Reisezeit / Planung Südliches Afrika
Verfasst: Mo 18. Mär 2019, 10:01
Liebe WüSchis,
ich würde gerne ein paar grundsätzliche Info-Fragen stellen - als Newbie im südlichen Afrika:
Vorbedingungen:
Ich möchte rund um Weihnachten für vier Wochen fahren, dann das Auto parken und im April / Mai für weitere drei bis vier Wochen reisen.
Planung ist eigentlich, den Wagen nach Durban zu verschiffen und unter anderem den Kruger Park und Lesotho zu besuchen, dann die Garden Route entlang nach Kapstadt, das Auto bei African Overlanders zu parken und im Frühjahr im Dreiländereck Namibia, Botswana und Zimbabwe (Hwange / Vic Falls) zu fahren.
Problem: Es heißt, für Namibia und Botswana sei es im Dezember / Januar zu heiß. Aber zugleich höre ich, dass
a) die Kosten im Hafen für Südafrika (Durban / Port Elizabeth) wesentlich höher seien als in Walvis Bay in Namibia,
b) beispielsweise im Kruger Park die Vegetation so hoch stehe, dass Wildbeobachtungen nur schwer möglich sind und
c) der Park um die Weihnachtszeit schlicht sehr voll - mit Menschen - ist (Schulferien!).
Was also tun?? Die Reisezeit ist wenig flexibel, weil meine Lebensgefährtin nur wenige Urlaubstage hat. Die Kosten fürs Verschiffen sind nicht entscheidend, wenn die anderen Themen gut geklärt sind. Hier deshalb meine Fragen:
1.) In welchen Parks kann mensch als Selbstfahrer auch in den südafrikanischen Schulferien relativ ungestört rumfahren und trotzdem gute Wildbeobachtungen machen (einschließlich Big5)? Z.B. Addo Elephant Park?
2.) Gibt es Parks, deren Höhenlage zum Beispiel das Klima im südafrikanischen Sommer angenehmer macht?
3.) Gibt es schöne Camps, die insbesondere in Südafrika in der Zeit nicht überteuert und nicht überfüllt sind?
4.) Würdet Ihr Namibia, Okavango, Hwange und Vic Falls im südafrikanischen Sommer empfehlen oder Euch jedenfalls nicht dagegen aussprechen? Dann könnte ich nämlich z.B. Krüger im April / Mai machen und damit außerhalb der Saison vielleicht bessere Möglichkeiten finden.
5.) Kennt jemand in Durban oder Walvis Bay / Namibia (je nachdem, wie nun die Entscheidung fällt), einen guten Shop für Outdoor-Ausrüstung? Hintergrund: Im Libanon, wo ich lebe, ist das Angebot doch ziemlich begrenzt. Aus Deutschland kann ich zwar bis zum Beginn der Reise noch einiges besorgen, aber vielleicht ist manches dort unten einfacher.
6.) Last but not least: die Verschiffung. Mein Problem ist, dass ich aus dem Libanon verschiffen muss. Dennoch wäre es gut, die eine oder andere Info über Handlingagenten in Walvis Bay oder Durban / Port Elizabeth zu bekommen. Im Übrigen soll es danach möglicherweise für ein paar Etappen nach Südamerika weitergehen (Montevideo?). Auch hier wären Tipps nützlich.
Ich weiß, das sind viele Fragen, aber ich bin sehr dankbar für jede Hilfe!
Viele Grüße aus Beirut
Achim
ich würde gerne ein paar grundsätzliche Info-Fragen stellen - als Newbie im südlichen Afrika:
Vorbedingungen:
Ich möchte rund um Weihnachten für vier Wochen fahren, dann das Auto parken und im April / Mai für weitere drei bis vier Wochen reisen.
Planung ist eigentlich, den Wagen nach Durban zu verschiffen und unter anderem den Kruger Park und Lesotho zu besuchen, dann die Garden Route entlang nach Kapstadt, das Auto bei African Overlanders zu parken und im Frühjahr im Dreiländereck Namibia, Botswana und Zimbabwe (Hwange / Vic Falls) zu fahren.
Problem: Es heißt, für Namibia und Botswana sei es im Dezember / Januar zu heiß. Aber zugleich höre ich, dass
a) die Kosten im Hafen für Südafrika (Durban / Port Elizabeth) wesentlich höher seien als in Walvis Bay in Namibia,
b) beispielsweise im Kruger Park die Vegetation so hoch stehe, dass Wildbeobachtungen nur schwer möglich sind und
c) der Park um die Weihnachtszeit schlicht sehr voll - mit Menschen - ist (Schulferien!).
Was also tun?? Die Reisezeit ist wenig flexibel, weil meine Lebensgefährtin nur wenige Urlaubstage hat. Die Kosten fürs Verschiffen sind nicht entscheidend, wenn die anderen Themen gut geklärt sind. Hier deshalb meine Fragen:
1.) In welchen Parks kann mensch als Selbstfahrer auch in den südafrikanischen Schulferien relativ ungestört rumfahren und trotzdem gute Wildbeobachtungen machen (einschließlich Big5)? Z.B. Addo Elephant Park?
2.) Gibt es Parks, deren Höhenlage zum Beispiel das Klima im südafrikanischen Sommer angenehmer macht?
3.) Gibt es schöne Camps, die insbesondere in Südafrika in der Zeit nicht überteuert und nicht überfüllt sind?
4.) Würdet Ihr Namibia, Okavango, Hwange und Vic Falls im südafrikanischen Sommer empfehlen oder Euch jedenfalls nicht dagegen aussprechen? Dann könnte ich nämlich z.B. Krüger im April / Mai machen und damit außerhalb der Saison vielleicht bessere Möglichkeiten finden.
5.) Kennt jemand in Durban oder Walvis Bay / Namibia (je nachdem, wie nun die Entscheidung fällt), einen guten Shop für Outdoor-Ausrüstung? Hintergrund: Im Libanon, wo ich lebe, ist das Angebot doch ziemlich begrenzt. Aus Deutschland kann ich zwar bis zum Beginn der Reise noch einiges besorgen, aber vielleicht ist manches dort unten einfacher.
6.) Last but not least: die Verschiffung. Mein Problem ist, dass ich aus dem Libanon verschiffen muss. Dennoch wäre es gut, die eine oder andere Info über Handlingagenten in Walvis Bay oder Durban / Port Elizabeth zu bekommen. Im Übrigen soll es danach möglicherweise für ein paar Etappen nach Südamerika weitergehen (Montevideo?). Auch hier wären Tipps nützlich.
Ich weiß, das sind viele Fragen, aber ich bin sehr dankbar für jede Hilfe!
Viele Grüße aus Beirut
Achim