Hallo Alexander
Auch in anderen Ländern wie in Simbabwe stehen weiße Farmer unter Beschuss. Wer soll das Land bewirtschaften, wenn es keine weißen Farmer mehr gibt? Wären die schwarze Farmer genauso in der Lage?
In Simbabwe waren die weissen Farmer mal unter Beschuss, heute sind sie praktisch nicht mehr existent.
Seit 37 Jahren regiert Mugabe das Land zu Tode, wird er mal abtreten, wird seine Frau um so erbarmungsloser weitermachen.
Wir haben riesige Apfelplantagen gesehen die nach Jahrzehnten einfach vertrocknet sind, nicht weil es kein Wasser gibt, sondern weil sie nicht mehr gegossen werden.
50 Jahre lang giesst ein Schwarzer die Plantagen unter den Engländern, sind sie weg könnte man doch erwarten, dass was gelernt wurde, niente, nichts, man verfällt zurück in die Lethargie wie vor tausenden von Jahren.
Das Beispiel könnte fast unendlich fortgesetzt werden, sagt man einem er muss jeden Tag eine Stunde den Garten giessen,
tut er das, auch wenn's draussen Katzen hagelt und alles schon ersoffen ist.
Dieses System wird vom namibischen Präsidenten als Vorbild gepriesen und Südafrika ist schon einen Schritt weiter.
Betreffend der Bewirtschaftung der Farmen, zB. in Namiba, da wird von Produktionsausfällen die bei 40% liegen, geredet.
und da fragst Du;
Wären die schwarze Farmer genauso in der Lage?
Die Antwort kannst du dir selber geben.
Ich höre schon die Einwände, das geht nicht von heute auf morgen!
Nur hat das Heute schon vor mehr als 50 Jahren begonnen und das Morgen wird auch in 100 Jahren noch nicht eintreffen.
Bildung hin oder her.
Und noch eine kleine Anmerkung; Es gibt im südlichen Afrika einige Schwarze, die vermögende Geschäftsleute geworden sind , nicht nur die Politiker und oberen Staatsangestellte sind reich, nur behandeln diejenigen ihre Mitarbeiter um ein vielfaches schlechter als die Weissen es tun und taten.
Gruss Turi