Kongo DRC - Aktuelle Erfahrung von Travellern in Nord-Kivu
Verfasst: Mo 28. Jan 2013, 18:37
Euro tourists rescued from FDLR captorsTwo European tourists, who had been kidnapped by DR Congo-based Democratic Forces for the Liberation of Rwanda (FDLR) militia group, have been rescued by the UN peace keeping mission, Monusco [...] According to a statement from Monusco, the tourists were kidnapped on January 6, about 80 kilometres north-east of Goma, at Kisheguru in Rutshuru. The foreigners, a German and an Austrian, travelling by road, were kidnapped by members of the FDLR militia while coming from Uganda. According to the statement, they entered DR Congo on January 5 in Ishasha via Uganda. The ambush occurred while they were travelling to Béni, further north, heading to province Orientale before continuing to Central African Republic.
16.01.2013 - New Times Rwanda
Österreicher im Kongo von Rebellen verschlepptErneut Entführungsalarm um einen Österreicher, diesmal im Kongo: Auf einem Afrika- Trip mit einem deutschen Reisekollegen wurde Felix F. von einer bewaffneten Rebellengruppe gestoppt und verschleppt. Doch anders als im Fall des entführten Wieners im Jemen konnten Behörden einschreiten, bevor sich der Vorfall zum endlosen Geiseldrama entwickelte. Blauhelme der UN- Friedenstruppe starteten eine Rettungsaktion und befreiten die Opfer aus den Fängen der Rebellen [...] Felix F. und sein Partner wurden danach nach Beni gebracht, von wo aus die Abenteurer - trotz dieses Schockerlebnisses, das ganz anders hätte ausgehen können - ihre Reise fortsetzten.
16.01.2013 - Krone
Touristen im Kongo - Immer diese BusfahrerVia Kenia und Uganda fahren die beiden am 5. Januar mit einem Geländewagen über die Grenze in den Kongo ... Grenzübergang Ishasha .... Im Dorf Kisheguru weiter südlich ist in der Regel kurz hinter der Moschee ein Seil quer über die Straße gespannt. Am Straßenrand hocken meist eine Handvoll FDLR-Kämpfer und rauchen. Oft fragen sie nach ein paar Dollar Wegegeld. Offenbar wollten P. und dessen Reisegefährte den Rebellen nichts zustecken. Stattdessen verriegelten sie Türen und Fenster ihres Geländewagens. Kurzerhand schlugen die Kämpfer die Scheiben ein und zerrten die Männer heraus. Laptops, Telefone, Kreditkarten und Bargeld von mehr als 4.000 Dollar wurden ihnen abgenommen. [...] Immerhin: Von ihrer Reiseroute – durch den Kongo in die Zentralafrikanische Republik, noch ein Bürgerkriegsland – sind die beiden abgewichen. Derzeit sollen sie sich im Süden Kongos befinden.
28.01.2013 - taz
Gruß
Birgitt