Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

für den, der es mit dem Zweiradantrieb gemütlicher angehen will

Moderator: Moderatoren

Erich+Alexandra
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Re: Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

Beitrag von Erich+Alexandra »

Wie wahr - war schon öfter in Kenia und Namibia mit dem Auto unterwegs - da ist Zeit ein sehr relativer Begriff - was aber für mich sehr schön und positiv war.
Trotzdem sollte man ein Auto vorher etwas checken und fahren, wenn man auf so eine Reise geht, und da scheint mir die Zeit einfach zu kurz um das noch auf die Reihe zu kriegen, müsste auch noch etwas umgebaut werden, ich hätte zwar zeit mich die nächsten 2 monate ausschließlich darum zu kümmern, mal sehen. Aber das größere Problem im Moment ist eher der Hund, den wir einfach nicht ein halbes Jahr zuücklassen wollen und auch nicht unbedingt tagelang in der Fähre schmorren lassen wollen. Hängt davon ab, wie die Bedingungen auf dem Ponton sind, wenn man ein Tier hat, muss man auch Verantwortung für das Tier übernehmen - das ist halt so.

Danke
Erich+Alexandra
schnorr
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Re: Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

Beitrag von schnorr »

hier ein bild eines der pontons/barke, die es in verschiedenen größen und arten gibt. du weist nie genau vorher, auf welche dein auto kommt, je nach verfügbarkeit und andrang.

Bild
Viele Grüße
Jörg

meine Reisen unter http://jschnorr.com/
Erich+Alexandra
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update

Beitrag von Erich+Alexandra »

Hallo an Alle,

es ist uns nun doch gelungen für den HUnd eine Lösung zu finden:

Eine ägyptische Agentur hat gecheckt, dass der Hund mit an Bord der Passagierfähre darf, in die Kabine. ZUR INFO FÜR HUNDE - BESITZER

Erich
siggi
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Re: Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

Beitrag von siggi »

Das Auto hochlegen ist gut, die Ansaugung fuer den empfindlichen Diesel evt.sogar mit Vorfilter hochlegen ist besser!
Insbesondere in Ostafrika entlang Lake Turkana wird euch der Staub(Mehl) teilweise über die Motorhaube schwappen. Sonst auch ohne 4x4 und hoher Zuladung machbar. Aber immer schon langsam, zeit lassen!!!

Gruss Siggi
Erich+Alexandra
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Re: Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

Beitrag von Erich+Alexandra »

danke siggi für die info,

ansaugung nach oben hab ich mir auch schon überlegt, mal sehen ob man da teile für den jumper bekommt, sind ja noch 6 wochen bis abfahrt.

lg
erich
schnorr
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Re: update

Beitrag von schnorr »

Erich+Alexandra hat geschrieben:Hallo an Alle,

es ist uns nun doch gelungen für den HUnd eine Lösung zu finden:

Eine ägyptische Agentur hat gecheckt, dass der Hund mit an Bord der Passagierfähre darf, in die Kabine. ZUR INFO FÜR HUNDE - BESITZER

Erich
das wäre ja toll für euch und den hund. welche agentur hat euch denn die info gegeben? je nachdem, würde ich diese info skeptisch beurteilen, weil ich erlebt habe, dass auch mit geld da nichts zu machen war. und es bestimmt der käptn der fähre und nicht die agentur!
bitte informier uns doch, wenn ihr die fähre gemeistert habt :lol:
Viele Grüße
Jörg

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predator
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Re: Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

Beitrag von predator »

nur 508 für Afrika......mit den richtigen Reifen kommt man überall hin und der Drehmoment ist megageil. 4 Liter Hubraum, Sauger und 85 PS ist einfach geil zu fahren. Hab selber jahrelang einen 508 gefahren. Im Gegensatz zu meinem alten Hanomag AL 28 oder Land Rover ein Komfortschiff.... und der Verbrauch mit 11 Litern auf Landstrasse sehr moderat. Beim cruisen auf Küstenstrassen bin ich auch schon auf 9 Liter gekommen.

Gruss Predator
Weniger ist mehr :-)
Daniel Jaeggi
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Re: Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

Beitrag von Daniel Jaeggi »

Wir fuhren letzten Winter auf der E-Route nach K'stadt. Die Pisten im Sudan, Aethiopien und Kenia fordern doch grösstenteils ein sehr robustes Fahrzeug! Staub, Potholes und Wellblech waren zum Teil doch eher auf der bösen Seite... Nicht vergessen die zahlreichen Umfahrungen der chinesischen Strassenbaustellen die echt Scheisse sind! Ansonsten eine Traumroute... Den Hund würde ich persönlich zu Hause einem Freund übergeben, da diese Tiere in der arabischen Welt auf wenig bis gar keine Gegenliebe stossen.

Fahrzeugtechnisch würde ich nur mit gutem Geländewagen oder Klein-LKW reisen (in Eurem Fall heisst das MB). 3,5 To-Transporter oder Wohnmobile halte ich für diese Strecke nicht tauglich, da zu wenig Bodenfreiheit und zu wenig robust... Gute und neue Reifen erleichtern; wir hatten auf 40'000 Afrikakilometern keine einzige Reifenpanne!

Viel Spass! Dani
PeterC
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Re: Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

Beitrag von PeterC »

Hi

ich weiß nicht, aber HDI klingt nach Common Rail. Dann würde ich auf jeden Fall genügend Spritfilter und evtl. eine Vorförderpumpe mitnehmen, falls diese elektrisch betrieben wird und im Tank sitzt. Ein bißchen Sand, und die Pumpe gibt den Geist auf. Bei vollem Tank wechseln, da kommt Freude auf. Nicht nur bei Landrover..

In der Hoffnung mich zu irren
Peter
Die schnellste Verbindung zwischen 2 Punkten ist nicht zwingend eine Gerade
Birgitt
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Re: update

Beitrag von Birgitt »

Erich+Alexandra hat geschrieben:es ist uns nun doch gelungen für den HUnd eine Lösung zu finden:

Eine ägyptische Agentur hat gecheckt, dass der Hund mit an Bord der Passagierfähre darf, in die Kabine. ZUR INFO FÜR HUNDE - BESITZER
Hallo Ihr Zwei,

scheinbar scheint das mit dem Hund doch nicht so problemlos zu laufen,
lest bitte einmal :arrow: hier die aktuelle Info von Anselm

Gruß
Birgitt
Erich+Alexandra
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Hund

Beitrag von Erich+Alexandra »

Hallo,

ja es ist nicht so ganz einfach. Der neueste Stand laut der ägyptischen Agentur ist, dass einer mit dem Hund auf dem Ponton mitfahren kann, für die Fährgesellschaft ist das ok, aber jetzt scheint sich die sudanesische Immigration quer zu legen - warum auch immer. - Aber es wird noch weiterverhandelt, obs was nützt wird die Zeit zeigen.

Erich+Alexandra
Maria und Robin
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Re: Trans-Afrika auf der Ostroute: MB 508D oder Citroën Jumper

Beitrag von Maria und Robin »

Die Strecke um den Lake Turkana ist nur mit Motorrädern machbar, da die Fähre zu klein ist um größere Fahrzeuge zu transportieren.
Wir sind im Mercedes 508 östlich des Sees entlang gefahren. Das ist reine schinderei. Sehr viele tiefsandige Wadis und steile Geröllpisten. Haben uns da unser Differential leck geschlagen und ohne den sehr klein übersetzten Lastenanfahrgang wäre das die reinste Quälerei für die Kupplung gewesen. Mit dem Jumper würde ich das sein lassen.

gute Reise,

Robin



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