Einen Monat Safari zu teuer
Moderator: Moderatoren
Einen Monat Safari zu teuer
Hallo,
ich wusste nicht was ich im Betreff sonst schreiben sollte, aber es geht nicht darum, dass ich die Nationalparks nicht unterstützen will, oder die Preise ungerechtfertigt finde o.ä.
Es geht mir um folgendes:
Seit Jahren träume ich nun von einer Safari durch z.B. die Serengeti, eigentlich schon seit meiner Kindheit. Ich habe zwar voe einigen Jahren, bereits eine mehrmonatige Reise nach Afrika unternommen, doch dies war nach Westafrika, wo ich nicht viele Tiere zu Gesicht bekam, war jedoch auch nicht mein primäres Ziel, da es mir da mehr um Land und Leute ging.
Jetzt will ich unbedingt mit meiner Frau min. einen ganzen Monat mit eigenem 4x4 die Wildnis erleben.
Ich mag keine Führungen und auch der Aufenthalt in touristengefüllten Geländewagen erscheint mir nicht sehr reizvoll. Ich will in aller Ruhe, die Tiere beobachten können. Übernachten am liebsten im alten, aber stabilen eigenen Gefährt, das extra ziemlich kostengünstig für diese Zwecke umgebaut wurde.
Allerdings, wenn ich mir mal die Preise ansehe, komme ich bei 150$ für Fahrzeug über 2 Tonnen und 40$ pro Person auf tägl. 230$, was mich bei einem Monat, ohne Reise und Verpflegungskosten schon 6900$ kosten würde. Und das sprengt einfach mein Budget um Längen.
Ich will jedoch nicht auf solch eine Safari verzichten, und auch ne Woche würde mir bei weitem nicht reichen.
Ich liebe es, dass die Nationalparks den Lebensraum dieser Tiere schützen und wenn ich könnte würde ich alle Nationalparks dieser Welt finanziell unterstützen, also bitte nicht falsch verstehen. Aber ich brauche dennoch eine Möglichkeit diese schönen Parks und die Tiere besichtigen zu können, ohne eine Hypothek aufzunehmen.
Am liebsten wäre mir die Serengeti, oder Selous, aber ich weiß auch das Tansania teuer ist im vergleich zu den meisten anderen afrikanischen Ländern.
Kennt sich da Jemand aus, und kann mir Informationen geben, damit ich diesen Traum realisieren kann?
Viele Grüße
Taylan
ich wusste nicht was ich im Betreff sonst schreiben sollte, aber es geht nicht darum, dass ich die Nationalparks nicht unterstützen will, oder die Preise ungerechtfertigt finde o.ä.
Es geht mir um folgendes:
Seit Jahren träume ich nun von einer Safari durch z.B. die Serengeti, eigentlich schon seit meiner Kindheit. Ich habe zwar voe einigen Jahren, bereits eine mehrmonatige Reise nach Afrika unternommen, doch dies war nach Westafrika, wo ich nicht viele Tiere zu Gesicht bekam, war jedoch auch nicht mein primäres Ziel, da es mir da mehr um Land und Leute ging.
Jetzt will ich unbedingt mit meiner Frau min. einen ganzen Monat mit eigenem 4x4 die Wildnis erleben.
Ich mag keine Führungen und auch der Aufenthalt in touristengefüllten Geländewagen erscheint mir nicht sehr reizvoll. Ich will in aller Ruhe, die Tiere beobachten können. Übernachten am liebsten im alten, aber stabilen eigenen Gefährt, das extra ziemlich kostengünstig für diese Zwecke umgebaut wurde.
Allerdings, wenn ich mir mal die Preise ansehe, komme ich bei 150$ für Fahrzeug über 2 Tonnen und 40$ pro Person auf tägl. 230$, was mich bei einem Monat, ohne Reise und Verpflegungskosten schon 6900$ kosten würde. Und das sprengt einfach mein Budget um Längen.
Ich will jedoch nicht auf solch eine Safari verzichten, und auch ne Woche würde mir bei weitem nicht reichen.
Ich liebe es, dass die Nationalparks den Lebensraum dieser Tiere schützen und wenn ich könnte würde ich alle Nationalparks dieser Welt finanziell unterstützen, also bitte nicht falsch verstehen. Aber ich brauche dennoch eine Möglichkeit diese schönen Parks und die Tiere besichtigen zu können, ohne eine Hypothek aufzunehmen.
Am liebsten wäre mir die Serengeti, oder Selous, aber ich weiß auch das Tansania teuer ist im vergleich zu den meisten anderen afrikanischen Ländern.
Kennt sich da Jemand aus, und kann mir Informationen geben, damit ich diesen Traum realisieren kann?
Viele Grüße
Taylan
-
Guido3
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Hallo,
falls Du nicht auf Ostafrika festgelegt bist: Namibia.
In Namibia zahlst Du für 2 Personen mit Fahrzeug 17 EUR pro Tag Eintritt in Nationalparks wie den Etosha. Campsites in den staatlichen NWR-Camps im Etosha kosten Dich für 2 Personen aktuell 40 EUR pro Tag. Wenn Du etwas 4x4-Erfahrung hast, kannst Du in Namibia auch im Kaokoveld und Damaraland umher fahren. Da siehst Du in den Trockenflussbetten meistens auch viele Tiere - mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die seltenen "Wüstenelefanten". Kostet keinen Eintritt und Camping ca. 15-20 EUR für 2 pro Nacht. Wildes Camping teilweise möglich. Auch im Caprivi ist es sehr schön und Camping recht preiswert. Botswana lässt sich bei 4 Wochen auch gut einbauen. Da sind die Campsites in den Nationalparks nach der Privatisierung nun aber auch recht teuer. Einen älteren 4x4 kannst Du in Windhoek ab 50 EUR/Tag mieten.
Beste Grüße
Guido
falls Du nicht auf Ostafrika festgelegt bist: Namibia.
In Namibia zahlst Du für 2 Personen mit Fahrzeug 17 EUR pro Tag Eintritt in Nationalparks wie den Etosha. Campsites in den staatlichen NWR-Camps im Etosha kosten Dich für 2 Personen aktuell 40 EUR pro Tag. Wenn Du etwas 4x4-Erfahrung hast, kannst Du in Namibia auch im Kaokoveld und Damaraland umher fahren. Da siehst Du in den Trockenflussbetten meistens auch viele Tiere - mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die seltenen "Wüstenelefanten". Kostet keinen Eintritt und Camping ca. 15-20 EUR für 2 pro Nacht. Wildes Camping teilweise möglich. Auch im Caprivi ist es sehr schön und Camping recht preiswert. Botswana lässt sich bei 4 Wochen auch gut einbauen. Da sind die Campsites in den Nationalparks nach der Privatisierung nun aber auch recht teuer. Einen älteren 4x4 kannst Du in Windhoek ab 50 EUR/Tag mieten.
Beste Grüße
Guido
-
Southerndreams
- Beiträge: 40
- Registriert: Mo 23. Mär 2009, 08:08
- Wohnort: Kommetjie - Cape Town - Südafrika
- Kontaktdaten:
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Nambia ist aber nicht Tansania.... Du kannst in einigen Tan Parks das Permit splitten. z.B. im Lake Manyara, im Ruaha, wir gehen dann erst mal von 12 bis 6 in den Park am nächsten Tag von 6 bis 12.
Geh rüber in die Masai Mara, da zahlst du 80 US$ pro Person + ich glaub 400 KSH fürs Auto und campiere ausserhalb, z.B. im Aruba Mara Camp.
Wir waren mit unseren MItsu auch über den 2000 kg, haben aber nie mehr bezahlt.
Was für einen Wagen habt ihr?
LG
Bee
Geh rüber in die Masai Mara, da zahlst du 80 US$ pro Person + ich glaub 400 KSH fürs Auto und campiere ausserhalb, z.B. im Aruba Mara Camp.
Wir waren mit unseren MItsu auch über den 2000 kg, haben aber nie mehr bezahlt.
Was für einen Wagen habt ihr?
LG
Bee
-
christian aus Freiburg
- Beiträge: 262
- Registriert: Fr 28. Mär 2008, 16:50
- Wohnort: Freiburg
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Hallo!
Nambia ist aber nicht Tansania....genau so sehe ich das auch. Den Vorschlag von Bee kann ich nur unterstützen.
Leider gibt es keinerlei Vergünstigungen bei einem längeren Aufenthalt in den Parks. Wir haben mit unserem Fahrzeug auch die 2Tonnen Gebühr bezahlt, das war 2010 mit ausländischem Kennzeichen 50$. hat es sich verdreifacht?
Leider Hast Du die Kosten für die Campingplätze vergessen. 2010 kostete eine private campsite(public ist nicht zu empfehlen) 50$p.p. in der serengeti. Auch außerhalb der Parks lassen sich am Lake Natron in der richtigen Zeit viele Tiere beobachten.
Ich würde raten den Aufenthalt in der Serengeti etwas zu beschränken(10 Tage?) und vielleicht noch einige Tage masai Mara.
Die andere Zeit läßt sich auch außerhalb der Parks sehr schön verbringen. Kili-Gegend,zum Beispiel. Schreib doch noch etwas zum Fahrzeug, soll es nach Mombasa verschifft werden?
Gruß Christian
Nambia ist aber nicht Tansania....genau so sehe ich das auch. Den Vorschlag von Bee kann ich nur unterstützen.
Leider gibt es keinerlei Vergünstigungen bei einem längeren Aufenthalt in den Parks. Wir haben mit unserem Fahrzeug auch die 2Tonnen Gebühr bezahlt, das war 2010 mit ausländischem Kennzeichen 50$. hat es sich verdreifacht?
Leider Hast Du die Kosten für die Campingplätze vergessen. 2010 kostete eine private campsite(public ist nicht zu empfehlen) 50$p.p. in der serengeti. Auch außerhalb der Parks lassen sich am Lake Natron in der richtigen Zeit viele Tiere beobachten.
Ich würde raten den Aufenthalt in der Serengeti etwas zu beschränken(10 Tage?) und vielleicht noch einige Tage masai Mara.
Die andere Zeit läßt sich auch außerhalb der Parks sehr schön verbringen. Kili-Gegend,zum Beispiel. Schreib doch noch etwas zum Fahrzeug, soll es nach Mombasa verschifft werden?
Gruß Christian
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Hallo!
Vielleicht ein Angebot für die Zukunft in Namabia/Botswana:
Habe ab sofort einen eigenen Toyo 4x4 in Namibia stehen. Kann bei Interesse an Leute mit "Gefühl und Sorgfalt" auch mal günstig gemietet werden. Mache aber keine Dauervermietung, da ich ihn ja selbst benutzen werde!
Anfragen nur über "pn".
Gruß Jörg
Vielleicht ein Angebot für die Zukunft in Namabia/Botswana:
Habe ab sofort einen eigenen Toyo 4x4 in Namibia stehen. Kann bei Interesse an Leute mit "Gefühl und Sorgfalt" auch mal günstig gemietet werden. Mache aber keine Dauervermietung, da ich ihn ja selbst benutzen werde!
Anfragen nur über "pn".
Gruß Jörg
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Vielen dank erstmal für die Antworten,
@Guido
Namibia ist zweifellos ein sehr interessantes Reiseziel, das ich auf jeden Fall mal besuchen will, allerdings sehe ich das in dieser Sache so wie Christian und Bee. Aber schön zu wissen das es da so günstig ist, ich hoffe der Preis steigt nicht allzu sehr bis mein Fernweh mich dahinweht
Danke für den Tipp
@Christian und Bee
Das Fahrzeug steht in Kenia, hatte Jemand vor einiger Zeit hingefahren und abgestellt. Es ist ein alter Unimog, 7.5t, wäre schön wenn ich als 2tonner durchkäme, aber ich vermute das wird nichts.
Das man das Permit teilen kann wusste ich nicht, ist interessant.
Ich wollte aber so gerne auch da übernachten, nicht in den Campings, einfach im freien auf meinem Fahrzeug. Vielleicht würde ich ja Nachts einige Tiere zu Gesicht bekommen. Die Vorstellung, das ich während des Schlafes auf dem Dach meines Wagens merke, wie ein Hyäne in der Nähe ist, oder ein Löwe von mir aus mein Fahrzeug markiert, ist einfach ein Kindheitstraum
Ich hab mir während meine Studienzeit eine Jahreskarte für den Zoo geholt, und habe tägl. mehrere stunden neben den Löwen, oder anderen Tieren gelernt.
Hätt ich das richtige Studienfach gewählt, würde ich daran denken für die Zoologische Gesellschaft Frankfurt zu arbeiten und somit evtl. einen längeren Aufenthalt in der Serengeti haben können, in der ich aktiv mitwirke. Aber wieder zum Thema...
Ist es überhaupt möglich einfach außerhalb der Campings zu übernachten oder verboten?
Massai Mara hört sich natürlich genau so verlockend an, aber es käme für mich wieder nur als mehrtägiger
Aufenthalt in Frage, da ich die in diesen Tagen da "Wohnen und Leben" will, nicht nur besuchen. Es soll keine Art Zoobesuch mit extra großem Gehege sein, sondern ein Erlebnis, das einem das Leben in der Wildnis Ostafrikas näher bringt, + den Schutz meines Wagens.
Das mit dem Lake Natron hört sich interessant an.
Wie ist es in dieser Region überhaupt? Soweit ich weiß, ist die Serengeti nicht komplett abgezäunt, was bedeutet das die Tier nicht zwangsläufig nur da vorkommen. Ich schätze ähnliches gilt für die anderen großen Nationalparks. Denn so wie es aussieht muss ich genau das machen, undzwar meinen Aufenthalt im Park verkürzen und den Rest der Zeit einfach draußen Campieren. Am liebsten wild, wenn das möglich ist.
Vielen Dank für die wertvollen Infos
@Jörg
Danke für das Angebot, sehr nett. Sollte ich südlicher Reisen mit dem Flieger und nur für einige Wochen, sodass eine Verschiffung des Fahrzeugs sich nicht rentiert, komm ich sicher zu diesem Angebot zurück.
Taylan
Ps: Nur mal so als Gedanke: Kann man nicht einfach reinfahren, in diesen unendlich großen Park ohne Zaun, ohne das man erwischt wird. Oder kontrollieren Ranger ständig den Park und wollen die Permits sehen?
Ich weiß, nicht grad die Feine Art, ist ja auch nur so ein Gedanke
@Guido
Namibia ist zweifellos ein sehr interessantes Reiseziel, das ich auf jeden Fall mal besuchen will, allerdings sehe ich das in dieser Sache so wie Christian und Bee. Aber schön zu wissen das es da so günstig ist, ich hoffe der Preis steigt nicht allzu sehr bis mein Fernweh mich dahinweht
Danke für den Tipp
@Christian und Bee
Das Fahrzeug steht in Kenia, hatte Jemand vor einiger Zeit hingefahren und abgestellt. Es ist ein alter Unimog, 7.5t, wäre schön wenn ich als 2tonner durchkäme, aber ich vermute das wird nichts.
Das man das Permit teilen kann wusste ich nicht, ist interessant.
Ich wollte aber so gerne auch da übernachten, nicht in den Campings, einfach im freien auf meinem Fahrzeug. Vielleicht würde ich ja Nachts einige Tiere zu Gesicht bekommen. Die Vorstellung, das ich während des Schlafes auf dem Dach meines Wagens merke, wie ein Hyäne in der Nähe ist, oder ein Löwe von mir aus mein Fahrzeug markiert, ist einfach ein Kindheitstraum
Ich hab mir während meine Studienzeit eine Jahreskarte für den Zoo geholt, und habe tägl. mehrere stunden neben den Löwen, oder anderen Tieren gelernt.
Ist es überhaupt möglich einfach außerhalb der Campings zu übernachten oder verboten?
Massai Mara hört sich natürlich genau so verlockend an, aber es käme für mich wieder nur als mehrtägiger
Aufenthalt in Frage, da ich die in diesen Tagen da "Wohnen und Leben" will, nicht nur besuchen. Es soll keine Art Zoobesuch mit extra großem Gehege sein, sondern ein Erlebnis, das einem das Leben in der Wildnis Ostafrikas näher bringt, + den Schutz meines Wagens.
Das mit dem Lake Natron hört sich interessant an.
Wie ist es in dieser Region überhaupt? Soweit ich weiß, ist die Serengeti nicht komplett abgezäunt, was bedeutet das die Tier nicht zwangsläufig nur da vorkommen. Ich schätze ähnliches gilt für die anderen großen Nationalparks. Denn so wie es aussieht muss ich genau das machen, undzwar meinen Aufenthalt im Park verkürzen und den Rest der Zeit einfach draußen Campieren. Am liebsten wild, wenn das möglich ist.
Vielen Dank für die wertvollen Infos
@Jörg
Danke für das Angebot, sehr nett. Sollte ich südlicher Reisen mit dem Flieger und nur für einige Wochen, sodass eine Verschiffung des Fahrzeugs sich nicht rentiert, komm ich sicher zu diesem Angebot zurück.
Taylan
Ps: Nur mal so als Gedanke: Kann man nicht einfach reinfahren, in diesen unendlich großen Park ohne Zaun, ohne das man erwischt wird. Oder kontrollieren Ranger ständig den Park und wollen die Permits sehen?
Ich weiß, nicht grad die Feine Art, ist ja auch nur so ein Gedanke
Zuletzt geändert von TErdogan am So 11. Mär 2012, 11:16, insgesamt 1-mal geändert.
-
Alexander
- Administrator
- Beiträge: 24253
- Registriert: Sa 30. Jul 2005, 19:12
- Wohnort: Dubai/Vereinigte Arabische Emirate
- Kontaktdaten:
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Nein TErdogan, wirklich nicht die feine Art. Bei uns würde man so etwas Erschleichung von Leistungen nennen.TErdogan hat geschrieben:Nur mal so als Gedanke: Kann man nicht einfach reinfahren, in diesen unendlich großen Park ohne Zaun, ohne das man erwischt wird. Oder kontrollieren Ranger ständig den Park und wollen die Permits sehen?
Ich weiß, nicht grad die Feine Art, ist ja auch nur so ein Gedanke
Aber es war ja nur so ein Gedanke
Grüsse
Alexander
The one who follows the crowd will usually go no further than the crowd. Those who walk alone are likely to find themselves in places no one has ever been before.
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
· · · Wüstenschiff-Veranstaltungsübersicht 2026 —> Alle Reise-Events auf einen Blick - Check it out !!!
· · · · · Werde Wüstenschiff-Werbepartner —> Firmen, die Wüstenschiff-Aktionen in Afrika unterstützen
· · · · · · · Geschlossene Gruppen —> Die neue Wüstenschiff-Funktion
Re: Einen Monat Safari zu teuer
GenauAlexander hat geschrieben: Nein TErdogan, wirklich nicht die feine Art. Bei uns würde man so etwas Erschleichung von Leistungen nennen.
Aber es war ja nur so ein Gedanke
Grüsse
Alexander
Der Grund warum ich frage ist die Neugier, da es etwas paradox erscheint so hohe Eintrittsgebühren für einen so großen Park verlangen zu können, ohne ihn umzäunt zu haben.
Dies ist nicht als Kritik gedacht, sondern lediglich als Frage um zu verstehen wie das System da funktioniert, d.h. die Kontrolle und ob's öfter blinde Passagiere gibt.
Aber vorallem, wenn jemand einfach in der Gegend mit einem geländetauglichem Fahrzeug in der Wildnis umherfährt, woher weiß er wann er die Grenze übertreten hat? Denn das hatte ich mir auch gedacht, wenn ich da außerhalb des Parkes rumfahre und guten Gewissens mir einen Schlafplatz suche, und aufeinmal ein Ranger mich besuchen kommt und mir ne Strafe aufschreibt, weil ich die Grenze zum Park um 50m übertreten habe ohne es zu merken.
-
christian aus Freiburg
- Beiträge: 262
- Registriert: Fr 28. Mär 2008, 16:50
- Wohnort: Freiburg
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Hallo!
Ohne zu bezahlen in die Parks fahren? Das wiederspricht sich jetzt aber völlig mit dem, Was Du im ersten Post geschrieben hast. Ich dachte Du wolltest den Naturschutz unterstützen?
Mal abgesehen davon, das gar nicht geht, würdest du, wenn du offroad irgendwie reinkommst und erwischt wirst sofort vor Gericht gestellt. Zimperlich sind die was die Strafen angeht nicht. Mit einem 7.5t kannst Du einen längeren Parkaufenthalt
vergessen. Die von Dir kalkulierten 7000$ reichen dafür nicht. Zelten ausserhalb ausgewiesener Campsites (auch wenn Du Sie bezahlt hast) ist ebenfalls streng untersagt. Wenn Du günstig in die Parks möchtest, würde ich als ersten diese alte Kiste verkaufen und was Afrika/Parktaugliches kaufen. Sonst wird Dein Traum wohl ein traum bleiben.
Christian
Ohne zu bezahlen in die Parks fahren? Das wiederspricht sich jetzt aber völlig mit dem, Was Du im ersten Post geschrieben hast. Ich dachte Du wolltest den Naturschutz unterstützen?
Mal abgesehen davon, das gar nicht geht, würdest du, wenn du offroad irgendwie reinkommst und erwischt wirst sofort vor Gericht gestellt. Zimperlich sind die was die Strafen angeht nicht. Mit einem 7.5t kannst Du einen längeren Parkaufenthalt
vergessen. Die von Dir kalkulierten 7000$ reichen dafür nicht. Zelten ausserhalb ausgewiesener Campsites (auch wenn Du Sie bezahlt hast) ist ebenfalls streng untersagt. Wenn Du günstig in die Parks möchtest, würde ich als ersten diese alte Kiste verkaufen und was Afrika/Parktaugliches kaufen. Sonst wird Dein Traum wohl ein traum bleiben.
Christian
-
christian aus Freiburg
- Beiträge: 262
- Registriert: Fr 28. Mär 2008, 16:50
- Wohnort: Freiburg
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Hat sich etwas überschnitten, deshalb ergänzend:
Die Parks sind von Pufferzonen umgeben, überwiegend Jagdkonsessionen. In die darsft Du meistens nicht einfahren.
Passiert also erst gar nicht das Du sozusagen Kostenlos an der Parkgrenze bist. Zumindest sehr selten.
Ich sags nochmal, wenn Du mit Deinem Fahrzeug in Parks möchtest, egal ob Botswana, Tansania braucht Du dicke Dollarbündel. Kauf Dir am besten eins mit Tansaniazulassung, dann geht das viiieeel billiger. Dann kommst Du vielleicht auch als Resident rein...
Christian
Die Parks sind von Pufferzonen umgeben, überwiegend Jagdkonsessionen. In die darsft Du meistens nicht einfahren.
Passiert also erst gar nicht das Du sozusagen Kostenlos an der Parkgrenze bist. Zumindest sehr selten.
Ich sags nochmal, wenn Du mit Deinem Fahrzeug in Parks möchtest, egal ob Botswana, Tansania braucht Du dicke Dollarbündel. Kauf Dir am besten eins mit Tansaniazulassung, dann geht das viiieeel billiger. Dann kommst Du vielleicht auch als Resident rein...
Christian
Re: Einen Monat Safari zu teuer
christian aus Freiburg hat geschrieben:Hallo!
Ohne zu bezahlen in die Parks fahren? Das wiederspricht sich jetzt aber völlig mit dem, Was Du im ersten Post geschrieben hast. Ich dachte Du wolltest den Naturschutz unterstützen?![]()
Christian
Nein, es widerspricht nicht dem was ich anfangs schrieb, da ich ja nicht sagte, dass ich es tun will oder werde. Abgesehen von allem, könnte man da so ziemlich garnichts genießen wenn man unerlaubt auf dem Terrain ist, es war lediglich nur die Neugier. Und das ich kein neugieriger Mensch bin sagte ich anfangs auch nicht, von daher, kein Widerspruch.TErdogan hat geschrieben:
Grund warum ich frage ist die Neugier, da es etwas paradox erscheint so hohe Eintrittsgebühren für einen so großen Park verlangen zu können, ohne ihn umzäunt zu haben.
Dies ist nicht als Kritik gedacht, sondern lediglich als Frage um zu verstehen wie das System da funktioniert, d.h. die Kontrolle und ob's öfter blinde Passagiere gibt.
Aber vorallem, wenn jemand einfach in der Gegend mit einem geländetauglichem Fahrzeug in der Wildnis umherfährt, woher weiß er wann er die Grenze übertreten hat? Denn das hatte ich mir auch gedacht, wenn ich da außerhalb des Parkes rumfahre und guten Gewissens mir einen Schlafplatz suche, und aufeinmal ein Ranger mich besuchen kommt und mir ne Strafe aufschreibt, weil ich die Grenze zum Park um 50m übertreten habe ohne es zu merken.
Ihr müsst zugeben, für Jemanden der sich da nicht auskennt, scheint das ganze sehr seltsam und man würds gerne verstehen. Ein Park größer als Hessen ohne Zaun für den man höllisch hohe Eintrittspreise verlangt und die Leute das auch noch zahlen? Die Kontrollen müssen schon sehr stark vertreten sein, aber auch davon hört man nichts. Aber nun gut...
Wie sieht es denn aus wenn ich nicht Zelte sondern im/auf dem Fahrzeug schlafe? Ist das auch verboten? Ich meine, warum das Zelten verboten ist, ist klar und das würd ich mich da auch garnicht trauen
Wieso kann ich als Resident rein wenn ich ein Tansanisches Fahrzeug habe? Oder wieso "Vielleicht". Von was hängt das ab?
-
christian aus Freiburg
- Beiträge: 262
- Registriert: Fr 28. Mär 2008, 16:50
- Wohnort: Freiburg
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Eigentlich kannst Du nicht als resident rein, ist nicht rechtmäßig. . Ich weiß aber von Fällen wo das ging und gemacht wurde.
Wenn Du ein fahrzeug mit Tansania-Zulassung hast, wird manchmal davon ausgegangen, das Du auch ein resident bist.
Aber eher in den kleinen unbekannten Parks. In der Serengeti ist das wohl nicht sehr warscheinlich. Rechtens ist das auch nicht. Deshalb würde ich persönlich das auch nicht tun! Und habe es bisher auch nicht getan!
Wieso auf dem dach schlafen? Vorschrift ist, sich nach Einbruch der Dunkelheit im Campbereich aufzuhalten. Ich kann Deiner Argumentation nur schwer folgen. Du suchst nach Möglichkeiten die Regeln zu umgehen, oder auszuloten wie Du an die Grenzen der regeln kommst!?
Wenn Du ein fahrzeug mit Tansania-Zulassung hast, wird manchmal davon ausgegangen, das Du auch ein resident bist.
Aber eher in den kleinen unbekannten Parks. In der Serengeti ist das wohl nicht sehr warscheinlich. Rechtens ist das auch nicht. Deshalb würde ich persönlich das auch nicht tun! Und habe es bisher auch nicht getan!
Wieso auf dem dach schlafen? Vorschrift ist, sich nach Einbruch der Dunkelheit im Campbereich aufzuhalten. Ich kann Deiner Argumentation nur schwer folgen. Du suchst nach Möglichkeiten die Regeln zu umgehen, oder auszuloten wie Du an die Grenzen der regeln kommst!?
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Das hätte mich auch gewundert. Aber wenn es für das Fahrzeug günstigere Eintrittspreise gibt, dann ist alles wieder im überschaubaren Rahmen. Das wäre eine Alternative.
Mir geht es nicht darum irgendetwas auszuloten oder irgendetwas nicht einzuhalten. Ich will einfach nur in der Wildnis sein, auch Nachts und nicht in einem Camping. Wenn das nicht erlaubt ist, dann halt ich mich natürlich daran. Aber ich denke dann werd ich mich auch umsehen, ob es in anderen Ländern geht, auch wenn die Tierwelt da nicht so reich ist.
Du verstehst meine Argumentation nicht...gut dann versuche ich es dir mal näher zu bringen.
Als ich damals in Westafrika war, bin ich einfach durch die Pampa gefahren. Die Großstädte empfand ich als Alptraum, die Dörfer als sehr angenehm, die Menschenleere Wildnis als Paradies. In der Wüste weit weg von Menschen, völlige Stille, unter dem Sternenhimmel zu liegen war ein Gefühl das ich bis heute nicht vergesse. Allerdings konnt ich da nicht aufm Dach schlafen, aufgrund der Kälte. In der Savanne war es wärmer, da konnt ich auch Abends draußen bleiben. Auch wenn Campings recht angenehm waren, ist es einfach nicht das gleiche wie wenn ich einfach in irgendeine Richtung gefahren bin, mir einen schönen Punkt mit schöner Aussicht gesucht habe und die Nacht dort ganz alleine in der Wildnis verbracht habe.
Du musst verstehen, ich gehe manchmal hier in Deutschland Nachts in die Wälder, einfach mal um alleine in der "Wildnis" zu sein.
Und die Afrikanische Savanne wäre so ziemlich der Höhepunkt...wenn ich da einfach mal ungestört für einige Zeit "leben" könnte. Nicht in Campings! Das ist für mich wie Tag und Nacht, wie der Unterschied zu Pauschaltourismus und Individualtourismus. Aber wie gesagt, wenns nicht erlaubt ist, dann muss ich mir einen anderen Ort suchen, oder wenn möglich ne Genehmigung holen. Irgendwie muss das ja gehen, es gibt ja auch Nachtaufnahmen in Dokus
Aufgrund diesen Wunsches von mir, zu denken es gehe mir darum die Regeln nicht einzuhalten, ist wie bei Jemandem der Offroad-reisen durch die Wüste macht zu denken, es geht ihm darum Hotels zu boykottieren.
Viele Grüße
Taylan
Mir geht es nicht darum irgendetwas auszuloten oder irgendetwas nicht einzuhalten. Ich will einfach nur in der Wildnis sein, auch Nachts und nicht in einem Camping. Wenn das nicht erlaubt ist, dann halt ich mich natürlich daran. Aber ich denke dann werd ich mich auch umsehen, ob es in anderen Ländern geht, auch wenn die Tierwelt da nicht so reich ist.
Du verstehst meine Argumentation nicht...gut dann versuche ich es dir mal näher zu bringen.
Als ich damals in Westafrika war, bin ich einfach durch die Pampa gefahren. Die Großstädte empfand ich als Alptraum, die Dörfer als sehr angenehm, die Menschenleere Wildnis als Paradies. In der Wüste weit weg von Menschen, völlige Stille, unter dem Sternenhimmel zu liegen war ein Gefühl das ich bis heute nicht vergesse. Allerdings konnt ich da nicht aufm Dach schlafen, aufgrund der Kälte. In der Savanne war es wärmer, da konnt ich auch Abends draußen bleiben. Auch wenn Campings recht angenehm waren, ist es einfach nicht das gleiche wie wenn ich einfach in irgendeine Richtung gefahren bin, mir einen schönen Punkt mit schöner Aussicht gesucht habe und die Nacht dort ganz alleine in der Wildnis verbracht habe.
Du musst verstehen, ich gehe manchmal hier in Deutschland Nachts in die Wälder, einfach mal um alleine in der "Wildnis" zu sein.
Und die Afrikanische Savanne wäre so ziemlich der Höhepunkt...wenn ich da einfach mal ungestört für einige Zeit "leben" könnte. Nicht in Campings! Das ist für mich wie Tag und Nacht, wie der Unterschied zu Pauschaltourismus und Individualtourismus. Aber wie gesagt, wenns nicht erlaubt ist, dann muss ich mir einen anderen Ort suchen, oder wenn möglich ne Genehmigung holen. Irgendwie muss das ja gehen, es gibt ja auch Nachtaufnahmen in Dokus
Aufgrund diesen Wunsches von mir, zu denken es gehe mir darum die Regeln nicht einzuhalten, ist wie bei Jemandem der Offroad-reisen durch die Wüste macht zu denken, es geht ihm darum Hotels zu boykottieren.
Viele Grüße
Taylan
-
christian aus Freiburg
- Beiträge: 262
- Registriert: Fr 28. Mär 2008, 16:50
- Wohnort: Freiburg
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Ich verstehe das sehr wohl, schließlich praktiziere ich das seit Jahren
nur hast Du schon mal das falsche Auto dafür, zu groß,schottet zu sehr ab von der Natur auf kleinen wegen unpraktisch
und nicht sehr sensibel zur Umwelt. Wobei von der Größe ein Unimog ja noch geht. Du Kannst Deine wünsche sehr wohl erfüllen, auch in der Serengeti, auf den Private campsites. Ist halt exclusiv und daher Teuer. 7 Milliarden Menschen und Tiere
bei denen manche population nur noch tausende Individuen zählt. was erwartest Du? Forste Mal das Forum durch, was für reiche Leute sich um den Speckgürtel der serengeti eingekauft haben. Flugplätze inklusive. übernachtungspreise jenseits der 15000$. Und Du jammerst wegen 10000$ für einen Monat. den Monat wirst Du aber in Deinem Leben nicht vergessen.
Wie es billiger geht wurde ja schon geschrieben. Also lebe deinen traum. Kannst ja auch noch etwas sparen dafür.
Lohnt sich, insbesondere während der Migration.
Christian
nur hast Du schon mal das falsche Auto dafür, zu groß,schottet zu sehr ab von der Natur auf kleinen wegen unpraktisch
und nicht sehr sensibel zur Umwelt. Wobei von der Größe ein Unimog ja noch geht. Du Kannst Deine wünsche sehr wohl erfüllen, auch in der Serengeti, auf den Private campsites. Ist halt exclusiv und daher Teuer. 7 Milliarden Menschen und Tiere
bei denen manche population nur noch tausende Individuen zählt. was erwartest Du? Forste Mal das Forum durch, was für reiche Leute sich um den Speckgürtel der serengeti eingekauft haben. Flugplätze inklusive. übernachtungspreise jenseits der 15000$. Und Du jammerst wegen 10000$ für einen Monat. den Monat wirst Du aber in Deinem Leben nicht vergessen.
Wie es billiger geht wurde ja schon geschrieben. Also lebe deinen traum. Kannst ja auch noch etwas sparen dafür.
Lohnt sich, insbesondere während der Migration.
Christian
Re: Einen Monat Safari zu teuer
Hehe, ich jammere nicht, ich habs nicht! Das ist ein Unterschied. 
Wenn die Reichen 15000 bezahlen, schön, andere Reiche zahlen ne Milliarde für ein tropisches Schiff, hätt ich auch gerne, aber ich bin nicht Reich. Auf das Schiff kann ich verzichten, auf eine Safari nicht, also such ich nach ner Lösung, logischerweise. Wenn das Jammern ist...
Statt weitere Jahre zu warten und nirgends hinzufahren, nehm ich doch lieber andere bereits erwähnte alternativen, wie andere Orte in Betracht ziehen, oder die Reise verkürzen, zumindest den Aufenthalt.
Wie hab ich mir die privaten Campsites vorzustellen. Hab im Internet grad gesucht, aber von Bildern her kann man nie genau Urteilen wies mit der Privatsphäre aussieht.
Wenn die Reichen 15000 bezahlen, schön, andere Reiche zahlen ne Milliarde für ein tropisches Schiff, hätt ich auch gerne, aber ich bin nicht Reich. Auf das Schiff kann ich verzichten, auf eine Safari nicht, also such ich nach ner Lösung, logischerweise. Wenn das Jammern ist...
Statt weitere Jahre zu warten und nirgends hinzufahren, nehm ich doch lieber andere bereits erwähnte alternativen, wie andere Orte in Betracht ziehen, oder die Reise verkürzen, zumindest den Aufenthalt.
Wie hab ich mir die privaten Campsites vorzustellen. Hab im Internet grad gesucht, aber von Bildern her kann man nie genau Urteilen wies mit der Privatsphäre aussieht.



