timbuktou zu gelangen ?
Gruß
Uwe
von Mopti aus über Niafounke - Goundam kenne ich schon, ist aber nicht ganzjährig befahrbar. Welche Strecken seid ihr gefahren um nach Timbuktou zu gelangen ?
Gruß
Uwe
Re: Nach Timbuktou !?
hallo uwe,
als alternative gibt es die piste zwischen Douentza und Koriomé/Timbuktu. In der Douentza verlässt Du die Teerstrasse nach der 2. Tankstelle im Ort (die erste am Ortseingang rechts, die 2. Ortsmitte links) und fährst nach links. Die Piste ist 195 km lang, z.T. hartes Wellblech (kommt drauf an, wenn eine Woche vorher ATT in T'tou war, dann ist die Piste geschoben). Auf den ersten 30-40 km hat man einen schönen Blick auf eine kleine Bruchkante (schätze Ausläufer von Hombori oder der Dogon-Stufe?!). Die Piste ist gut markiert, alle 5 km sind rot-weisse Markier-Steine aufgestellt, immer wieder sind Brunnen ausgeschildert, auf der halben Strecke gibt es einen Polizeiposten (in Bambara-Maoundé). Nach 195 km kommst Du an einen "Fähranleger", je nach Wasserstand muss man auf einem schmalen Sandkamm ca. 500 m ranfahren. Fähre kostet 14.000 FCFA wenn Du alleine bist, ansonsten reduziert sich der Preis nach Anzahl der Autos. überfahrt ca 30-45 min. In Koriomé fängt wieder eine Teerstrasse an, die nach T'tou reinführt.
Warst Du schon mal in T'tou? Ich war im November und Dezember 2004 dort, und fand es eher enttäuschend...
Gruss aus Mali, Benno
als alternative gibt es die piste zwischen Douentza und Koriomé/Timbuktu. In der Douentza verlässt Du die Teerstrasse nach der 2. Tankstelle im Ort (die erste am Ortseingang rechts, die 2. Ortsmitte links) und fährst nach links. Die Piste ist 195 km lang, z.T. hartes Wellblech (kommt drauf an, wenn eine Woche vorher ATT in T'tou war, dann ist die Piste geschoben). Auf den ersten 30-40 km hat man einen schönen Blick auf eine kleine Bruchkante (schätze Ausläufer von Hombori oder der Dogon-Stufe?!). Die Piste ist gut markiert, alle 5 km sind rot-weisse Markier-Steine aufgestellt, immer wieder sind Brunnen ausgeschildert, auf der halben Strecke gibt es einen Polizeiposten (in Bambara-Maoundé). Nach 195 km kommst Du an einen "Fähranleger", je nach Wasserstand muss man auf einem schmalen Sandkamm ca. 500 m ranfahren. Fähre kostet 14.000 FCFA wenn Du alleine bist, ansonsten reduziert sich der Preis nach Anzahl der Autos. überfahrt ca 30-45 min. In Koriomé fängt wieder eine Teerstrasse an, die nach T'tou reinführt.
Warst Du schon mal in T'tou? Ich war im November und Dezember 2004 dort, und fand es eher enttäuschend...
Gruss aus Mali, Benno
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hans klopper
- Beiträge: 4
- Registriert: Mi 26. Okt 2005, 11:45
Re: Nach Timbuktou !?
Uwe,Uwe hat geschrieben: ...... die Verbindung von Mopti aus über Niafounke - Goundam kenne ich schon, ist aber nicht ganzjährig befahrbar..........
Auf die Internet-Seite www.desert-info.ch (desert-info Foren-Übersicht > Sahara > Themen: Mali, Strecke Gao-Bourem-Timbouktou) schreibt Gerhard Göttler über diese Strecke und konkludiert ungefähr dass die Strecke nicht möglich ist. Was finden Sie davon? Werde die Strecke in Januar (trockensaison) befahrbar sein? Und wie beurteilen Sie die Sicherheit?
Hans Klopper
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Gerhard Göttler
- Beiträge: 1148
- Registriert: Mi 14. Sep 2005, 12:36
Re: Nach Timbuktou !?
Hallo Herr Klopper,
ja, diese Frage hätte ich auch schon an Uwe stellen können, hatte aber seinen Beitrag bisher nicht gelesen. Vielleicht wichtigste Frage an ihn wäre, wann er auf dieser Strecke unterwegs war. Vor etlichen Jahren war die Strecke via Niafounké tatsächlich die Standard-Strecke nach Timbuktu - bis Anfang der 90er die Piste von Douentza via Bambara-Maoundé erstmals markiert und dann in den Folgejahren immer weiter und bis heute ausgebaut wurde. Dies hatte dann eben auch zur Folge, dass die Strecke via Niafounké heute praktisch "tot" ist.
Anzumerken noch, dass in diesem Fall das Problem nicht die lokale Trocken- oder Regenzeit ist sondern das Niger-Hochwasser!
Grüße in niedrige Lande, die dem Niger-Binnendelta in gewisser Weise ähneln!
Gerhard Göttler
ja, diese Frage hätte ich auch schon an Uwe stellen können, hatte aber seinen Beitrag bisher nicht gelesen. Vielleicht wichtigste Frage an ihn wäre, wann er auf dieser Strecke unterwegs war. Vor etlichen Jahren war die Strecke via Niafounké tatsächlich die Standard-Strecke nach Timbuktu - bis Anfang der 90er die Piste von Douentza via Bambara-Maoundé erstmals markiert und dann in den Folgejahren immer weiter und bis heute ausgebaut wurde. Dies hatte dann eben auch zur Folge, dass die Strecke via Niafounké heute praktisch "tot" ist.
Anzumerken noch, dass in diesem Fall das Problem nicht die lokale Trocken- oder Regenzeit ist sondern das Niger-Hochwasser!
Grüße in niedrige Lande, die dem Niger-Binnendelta in gewisser Weise ähneln!
Gerhard Göttler
Re: Nach Timbuktou !?
im Januar 2014 bin ich mit dem Motorrad nach Timboutoe gefahren. die Piste von Douentz, Bambara vie Korioum nach Timbukto hat viele Sandlöcher mit steckengeblieben LKW und Pikups, ist aber nach Einheimischen zurzeit noch die einzige befahrbare Piste. Für mich mit meiner BMW GSA als alleinreisender war das dann doch harte Arbeit, aber es hat sich gelohnt.
Gruss aus Holland
peter
Gruss aus Holland
peter
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Michael K.
- Beiträge: 429
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: Nach Timbuktou !?
Hallo Peter,
freut mich das Du die Fahrt überlebt hast.Ich bin die Strecke mehrfach im Auto gefahren und fahre ebenfalls eine GSA 1200.Allerdings kann ich nur jedem raten diese Stecke in der heutigen Zeit nicht zu fahren.Bambara ist ein Ort,sagen wir mal mit recht zielichtigen Gestalten.Und diese Strecke alleine auf einer GSA 1200 zu fahren,kommentiere ich besser nicht.Ich habe diese Route immer geliebt.In der Nähe von Bambara haben wir oft wilde Elefanten und Luchse gesehen.Und auch diese Sahellandschaft ist wunderschön.Das Gebiet ist allerdings lebensgefährlich.
Grüsse
Michael
freut mich das Du die Fahrt überlebt hast.Ich bin die Strecke mehrfach im Auto gefahren und fahre ebenfalls eine GSA 1200.Allerdings kann ich nur jedem raten diese Stecke in der heutigen Zeit nicht zu fahren.Bambara ist ein Ort,sagen wir mal mit recht zielichtigen Gestalten.Und diese Strecke alleine auf einer GSA 1200 zu fahren,kommentiere ich besser nicht.Ich habe diese Route immer geliebt.In der Nähe von Bambara haben wir oft wilde Elefanten und Luchse gesehen.Und auch diese Sahellandschaft ist wunderschön.Das Gebiet ist allerdings lebensgefährlich.
Grüsse
Michael
Re: Nach Timbuktou !?
Als Motorradfahrer würde ich in die Überlegungen einbeziehen,
das Krad auf eine Pinasse etc. zu verladen, und eine wunderschöne Flussreise zum LAc Debo zu machen.
Von dort aus dann weiterfahren. Das müsste doch gehen?
das Krad auf eine Pinasse etc. zu verladen, und eine wunderschöne Flussreise zum LAc Debo zu machen.
Von dort aus dann weiterfahren. Das müsste doch gehen?
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Thomas Lehn
- Beiträge: 289
- Registriert: So 15. Nov 2009, 11:22
- Wohnort: Bad Tölz
- Kontaktdaten:
Re: Nach Timbuktou !?
Wir sind gerade in Bamako und haben die aktuellsten Infos bezüglich Timbouktou von der Polizei und auch dem Tourismusministerium:
In der Gegend nördlich von Timbouktou wurde gerade gekämpft, die gesamte Region bis hinüber nach Gao ist absolutes "No Go"! Hombori dagegen soll wieder unter Kontrolle der regierungstruppen, also sicher sein. Mal sehen...
Sonst ist Mali super, die Menschen wahnsinnig freundlich und nett und wir genießen jeden Tag hier.
Viele Grüße aus Bamako
Conny & Tommy
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In der Gegend nördlich von Timbouktou wurde gerade gekämpft, die gesamte Region bis hinüber nach Gao ist absolutes "No Go"! Hombori dagegen soll wieder unter Kontrolle der regierungstruppen, also sicher sein. Mal sehen...
Sonst ist Mali super, die Menschen wahnsinnig freundlich und nett und wir genießen jeden Tag hier.
Viele Grüße aus Bamako
Conny & Tommy
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Das Leben ist eine Reise
Reisen ist unser Leben
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skrewdriver
- Beiträge: 750
- Registriert: Fr 9. Mär 2012, 08:24
- Wohnort: grossraum stuttgart
Re: Nach Timbuktou !?
Hallo
Auch wir sind gerade wieder zurück von unsere Tour im Norden.
Weiter als das dogontal ,das wir mit unserem bremach komplet in der Länge durchfahren haben,bis auf einen Umweg in die Dünen,sind wir von bankas bis douentza durchs dogontal zum tanken.dort war viel Militär und keine sicherere Stimmung.wir sind dann sofort wieder auf die neue Piste die gleich nach dem militärischen reingeht wieder richtung biandigara.vor bandiagra geht es Links ab richtung Sanga.in Santa geht eine extreme steile Post,zum Teil Beton, nach banani runter.wunderschöne Strecke mit untersetzung machbar.
Über banani ging's dann nach koro.auch das war eine tolle Piste ,bis mein zyklonfilter am Baum hängen blieb.
Aber mit panzerklebeband und Material von den wasserflaschen konnte das Problem behoben werden.
Auch nach unseren Infos ist der Norden nach mopti noch nicht sicher.man sieht viel Militär auf den Strassen und in douentza abgeschossene Panzer.
Matthias
Auch wir sind gerade wieder zurück von unsere Tour im Norden.
Weiter als das dogontal ,das wir mit unserem bremach komplet in der Länge durchfahren haben,bis auf einen Umweg in die Dünen,sind wir von bankas bis douentza durchs dogontal zum tanken.dort war viel Militär und keine sicherere Stimmung.wir sind dann sofort wieder auf die neue Piste die gleich nach dem militärischen reingeht wieder richtung biandigara.vor bandiagra geht es Links ab richtung Sanga.in Santa geht eine extreme steile Post,zum Teil Beton, nach banani runter.wunderschöne Strecke mit untersetzung machbar.
Über banani ging's dann nach koro.auch das war eine tolle Piste ,bis mein zyklonfilter am Baum hängen blieb.
Aber mit panzerklebeband und Material von den wasserflaschen konnte das Problem behoben werden.
Auch nach unseren Infos ist der Norden nach mopti noch nicht sicher.man sieht viel Militär auf den Strassen und in douentza abgeschossene Panzer.
Matthias
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Michael K.
- Beiträge: 429
- Registriert: So 30. Dez 2007, 15:06
Re: Nach Timbuktou !?
Hallo,
ich war 2007 zum letzten mal im Dogonland.Sind dort heute überhaupt noch Touristen zu finden?Und erscheint euch das Dogonland sicher?Und wie muss ich mir das reisen in Mali vorstellen?Gib es Konvoi-Pflicht und wie sind die Kontrollen grundsätzlich?Korrekt oder so abgezockt wie in einem der Nachbarländer?
Weiterhin gute Reise
Grüsse
Michael
ich war 2007 zum letzten mal im Dogonland.Sind dort heute überhaupt noch Touristen zu finden?Und erscheint euch das Dogonland sicher?Und wie muss ich mir das reisen in Mali vorstellen?Gib es Konvoi-Pflicht und wie sind die Kontrollen grundsätzlich?Korrekt oder so abgezockt wie in einem der Nachbarländer?
Weiterhin gute Reise
Grüsse
Michael
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skrewdriver
- Beiträge: 750
- Registriert: Fr 9. Mär 2012, 08:24
- Wohnort: grossraum stuttgart
Re: Nach Timbuktou !?
Hallo
Ich würde das dogontal als absolut sicher bezeichnen jedenfalls so haben wir es erlebt und uns gefühlt.
Aber das ist nur unser empfinden.entscheiden dort hinzugehen muss jeder selbst.
Es sind absolut keine Touristen mehr im Tal.die Leute sind sich bewusst ihrer Situation und das diese Sache mit der politischen Entwicklung zu begründen ist.eine Grosse Einnahmequelle ist weggefallen.das hat aber für sie den Vorteil das sie jetzt selbst mit ihrer Situation klarkommen müssen.die einfache ei kommensquelle ist weggefallen nur auf Touristen zuwarten die das Geld liefern.sie sind jetzt gezwungen ihrer Felder anzubauen und zu bewirtschaften und das tun sich und bauen Gärten an wo Gemüse gezüchtet wird um zu überleben.
Die polizeikontrollen und Militär die es nur auf den Hauptstraße gibt.winkten uns einfach nur durch,wenn wir mit unserem Auto mit deutscher Nummer auf sie trafen.die einheimischen und auch Busse wurden kontrolliert.
Nichts mit abzocke oder ähnlichen Dingen wir wurden in mali überall in der richtung von der Polizei korrekt behandelt. Und zuvorkommend.Du kannst dich frei bewegen.
Matthias
Ich würde das dogontal als absolut sicher bezeichnen jedenfalls so haben wir es erlebt und uns gefühlt.
Aber das ist nur unser empfinden.entscheiden dort hinzugehen muss jeder selbst.
Es sind absolut keine Touristen mehr im Tal.die Leute sind sich bewusst ihrer Situation und das diese Sache mit der politischen Entwicklung zu begründen ist.eine Grosse Einnahmequelle ist weggefallen.das hat aber für sie den Vorteil das sie jetzt selbst mit ihrer Situation klarkommen müssen.die einfache ei kommensquelle ist weggefallen nur auf Touristen zuwarten die das Geld liefern.sie sind jetzt gezwungen ihrer Felder anzubauen und zu bewirtschaften und das tun sich und bauen Gärten an wo Gemüse gezüchtet wird um zu überleben.
Die polizeikontrollen und Militär die es nur auf den Hauptstraße gibt.winkten uns einfach nur durch,wenn wir mit unserem Auto mit deutscher Nummer auf sie trafen.die einheimischen und auch Busse wurden kontrolliert.
Nichts mit abzocke oder ähnlichen Dingen wir wurden in mali überall in der richtung von der Polizei korrekt behandelt. Und zuvorkommend.Du kannst dich frei bewegen.
Matthias
Re: Nach Timbuktou !?
Hallo Matthias
Muss Dir absolut zustimmen.
Wer Mali fährt und das Dogonland auslässt, verpasst eines der Highlights von ganz Afrika.
Abgesehen davon, die Leute brauchen Touristen und geben sich Mühe, diese zufriedenzustellen.
Auch das Dogontal ist absolut traumhaft, man wähnt sich in der Wüste und kann überall ein Buschcamp machen.
Wir haben für wenig Geld einen Führer genommen und haben von Bandiagara aus 3 Dörfer besucht, wunderschön aber anstrengend wenn's heiss ist.
Das Militär hat uns letztes Jahr nicht in Richtung Timbuktu gelassen.
Gruss Turi
Muss Dir absolut zustimmen.
Wer Mali fährt und das Dogonland auslässt, verpasst eines der Highlights von ganz Afrika.
Abgesehen davon, die Leute brauchen Touristen und geben sich Mühe, diese zufriedenzustellen.
Auch das Dogontal ist absolut traumhaft, man wähnt sich in der Wüste und kann überall ein Buschcamp machen.
Wir haben für wenig Geld einen Führer genommen und haben von Bandiagara aus 3 Dörfer besucht, wunderschön aber anstrengend wenn's heiss ist.
Das Militär hat uns letztes Jahr nicht in Richtung Timbuktu gelassen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen!
Re: Nach Timbuktou !?
Na ja Matthias,
die Strecke Banani -Sanga bin ich in einem normalen R21 Nevada mit 3 Passagieren und Gepäck hochgefahren, nur eine Pause zum Abkühlen eingelegt. Ist so ein Bremach so schwer?
Gruß Ferdi
Nagato, Honshu, Japan
die Strecke Banani -Sanga bin ich in einem normalen R21 Nevada mit 3 Passagieren und Gepäck hochgefahren, nur eine Pause zum Abkühlen eingelegt. Ist so ein Bremach so schwer?
Gruß Ferdi
Nagato, Honshu, Japan
Re: Nach Timbuktou !?
Hallo Malireisende,
das Land steht bei mir in Afrika absolut auf TOP1 (bis jetzt), vor allem das Dogonland und die Städte und Dörfer am Niger.
Besonders zu empfehlen ist der Montagsmarkt in Djenee und der Hafen von Mopti. Weiterhin findet jeden Montag nach Sonnenaufgang in Segou die Anlandung der vollbeladenen Pirogen mit Töpferwaren vom gegenüberliegenden Nigerufer statt, die werden tausendfach mit der Hand entladen. Ebenfalls In Segou findet das jährliche Musikfestival am Nigerufer statt, müßte auch wieder Anfang des Jahres sein. Das Dogonland finde den absoluten Höhepunkt. Am besten zu Fuss für mehrere Tage!
Leider ist mein Dogonfreund Mamadou bei einem Autounfall ums Leben gekommen, habe 2009 seine Familie besucht.
Wir haben eine sehr gute Führer- Alternative gefunden. Fragt in Bandiagara nach Djambila, er ist autorisiert und macht einen klasse Job. Ansonsten genießen, auch wenns heiß ist.
Gruß Olaf
das Land steht bei mir in Afrika absolut auf TOP1 (bis jetzt), vor allem das Dogonland und die Städte und Dörfer am Niger.
Besonders zu empfehlen ist der Montagsmarkt in Djenee und der Hafen von Mopti. Weiterhin findet jeden Montag nach Sonnenaufgang in Segou die Anlandung der vollbeladenen Pirogen mit Töpferwaren vom gegenüberliegenden Nigerufer statt, die werden tausendfach mit der Hand entladen. Ebenfalls In Segou findet das jährliche Musikfestival am Nigerufer statt, müßte auch wieder Anfang des Jahres sein. Das Dogonland finde den absoluten Höhepunkt. Am besten zu Fuss für mehrere Tage!
Leider ist mein Dogonfreund Mamadou bei einem Autounfall ums Leben gekommen, habe 2009 seine Familie besucht.
Wir haben eine sehr gute Führer- Alternative gefunden. Fragt in Bandiagara nach Djambila, er ist autorisiert und macht einen klasse Job. Ansonsten genießen, auch wenns heiß ist.
Gruß Olaf
Re: Nach Timbuktou !?
Hallo Skrewdriver, ich war mit meiner BMW GSA im Januar 2014 von Amsterdam nach Tibouktou gefahren. Ja es waren keine Touristen in Timbouktou, die Hotels leer und geschlossen, am Abend nur ca. 2 Std. Elektra. kein fliessendes Wasser.
Alle Enheimische, Polizei und Militär sehr freundlich und hilfsbereit, ich musste auf der Piste 2 x Campen und in der Nacht ist da schon einiges unterwegs mit Pickup und Dromedaris und zwar meistens quer zur Piste und am Tag sicher in Ihren Versteck in der Sahara.
Skrewdriver haben wir uns nicht im Jan. 2013 in der Zebrabaar getroffen, und dann auf der Rückreise noch einmal in Mauretanien ?
Gruss peter
Alle Enheimische, Polizei und Militär sehr freundlich und hilfsbereit, ich musste auf der Piste 2 x Campen und in der Nacht ist da schon einiges unterwegs mit Pickup und Dromedaris und zwar meistens quer zur Piste und am Tag sicher in Ihren Versteck in der Sahara.
Skrewdriver haben wir uns nicht im Jan. 2013 in der Zebrabaar getroffen, und dann auf der Rückreise noch einmal in Mauretanien ?
Gruss peter



