Seite 1 von 2

Hochwasser im südlichen Afrika

Verfasst: Sa 5. Jan 2008, 14:09
von Alexander
Hochwasser in Mosambik: 50.000 Menschen in Gefahr

In Mosambik sind bis zu 55.000 Menschen von einem der schwersten Hochwasser der vergangenen Jahre bedroht. Die Katastrophenschutzbehörde verhängte deswegen am Donnerstagabend die höchste Warnstufe über das südafrikanische Land. Allein im Oktober und November sei in manchen Provinzen so viel Regen gefallen, wie sonst innerhalb von sechs Monaten, hieß es in einer Erklärung, die in staatlichen Medien verlesen wurde. Starke Regenfälle auch in den Nachbarländern Sambia und Simbabwe lassen die Flüsse demnach zusätzlich anschwellen. 13.000 Menschen sind bislang in den gefährdeten Gebieten in Sicherheit gebracht worden. Die Hauptverbindungsstraße zwischen Mosambik und Simbabwe musste geschlossen werden, Rettungskräfte brachten auf Hausdächern und in Bäumen ausharrende Menschen in Sicherheit.

Grüsse
Alexander

Hochwasser in Zimbabwe, Sambia und Mosambik

Verfasst: Do 17. Jan 2008, 18:29
von Birgitt
Tote nach Hochwasser in Simbabwe, Sambia und Mosambik
15.01.2008

Der Osten Sambias ist nach dem Einsturz einer Brücke nahe dem Ort Nyimba nur noch auf dem Luftweg zu erreichen.

In Mosambik kündigten die Behörden am Dienstag eine Luftbrücke an, um mindestens 9000 Eingeschlossene aus den Überschwemmungsgebieten am unteren Sambesi in Sicherheit zu bringen. Betroffen sind vor allem die Provinzen Manica, Sofala, Tete und Sambesia, wo die Wasserstände weiter dramatisch steigen. Der Zivilschutz warnte vor einem starken Anschwellen des Cahora Bassa-Staudamms. Sollten die Schleusen weiter geöffnet werden, würden die Wassermassen das dahinter liegende Land in Mosambik noch mehr überschwemmen.

In Simbabwe, wo bisher mindestens 30 Menschen getötet wurden, befürchten die Behörden ein Ansteigen der Wasserstände im Norden und Osten des Landes.

Quelle: FTD


Gruß
Birgitt

Überflutungen in Mosambik

Verfasst: Fr 18. Jan 2008, 16:25
von Birgitt
Floods 'could be worse than 2001'
17.01.2008

Flooding in Mozambique and neighbouring countries could be more damaging than catastrophic floods seven years ago, Mozambique authorities say ... mehr

Gruß
Birgitt

Hochwasser in Zambia

Verfasst: Fr 18. Jan 2008, 16:27
von Birgitt
Zambia declares floods 'disaster'
18.01.2008

Zambia has declared the floods sweeping through the country "a national disaster". The authorities have closed schools, converting them into shelters for thousands of displaced people ... mehr bei BBC

Gruß
Birgitt

Hochwasser in Mosambik - Dämme sollen geöffnet werden

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 23:45
von Birgitt
Flood gates to open in Mozambique
06.02.2008

The authorities in Mozambique have begun evacuating thousands more people from the Zambezi river valley. The move follows an announcement by neighbouring Zambia that it would release water from the Kariba dam. The water is expected to flow down the Zambezi into areas of Mozambique already struggling to cope with high flood waters. Aid agencies are describing the growing crisis along the Zambezi river valley as going "from bad to worse" ... mehr

Bild

Gruß
Birgitt

Namibia: Furcht vor Flut-Folgen wächst

Verfasst: Mo 11. Feb 2008, 22:06
von Birgitt
Behörden fehlen Erkenntnisse über Hochwasser-Lage in ländlichen Gebieten
11.02.2008

Zwei Wochen nach Beginn der Hochwasser-Krise im zentralen Norden Namibias gibt es noch immer keine Erkenntnisse über das Ausmaß der Bedrohung oder die Bedürfnisse der Betroffenen, von denen viele von der Außenwelt abgeschnitten sind ... mehr


Gruß
Birgitt

Zimbabwe - Zambia / Kariba Damm geöffnet

Verfasst: Di 12. Feb 2008, 21:00
von Birgitt
Flood alert after Kariba opened
12.02.2008

One of Kariba Dam's floodgates has been opened by Zimbabwean and Zambian water authorities prompting flood alerts along the Zambezi River. It was opened to prevent the dam wall from being damaged as a result of heavy rainfall this season ... The opening of the floodgate attracted hundreds of local and foreign tourists who came to witness the rare spectacle, which last took place in 2002 ... mehr

Gruß
Birgitt

Hochwasser in Namibia

Verfasst: Fr 15. Feb 2008, 17:45
von Birgitt
Alarmbereitschaft bleibt
Hardap und Caprivi unter Beobachtung – Efundja bedroht großen Teil der Bevölkerung

15.02.2008

Ein großer Teil der namibischen Bevölkerung ist inzwischen von dem Efundja (Hochwasser) im zentralen Norden betroffen. Schwere Regen lassen den Sambesi steigen und füllen den Hardap-Damm. Dadurch könnte ein weiterer großer Teil der Einwohner des Landes vom Wasser bedroht werden ... mehr

Gruß
Birgitt

Hochwasser in Namibia

Verfasst: Sa 15. Mär 2008, 01:27
von Birgitt
Namibia: Hilfsgüter nicht missbrauchen
Gesundheitsrisiken noch unübersehbar – Schäden an Infrastruktur gehen in die Mio.

14.03.2008

Die Bevölkerung im Norden des Landes dürfe die ausgeteilten Moskitonetze nicht zum fischen benutzen, warnten Minister am Mittwoch in Engela. Die bisherigen Schäden an Straßen und Brücken würden bereits einige Millionen Dollar betragen. Nahrungsmittelknappheit könnte zu Gesundheitsproblemen führen ... mehr

Gruß
Birgitt

Hochwasser in Namibia

Verfasst: Mo 17. Mär 2008, 19:46
von Birgitt
Namibia: 20.000 in Oshakati evakuiert
Menschen müssen massenweise fortziehen - Nordhälfte der Stadt total überflutet

17.03.2008

Die Anzahl evakuierter Menschen im Raum Oshakati ist seit Mitte letzter Woche von 4000 bis gestern auf über 20000 in die Höhe geschossen. Die Lastwagen verschiedener Instanzen reichten nicht mehr aus, die Menschen und ihre nötigsten Habseligkeiten ins Trockene zu befördern ... mehr

Gruß
Birgitt

Hochwasser in Namibia

Verfasst: Di 18. Mär 2008, 22:07
von Birgitt
Nord-Namibia: Täglich mehr Notleidende
Neue Auffanglager eingerichtet – Zelte in den Norden geschickt – Efundja bleibt

18.03.2008

Genaue Zahlen seien nicht erhältlich, aber die Zahl der Hilfsbedürftigen würde täglich steigen, sagte der Leiter der Nothilfe-Einheit der Regierung, Gabriel Kangova. In den vergangenen Tagen wurden zwei weitere Notlager eingerichtet. Die Zahl der vermutlich an Cholera Erkrankten ist auf über 180 gestiegen ... mehr

Gruß
Birgitt

Überflutungen in Namibia

Verfasst: Mo 5. Mai 2008, 22:55
von Birgitt
Etoscha-Pfanne füllt sich
Tiere auf Inseln vom Wasser eingeschlossen – Zuletzt soviel Wasser in den 70gern

16.04.2008

Noch immer fließt in die Ekuma-Senke stündlich von Norden eine riesige Wassermenge in die Etoscha-Pfanne, die vermutlich über 70 Prozent gefüllt ist. Ehemaligen Naturschutzbeamten zufolge war die Pfanne zuletzt Mitte der 70er Jahre so voll [...] Mit Fahrzeugen sei es in den nächsten Monaten unmöglich die Nordgrenze zu erreichen oder gar zu kontrollieren, sagten Naturschutzbeamte ... mehr :arrow: hier und :arrow: hier
________________________

Bereits 13 Opfer durch Cholera
Hochwasser geht zurück – Weniger Cholerapatienten, aber Malariafälle nehmen zu

17.04.2008

Mindestens zwei Angolaner befinden sich unter den bisher 13 Cholera-Toten, aber die Cholerafälle gehen stetig zurück, sagte Dr. Naftali Hamata gestern Nachmittag. Die Kommunalfarmer im Süden der Oshana-Region können nur per Hubschrauber erreicht werden ... mehr

Gruß
Birgitt

Überschwemmungen in Mosambik

Verfasst: Mo 28. Jan 2013, 22:49
von Birgitt
At least 36 people have died and nearly 70,000 have been displaced because of flooding in Mozambique, the UN says. The number of people affected by the flooding could reach 100,000 as flood waters continue to rise in the coastal city of Xai-Xai, the UN added. The UN said it would appeal to its donors for additional funds to deal with the emergency. Days of torrential rains across the south-east of Africa have caused sea levels to rise to dangerous levels. Neighbouring South Africa, Zimbabwe and Botswana have also been hit by severe flooding.
UN: Floods displace 70,000 and kill 36 in Mozambique
25.01.2013 - BBC

Überschwemmungen in Mosambik: Zahl der Toten steigt
26.01.2013 - euronews Video

Gruß
Birgitt

Mosambik, Malawi und Zimbabwe - Schäden durch Zyklon

Verfasst: So 17. Mär 2019, 16:14
von Birgitt
Vor Tagen fegte der Zyklon "Idai" über Mosambik und Simbabwe hinweg - viele Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Insgesamt sind 1,5 Millionen Menschen in Mosambik, Malawi und Zimbabwe betroffen. In Mosambik ist die Großstadt Beira von der Außenwelt abgeschnitten. Helfer rechnen mit dem Schlimmsten ...
Infolge eines starken Tropensturms und heftigen Regenfällen sind in Mosambik und in Simbabwe mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. In beiden Ländern im südlichen Afrika verursachte der Zyklon "Idai" schwere Schäden. Helfern zufolge zeichnet sich im Zentrum Mosambiks eine humanitäre Katastrophe ab. Die Küstenstadt Beira mit rund 500.000 Einwohnern ist seit Donnerstagnacht ohne Strom, Kommunikationsnetz und Landverbindung zur Außenwelt. Das Rote Kreuz und das UN-Kinderhilfswerk Unicef warnten, dass das Ausmaß der Schäden immer noch nicht absehbar sei. Die Vereinten Nationen hoffen, Beira zumindest bald per Hubschrauber erreichen zu können. Der Flughafen der Stadt war von dem Sturm anscheinend schwer beschädigt worden.
Mosambik und Simbabwe - Tote und Verwüstungen durch Zyklon "Idai"
17.03.2019 - tagesschau
Cyclone Idai has affected more than 1.5 million people in Mozambique, Malawi and Zimbabwe, according to officials. The International Federation of Red Cross And Red Crescent Societies (IFRC) said in a statement on Saturday that at least 126 people had died in Mozambique, Malawi and South Africa after a week of heavy rains and flooding. In Zimbabwe, the country's information ministry put the death toll from flooding at 31. On Sunday, hundreds of people remained missing, while tens of thousands were cut off from roads and communication lines.
More heavy rain due as cyclone Idai leaves trail of destruction
17.03.2019 - Aljazeera

Gruß
Birgitt

Mosambik - Beira nach Zyklon nahezu zerstört

Verfasst: Mo 18. Mär 2019, 19:52
von Birgitt
Mehr als 1000 Menschen könnten bei dem Zyklon "Idai" in Mosambik ums Leben gekommen sein, befürchtet der Präsident des Landes. Die Großstadt Beira ist offenbar weitgehend zerstört, der Zerstörunggrad soll bei über 90 % liegen. Tausende Menschen sind obdachlos ...
In der am stärksten getroffenen Hafenstadt Beira mit 500.000 Einwohnern ist nach Augenzeugenberichten jedes Gebäude beschädigt, viele davon schwer. Hütten in den Vorstädten und im Umland seien oft komplett zerstört. Weggeschwemmte Brücken und Straßen sowie mangelnde Strom- und Handyverbindungen behindern Rettungs- und Bergungsmaßnahmen [...] Laut LeSueur sind die Teams des Roten Kreuzes inzwischen in Beira. "Das Problem ist, wir hören nichts von ihnen." Das Satellitentelefon funktioniere nicht. "Was da jetzt los ist, wissen wir nicht."
Zyklon "Idai" - Mehr als 1000 Tote in Mosambik befürchtet
18.03.2019 - tagesschau

Beira city '90 percent destroyed' by Cyclone Idai, hundreds dead
18.03.2019 - Aljazeera

Gruß
Birgitt