Im Juni 2013 fliege ich nach Kinshasa und werde dann den mir noch fehlenden Teil der Westroute Richtung Kapstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln antreten. Wie ich gelesen habe ist die Strecke von von der Grenze in Luvo bis nach N'Zeto nun aspaltiert. Hat Jemand von den Selbstfahrern auf dieser Strecke irgendeine Form von öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Buschtaxis oder ähnliches) gesehen oder kann Angaben zur allgemeinen Verkehrsdichte machen?
Besten Dank für eure Infos.
Gruss
Marcel
http://www.travellernet.ch
Kinshasa-Luanda mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Moderator: Moderatoren
Re: Kinshasa-Luanda mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Heute ist das Visum für Angola eingetroffen und am 15. Juni gehts dann los
Freue mich.
Gruss
Marcel
Freue mich.
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Marcel
- Uwe Schmitz
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Re: Kinshasa-Luanda mit öffentlichen Verkehrsmitteln
na dann möchte ich dir viel glück und besonders viel erfolg bei deiner öffentlichen personenfernverkehrsreise wünschen.
wird bestimmt ne spannende sache, ich freu mich schon auf berichte hinterher.
alles gute
uwe
wird bestimmt ne spannende sache, ich freu mich schon auf berichte hinterher.
alles gute
uwe
Re: Kinshasa-Luanda mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Hallo Marcel,
in Afrika kommt man ja eigentlich immer irgendwie von A nach B, sofern man genug Zeit hat
Ich war im 2008 in dieser Gegend unterwegs, damals gab es zumindest auf Seiten Angola keinen öV, aber in Afrika ändern sich die Dinge schnell ...
Wünsche Dir eine spannende und sichere Reise!
Philippe
in Afrika kommt man ja eigentlich immer irgendwie von A nach B, sofern man genug Zeit hat
Ich war im 2008 in dieser Gegend unterwegs, damals gab es zumindest auf Seiten Angola keinen öV, aber in Afrika ändern sich die Dinge schnell ...
Wünsche Dir eine spannende und sichere Reise!
Philippe
Re: Kinshasa-Luanda mit öffentlichen Verkehrsmitteln
So, nun zurück von meiner Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Kinshasa nach Kapstadt. War eine meiner problemloseren Reisen der letzten Zeit. Ankunft am Flughafen Kinshasa war im Gegensatz zum letzten Mal richtig geordnet und zivilisiert. Kinshasa selbst ist immer noch ziemlich hektisch, Matadi dann schon sehr entspannt und Boma richtig träge...
Grenzübertitt Luvo. Mit dem Buschtaxi nach Songololo und dann mit dem Mototaxi auf einer Staubpiste zur Grenze. Ausreise Kongo problemlos. Musste zwar auf den Chef mit dem Stempel warten; dieser ist dann aber nach einer Stunde eingetroffen. Sehr freundliche Behandlung. Fingerabdrücke werden elektronisch abgenommen, danach gabs den Stempel. Auf der angolanischen Seite viele Vorposten, dann modernes Zollgebäude. Gute geteerte Strasse bis M'banza Kongo und auch weiter nach N'Zeto. Der Abschnitt bis nach Luanda befindet sich teilweise noch im Bau, also viele provisorische und staubige Umleitungen. Hotel Mirage in M'Banza hat schönen Swimmingpool. Viele Polizeikontrollen bis Luanda, danach fast keine mehr. Polizeikontrollen kommunizieren per Funk. Chef der Polizei hat mich in M'Banza besucht und hat meine Reisepläne notiert und mich am nächsten Morgen auch persönlich in den Bus nach Luanda gesetzt. In Luanda wurde ich auf dem Polizeiposten abgeladen und dann von der Polizei ins Hotel gebracht...
Angola ist wohl bis aufs Benzin ein absolutes Hochpreisland! Uebernachtung unter 100 USD schwierig. Auch Essen ordentlich teuer.
Reisen jedoch auch ohne eigenes Fahrzeug recht gut möglich. Einige Worte Portugiesisch helfen natürlich auch...
Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Gruss
Marcel
Grenzübertitt Luvo. Mit dem Buschtaxi nach Songololo und dann mit dem Mototaxi auf einer Staubpiste zur Grenze. Ausreise Kongo problemlos. Musste zwar auf den Chef mit dem Stempel warten; dieser ist dann aber nach einer Stunde eingetroffen. Sehr freundliche Behandlung. Fingerabdrücke werden elektronisch abgenommen, danach gabs den Stempel. Auf der angolanischen Seite viele Vorposten, dann modernes Zollgebäude. Gute geteerte Strasse bis M'banza Kongo und auch weiter nach N'Zeto. Der Abschnitt bis nach Luanda befindet sich teilweise noch im Bau, also viele provisorische und staubige Umleitungen. Hotel Mirage in M'Banza hat schönen Swimmingpool. Viele Polizeikontrollen bis Luanda, danach fast keine mehr. Polizeikontrollen kommunizieren per Funk. Chef der Polizei hat mich in M'Banza besucht und hat meine Reisepläne notiert und mich am nächsten Morgen auch persönlich in den Bus nach Luanda gesetzt. In Luanda wurde ich auf dem Polizeiposten abgeladen und dann von der Polizei ins Hotel gebracht...
Angola ist wohl bis aufs Benzin ein absolutes Hochpreisland! Uebernachtung unter 100 USD schwierig. Auch Essen ordentlich teuer.
Reisen jedoch auch ohne eigenes Fahrzeug recht gut möglich. Einige Worte Portugiesisch helfen natürlich auch...
Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Gruss
Marcel
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afritrotter
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- Registriert: So 3. Aug 2008, 10:17
- Wohnort: Katima Mulilo
Re: Kinshasa-Luanda mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Hi Marcel!
und wie biste dann bitte welchen weg weiter??
Gruss
Joerg
und wie biste dann bitte welchen weg weiter??
Gruss
Joerg
Re: Kinshasa-Luanda mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Hi Marcel
Habe gerade in deinem Westafrika Reisebericht vom 2005 geschwelgt
Auch mal einen Ansatz - den ÖV zu nutzen - wobei das in Afrika dann alles mögliche heissen kann
Poste doch nochmal wenn dein aktueller Reisebericht Online ist
Surfy
Habe gerade in deinem Westafrika Reisebericht vom 2005 geschwelgt
Auch mal einen Ansatz - den ÖV zu nutzen - wobei das in Afrika dann alles mögliche heissen kann
Poste doch nochmal wenn dein aktueller Reisebericht Online ist
Surfy




