508er
aber kein Flachdach
und kein Plaste-Hochdach
ab 6 m lang
geht in Gambia.
An der Camper-Einrichtung
ist niemand interessiert.
Fensterloser Kasten mit Hochdach
geht am besten.
Preis?
- muss man sich Zeit lassen
minimum 10 Tage,
sonst biste der Verlierer.
Rückflug Banjul
auch nicht billig.
Geschäft wird`s keins.
Bei 5 Pers.
ist die Heimreise
im 508er kostengünstiger.
(Flugkosten ca. € 2500 bis 2800).
Da guckt der Autoschieber - gell?
LG Christoph
Autoverkauf - Mauretanien oder Mali?
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ChristophG
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ex-schieber
auch ich kann dir nur abraten das auto zu verkaufen außer geld wirst du auch jede menge nerven los,außerdem kannst du nur in gamiba offiziel verkaufen, bloß gibt´s dort kaum was dafür, mali ist offiziel verboten (du gibst eine ehrenerklärung ab, und bin selbst schon beim abflug in die pertoulie gekommen nach einem verkauf) und der rückflug ist dann teuer, mauretanien ist auch nicht ohne, ist mir nur einmal gelungen das auto vom zoll ausgetragen zu bekommen, sonst bin ich schwarz über die grenze, die zeiten vom autoverkauf sind definitiv vorbei, eine auto mit fähre runterbringen ist viel billiger und dies wird von den profi´s genutzt und schrott steht in ganz westafrika genügend rum, wirst du dann auf deiner reise in jeder großen stadt zum sehen bekommen.
mein tip geniese die reise und fahre wieder mit dem 508 heim, frau und kinder kannst du per flug die lange heimreise ersparen
liebe grüße von einem der dies sehr lange selbst gemacht hatte :D
mein tip geniese die reise und fahre wieder mit dem 508 heim, frau und kinder kannst du per flug die lange heimreise ersparen
liebe grüße von einem der dies sehr lange selbst gemacht hatte :D
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Thomas Baur
- Beiträge: 34
- Registriert: Mi 18. Aug 2010, 08:16
Re: Autoverkauf - Mauretanien oder Mali?
Bessere Preise für einen 508er als in Gambia lassen sich in Bissau erzielen. Grund: Viele Fahrzeuge werden über Guinea-Bissau in den Senegal oder Guinea-Conakry importiert. Der Geschäft spielt sich allerdings n einer rechtlichen Grauzone ab. Als Verkäufer aber hat man nichts zu befürchten. Das Problem (kleine Geschenke etc.) mit der Verzollung liegen einzig beim Käufer. Am besten man schaltet einen seriösen Vermittler ein.
Re: Autoverkauf - Mauretanien oder Mali?
Hallo,
erstaunt mich ja schon, welche Reaktionen so ein Beitrag über Autoverkauf in Afrika bei manchen auslöst.
Bin eigentlich auch nicht davon ausgegangen, nach dem Verkauf fünf Jahre nicht mehr arbeiten zu müssen. Von daher hält sich das "Staunen des Autoschiebers" in Grenzen.
Wie bereits erwähnt, werden wir in 5-6 Monaten da runter tingeln, und haben wenig Lust die ganze Strecke wieder hoch zu fahren. Also möchten wir das Auto dort verkaufen, zu einem möglichst guten Preis natürlich. Für meine Begriffe ein legitimes Anliegen.
Zum anderen werden die alten Mercedes-Busse dort sehr geschätzt, wegen der Qualität und Langlebigkeit des Motors, wie mir viele Afrikaner hier versichern. Wenn man diese Karren mag, ist es schön zu sehen, mit wieviel Aufwand sie dort neu lackiert werden etc.
Ich bin momentan dabei, den Wagen reisetauglich zu machen, neue Reifen, Bremsen etc. Von "seinen Schrott in Afrika entsorgen" kann da kaum die Rede sein. Vor allem dann nicht wenn man ihn unten verkaufen möchte, denn man wird dort kaum Geld für "Schrott" ausgeben. Oder wissen die Afrikaner etwa nicht was sie gebrauchen können?
In dem Fall ist es natürlich schön, wenn es ihnen mal jemand erklärt...
Ach ja Thomas, das mit Guinea-Bissau wußte ich nicht. Klingt interessant, da GB und das Bijagos-Archipel weit oben auf unserer Liste stehen. Bliebe dann zu überlegen wie man die Rückreise organisiert, aber es ist ja noch lang Zeit.
Wenn du da neues hörst, lass es mich wissen,
Grüße caldinho
erstaunt mich ja schon, welche Reaktionen so ein Beitrag über Autoverkauf in Afrika bei manchen auslöst.
Bin eigentlich auch nicht davon ausgegangen, nach dem Verkauf fünf Jahre nicht mehr arbeiten zu müssen. Von daher hält sich das "Staunen des Autoschiebers" in Grenzen.
Wie bereits erwähnt, werden wir in 5-6 Monaten da runter tingeln, und haben wenig Lust die ganze Strecke wieder hoch zu fahren. Also möchten wir das Auto dort verkaufen, zu einem möglichst guten Preis natürlich. Für meine Begriffe ein legitimes Anliegen.
Zum anderen werden die alten Mercedes-Busse dort sehr geschätzt, wegen der Qualität und Langlebigkeit des Motors, wie mir viele Afrikaner hier versichern. Wenn man diese Karren mag, ist es schön zu sehen, mit wieviel Aufwand sie dort neu lackiert werden etc.
Ich bin momentan dabei, den Wagen reisetauglich zu machen, neue Reifen, Bremsen etc. Von "seinen Schrott in Afrika entsorgen" kann da kaum die Rede sein. Vor allem dann nicht wenn man ihn unten verkaufen möchte, denn man wird dort kaum Geld für "Schrott" ausgeben. Oder wissen die Afrikaner etwa nicht was sie gebrauchen können?
In dem Fall ist es natürlich schön, wenn es ihnen mal jemand erklärt...
Ach ja Thomas, das mit Guinea-Bissau wußte ich nicht. Klingt interessant, da GB und das Bijagos-Archipel weit oben auf unserer Liste stehen. Bliebe dann zu überlegen wie man die Rückreise organisiert, aber es ist ja noch lang Zeit.
Wenn du da neues hörst, lass es mich wissen,
Grüße caldinho
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thomas.kremer
- Beiträge: 13
- Registriert: Do 27. Okt 2005, 19:01
- Wohnort: Aachen
Re: Autoverkauf - Mauretanien oder Mali?
Hallo Caldinho,
laß Dich in Punkto Verkauf nicht entmutigen.
Ich habe auch schon in Mauretanien einen 207 und einen Strich 8ter ganz legal verkauft, so mit Zoll und allem drum und dran. Hier dürfte ein 508 bestimmt auch immer noch gefragt sein. Ich würde allerdings auf keinen Fall auf solch zweifelhafte Angebote eingehen, daß man das Geschäft mitten auf dem Damm von Diama, so zu sagen im Niemandsland zwischen Mauretanien und Senegal, abwickeln könnte, damit der Maure den Zoll spart. So was war vor Jahren mal durchaus üblich, da wirst Du aber ganz sicher abgezockt.
Senegal, wo ein 508 bestimmt gefragt wäre, scheidet ja mittlerweile wieder aus.
In Gambia sollte auf jeden Fall möglich sein einen 508 zu verkaufen, dort habe ich selber nur mal ein kleineres Mopped (XT250) verkauft, war aber absolut unproblematisch.
Du scheinst ja auch zeitlich flexibel zu sein, denn Zeit brauchst du wirklich, um einen wirklich potentiellen Käufer zu finden.
Ich war 1995 mal auf Bubaque (Bijagos-Archipel), von Bissau gab es eine ziemlich altersschwache Fähre, aber das die einzige regelmäßig verkehrende Möglichkeit. Hatte damals nur ne Woche Zeit oder so, war aber traumhaft.
laß Dich in Punkto Verkauf nicht entmutigen.
Ich habe auch schon in Mauretanien einen 207 und einen Strich 8ter ganz legal verkauft, so mit Zoll und allem drum und dran. Hier dürfte ein 508 bestimmt auch immer noch gefragt sein. Ich würde allerdings auf keinen Fall auf solch zweifelhafte Angebote eingehen, daß man das Geschäft mitten auf dem Damm von Diama, so zu sagen im Niemandsland zwischen Mauretanien und Senegal, abwickeln könnte, damit der Maure den Zoll spart. So was war vor Jahren mal durchaus üblich, da wirst Du aber ganz sicher abgezockt.
Senegal, wo ein 508 bestimmt gefragt wäre, scheidet ja mittlerweile wieder aus.
In Gambia sollte auf jeden Fall möglich sein einen 508 zu verkaufen, dort habe ich selber nur mal ein kleineres Mopped (XT250) verkauft, war aber absolut unproblematisch.
Du scheinst ja auch zeitlich flexibel zu sein, denn Zeit brauchst du wirklich, um einen wirklich potentiellen Käufer zu finden.
Ich war 1995 mal auf Bubaque (Bijagos-Archipel), von Bissau gab es eine ziemlich altersschwache Fähre, aber das die einzige regelmäßig verkehrende Möglichkeit. Hatte damals nur ne Woche Zeit oder so, war aber traumhaft.
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florian schmidt
- Beiträge: 225
- Registriert: Mo 1. Aug 2005, 13:10
- Wohnort: würzburg
Re: Autoverkauf - Mauretanien oder Mali?
Servus,
die besseren Preise werden in Mali gezahlt.
Aber auch in Mauretanien ist ein Verkauf möglich, daß man Dich übers Ohr haut kann Dir überall passieren, wir haben in den letzten Jahren an die 100 Fahrzeuge in Mauretanien verkauft - ohne größere Probleme.
Wichtig ist ein seriöser Käufer der die Zollformalitäten korrekt erledigt, die mau. Ehrenerklärung die man an der Grenze ausfüllt besagt lediglich, daß man sich verpflichtet, beim Fahrzeugverkauf die anfallenden Zollgebühren zu bezahlen.
Grüße
Florian
die besseren Preise werden in Mali gezahlt.
Aber auch in Mauretanien ist ein Verkauf möglich, daß man Dich übers Ohr haut kann Dir überall passieren, wir haben in den letzten Jahren an die 100 Fahrzeuge in Mauretanien verkauft - ohne größere Probleme.
Wichtig ist ein seriöser Käufer der die Zollformalitäten korrekt erledigt, die mau. Ehrenerklärung die man an der Grenze ausfüllt besagt lediglich, daß man sich verpflichtet, beim Fahrzeugverkauf die anfallenden Zollgebühren zu bezahlen.
Grüße
Florian
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KlausPitterle
- Beiträge: 17
- Registriert: Di 27. Dez 2005, 13:48
- Wohnort: München
Verkauf in Mali
Servus,
ich hab Ende 2007 mein Motorrad (Honda XR - mit Umbau für Wüste) an der Grenze Mauretanien nach Mali verkauft.
Gin problemlos (weil damals) keinerlei Eintragungen, Ehrenerklärungen etc
gemacht werden mussten.
Geld war auch o.K.. In Deutschland hätte ich nicht viel mehr bekommen. Das Motorrad hatte auch schon einige defekte (Vorderbremse ging nicht mehr, die Kiste hat über 2L Öl auf 1000 km benötigt usw..)
Hab daür noch 500 EUR bekommen allerdings in der Landeswährung.
Und!!! Die Verhandlungen waren super stressig.
Gekauft hat es übrigens ein Malischer Zöllner, der gleich bei der Einreise gefragt hat ob jemand Lust hat sein Fahrzeug zu verkaufen.
Verkauft habe ich es in der Grenzstadt Nara in Mali.
Die anschließenden Busfhrten waren sehr anstrengend - ging aber.
Würde es, wenn möglich wieder so machen. Damals war es in Mauretanien, Senegal und Marokko so gut wie nicht möglich bzw. nur schwierig möglich
Gruß
Klaus
ich hab Ende 2007 mein Motorrad (Honda XR - mit Umbau für Wüste) an der Grenze Mauretanien nach Mali verkauft.
Gin problemlos (weil damals) keinerlei Eintragungen, Ehrenerklärungen etc
gemacht werden mussten.
Geld war auch o.K.. In Deutschland hätte ich nicht viel mehr bekommen. Das Motorrad hatte auch schon einige defekte (Vorderbremse ging nicht mehr, die Kiste hat über 2L Öl auf 1000 km benötigt usw..)
Hab daür noch 500 EUR bekommen allerdings in der Landeswährung.
Und!!! Die Verhandlungen waren super stressig.
Gekauft hat es übrigens ein Malischer Zöllner, der gleich bei der Einreise gefragt hat ob jemand Lust hat sein Fahrzeug zu verkaufen.
Verkauft habe ich es in der Grenzstadt Nara in Mali.
Die anschließenden Busfhrten waren sehr anstrengend - ging aber.
Würde es, wenn möglich wieder so machen. Damals war es in Mauretanien, Senegal und Marokko so gut wie nicht möglich bzw. nur schwierig möglich
Gruß
Klaus




