1. Reise Ostafrika (Uganda) - Sicherheitslage
Verfasst: So 22. Okt 2023, 14:36
Hallo liebe Forenmitglieder,
wir haben im Sommer 2023 unsere 1. Reise nach Uganda geplant. Gleichzeitig wird es auch erst die 2. Afrikareise (1. Afrikaurlaub war Namibia) sein. Wir haben 2 Wochen und starten Mitte Dezember. Fahrtechnisch dürften die Fähigkeiten vorhanden sein, weswegen wir uns für eine Selbstfahrerreise entschieden haben. Mietwagen und die Permits für das Gorilla-Trecking sind schon gebucht (Rushaga). Geplant war die "übliche" Route (Entebbe- Bwindi - Mgahinga - QENP - Kibale - Murchison Falls NP - Jinja). Nun hat sich die Sicherheitslage geändert und obwohl wir schon in einigen Ländern unterwegs waren, macht uns das doch jetzt ein wenig nervös, da wir mit Terrorismus bisher keine Berührungspunkte hatten.
Wir überlegen nun ob eine alternative Route (QENP weglassen) genügt, um sicher durch das Land zu reisen oder ob grundsätzlich eine Änderung der Strecke (hier würde sich ja dann ein Besuch von Ruanda anbieten?!) sinnvoll ist.
Alternativ gibt es ja auch immer noch die Möglichkeit einen Fahrer dazu zu buchen. Hier würde ja die Möglichkeit bestehen, dass dieser brenzlige Situationen schneller einschätzen kann, als 2 deutsche Touristen, welche zum 1. Mal in Ostafrika unterwegs sind und vermutlich auch besser vernetzt ist.
Wie schätzen die erfahrenen Afrikareisenden die Lage ein? Welche Sicherheitsvorkehrungen sind sinnvoll/ erforderlich?
Viele Grüße
wir haben im Sommer 2023 unsere 1. Reise nach Uganda geplant. Gleichzeitig wird es auch erst die 2. Afrikareise (1. Afrikaurlaub war Namibia) sein. Wir haben 2 Wochen und starten Mitte Dezember. Fahrtechnisch dürften die Fähigkeiten vorhanden sein, weswegen wir uns für eine Selbstfahrerreise entschieden haben. Mietwagen und die Permits für das Gorilla-Trecking sind schon gebucht (Rushaga). Geplant war die "übliche" Route (Entebbe- Bwindi - Mgahinga - QENP - Kibale - Murchison Falls NP - Jinja). Nun hat sich die Sicherheitslage geändert und obwohl wir schon in einigen Ländern unterwegs waren, macht uns das doch jetzt ein wenig nervös, da wir mit Terrorismus bisher keine Berührungspunkte hatten.
Wir überlegen nun ob eine alternative Route (QENP weglassen) genügt, um sicher durch das Land zu reisen oder ob grundsätzlich eine Änderung der Strecke (hier würde sich ja dann ein Besuch von Ruanda anbieten?!) sinnvoll ist.
Alternativ gibt es ja auch immer noch die Möglichkeit einen Fahrer dazu zu buchen. Hier würde ja die Möglichkeit bestehen, dass dieser brenzlige Situationen schneller einschätzen kann, als 2 deutsche Touristen, welche zum 1. Mal in Ostafrika unterwegs sind und vermutlich auch besser vernetzt ist.
Wie schätzen die erfahrenen Afrikareisenden die Lage ein? Welche Sicherheitsvorkehrungen sind sinnvoll/ erforderlich?
Viele Grüße